CFD mit flexiblen Hebeln Erfahrungen – umfangreiche Informationen zum Hebel-Trading

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Der Handel mit CFDs ist risikoreich, kann jedoch auch hohe Renditen erzielen. Eine zusätzliche Erhöhung der Chancen trifft durch den Leverage-Effekt ein. Es handelt sich hierbei um die Hebelwirkung, die durch den Einsatz von Fremdkapital erzielt wird. Damit sich der Leverage-Effekt positiv auf die Rendite auswirkt, muss die Gesamtrendite höher sein als das Fremdkapital. Das Fremdkapital wird beim CFD-Handel in diesem Fall durch den Hebel zur Verfügung gestellt. CFD mit flexiblen Hebeln bedeutet für den Trader, dass er mit einem geringen Kapital einen hohen Einsatz durchführen kann.

  • ESMA-Begrenzung der Hebel auf 1:30
  • Handel mit hohem Hebel bei internationalen Anbietern
  • Leverage-Effekt für höhere Renditen
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Die Definition zum Devisenhandel

tradingBeim Devisenmarkt handelt es sich um den Markt, über den der Handel mit Währungspaaren durchgeführt werden kann. Immer wieder wird hier auch von einem Forex-Handel gesprochen. Der Handel erfolgt mit zwei Währungen. Diese werden als Währungspaar bezeichnet. Welche Währungspaare zur Verfügung stehen, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Dadurch stehen verschiedene Kombinationsvarianten zur Verfügung, auf die Trader zurückgreifen können.

Unterschieden wird zwischen den Majors, Minors und Exoten. Die Renditemöglichkeiten unterscheiden sich stark. Allerdings handelt es sich beim Devisenhandel um eine Form des Tradings, die mit einem recht hohen Risiko einhergeht. Dies ist bei der Investition zu berücksichtigen.

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Die Renditechancen beim Devisenhandel

Die Funktionsweise beim Devisenhandel ist relativ einfach zu erklären. Bei der Auswahl der Währungspaare geht es darum zu entscheiden, welche der Währungen sich vom Kurs her wie entwickelt. Eines der am häufigsten ausgewählten Paare sind der Euro und der US-Dollar. Wenn der Trader nun davon ausgeht, dass der Kurs des Euros im Vergleich zum US-Dollar steigen wird, kann er dies über das Trading für sich nutzen.

Wird die Währung im richtigen Moment gekauft und dann wieder verkauft, kommt es zu einem Gewinn, der als Rendite bezeichnet wird. Das Risiko setzt sich aus den schwankenden Wechselkursen zusammen. Diese können über eine Betrachtung der Charts abgeschätzt werden. Allerdings ist es schwer, eine Vorhersage zu treffen, da verschiedene Faktoren Einfluss auf die Entwicklung der Kurse nehmen.

Die Bedeutung von CFDs beim Trading

Möchten sich Trader darüber informieren, wie sie den Leverage-Effekt beim CFD-Handel für sich nutzen können, ist eine Definition des Begriffes der „CFDs“ hilfreich. Es handelt sich hierbei um „Contracts for Difference“. Die Idee hinter dem Trading ist es, mit einem geringen finanziellen Beitrag von steigenden oder von fallenden Kursen profitieren zu können. Besonders interessant ist der Aspekt, dass auf diese Weise verschiedene Basiswerte gehandelt werden können. Dazu gehören:

  • Währungen
  • Rohstoffe
  • Aktien
  • ETFs
  • Indizes
  • Kryptowährungen

Es handelt sich also um derivative Finanzinstrumente. Die Ableitung erfolgt aus dem jeweiligen Basiswert. Der Trader kauft keine Wertpapiere oder Währungen. Er schließt einen Vertrag mit dem Broker ab. Dadurch kann er an der Entwicklung der Kurse teilhaben und auch von den Gewinnen profitieren.
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Die Bedeutung der Basiswerte

CFDs werden unter anderem auch für den Devisenhandel eingesetzt. Entscheidet sich der Trader für die Eröffnung von einer Position, entsteht der Vertrag. Die Basis dafür stellt der Eröffnungskurs dar. Dieser ist die Grundlage für den Differenzausgleich, der entstehen kann. Beim Kauf wird entschieden, welche Beträge investiert werden sollen. Zudem legt der Trader fest, in welche Richtung sich der Kurs der Basiswerte entwickeln wird. Liegt er richtig, erhält er eine Rendite. CFDs profitieren von einer einfachen Funktionalität durch ihre Preisbildung.

Die Hebelwirkung einfach erklärt

Der Handel mit CFDs erfolgt nicht an der Börse. Dies ist ein großer Unterschied im Vergleich zu Zertifikaten und Optionsscheinen. Teilweise kommt es jedoch zum Einsatz von Kurswerten, die an einer Referenzbörse entstehen. Besonders interessant sind die Differenzkontrakte in Bezug auf ihre Hebelwirkung, die zum Einsatz kommen kann. In diesem Zusammenhang kann ein CFD mit einer Position verglichen werden, die der Trader durch einen Kredit finanziert.

Bei dem Basiswerten liegt der Kreditanteil bei einer Höhe von bis zu 99 %. Der Finanzierungsanteil ist also besonders groß. Privatanleger haben in den seltensten Fällen die Möglichkeit, eine solche Finanzierung durchzuführen. Anders sieht es bei einem CFD-Broker aus. Er ist in der Lage, diese Finanzierung zur Verfügung zu stellen. Hier kommt der Hebelfaktor zum Einsatz.

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Gewinne abhängig vom Hebel

Wie hoch die möglichen Gewinne sind, die ein Trader über den Einsatz eines Hebels generieren kann, hängt vom Hebel selbst ab. Die Berechnung erfolgt mit der Formel: 100 / Margin %. Das heißt, mit einem geringen Einsatz für die Position können hohe Gewinne erzielt werden. Der Trader kann sein Kapital vielseitig einsetzen und so mehrfache Positionen eröffnen. Wenn eine Position mit einer Höhe von 5 Euro eröffnet wird, der Trader sich für einen Hebel von 1:100 entscheidet, erfolgt reell der 100-fache Kapitaleinsatz.

Wichtig: Nicht nur die Chancen für eine höhere Rendite steigen, wenn der Hebel genutzt wird. Auch der Verlust kann ansteigen und muss dann durch den Trader getragen werden. Für seine eigene Sicherheit wird daher eine Margin gefordert. Der Betrag ist als Sicherheitsleistung zu verstehen.

Änderungen des Hebels durch die ESMA

Bis zum Jahr 2018 konnten CFDs mit flexiblem Hebel jederzeit und überall in Anspruch genommen werden. Die Broker entschieden selbst, in welcher Höhe sie den Hebel zur Verfügung stellen und die Trader legen fest, wie sie ihn in Anspruch nehmen wollten. Mit dem Jahr 2018 kam es jedoch zu Veränderungen für den Handel.

Die European Securities and Markets Authority, kurz auch als ESMA bekannt, hat zum 01. Juni 2018 neue Vorgaben in Bezug auf die Regulierung veröffentlicht. Diese betreffen die Broker innerhalb der EU. Wichtig zu wissen für Trader ist, dass Broker außerhalb der EU nicht betroffen sind. Durch die weltweiten Regulierungen, die in Anspruch genommen werden können, ist Sicherheit auch beim Trading über internationale Broker gegeben.
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Erhöhung der Sicherheit von Privatanlegern

Die Änderungen in Bezug auf den Hebel beim Handel mit CFDs durch die ESMA wurden in erster Linie zum Schutz der Privatanleger ins Leben gerufen. Die Organisation geht davon aus, dass die bisherigen Hebel nicht für Kleinanleger geeignet sind. Der hohe Verlust von Kapital sowie die Quote in Bezug auf die Verschuldung im Rahmen des CFD-Handels stellen die Grundlage dar. Damit die Verlustrisiken minimiert werden können, wurden die maximalen Hebel angepasst. Wie hoch diese bei europäischen Brokern nun noch sein dürfen, hängt von der Produktgruppe ab.

Die neue Einteilung der Hebel nach ESMA-Vorgaben

Themenicon Wissen_varianteUm erst einmal abschätzen zu können, inwieweit es on Interesse ist, einen Broker mit CFD mit flexiblem Hebel zu finden, ist ein Überblick über die neuen Einteilungen seit 2018 empfehlenswert:

  • Der Handel mit Hauptwährungspaaren ist noch mit einem Hebel von bis zu 30:1 möglich.
  • Der Handel mit Hauptindizes, Gold und Nebenwährungspaaren darf mit einem Hebel von bis zu 20:1 erfolgen.
  • Der Handel mit Rohstoffen darf mit einem Hebel von bis zu 10:1 erfolgen. Ausgeschlossen ist Gold.
  • Der Handel mit Aktien kann mit einem Hebel von bis zu 5:1 erfolgen.
  • Der Handel mit Kryptowährungen kann mit einem Hebel von bis zu 2:1 erfolgen.

Ein kleiner Rückblick auf die angebotenen Hebel, die vor den Bestimmungen der ESMA möglich waren, zeigt die gravierenden Veränderungen. Hier konnten Trader teilweise auf Hebel von bis zu 1:500 zurückgreifen.

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Professionale Clients sind ausgeschlossen

Die durch die ESMA festgelegten Regeln gelten ausschließlich für Kleinanleger. Wenn ein europäischer Broker ein Konto für professionelle Trader anbietet, dürfen hier auch die Hebel noch höher sein. Allerdings sind die Vorgaben für die Einstufung von professionellen Tradern klar geregelt:

  • Vermögen von wenigstens 500.000 Euro muss nachweisbar sein
  • Mindesthandelsvolumen pro Quartal wird abgefragt
  • aktive Tätigkeit im Finanzbereich seit 12 Monaten oder länger

CFD mit flexiblem Handel bei Brokern außerhalb der EU

Der Sitz eines Brokers hat einen Einfluss darauf, ob er den Bestimmungen der ESMA unterliegt oder mit flexiblen Hebeln arbeiten darf. Daher kann es für Trader interessant sein nach einem Broker mit Sitz außerhalb der EU zu schauen. Hier sind auch höhere Hebel nach wie vor möglich. Durch einheitliche Vorgaben bei der Regulierung von Anbietern für Finanzgeschäfte sind die Sicherheitsbestimmungen auch bei Nicht-EU-Anbietern durchaus als hoch anzusehen. Allerdings ist es für Trader oft nicht einfach herauszufinden, welcher Broker den eigenen Ansprüchen genügt und auch als seriös einzustufen ist.

Eine vorliegende Regulierung ist ein Zeichen dafür, dass der Broker sich regelmäßigen Kontrollen unterzieht. Sie muss jedoch kein Hinweis auf eine seriöse Arbeit sein. Umso wichtiger ist es, bei der Suche nach einem Broker mit flexiblen Hebeln für den CFD-Handel verschiedene Faktoren zu betrachten und effektive Vergleiche zu nutzen.

Den wohl wichtigsten Faktor für die Entscheidung stellt in dem Zusammenhang der angebotene Hebel dar. Welche Höhe dieser mitbringt, hängt vom Broker ab. Auch die Frage, ob der Hebel nach Konten gestaffelt ist, stellt sich. So besteht die Möglichkeit, dass ein Broker spezielle Konten für Einsteiger und erfahrene Trader anbietet. Auf diese Weise kann der Trader langsam den Schwierigkeitsgrad steigern und sich vorsichtig an den Einsatz höherer Hebel herantasten.
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Internationalen Broker auswählen – die Basiswerte als Faktor für die Entscheidung

Bei der Suche nach einem Broker außerhalb der EU spielt nicht nur der Hebel eine Rolle. Auch weitere Faktoren können einen Einfluss auf die Entscheidung nehmen. Einer dieser Faktoren ist die Auswahl an Basiswerten, die durch den Broker angeboten werden. Viele Trader wissen bereits von Beginn an, in welche Richtung sie sich beim Handel bewegen möchten. Der Devisenhandel steht oft besonders stark im Fokus. Grundsätzlich besteht die Auswahl aus verschiedenen Möglichkeiten, wie der Eröffnung von CFDs auf Aktien oder Anleihen sowie auf Währungen und Kryptowährungen.

Die Entscheidung darüber, in welche Richtung es gehen soll, wird manchmal aber auch erst im Rahmen der ersten Schritte auf der Handelsplattform getroffen. Dies hängt nicht unbedingt mit den Hebeln zusammen. Die Hebel können die Entscheidung aber auch beeinflussen. So sind Basiswerte, die sich mit einem besonders hohen Hebel handeln lassen, für Trader oft stärker von Interesse, als Varianten mit einem geringen Hebel.

Ein Blick auf das Angebot eines Brokers in Bezug auf die Basiswerte sollte vor der Anmeldung erfolgen. Die Anzahl an Werten kann Aufschluss darüber geben, wie breit der Handel aufgestellt werden kann. Einschätzungen durch andere Trader, die bereits beim Broker aktiv sind, unterstützen dabei, einen Überblick über die Handelsmöglichkeiten zu erhalten.

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Die angebotene Handelsplattform beim Broker

Beim Trading von CFDs ist häufig Schnelligkeit und die richtige Einschätzung gefragt. Für die Zusammenstellung einer Strategie kommt es nicht selten darauf an, dass verschiedene Tools zum Einsatz kommen können. Die Tools helfen dabei, einen Überblick über die Entwicklung der Kurse in der Vergangenheit zu erhalten. Die Strategie kann dann auf der Handelsplattform umgesetzt werden. Dafür ist es jedoch notwendig, eine umfangreich aufgestellte Handelsplattform in Anspruch nehmen zu können. Abhängig vom Broker stehen ganz unterschiedliche Lösungen zur Verfügung. Interessant sind die Fragen:

  • Welche Handelsplattformen stehen zur Auswahl?
  • Wie sind die Handelsplattformen aufgebaut?
  • Ist ein mobiler Handel möglich?
  • Werden Tools zur Verfügung gestellt?
  • Können die Handelsplattformen an die individuellen Vorstellungen angepasst werden.

Viele Broker arbeiten heute mit verschiedenen Handelsplattformen, über die CFDs mit flexiblen Hebeln gehandelt werden können. Auch Broker außerhalb der EU greifen in diesem Zusammenhang auf den MetaTrader 4 oder andere bekannte Variante zurück oder stellen eine eigene Handelsplattform zur Verfügung. In einer Simulation können Trader sich dann einen Überblick über die Zusammenstellung verschaffen und entscheiden, ob sie mit der Handelsplattform effektiv arbeiten können.

Hinweis: Eine mobile Lösung ist gerade beim CFD-Handel mit Hebeln heute schon fast unverzichtbar geworden. Neben einer klassischen App werden auch häufig Web-Versionen geboten. Diese erfüllen ebenfalls ihren Zweck.
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Den Support nicht aus den Augen verlieren

Für Trader scheint es auf den ersten Blick einfacher zu sein, einen Kundensupport bei einem europäischen Broker zu erreichen. Ein detaillierter Blick zeigt allerdings, dass dies nicht unbedingt richtig ist. Broker mit Sitz im Nicht-europäischen Ausland legen häufig ebenfalls großen Wert darauf, einen guten Kundenservice zur Verfügung stellen zu können. Dieser wird zwar in den meisten Fällen nicht auf Deutsch angeboten. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. In einem Vergleich der Anbieter sollte daher darauf geschaut werden, wie der Kundensupport erreicht werden kann, wann er erreicht werden kann und welche Sprachen zur Verfügung stehen.

Auch die Kompetenz spielt natürlich eine wichtige Rolle. Ein gut erreichbarer Support ist nur dann eine große Hilfe, wenn die Mitarbeiter optimal geschult sind und auch bei Problemen rund um den Handel direkt helfen können. Wer sich dazu selbst einen Überblick verschaffen möchte, kann vor der Anmeldung eine Frage an den Support richten. Dieser kann sich beispielsweise auch auf die Hebel beziehen. Im Rahmen der Beantwortung wird sich die Kompetenz ebenso zeigen, wie die Schnelligkeit und die Sprache.

Tipp: Besonders beliebt ist bei Tradern die Möglichkeit, über den Live-Chat mit dem Support in Verbindung zu treten. Der Live-Chat wird gerade von international agierenden Brokern sehr gerne zur Verfügung gestellt und kann daher in die Einschätzung eines Anbieters einfließen.

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Methoden für die Ein- und Auszahlung und das Demokonto

Wer sich dafür entscheidet, den CFD-Handel mit flexiblen Hebeln auszuführen, der ist in der Regel bereit, teilweise hohes Kapital zu investieren und auch mit hohen Beträgen zu handeln. Neben den möglichen Verlusten, die hier entstehen können, ist es vor allem auch der mögliche Gewinn, der für die Trader von Interesse ist. Dieser soll im optimalen Fall auch schnell und ohne Gebühren auszahlbar sein. Daher ist es bei der Suche nach einem Broker ein guter Hinweis, einen Blick auf die Methoden für die Ein- und Auszahlung sowie mögliche Gebühren zu werfen.

Wie die Ein- und Auszahlungen erfolgen können, zeigt die Flexibilität und Sicherheit des Anbieters. Methoden, wie die Ein- und Auszahlung über die Kreditkarte, die Banküberweisung oder Anbieter wie Skrill und Neteller, sind hier besonders weit verbreitet. Die Varianten unterscheiden sich weniger in ihrer Sicherheit als vielmehr in der Dauer der Übertragung des Guthabens.

Abhängig vom Broker können die Methoden mit Gebühren verbunden sein, die sich vor allem bei der Auszahlung zeigen und häufig abhängig von den Beträgen sind, die ausgezahlt werden sollen. Ein guter Broker stellt mögliche Gebühren transparent auf der Webseite dar. Gleiches gilt für die Dauer der Ein- und Auszahlungen. Auch diese sollten einsehbar sein.

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Demokonto für den Einstieg

Um in den CFD-Handel mit einem geringen Risiko einsteigen zu können, ist ein Demokonto heute unverzichtbar für viele Trader geworden. Das Demokonto erlaubt die Öffnung von Positionen mit virtuellem Guthaben. Dadurch können diese beobachtet und auch abgesichert werden. Besonders interessant ist jedoch die Option, Positionen mit dem Einsatz eines Hebels nachzustellen und zu prüfen, welche Möglichkeiten für den Verlust und die Rendite entstehen.

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Fazit – CFD mit flexiblem Hebel ist nach wie vor möglich

Die Vorgaben der ESMA für europäische Broker setzen vor allem die Sicherheit der Kleinanleger in den Fokus und bringen daher deutliche Verbesserungen in Bezug auf die Sicherheit und die Reduzierung von möglichen Verlusten mit. Sie schränken die Trader jedoch auch in ihrer Entscheidungsfreiheit und den Handlungsmöglichkeiten ein. Wenn der Hebel von bis zu 1:30 für einen Trader nicht ausreichend ist, kann er die Angebote von Brokern außerhalb der EU prüfen. Diese sind oft international tätig und stellen auch für Trader aus Deutschland die Option zur Verfügung, mit höheren Hebeln die eigene Strategie im CFD-Handel effektiv umsetzen zu können.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com
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