IQ Option Krypto 2018: 12 digitale Währungen beim Broker handelbar

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Spätestens seit Ende 2016 erfreuen sich Kryptowährungen hoher Beliebtheit und sind verstärkt in den Fokus eines sehr breiten Publikums gerückt. Das erscheint vor dem Hintergrund der rasanten Kursgewinne, die Bitcoins, Ether und Co. in den letzten Monaten erwirtschaften konnten, auch kaum verwunderlich. Auch bei IQ Option ist es möglich, mit solchen Kryptowährungen zu handeln. Welche Risiken IQ Option Krypto birgt und mit welchen Underlyings Trader überhaupt handeln können, das zeigt der folgende Ratgeber.

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Inhaltsverzeichnis

  • Was sind Kryptowährungen?
  • Diese Kryptowährungen sind bei IQ Option handelbar
  • IQ Option Krypto – so handeln Trader digitale Währungen
  • Fazit: IQ Option Krypto mit 12 handelbaren digitalen Währungen

Was sind Kryptowährungen?

Zunächst muss die Frage geklärt werden, was Kryptowährungen überhaupt sind. Die Grundidee hinter den digitalen Devisen sah einmal wie folgt aus:

  • Kryptowährungen basieren auf der sogenannten Blockchain-Technologie. Das macht sie fälschungssicher und begrenzt die Menge an Währungseinheiten, die hergestellt werden können – vereinfacht gesprochen.
  • Die Devisen sollten tatsächlich als reine Währung fungieren, mit der bezahlt werden kann – vor allem im Internet.
  • Zudem sind die Befürworter solcher Devisen davon überzeugt, dass Bitcoins, Ether und Co. unreguliert sein sollten. Im Idealfall ist eine Kryptowährung auf der ganzen Welt ohne Restriktionen zugänglich.

Tatsächlich als Devise genutzt werden aber nur die wenigsten der Kryptowährungen, vielmehr handelt es sich um reine Spekulationsobjekte. Sie bieten sowohl für CFD- als auch für herkömmliche Anleger attraktive Marktchancen, die jetzt auch bei IQ Option genutzt werden können.

Fazit: Ursprünglich waren Kryptowährungen tatsächlich als echte Alternative zu Euro, US-Dollar und Co. konzipiert worden. Allerdings dienen die Devisen, die auf der Blockchain-Technologie basieren, derzeit ausschließlich als Spekulationsobjekte.

Diese Kryptowährungen sind bei IQ Option handelbar

Schon früh hat IQ Option das Potenzial von Kryptowährungen bzw. die Nachfrage hiernach erkannt. Als einer der wenigen Online-Broker bietet das Unternehmen nicht nur Bitcoins oder Ethereum, sondern gleich 12 verschiedene Devisen an:

  • Bitcoins
  • Ethereum
  • Bitcoin Cash
  • Monero
  • Zcash
  • Santiment
  • Ripple
  • Litecoin
  • IOTA
  • Dash
  • Ethereum Classic
  • OminesGo

Gehandelt werden die Underlyings dabei immer in Kombination mit dem US-Dollar. Besonders hoher Beliebtheit erfreut sich unter Tradern natürlich der Bitcoin – er hat es als einzige digitale Devise geschafft, die Marke von 1.000 US-Dollar dauerhaft zu knacken. Viele Anleger verwenden den Begriff „Bitcoin“ sogar synonym für alle Kryptowährungen.

Nachdem der Bitcoin immer stärker an Wert gewonnen hat, rückten dann aber auch andere Devisen in den Fokus der Anleger. Sie waren – und sind – auf der Suche nach dem neuen Bitcoin, der ebenfalls hohe Renditen verspricht. So schaffte es dann insbesondere Ethereum, diesen Platz als „Nummer 2“ im Markt einzunehmen. Aktuell zeigt sich allerdings, dass die Devise doch mit größeren Kursverlusten zu kämpfen hat und sich bei einem Wert von 300 bis 500 US-Dollar einpendelt – vorausgesagt waren schon mehr als 1.000 US-Dollar.

Die anderen Kryptowährungen, die sich in der obigen Liste finden, sind teilweise schon weniger bekannt. Für Aufsehen sorgte die „Gründung“ von Bitcoin Cash, die im Zuge der Abspaltung dieser Währung vom Bitcoin im August 2017 stattfand. Mit Ripple hat der Broker zudem eine Devise im Angebot, die Stand September 2017 nur bei einigen US-Cents notiert.

Fazit: Das Angebot an „IQ Option Krypto“ ist so groß, wie bei kaum einem anderen Broker. Trader haben Zugriff auf insgesamt 12 Basiswerte, was vor dem Hintergrund des recht kleinen, aber stark wachsenden Markts positiv zu beurteilen ist. Allerdings werden die meisten Trader bevorzugt mit Bitcoins oder auch Ethereum traden wollen – schließlich sind dies die beiden bekanntesten Devisenpaare.

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IQ Option Krypto – so handeln Trader digitale Währungen

Zu beachten gilt es aus Sicht des Traders auch immer, wie genau er mit den Kryptowährungen bei einem Broker handelt. Denn IQ Option ist keine Plattform, auf der die Einheiten der digitalen Devisen an sich handelbar sind. Vielmehr eröffnen Trader CFD-Positionen auf die Kursentwicklung der Kryptowährungen und setzen dabei Hebelfaktoren ein. Heißt im Klartext:

  • Hebelwirkung: Trader können die ohnehin volatile Kursentwicklung der digitalen Devisen noch stärker auf das eigene Portfolio übertragen. Steigt der Kurs einer Währung etwa um 10 Prozent an und hat der Trader einen Hebel von 1:10 eingesetzt, liegt der Gewinn einer Call-Position bei 100 Prozent.
  • Richtung: Die volatile Entwicklung der Kryptowährungen ist auch immer wieder mit starken Verlusten verbunden. Hiervon können CFD-Trader – anders als herkömmliche Anleger – ebenfalls profitieren. Dann müssen sie entsprechend sogenannte Put-Positionen eröffnen.
  • Besitz / Bezahlung: Wer mit Finanzderivaten wie CFDs tradet, der wird allerdings nicht gleichzeitig auch Besitzer dieser digitalen Devisen. Somit können Trader die Bitcoins, Ether und Co. nicht auch zur Bezahlung in bestimmten Online-Shops oder bei anderen Dienstleitern verwenden.

Fazit: IQ Option Krypto fungiert nicht als Marktplatz für den direkten An- und Verkauf digitaler Devisen bzw. der einzelnen Währungseinheiten. Auch in diesem Sektor tritt das Unternehmen als reiner CFD-Broker auf. Für Trader bietet das die Möglichkeit, überproportional an den Kursentwicklungen zu profitieren. Zudem können auch solche Positionen eröffnet werden, die auf Kursverluste der Basiswerte abzielen.

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Chancen und Risiken von IQ Option Krypto

Bei allem Hype um die digitalen Devisen, bevor Trader tatsächlich Positionen eröffnen und mit dem Trading beginnen, sollten sie sich intensiv sowohl mit den Chancen als auch den Risiken der Währungen befassen. Zu den größten Chancen gehört natürlich die Stärke, mit der sich die Kurse der Basiswerte in den vergangenen Monaten entwickelt haben. Kein anderes Finanzinstrument schaffte es, binnen Tagen Kurssprünge von 50 Prozent zu verzeichnen. Wer hierauf sogar noch CFD-Positionen eröffnet hat, konnte noch deutlich höhere Renditen erwirtschaften.

Dass der Hype ein Ende hat, ist aktuell noch nicht wirklich abzusehen. Befürworter von Bitcoins, Ether und Co. sehen Potenziale für weitere, teils sprunghafte Entwicklungen in die positive Richtung. Wer Call-Positionen eröffnet oder die Basiswerte sogar direkt kauft – bei einer spezialisierten Plattform – kann also auch in den nächsten Monaten hohe Gewinne erwirtschaften.

Aber: Auf den Finanzmärkten galt schon immer, dass jeder Renditechance ein ebenso hohes Verlustrisiko gegenübersteht. Und das ist zweifelsfrei auch bei digitalen Devisen der Fall:

  • Volatilität: Die Kursentwicklung von Bitcoins, Ethereum und Co. verlief alles andere als glatt. Auch in eigentlichen Aufwärtstrends kam es plötzlich zu starken Konsolidierungen und Verlusten von über 10 Prozent. Für CFD-Trader ist es enorm schwierig, die Entwicklung der Basiswerte in den kommenden Stunden und Tagen vorherzusagen.
  • Langfristig: Ob sich die virtuellen Währungen wirklich als solche etablieren können, scheint derzeit mehr als fragwürdig. Kaum ein Anleger, der im Markt aktiv ist, nutzt die Währungseinheiten wirklich, um damit in Online-Shops zu bezahlen. Über 80 Prozent der Trader geht ganz einfachen Spekulationsmotiven nach. Genau das könnte – so die Meinung der Kritiker bzw. Skeptiker – auf lange Sicht zu einem Ende der Währungen führen.

Und auch von staatlicher Seite droht „Gefahr“ für den Markt: Erst kürzlich hat die chinesische Regierung stärkere Restriktionen für den Handel mit Bitcoins erlassen, weil die Währung dem Yen gefährlich wurde. Auch die EZB oder die FED könnten derlei Maßnahmen verabschieden, sollten Euro oder US-Dollar von digitalen Devisen beeinflusst werden.

Fazit: Die größte Chance des Tradings mit Kryptowährungen besteht darin, dass die Währungen in den vergangenen Monaten unglaublich große Kurssprünge verzeichnen konnten. Binnen weniger Stunden standen hohe Gewinne zu Buche, die mit herkömmlichen Finanzinstrumenten nicht darstellbar gewesen wäre. Es kam aber auch immer wieder zu starken Marktkonsolidierungen, die die Trader entsprechend viel Kapital kosteten.

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Beispiele für Handelspositionen bei IQ Option

Um die Chancen und Risiken des Tradings mit IQ Option Krypto zu verdeutlichen, sei ein kurzes Praxisbeispiel erläutert. Dabei soll von folgender Position ausgegangen werden:

  • Basiswert: Bitcoin
  • Optionsart: Call
  • Einsatz: 500 Euro

Der beispielhafte Trader verwende einen Hebel von 1:10, weshalb er an den Märkten effektiv 5.000 Euro bewegt. Angenommen, der Bitcoin entwickelt sich tatsächlich in die Richtung, die der Trader prognostiziert hat und steigt um ganze 15 Prozentpunkte an. Weil der Anleger mit einem Hebelfaktor gehandelt hat, bezieht sich sein Gewinn jetzt nicht auf die hinterlegte Margin von 500 Euro, sondern das gehebelte Kapital:

5.000 Euro * 0,15 = 750 Euro

Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz ergibt sich somit eine Rendite von ganzen 150 Prozent – binnen weniger Stunden. Allerdings muss der Anleger beachten, dass auch sein Verlust so hoch ausgefallen wäre, hätte sich der Bitcoin in die andere Richtung entwickelt. Dann stünde ein Minus von 750 Euro zu Buche, was den ursprünglichen Kapitaleinsatz übersteigt. Dementsprechend ist der Trader gezwungen, Kapital aus seinem Handelskonto nachzuschießen. Steht auch hier kein Handelskapital mehr zur Verfügung, würde entweder die generelle Nachschusspflicht greifen oder aber IQ Option hätte die Position schon vorher eigenmächtig geschlossen.

Fazit: Auch das Praxisbeispiel zu IQ Option Krypto zeigt noch einmal, mit welchen Risiken das Trading unter Umständen verbunden sein kann. Durch den Hebelfaktor können Trader binnen kurzer Zeit viel Kapital gewinnen, bei gegenläufigen Marktentwicklungen aber ebenso hohe Verluste erleiden.

Fazit: IQ Option Krypto mit 12 handelbaren digitalen Währungen

Auch beim renommierten CFD- und Forex-Broker IQ Option ist es möglich, Kryptowährungen zu traden. Dabei bietet der Anbieter derzeit 12 verschiedene Basiswerte und damit nicht nur Bitcoins an. Auch Ether, Ripple oder Litecoin können für hohe Renditen in den Portfolios der Trader sorgen. Allerdings muss das alles andere als unerhebliche Risiko beim CFD-Trading mit Kryptowährungen definitiv einkalkuliert werden. Gerade aufgrund der volatilen Entwicklung dieser Basiswerte kommt es sonst schnell vor, dass Trader hohe Verluste hinnehmen müssen.

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