Optionsscheine handeln – so klappt es 2018 mit dem Kaufen & Verkaufen

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Optionsscheine sind unter institutionellen Investoren für das Risikomanagement weit verbreitet, dabei erlangt der Handel mit Optionsscheinen seine Attraktivität aus der Möglichkeit zur Teilnahme an Kursschwankungen. Kleinanleger müssen wissen, dass eine falsche Handhabung und nicht optimale Auswahl passender Optionsscheine den Einsatz sehr riskant macht. Im Prinzip ist das Optionsscheine kaufen und verkaufen leicht verständlich. Für Anleger bietet sich die Gelegenheit, sowohl ein Steigen oder Fallen der Kurse zu setzen. Dank der Hebelwirkung kann man von dieser Anlageform mit hohen Renditen profitieren. Bei Banken (Deutsche Bank, Commerzbank) und bei einem Online-Broker wie flatex kann man in seinem Aktiendepot Optionsscheine handeln. In wenigen Minuten kann man ein Depot online eröffnen.

Optionsscheine handeln: Wichtige Fakten

  • Optionsscheine Bank-Abhängige Derivate mit beliebigen Parametern
  • Optionsscheinen nur an der Börse kaufen
  • Optionsscheine günstig beim Discount-Broker kaufen
  • Auf steigende oder auf sinkende Kurse setzen
  • Optionsscheinhandel für erfahrene und risikobereite Anleger
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Inhaltsverzeichnis

  • Optionen und Optionsscheine: Wichtige Unterschiede
  • Wie und wo kann man günstig Optionsscheine kaufen
  • Optionsscheine kaufen: 0 Euro Handel beim Aktiendepot Testsieger
  • Wie und wo verkauft man Optionsscheine?
  • Fazit: Handel mit Optionsscheinen beim Online-Broker

Optionen und Optionsscheine: Wichtige Unterschiede

Themenicon WissenWer mit Aktien, Fonds oder Rohstoffen handelt, setzt in der Regel darauf, dass die Kurse steigen, weil nur so Gewinne eingefahren werden können. Doch es gibt durchaus Ausnahmen von dieser Regel. Händler können auch auf sinkende Kurse setzen und damit Geld verdienen. Zu diesen Möglichkeiten gehören Optionsscheine. Der Handel mit Optionsscheinen bietet die Chance, große Gewinne zu erzielen. Das Risiko beim Handel dieser Wertpapiere ist hoch. Es empfiehlt sich, generell mit Vorsicht zu agieren und den Optionsscheinhandel Depotbesitzern mit Erfahrung zu überlassen. Begrifflich sollte man trennen zwischen Optionsscheinen und Optionen.

Optionen besitzen gegenüber Optionsscheinen einige Vorteile. Banken und Wertpapierhäuser empfehlen ihren Kunden dennoch den Optionsscheinkauf. Das ist verständlich, da sie als Emittenten entsprechend daran verdienen. Der Anleger sollte wissen, dass er für hohe Werbekosten zahlt.

Optionen vs. Optionsscheine: Gewinne 100 Prozent und mehr

Beim Optionen Trading sind Gewinne von 100 Prozent und mehr nicht ungewöhnlich. Das gilt auch für Optionsscheinen. Optionen und Optionsscheine können mit relativ geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden. Mit Call-Optionen entstehen bei steigenden Märkten Gewinne, zutreffen ebenso für Call-Optionsscheine. Mit Put-Optionen und Put-Optionsscheinen erzielt man auch bei fallenden Märkten Gewinne. Für Optionen sprechen, dass Kursmanipulationen nicht möglich sind, und dass es kein Insolvenzrisiko des Emittenten gibt. Aus Angebot und Nachfrage bildet sich ein fairer Preis von Optionen. Im Gegensatz dazu nimmt die Preisbildung bei Optionsscheinen der Emittent vor. Kurse lassen sich zum Nachteil der Anleger manipulieren.

Hinweis: Bei Emittenten-Produkten handelt der Anleger immer “gegen die Bank”. Da es bei Optionen keinen Emittenten gibt, kann kein Emittent Einfluss auf die Kurse nehmen.

Da Optionsscheine von Emittenten herausgegeben werden, droht im Fall der Insolvenz zahlungsunfähig) der Totalverlust der investierten Gelder. Bei Optionen besteht dieses Risiko nicht.

Themenicon HandelsplattformBetrachtet man die Ausstattung der Anlageprodukte haben Optionen den Vorteil einer eindeutig geregelten und standardisierten Ausstattung. Einmal gelesen, weiß man bei allen Optionen Bescheid. Bei Optionsscheinen muss der Anleger viele DIN-A4-Seiten lesen, wenn er wirklich wissen möchte, worauf er sich einlässt. Bei einer jeden neuen Investition droht das erneute Studieren. Die Ausstattung dieser Emittenten-Derivate ist nur teilweise in Standards zu fassen.

Der Handel mit Optionsscheine ist im außerbörslichen Direkthandel oder an Wertpapierbörsen, wie der EUWAX (European Warrant Exchange) in Stuttgart möglich. Optionen handelt man an Terminbörsen wie zum Beispiel der Eurex (European Exchange). Die Terminbörse Eurex wird nicht ohne Grund von der SdK (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger) jedes Jahr. An der EUWAX kann es passieren, dass kein Handel für den betreffenden Optionsschein möglich ist.

Hinweis: In den USA ist der Handel mit Optionen erlaubt, wegen ihrer Manipulationsanfälligkeit nicht mit Optionsscheinen. Optionen sind das Standard-Hebelprodukt in den USA.

Welche Vorteile bietet der Einsatz von Optionsscheinen?

  • Optionsscheine können mit relativ geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden, sodass sie auch für Kleinanleger infrage kommen.
  • Die inkludierte Hebelwirkung ermöglicht auf einfache Weise attraktive Gewinne.
  • Mit dem Kauf von Call- oder Put-Optionsscheinen kann man bei steigenden und bei fallenden Märkten Erträge erzielen. Ein Aktienkauf bietet diese Möglichkeit nicht. Der Anleger ist bei seinen Entscheidungen nicht ausschließlich von einer Aufwärtstendenz im Markt abhängig.
  • Die einfache und transparente Preisfindung Online-Brokern wie OnVista Bank oder Consorsbank erlaubt es Tradern, eine relativ gute Prognose für den Preisverlauf des Optionsscheines abzugeben. Der Preisverlauf folgt einer Entwicklung des Basiswertes. Durch fortlaufenden An- und Verkaufskurse können zu jeder Zeit Optionsscheine gekauft oder verkauft werden.
  • Eine Nachschusspflicht entsteht beim Kauf eines Optionsscheines nicht. Das Risiko ist begrenzt, das Wertsteigerungspotential hingegen unlimitiert.
  • Die Auswahl an unterschiedlichen Optionsscheinen aus allen Anlageklassen ist riesig. Anleger können auf die Preisentwicklung von Aktienindizes, Devisen, Rohstoffen, Devisen oder auch Zinspapiere setzen.

Optionsscheine können nicht nur für Spekulationszwecke eingesetzt werden, denn sie machen auch zur Absicherung eines Aktiendepots Sinn. Mit dem Kauf von Put-Optionen beispielsweise auf den Aktienindex DAX kann man sein Depot gegen einen Kurssturz einzelner DAX-Aktien oder des gesamten Marktes absichern. Optionen besitzen gegenüber Optionsscheinen einige Vorteile mehr. Doch mit der richtigen Strategie lassen sich Optionsscheine sinnvoll und gewinnbringend einsetzen.

Optionsscheinhandel Muster für Call

So funktioniert der Optionsscheinhandel / Foto: Börse Stuttgart

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Wie und wo kann man günstig Optionsscheine kaufen

Themenicon StrategieWer erstmals Optionsscheine kaufen möchte, muss einige formale Grundvoraussetzungen erfüllen. Eine gewisse Erfahrung mit dem Optionsscheinhandel ist empfehlenswert. Jeder Anleger muss auf alle Fälle die Termingeschäftsfähigkeit seitens seines Brokers erhalten. Verweigert der Broker diese, kann der Kunde Optionsscheine in fast beliebiger Zahl finden, allerdings wird er keinen einzelnen handeln können. Bevor man Optionsscheine kaufen kann, ist der jeweilige Broker verpflichtet, vom Kunden Informationen zu seinem Kenntnis- und Erfahrungsstand beim Derivatehandel einzuholen. Außerdem muss er den Anleger über die hohen Verlustrisiken von Termingeschäften informieren. Vom Broker gibt es dazu meist Formblätter, die vom Kunden zu unterschreiben und an den Broker zurückzusenden sind. Erst dann erhält der Kunden die Freigabe zum Handel mit Optionsscheinen.

Optionsscheine kaufen: Wie geht man vor?

Ein Wesensmerkmal von Optionsscheine ist, dass die Kursentwicklung grundsätzlich von der Entwicklung des jeweiligen Basiswertes abhängt. Bevor man sich entscheidet, Optionsscheine zu handeln, sollte sich ein Basiswert im grünen Bereich bewegen. Werden bereits beim Basiswert hohe Verluste eingefahren, macht das Kaufen von Optionsscheinen keinen Sinn. Letztlich werden sich die Verluste vervielfachen.

Erfolgreich kann man sein, wenn man mit seinem Basiswert auf der Gewinnerseite steht und dann Optionsscheine findet und erfolgreich handelt. Damit wirkt der Hebel im Sinne des Anlegers.
Zwei beliebte Vorgehensweisen, um Optionsscheine zu handeln, sind zum einen hochgehebelte Spekulationen auf starke Kursbewegungen nach Konsolidierungsphasen und zum anderen das Setzen auf Trendbewegungen. Letzteres verlangt nach Optionsscheinen mit einer längeren Laufzeit (ab 8 Monate) und einem niedrigeren Hebel. Damit kann man Korrekturen ohne größere Probleme aussitzen.

Wo kann man günstig Optionsscheine kaufen

Wer zur Optionsscheinsuche den Optionsschein-Finder der Börse Stuttgart nutzt, erhält weit über 285.000 Optionsscheine angezeigt. Es ist daher nicht einfach, den richtigen Optionsschein zu finden. Zu jedem Optionsschein gehört ein Emittent. Zu den Emittenten gehören alle großen Banken von Deutsche Bank über DZ Bank bis Commerzbank. Allein die Commerzbank und Deutsche Bank offerieren rund 50.000 klassische Optionsscheine auf unterschiedliche Assetklassen (Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe, Edelmetalle).

Optionsscheine kann man direkt beim Emittenten oder unter Zuhilfenahme eines Online-Brokers an den Börsen und im außerbörslichen Direkthandel kaufen. Bekannte Broker mit einem attraktiven Optionsscheinhandelsangebot sind Consorsbank, S-Broker, OnVista Bank und Deutschlands erster Discountbroker flatex.

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Optionsscheine kaufen: 0 Euro Handel beim Aktiendepot Testsieger

kontoeroeffnungFlatex bietet günstige Festpreise für den Handel an der Börse und beim außerbörslichen Direkthandel. Gebührenfrei können Anleger ausgewählte Zertifikate, Optionsscheine und Fonds bei zehn flatex Premiumpartnern des mehrmaligen Aktiendepot Testsiegers handeln. flatex verspricht den Wertpapierkauf im außerbörslichen Direkthandel zum Dauer-Nulltarif. Der eigentliche Handel von Wertpapieren läuft über die biw AG, für die flatex als vertraglich gebundener Vermittler tätig ist. Die biw AG ermöglicht es flatex-Kunden dank der Partnerschaften mit Emittenten ausgesuchte Wertpapiere gebührenfrei zu handeln. Anleger müssen lediglich beachten, dass das Ordervolumen mindestens 1.000 Euro bzw. 1.500 Stück betragen muss. Insgesamt stehen im Flatex Depot 600.000 Produkte und rund 2.000 Fonds zum gebührenfreien Handel zur Verfügung.

Auch die weiteren Konditionen sind bei flatex günstig. Die flatex Order kostet einen Festpreis beim XETRA-Handel von 5 Euro, an deutschen Börsen zuzüglich einer geringen Börsengebühr. Die Direkthandelsorder kostet normal einen Festpreis von 5,90 Euro.

Beim Online-Broker müssen Kunden und Interessenten auch nicht auf ein flatex Musterdepot / Demokonto verzichten. Trader haben die Möglichkeit, den Handel von Aktien und Optionsscheinen dauerhaft, von CFDs und Forex zeitlich begrenzt zu testen.

OnVista Bank mit Festpreis-Depot

Zu den Online-Brokern mit einem umfangreichen Handelsangebot von Aktien bis Optionsscheinen gehört OnVista Bank. Dabei ist das OnVista Aktiendepot für Anleger günstig. Das Depot und das Konto sind kostenfrei. Das Festpreis-Depot steht für die Order zu einem Festpreis von 5 Euro unabhängig vom Handelsvolumen. Der Broker bietet diese Order dauerhaft an. Die günstige Ordergebühr gilt für Wertpapiere an deutschen Börsenplätzen. Hinzu kommen weitere Kosten aus Börsenentgelten, Fremdspesen oder einer Maklercourtage.

Bei OnVista können Kunden alle am deutschen Markt offerierten Zertifikate und Optionsscheine an der Börse Frankfurt (Frankfurt Zertifikate) oder Börse Stuttgart (EUWAX) handeln. Der außerbörslicher Direkthandel geschieht direkt mit den jeweiligen Emittenten. Die allgemeinen Ordergebühren beim Handel mit Optionsscheinen über OnVista bewegen sich ab 5,99 Euro + 0,23 Prozent (höchstens 39 Euro) im Modell FreeBuy Cash.

Consorsbank: Optionsscheine günstig ab 4,95 Euro ordern

Themenicon Wissen_varianteConsorsbank bietet seinen Kunden eine umfassende Auswahl an handelbaren Basiswerten von Aktien bis Optionsscheine an. Die Handelsspesen sind niedrig. Optionsscheine können dank einer Suchfunktion passend zu den individuellen Vorgaben ausgewählt werden. Das Portfolio an Hebelprodukten umfasst um die 250.000 Optionsscheine von mehr als 70 Emittenten. Die Orderkosten für Optionsscheine für 1.000 Euro in Deutschland betragen beim Handel bei der Consorsbank 9,95 Euro. Beim Handel über XETRA sind es 10,90 Euro, andere Börsen 12,90 Euro. Die regulären Ordergebühren gelten nicht für Neukunden, denn diese handeln ab 4,95 Euro. Dank der Suchfunktion bei der Consorsbank kann der Anleger aus einer Vielzahl an Optionsscheinen den passenden auswählen.

Für Neukunden hält die Consorsbank ein attraktives Einstiegsangebot bereit. Wenn man bei der Consorsbank ein kostenloses Wertpapierdepot eröffnet und Wertpapierübertrag in bestimmter Höhe vornimmt, honoriert das der Online-Broker mit bis zu 3 Prozent Tagesgeldzinsen. Für maximale Zinsen muss ein bisheriges Depot aufgelöst werden. Mehr als 10.000 Fonds sind im Angebot, darunter mehr als 1.000 Fonds mit 100 Prozent Discount auf den Ausgabeaufschlag.

Großinvestoren kaufen und verkaufen Optionsscheine vor allem für Absicherungsgeschäfte. Kleinanlegern erlaubt der große Hebel Kleinanlegern mit geringem Kapitaleinsatz Renditen im dreistelligen Bereich. Das Gewinnpotential geht einher mit einem begrenzten Kapitaleinsatz, sodass die Verwendung von Optionsscheinen für jeden Anlegertyp attraktiv sein kann. Anleger kaufen Optionsscheine beim Online Broker günstiger. Sie achten auf einen engen Spread, weil die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs zulasten der Rendite geht.

Die Optionsschein-Suche bei OnVista

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Wie und wo verkauft man Optionsscheine?

lupeIm Gegensatz zu Aktien gibt es den Handel mit Optionsscheinen nicht nur an den Börsen. Der außerbörsliche Direkthandel erlaubt zusätzliche Handelsmöglichkeiten. Der Handel mit Optionsscheinen direkt an der Börse ist möglich, doch ist es nicht einfach den passenden Handelspartner.

Erschwerend ist zum einen die hohe Zahl an unterschiedlichen Optionsscheinen. Zum anderen müsste man einen Partner finden, der einen angebotenen Optionsschein in gleicher Stückzahl kaufen oder verkaufen will. Die Chance dafür ist eher gering. Der Großteil des börsentäglichen Optionsscheinhandels läuft über die Optionsscheinbörse EUWAX in Stuttgart. Dort kann man jederzeit Optionsscheine verkaufen.

Eine weitere Handelsmöglichkeit bietet sich in Frankfurt (Smart Trading). Der Anleger kann seine Order unter Angabe der Wertpapierkennnummer im börsen- oder außerbörslichen Handel oder unmittelbar beim Emittenten platzieren. Beim Börsenhandel verlangen große Banken wie die Citibank oder Deutsche Bank, dass man mindestens einen Optionsschein verkauft. Zunächst versucht ein Makler einen passenden Käufer für den Auftrag zu finden. Ist kein Käufer für den betreffenden Optionsschein auffindbar, geht der Auftrag dem Emittenten zu. Dieser wickelt den Auftrag wird dann zu vorgegebenen Geld- und Briefkursen des Optionsscheins ab. Im Vergleich mit dem Kurs an der Börse ist das etwas ungünstiger.

Der Verkauf beim Online Broker im Direkthandel ist im Vergleich zur Bank meist mit weniger Kosten verbunden. Bessere Kurse lassen sich im Börsenhandel erzielen. Wegen der dort anfallenden Kosten wie Maklergebühr und Abwicklungsgebühr macht es Sinn, immer mehrere Optionsscheine zu handeln.

Fazit: Handel mit Optionsscheinen beim Online-Broker

Themenicon uebersichtOnline-Broker sind eine gute Adresse für den Handel mit Optionsscheinen. Sie sorgen für einen Marktzugang an Börsen und beim außerbörslichen Direkthandel. Dank attraktiver Ordergebühren für eine Festpreisorder können Optionsscheine unabhängig ihres Handelsvolumens günstig gekauft oder verkauft werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Optionsscheinangebote mit gebührenfreier Order.

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Bilderquelle:
– https://www.boerse-stuttgart.de/de/boersenportal/boersenwissen/hebelprodukte/optionsscheine/

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