Binäre Optionen Übersicht: Diese Dinge sollten Sie beim Handel mit Binären Optionen wissen

Binäre Optionen
Wer langfristig erfolgreich mit binären Optionen handeln möchte, sollte stets eine klare Strategie verfolgen. Besonders wichtig ist es dabei, die Grundlagen des Tradings zu beachten. Dazu gehört es, das Finanzprodukt an sich zu verstehen und einige Zeit für die Suche nach dem passenden Broker aufzuwenden.

Inhaltsverzeichnis

  • Was sind binäre Optionen überhaupt?
  • Wahl des Brokers entscheidend für den Handelserfolg
  • Handel im Demokonto erlenen

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Binäre Optionen zählen zur Kategorie der sogenannten Finanzderivate. Damit besitzen sie keinen eignen Wert, sondern bilden lediglich die Entwicklung eines Basiswerts ab. Dabei kann es sich um Finanzprodukte aus folgenden Kategorien handeln:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Fonds
  • ETFs
  • Rohstoffe
  • Währungen
  • Indizes

Das besondere an binären Optionen: Trader können sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen des Basiswerts profitieren. Dadurch bieten sich deutlich mehr Möglichkeiten, als beim Trading klassischer Finanzprodukte.

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzderivaten verfügen binäre Optionen aber über keinerlei Hebelwirkung. Das macht sie deutlich weniger risikoreich als beispielsweise CFDs oder Zertifikate. Zudem ist der grundlegende Mechanismus von binären Optionen für jeden Trader schnell nachzuvollziehen. Wer eine Position eröffnet, dem bieten sich zwei Möglichkeiten:

    1. Option im Geld

Entwickelt sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung, so erhält der Anleger eine bereits im Vorhinein festgelegte Rendite. Abgerechnet wird immer zum Laufzeitende der Option, also beispielsweise nach 1 Stunde oder 1 Tag. Dabei ist es irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts nur um 0,1 Prozent oder 10 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt hat. Der Anleger erhält in jedem Fall den festgelegten Gewinn.

    1. Option nicht im Geld

Trifft die Prognose des Traders hingegen nicht zu, so ist der komplette Kapitaleinsatz verloren. Ausnahme: Einige Broker bieten Risikoabsicherungen zwischen 5 und 25 Prozent an.

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Wahl des Brokers entscheidend für den Handelserfolg

Gleich in mehrfacher Hinsicht hat der eigene Broker einen Einfluss auf das Trading. Zum einen ist dies in der zu erzielenden Rendite begründet, denn diese wird vom Anbieter des Handelskontos bestimmt. Zwischen einzelnen Brokern ergeben sich teils beachtliche Unterschiede, wie ein Vergleich der besten Broker für binäre Optionen zeigt.

Zum anderen ist der Broker für das Angebot an Basiswerten verantwortlich. Auch hier werden Trader schnell feststellen, dass es große Differenzen gibt. Beispielsweise bietet BDSwiss als einer der Marktführer Zugang zu über 100 Basiswerten, wohingegen es bei unbekannteren bzw. nicht spezialisierten Anbietern teils nur einige wenige Basiswerte gehandelt werden können.

Handel im Demokonto erlenen

Binäre Optionen sind auf eine äußerst kurze Zeitspanne hin ausgelegt. Sogenannte Turbooptionen verfügen über Laufzeiten von weniger als 5 Minuten. Entsprechend schnell können Anlegern Fehlern unterlaufen, wobei dies vor allem Anfänger betrifft. Es empfiehlt sich daher, den Handel zunächst unverbindlich und mit virtuellem Kapital zu testen.

Die Möglichkeit hierzu bietet sich im Rahmen kostenloser Demokonten, die von immer mehr Brokern angeboten werden. Binnen weniger Minuten kann ein solches Konto eröffnet werden, wobei keine Legitimierung der Daten erforderlich ist. Zudem sind die Testversionen komplett kostenfrei, nutzen aber exakt dieselben Handelsplattformen, die auch beim Handel mit Echtgeld zum Einsatz kommen. Nach einigen Tagen, Wochen oder Monaten kann der Trader kann auf ein Livekonto umsteigen und mit realem Kapital handeln.

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