Social Trading Vergleich 2017 – diese Social Trading Broker überzeugen im Test

Social Trading Vergleich
Gerade in Zeiten des Internets hat sich in Bezug auf das Trading viel getan. Eine Vielzahl an Brokern ermöglicht es heute jedem, Handel zu betreiben und das auf der ganzen Welt und zu jeder Zeit. Längst sind die Zeiten vorbei, als es noch notwendig war, über einen Börsenmakler zu agieren.

Das heißt aber auch, dass sich auf dem Parkett des Tradings viele unerfahrene Händler befinden, die immer auf der Suche nach Inspiration und Hilfe sind. An dieser Stelle kann eine Social Trading Plattform eine ideale Anlaufstelle sein. Hier gibt es einen Einblick in das Thema. Wir teilen unsere Social Trading Erfahrungen mit Ihnen.

  • Trader teilen als Signalgeber ihr Wissen
  • Ideal für Einsteiger mit wenig Erfahrung
  • Austausch unter Tradern steht im Vordergrund
  • Zusammenspiel von Wissen und Lernen perfekt kombiniert
  • Vorteile von sozialen Netzwerken für Trader
RangAnbieterRegulierungFinanz­produkteMin. Einsatz EUR/USDKonto abTestberichtZum Anbieter
CySECCFD, Forex25,00 €200 €eToro
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CySECCFD, Forex5,00 €250 €Tradeo
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Inhaltsverzeichnis

  • Social Trading – was steckt dahinter?
  • Vorteile – warum sollte ich Social Trading nutzen?
  • Nachteile beim Social Trading
  • Social Trading Anbieter Vergleich – die wichtigsten Tipps
  • FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um Social Trading
  • Die Top 3 Social Trading Broker im Vergleich

Social Trading – was steckt dahinter?

Themenicon lupeSocial Networks sind heute etwas, das wirklich jeder kennt. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Begriff „Social Trading“ aus? Die Idee hinter sozialen Netzwerken ist einfach. Hier soll eine Plattform geboten werden, auf der auch fremde Menschen die Möglichkeit haben, miteinander zu kommunizieren und dabei ihre Erfahrungen auszutauschen. Diese Grundlage ist auch in Bezug auf das Trading eine gute Idee. Der Handel basiert auf der Erkennung von Signalen. Diese Signale müssen nicht immer nur vom Markt ausgehen. Als Signalgeber können auch erfahrene Trader dienen, die bereit sind, ihr Wissen zu teilen. Genau das passiert auf einer Social Trading Plattform.

Das Social Trading kann als eine Möglichkeit gesehen werden, mit Hilfe von gemeinschaftlichem Wissen beim Handel die bestmöglichen Erfolge zu erzielen. Die Idee hinter einem Social Trading Anbieter ist ganz einfach: Geboten wird eine Plattform, auf der Signalgeber und Signalnehmer zusammenkommen. Ein Signalgeber ist ein erfahrener Händler, der bereit ist, seine Portfolios offenzulegen. Je besser ein Händler ist, desto mehr Signalnehmer, auch Follower genannt, hat er. Die Follower können, auf Basis dieser Signale, ein eigenes Portfolio erstellen oder auch das Portfolio des Händlers komplett übernehmen. So partizipieren sie am Erfolg der erfahrenen Trader. Für die Signalgeber selbst ist Social Trading eine Möglichkeit, um zusätzlich Geld zu verdienen, da sie vom Social Trading Anbieter Prämien bekommen können.

eToro Social Trading

eToro konnte in unserem Social Trading Anbieter-Vergleich überzeugen

Bei der Suche nach einer Plattform für Social Trading werden Händler schnell feststellen, dass es hier grundsätzlich zwei verschiedene Optionen gibt. Die klassischen Social Trading Plattformen sind ausschließlich auf dieses Thema spezialisiert. Sie arbeiten in der Regel direkt mit einem Broker zusammen, so dass auch von der Plattform aus die Trades gleich gesetzt werden können. Eine weitere Möglichkeit ist es, einen Broker zu suchen, der zusätzlich Social Trading Anbieter ist. Dies gibt es ebenfalls, allerdings ist bisher die Variante noch nicht so stark vertreten. Trader können dann die übernommenen Portfolios direkt über den Broker handeln. In unseren Social Trading Erfahrungen wird deutlich, dass sowohl eine richtige Plattform als auch die Nutzung von Social Trading über den Broker eine gute Lösung darstellen kann.

Hinweis: Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit, Social Trading auch für den Austausch zu nutzen. Voneinander lernen ist eine gute Variante, um aus dem Trading das Beste herausholen zu können. In der Community steht genau das im Vordergrund. Hier ist es möglich, offene Fragen zu stellen sowie das eigene Wissen weitergeben zu können. Gerade dann, wenn die Social Trading Erfahrung eines Traders noch ganz am Anfang steht ist es wichtig, ihn an der Hand zu nehmen. So werden aus Einsteigern auf die Dauer auch Experten und er Kreislauf des Social Tradings funktioniert. Die Community ist ein wichtiger Teil dieser Form des Tradings. Vor allem jedoch die Bildung und die Nachbildung der verschiedenen Portfolios ist für die Trader ein wichtiger Punkt.

Vorteile – warum sollte ich Social Trading nutzen?

Themenicon WissenNatürlich ist auch die Welt des Handels eine Welt in der es vor allem darum geht, für sich selbst Gewinne einzufahren. Das klappt aber nur dann, wenn der Trader auch Ahnung von dem hat, was er tut. Eine der großen Gefahren des virtuellen Tradings liegt darin, dass es einfacher aussieht, als es ist. Erfolgreiche Order zu setzen ist harte Arbeit und geht damit einher, niemals aufzuhören zu lernen.

Unsere Social Trading Erfahrungen haben gezeigt, dass es nicht schaden kann, sich gerade in den Anfangszeiten Hilfe zu holen und diese auch zu nutzen. Das geht auch beim Social Trading Anbieter sogar kostenfrei. Bei den meisten Anbietern können die Plattformen selbst komplett ohne Gebühr genutzt werden. Einer der großen Vorteile des Angebotes ist es, dass erst dann Kosten anfallen, wenn sich der Trader entscheidet, auch wirklich eine Order zu setzen. Bis dahin können die Signale der Experten einfach beobachtet werden.

Eine gute Idee ist es, nach einem Social Trading Anbieter zu schauen, der ein Demokonto zur Verfügung stellt. Mit einem solchen Musterdepot können Trader erst einmal die Funktionen vom Social Trading austesten und entscheiden, ob sie Echtgeld investieren möchten. Das Risiko bei den ersten Trades wird damit deutlich verringert. Zudem können Nutzer des Demoaccounts von einer umfangreichen Videoreihe bei eToro profitieren: die „Trading Akademie“ mit Videos, Live Webinars und eKursen.

eToro Bildungsangebot

eToro bietet auch Live-Webinare an

Beim Social Trading wird viel Wert auf höchstmögliche Transparenz gelegt. Das bedeutet, die Signalgeber müssen, wenn sie erfolgreich sein möchten, alle ihre Handlungen offen darstellen. Dies gilt für die Strategien ebenso wie für die Risikoansätze. Damit können die Follower sich ein Bild vom Signalgeber machen und entscheiden, ob sie ihm vertrauen möchten.

Die Vorteile des sozialen Handelns sind aber nicht nur bei den Punkten für die Einsteiger zu finden sondern auch für die Signalgeber bietet es viele Optionen. Wer generell viel handelt und damit auch Erfolg hat, der kann auf diese Weise seinen Gewinn noch erhöhen, denn die Bonuszahlungen sind durchaus, je nach Anbieter, recht hoch.

Nachteile beim Social Trading

Themenicon Wissen_varianteUnsere Social Trading Erfahrungen haben gezeigt, dass es natürlich nicht ausschließlich Vorteile gibt, sondern teilweise auch einige Nachteile. Da beim Social Trading viele Experten unterwegs sind, wird hier natürlich auch viel mit Fachbegriffen hantiert. Einsteiger sollten sich durchaus die Zeit nehmen und sich ganz in Ruhe über die Bedeutung der Fachbegriffe informieren. Dies gilt auch für das Lesen von Statistiken und Sheets. Die einfache Übernahme von Portfolios ist zwar möglich. Besser ist es aber nachzuvollziehen, wie diese Portfolios entstanden sind.

Jeder kann Signalgeber werden. Das ist zwar natürlich ein Vorteil für alle, die gerne Signalgeber werden möchten. Es ist aber durchaus auch ein Nachteil, denn wenn es keine festen Vorgaben gibt, dann lässt sich für die Signalnehmer auch nur schwer herausfinden, wem wirklich vertraut werden kann. Auch beim Social Trading können falsche Entscheidungen schnell das eigene Geld kosten.

Der Einsatz vom eigenen Kapital ist natürlich auch in der Welt des sozialen Handelns mit dem Nachteil verbunden, dass es verloren gehen kann. Viele Einsteiger neigen dazu, einfach Portfolios zu kopieren ohne sich mit dem Thema zu beschäftigen und wundern sich dann über hohe Verluste. Grundsätzlich sollte sich der Trader immer darüber im Klaren sein, dass Kapital auch verloren gehen kann.

ZULU Follower

Gute Trader zu identifizieren ist oft schwer

Auch beim Social Trading werden die Gewinne durch die Gebühren geschmälert. Daher ist es wichtig, einen Social Trading Anbieter Vergleich zu nutzen und auf dieser Basis herauszufinden, welcher Broker oder welche Plattform letztendlich die geringsten Gebühren nimmt. Das ist natürlich ein Aufwand, der erst einmal betrieben werden muss.

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Social Trading Anbieter Vergleich – die wichtigsten TippsThemenicon kontoeroeffnung2

Mit einem Social Trading Anbieter Vergleich ist es möglich, sich einen Überblick über die verschiedenen Angebote zu verschaffen und dann zu entscheiden, wo man sich anmelden möchte. Es gibt einige Kriterien, die eine gute Social Trading Plattform erfüllen sollte:

  1. Transparenz

Transparenz ist ein wichtiges Thema, auch in Bezug auf die Plattform selbst. Der Trader sollte auf einen Blick feststellen können, wie hoch die Gebühren sind. Für Signalgeber sollte eine hilfreiche Übersicht über mögliche Einnahmen dargestellt werden.

  1. Handel mit echtem Geld

Signalnehmer profitieren von einem Demokonto. Wenn jedoch die Portfolios der Signalgeber auf den Gewinnen aus einem Demokonto basieren, dann wirft dies kein gutes Licht auf die Plattform und die Experten. Hier sollte bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass alle Einnahmen der Signalgeber mit echtem Geld gewonnen wurden.

  1. Ein Blick auf die Top-Trader

Wie groß ist die Anzahl an agierenden Top-Tradern? Diese Frage sollte sich bei der Suche auf jeden Fall gestellt werden. Eine große Anzahl an Top-Tradern steht immer auch ein Stück weit für die Seriosität von einem Anbieter.

  1. Regulierung

Wie werden Anbieter oder Plattform reguliert? Auch im Bereich des Social Trading sollte darauf geachtet werden, dass ein Anbieter seriös ist und eine Einlagensicherung für die Gelder der Trader bietet.

  1. Einfache Auswahl

Je mehr Filter für die Signalnehmer zur Verfügung stehen, desto einfacher ist es, sich in dem großen Becken aus Signalgebern zurechtfinden zu können. Daher sind auch die Filter durchaus ein Auswahlkriterium.

FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um Social TradingThemenicon uebersicht

Wer sollte Social Trading nutzen?

Generell ist die Idee des Social Tradings für private Anleger geboren. Besonders für Einsteiger ist es eine gute Sache, von dem Wissen erfahrener Trader profitieren zu können. Das heißt jedoch nicht, dass sich Social Trading nicht auch für erfahrene Händler lohnen kann. Tatsächlich profitieren diese ebenfalls davon, ihr Wissen noch weiter ausbauen zu können. Nicht zu unterschätzen sind auch die Vorteile für Experten. Mit diesen Plattformen ist es möglich, sein eigenes Wissen zu nutzen, um den Verdienst zu erhöhen. Allerdings ist dabei für die Signalgeber immer zu bedenken, dass Social Trading in diesem Sinne durchaus harte Arbeit ist, denn die Gewinne werden nur eingefahren, wenn die eigenen Portfolios auch wirklich erfolgreich sind.

Mit welchen Risiken muss ich rechnen?

Es ist immer gut zu bedenken, dass eine Sache durchaus auch Risiken mit sich bringen kann. Dies ist auch beim Social Trading der Fall. Tatsächlich unterscheiden sich die Risiken gar nicht so sehr von den Nachteilen des klassischen Handels. Im Vordergrund steht dabei ein möglicher Verlust des Kapitals. Zudem vergessen viele Trader, sich mit dem Handel wirklich auseinanderzusetzen, wenn sie lediglich die Portfolios übernehmen.

Etoro

Bei eToro wird Sicherheit groß geschrieben

Was muss ich tun, um ein Signalgeber zu werden?

Eigentlich nicht viel. Im Grunde reicht es aus, sich auf einer Plattform als Signalgeber anzumelden und seine Portfolios offen zu legen. Einige Plattformen haben jedoch die eine oder andere Vorgabe, die auf jeden Fall beachtet werden muss. So kann es sein, dass Sie Ihren Klarnamen offenlegen müssen. Nur wer sich als Signalgeber angemeldet hat, der hat aber noch lange keinen Erfolg beim Social Trading. Daher ist es auf jeden Fall wichtig, stets an den eigenen Strategien etwas zu verbessern, den Markt im Blick zu halten und so erfolgreich zu sein. Social Trading als Signalgeber ist harte Arbeit.

Plattform oder Broker –wofür soll ich mich entscheiden?

Das ist ein Stück weit natürlich eine Frage des eigenen Geschmacks. Grundsätzlich sind die Social Trading Plattformen natürlich deutlich mehr auf diese Art des Tradings spezialisiert und bieten dadurch teilweise auch mehr Features. Bei den Brokern, die das Thema für sich entdeckt haben, ist Social Trading noch immer ein eigener Bereich und nimmt keinen so großen Stellenwert ein. Es kann also durchaus sein, dass Trader bei einer großen Plattform mehr Erfolg haben. Von Vorteil ist ein Broker vor allem dann, wenn der Trader dort bereits angemeldet und mit diesem Broker sowie seinem Angebot und den Gebühren auch zufrieden ist. Dann kann es durchaus Sinn machen, erst einmal auf diese Weise in das Social Trading hineinzuschnuppern. Grundsätzlich kann aber ein Social Trading Anbieter Vergleich dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen.

Mit welchen Gebühren muss ich rechnen?

Die Nutzung einer Social Trading Plattform an sich ist bei vielen Anbietern nicht mit Kosten verbunden. Wer sich einfach nur ein wenig umsehen möchte, der kann sich also ein Konto anlegen und sich mit dem Angebot vertraut machen. Erst dann, wenn der Trader ein Portfolio übernimmt oder zusammenstellt und dieses auch über den Broker in Auftrag geben möchte, ist mit Gebühren zu rechnen. Wie hoch diese Gebühren sind, ist abhängig von den Spreads und den Gebühren für den Handel an sich. Dies kann von Anbieter zu Anbieter also durchaus variieren.  Dabei ist zu beachten, dass die Gebühren nicht nur für die Signalnehmer sondern auch für Signalgeber gelten, da diese ja auch aktiv handeln. Es ist immer empfehlenswert, die verschiedenen Plattformen auch in Bezug auf die hier entstehenden Kosten zu vergleichen, die für Signalgeber und Signalnehmer anfallen können. Unser Testsieger eToro kann in Bezug auf Kosten überzeugen. In den Bereichen Kosten & Gebühren und Kundensupport erhält eToro Bestnoten und darf sich bester Social Trading Broker 2017 nennen.

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Die Top 3 Social Trading Broker im Vergleich

eToro

eToro ist nicht nur die erste reine Social Trading Plattform, sondern kann sich auch den ersten Platz im großen Vergleich sichern. Für den zypriotischen Broker spricht unter anderem, dass sich bereits tausende Nutzer registriert haben. Insofern können Anleger auf zahlreiche Top-Trader zugreifen, deren Strategien vom System automatisch kopiert werden. Gehandelt bzw. gefolgt werden kann ab einem Mindesteinsatz von 25 Euro, die Mindesteinzahlung auf das Konto liegt bei gerade einmal 200 Euro. Auch wenn Anleger das Social Trading nur testen möchten, haben sie bei eToro hierzu die Möglichkeit: In einem Demokonto stehen 10.000 virtuelle Euro zur Verfügung.

Themenicon bonusFür die Nutzung der Handelsplattform entstehen keine generellen Kosten, auch eToro rechnet immer über den Spread ab. Dabei beginnen die Devisen-Spreads bereits ab 2,0 Pips, was im Bereich des Social Trading als durchaus günstig bezeichnet werden kann. Berücksichtigt werden muss nur, dass unter Umständen Auszahlungsgebühren zwischen 5 und 25 US-Dollar auf Trader zukommen können. Die Kontoführung an sich ist beim Unternehmen aber komplett ohne Entgelt möglich. Abgerundet wird das Social Trading Angebot des Brokers durch eine ausgereifte Plattform, über die sich Top-Trader schnell filtern und finden lassen.

Fazit: eToro gilt als erste Social Trading Plattform und bietet seinen Kunden ein hohes Maß an Servicequalität bei gleichzeitig fairen Kosten.

Tradeo

Zwar ist Tradeo erst im Jahr 2016 gegründet worden, der Broker zählt aber schon jetzt zu den besten Anbietern beim Social Trading. Das liegt unter anderem auch daran, dass mit über 40 Währungspaaren gehandelt werden kann. Zusätzlich haben Anleger Zugriff auf CFDs der Kategorien Aktien, Rohstoffe und Indizes, was das Produktangebot adäquat abrundet. Allerdings sind die Spreads etwas größer als bei eToro, weshalb es im Vergleich „nur“ für Platz zwei reich. Für Major-Währungspaare wie EUR/USD zahlen Anleger im Goldkonto Spreads ab 2,7 Pips, weitere Gebühren erhebt der Anbieter nicht.

Themenicon WissenSeinen Sitz hat Tradeo in Zypern, wo das Unternehmen von der zypriotischen CySEC auf Basis der EU-Richtlinien für Finanzdienstleister überwacht wird. Insofern ist auch für die Sicherheit bei Tradeo gesorgt. Wer sich für eine Kontoeröffnung entscheidet, der kann dieses sowohl in Euro als auch in US-Dollar oder Britischem Pfund führen. Notwendig ist es allerdings, mindestens 250 Euro einzuzahlen, um mit dem Handel beginnen zu können. Mit 5 Euro pro Position ist der Mindesteinsatz deutlich geringer als bei eToro, wovon vor allem Anfänger profitieren.

Fazit: Tradeo wurde erst 2016 gegründet, bietet aber schon jetzt Zugriff auf über 40 Währungspaare und eine ausgereifte Social Trading Plattform. Dabei beginnen die Spreads schon ab günstigen 2,7 Pips.

Zulutrade

Komplettiert wird die Top 3 der Social Trading Anbieter durch ein ungewöhnliches Unternehmen: Zulutrade. Außergewöhnlich ist der Finanzdienstleister deshalb, weil es sich bei Zulutrade nicht um einen Broker handelt. Vielmehr können Anleger bestehende Konten bei anderen Brokern mit der Social Trading Plattform verbinden. Vorteilhaft ist das insofern, als dass für Social Trading und eigenständigen Handel nicht verschiedenen Konten geführt werden müssen, was die Übersicht fördert. Zudem werden Hebel, Kosten und Co. ebenfalls vom eigenen Broker übernommen.

Themenicon StrategieZulutrade selbst übernimmt damit die Vermittlung von Handelssignalen und deren automatische Umsetzung. Hierfür wird Anlegern eine Plattform geboten, die sehr übersichtlich ist und sich ausschließlich auf das Social Trading fokussiert. Über verschiedene Suchmasken und Filter können Top-Trader gefunden werden, denen anschließend gefolgt wird. Alternativ lassen sich die vielversprechendsten Signalgeber zunächst auf einer Watchlist beobachten, um das Risiko möglicher Fehleinschätzungen zu verhindern. Zulutrade selbst hat seinen Sitz in den USA, wird also nicht von einer EU-Behörde überwacht. Weil die Transaktionen aber ohnehin über den Partnerbroker abgewickelt werden, ist dies auch nicht notwendig.

Fazit: Bei Zulutrade können Anleger ein bestehendes CFD- oder Forex-Konto mit der Social Trading Plattform verbinden.


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