CFD Broker im Test – sBroker Testbericht: Sparkasse kann auch CFDs

sBroker Testergebnis

Als die akute Phase der Finanz- und Wirtschaftskrise ihren Lauf zu nehmen begann, waren es einmal mehr gerade die deutschen Sparkassen, bei denen Kunden sicher sein konnten, dass ihre Gelder sicher aufgehoben waren. Nach wie vor bleiben die Sparkassen dem Ansatz treu, die Interessen der Trader in den Mittelpunkt zu stellen.

Sbroker.de ist Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe. Dementsprechend kommen CFD Trader auch hier in den Genuss der langjährigen Erfahrung des Verbunds. Kompetenz ist ein wesentliches Standbein des Brokers, wenn Trader per sBroker CFD Handel betreiben. Die Handelsplattform des Anbieters ist wie alle Produkte geprägt von einer optimalen Verständlichkeit und leichten Möglichkeiten zur Navigation. Beide Punkte sind auch für Anfänger mehr als überzeugende Argumente, um sBroker Erfahrungen zu machen. Lesen Sie hier unsere S Broker Erfahrungen.

Die Fakten im Überblick
  • keine Depot-Gebühren bei ausreichend Kapital oder Aktivität der Trader
  • Mindesteinzahlung von mindestens 1.000 Euro für Chance zum Handelsstart
  • sBroker arbeitet ohne Gebühren auf gewünschte Limits
  • gute Auswahl an Börsenplätzen für den Handel, auch außerbörslich
  • Gebühren je Order beginnen bei 4,99 Euro plus 0,25 % (bei klaren Obergrenzen)
  • kostenloses Demo-Konto für 30 Tage risikolosen CFD Handel
Info Icon

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

Jetzt direkt zu sBroker und ein Handelskonto eröffnen

Die Themenübersicht zum sBroker Testbericht:

  • Broker-Sitz in Deutschland sichert CFD-Händler ab
  • Spreads, Margins und Mindest-Einlage für Depoteröffnung
  • Depotgebühren entfallen bei ausreichend Engagement beim CFD-Handel
  • CFD Demokonto: Möglichkeit zur Analyse beim Üben und echten Handeln
  • Fazit zum sBroker: CFD Trader werden zufrieden sein
  • S Broker Erfahrungen: In drei Schritten zum Handelskonto

sBroker im Überblick

BrokernamesBroker
Website besuchenwww.sbroker.de
Broker ArtMarket Maker
Gründungsjahr1999
HauptsitzWiesbaden
Reguliert vonBaFin (D)
Konto WährungenEUR
Konto ab300 €
ZahlungsmethodenÜberweisung
Max. Hebel100:1
Marginab 1%
Spread auf FX-Majorsab 1 Pip
Spread bei Indizesab 1 Punkt
Spread bei Rohstoffenab 0,04 Punkten (Öl)
Handelsgebühren Aktien0,08% (min. 8 EUR)
Sonstige HandelsgebührenFinanzierungskosten (overnight) 2,45% p.a.
Handelsplattformenwebbasiert, Download
Mobile Tradingja
Bonus
Demo Kontoja, 30 Tage gratis
SprachenDeutsch
SupportKontaktformular, Email, Telefon
Deutscher Supportja

Broker-Sitz in Deutschland sichert CFD-Händler ab

Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern wird das Angebot realisiert, wobei die gewohnt hohen Sicherheitsstandards gelten. Unter anderem in Form der Regulierung durch die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen – die BaFin. Und somit die geltenden Vorgaben zur Einlagensicherung in Deutschland. Allerdings gibt es hier einen weitaus höheren Schutz für Einlagen, der weit über die vom Gesetzgeber gemachten Vorgaben hinaus geht, wenn man beim CFD Handel sBroker Angebote nutzt. Wissenswert für Trader ist vor dem Sammeln von sBroker CFD Erfahrungen, dass ein Einzeldepot sowie ein Verrechnungskonto beim selben Anbieter erforderlich sind, um in den Handel mit Differenzkontrakten starten zu können. Was wiederum ein Konto bei einer anderen Bank überflüssig macht und so in vielen Fällen weitere regelmäßige Ausgaben überflüssig macht. Seit der Übernahme des früheren Anbieters pulsiv AG durch die Sparkassen wurde das heutige Angebot unter dem Namen sBroker Angebot konsequent optimiert.

HandelsplattformImmer wieder sind es die Bedingungen mit Blick auf die geltende Einlagensicherung, die unzufriedene Trader und Kunden allgemein zu den Sparkassen treiben. Zurecht. Denn bei den Sparkassen im Lande und gleichermaßen beim virtuellen Angebot sbroker.de greift neben der staatlichen Einlagensicherung die verbandsinterne Absicherung für die Gelder der Kundschaft. Dass der sBroker seine verschiedenen Generationen von Tradern schon seit über einem Jahrzehnt unter dem heutigen Namen betreut, kann in jedem Fall als Wettbewerbsvorteil erkannt werden. Die vielen Extras machen das Angebot für Neu-Anleger oder Wechsel-Kunden letzten Endes nur noch interessanter.

Ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang ist das sBroker Übungsdepot, das zusammen mit der so genannten „Watchlist“ optimale Rahmenbedingungen für die Investitionskontrolle bereitstellt. Die günstigen Ordergebühren bei entsprechend gutem Handelsengagement und die weiteren Extra-Leistungen in Form professioneller Chart-Analyse-Tools und vieler anderer Funktionen ermöglichen es Tradern, sBroker Erfahrungen ohne massive Verlustrisiken machen zu müssen. Fraglos entfaltet sich das CFD-Schulungsmodell vor allem dann als erheblicher Pluspunkt, wenn Händler mit dem sBroker CFD Transaktionen durchführen möchten. Die Webinare können ganz bequem ohne räumliche Bindung über die „Akademie“ des Brokers abgerufen werden. Die Webseite informiert jederzeit, wann die nächsten informativen Schulungen zu welchen Themen angeboten werden. Und in diesem Punkt ist das Bildungsmodell mehr als überzeugend, da im Rahmen der Webinare und die Akademie insgesamt bei Bedarf gezielt Fragen an Experten für den sBroker CFD Handel gerichtet werden können, wenn die Seminar-Inhalte am einen oder anderen Punkt noch Verständnis-Probleme verursachen sollten.

Spreads, Margins und Mindest-Einlage für Depoteröffnung

bonusEigene sBroker Erfahrungen mit dem sBroker CFD Demo Konto können nach Anmeldung kostenlos gemacht werden. So erhalten Trader über das Übungsdepot auch Zugang zum Watchlist-Angebot, das das Ausprobieren besonders leicht macht. In Verbindung mit dem so genannten „Autochartist“ können Händler beim CFD Handel in automatischer Weise Chartmuster analysieren und die gewünschten Märkte kontrollieren lassen. Tausende Signale pro Monat können so in den Handel eingebunden werden. Wer für den CFD Handel sBroker Leistungen in Anspruch nehmen möchte, kann einen Hebel von maximal 1:100 ausschöpfen, je nach Basiswert liegen die Minimum-Margins (Sicherheitsleistungen) bei 1,00 bis 10 %.

Wer vorzeitiges Beenden der gehandelten Positionen durch aufgebrauchte Margins oder einen möglichen Nachschuss verhindern will als Trader, kann im Einzelfall bis zu 100 % des Handelsvolumens als Sicherheit im Depot hinterlegen. Damit gehandelte CFD-Positionen aufrechterhalten werden können, müssen stets mindestens 300,00 Euro als Sicherheit auf dem Depot vorhanden sein. Zudem bekommen Trader bei offenen Positionen eine Meldung zur Nachschusspflicht, sobald das verfügbare Kapital unter auf unter 500,00 Euro sinkt. Die Spreads (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreisen) beginnen je nach Basiswert bei weit unter einem Pip.

Depotgebühren entfallen bei ausreichend Engagement beim CFD-Handel

tradingDie sBroker Erfahrungen zum Handelskonto zeigen, dass sich der rege Gebrauch für Trader bezahlt macht. Wer nur selten beim CFD Handel sBroker Produkte nutzt, muss schlimmstenfalls eine Depotführungsgebühr in Höhe von 30,00 Euro zahlen. Diese wird aber nur dann fällig, wenn Händler ein Gesamt-Transaktionsminimum von 10.000 Euro pro Quartal nicht erreichen. Dabei können auch die verschiedenen Sparpläne (immerhin rund 150) einbezogen werden. Zudem reicht eine Transaktion pro Quartal, wenn diese entsprechend groß ausfällt. Zudem: Die Gebühren bei manch anderem Broker-Konkurrenten fallen deutlich höher aus. Trotz des geringen Mindest-Kapitaleinsatzes kann die Mindestanforderung durch die hohe Hebelwirkung rasch erreicht werden. Die Eröffnung des sBroker CFD Depots erfolgt unter Angabe der üblichen Daten zum Vermögen, Berufsleben und zur Person der Antragsteller. Diese sind identisch mit den abgefragten Daten bei anderen Brokern, beruhen weitgehend auf den gesetzlichen Vorgaben und dienen der Trader-Identifizierung.

Transaktionen mit Aktien- und ETF-CFDs verursachen eine Gebühr in Höhe von mindestens 8,00 Euro. Abgesehen von diesem Minimum können je nach Handelsvolumen auf Basis der Untergrenze von 0,08 % höhere Kosten entstehen. Der Handel mit Basiswerten aus den Bereichen Zinsfuture, Devisen, Rohstoffe oder Indices wird kostenfrei angeboten. Je nach Börsenplatz, der für die weiteren sBroker Erfahrungen genutzt werden, fallen weitere Entgelte an. Beim Xetra-Handel etwa beträgt das Handelsplatzentgelt 0,95 Euro. Möglich ist der Handel nicht nur vom Computer aus. Auch können Trader Orders telefonisch aufgeben. Allerdings wird hier je Order eine Gebühr in Höhe von 9,95 Euro berechnet. Auf die Einrichtung von Limits erhebt der Broker keine weiteren Gebühren.

CFD Demokonto: Möglichkeit zur Analyse beim Üben und echten Handeln

lupeMarktüblich können Trader wahlweise auf steigende oder sinkende Kurse wetten beim CFD Anbieter sBroker. Die Kurse werden beim Live-Konto wie beim sBroker CFD Demo-Konto in Echtzeit angegeben, damit Händler nicht mit einem zeitlichen Verlust rechnen müssen. Dies gilt auch für die so genannten Realtime-Pushkurse. Laufzeitbegrenzungen sieht der Broker bei seinem CFD-Angebot nicht vor. Trader, die mit selbst gesteckten Limits arbeiten, können sich per E-Mail informieren lassen, wenn die Begrenzungen erreicht wurden. Gerade zu Beginn erweisen sich die verschiedenen Analyse-Tools als erhebliche Vereinfachung, um sich Schritt für Schritt mit dem sBroker CFD Handel vertraut zu machen.

sBroker - Mit MarktInvestor pro

sBroker – Mit MarktInvestor pro

Fazit zum sBroker: CFD Trader werden zufrieden sein

Schaut man sich Konditionen für den CFD Handel beim sBroker genauer an, wird rasch klar, weshalb vor allem Händler mit einigen ersten Erfahrungen vom Angebot oft so überzeugt sind. Mit einer Mindest-Ersteinzahlung von 1.000 Euro spricht der Broker der Sparkassen nicht unbedingt Kleinanleger an, die einfach mal testen möchten, ob der Handel mit Differenzkontrakten das richtige System für sie ist. Wer sich aber für den Einstieg und sBroker Erfahrungen entscheidet, profitiert von sehr transparenten Handelsbedingungen, einer üppigen Auswahl an Basiswerten und kundenfreundlichen Gebühren sowie Spreads und Margins.

Pro Argumente
  1. CFD-Testacccount verfügbar
  2. Außerbörslicher Handel möglich
  3. Handel ab 4,99 €
  4. Aktionen für Neukunden und Vieltrader
  5. Sitz in Wiesbaden
Contra Argumente
  1. Depot nur bei ausreichend Kapital oder Aktivität kostenfrei
  2. Hohe Mindesteinzahlung von 1.000 Euro
  3. CFD-Demoaccount zeitlich begrenzt
  4. 9,95 € für Telefon-Order

S Broker Erfahrungen: In drei Schritten zum Handelskonto

kontoeroeffnung2Der sBroker, der auch unter der Bezeichnung „Sparkassen-Broker“ bekannt ist, ist im Prinzip der Online-Broker der Sparkassenorganisation. Kunden haben die Möglichkeit, hier zahlreiche Finanzprodukte zu handeln, unter anderem auch CFDs. Wer selbst S Broker Erfahrungen sammeln möchte, der muss allerdings erst ein Handelskonto eröffnen, was in wenigen Schritten möglich ist. In unserem sBroker Testbericht möchten wir daher auch eine Kurzanleitung geben, was Trader tun müssen, um mit dem Handel über den sBroker starten zu können.

Schritt I: Einzeldepot mit CFD-Handelskonto eröffnen

Der erste Schritt besteht darin, die Eröffnung des Depot und Handelskontos zu beantragen. Dazu muss man sich auf der Webseite des sBrokers einfach auf den Menüpunkt „Jetzt anmelden“ begeben. Im Folgenden sind zunächst einige persönliche Angaben zu machen, wie zum Beispiel Name und Geburtsdatum. Aktuell gibt es darüber hinaus zwei Aktionen, zwischen denen sich Neukunden entscheiden können. Eine Variante ist ein Orderguthaben von 300 Euro, welches neuen Kunden derzeit angeboten wird. Im Weiteren sind noch einige Angaben im Hinblick auf steuerliche Komponenten und die Bankverbindung zu tätigen. Anschließend muss der Kunde seine Erfahrungen sowie Kenntnisse darlegen und kann der Übersicht noch einmal entnehmen, welche Angaben er gemacht hat.

Schritt II: Identitätsprüfung per sIdent- oder Postident-Verfahren

Im zweiten Schritt geht es darum, dass eine Identitätsprüfung vorgenommen werden muss. Dies kann entweder per bekanntem Postident-Verfahren durchgeführt werden oder der Kunde nutzt die Möglichkeit, das sogenannte sIdent-Verfahren durchzuführen. Unsere S Broker Erfahrungen zeigen: Dabei ist es beispielsweise möglich, sich in einer Filiale einer Sparkasse zu legitimieren.

Schritt II: Nach Eröffnung des Kontos mit dem Handel starten

Der dritte Schritt, nämlich der Start des Handels mit CFDs, kann vollzogen werden, wenn alle Unterlagen vollständig sind und das Handelskonto nebst Depot vom sBroker eröffnet wurde. Unserem sBroker Testbericht können Sie übrigens auch entnehmen, wodurch sich der Anbieter auszeichnen kann und welche Handelskonditionen und Leistungen besonders erwähnenswert sind.

Ihr sBroker Erfahrungsbericht: Vermitteln Sie Ihre Handelseindrücke

Dass die Sparkassen für Sicherheit und guten Service stehen, ist allgemein bekannt. Dennoch ist es für andere Trader von großer Bedeutung, wenn Sie einen sBroker Testbericht zu den Angeboten für den Handel erstellen. Denn oft ergibt sich erst durch subjektive sBroker Bewertungen ein klares Bild davon, mit welchen Tarif-Vorteilen und Extra-Leistungen der Anbieter zu überzeugen weiß. Haben Sie schon S Broker Erfahrungen gemacht? Dann teilen Sie diese doch mit uns!

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