GKFX “Die Märkte auf der Couch” am 29. Juni 2018 Live-Kommentar zum Börsenschluss

GKFX SpreadIm GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ wirft Kristian Voalric, der Trading-Doc, am 29. Juni 2018 um 17 Uhr direkt nach Börsenschluss einen Blick auf die gerade zu Ende gegangene Handelswoche. Außerdem geht der Blick bereits nach vorne: Welche Volumina und Volatilität werden in der neuen Woche an den Märkten erwartet? Kristian Volaric erläutert bereits am Freitagabend die Chancen und Risiken der nächsten Woche. Das Webinar richtet sich an alle Tradingtypen.

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Inhaltsverzeichnis

  • Wahl des Parlaments und des Ministerpräsidenten in der Türkei
  • Politische Konflikte vorherrschende Themen
  • Broker mit attraktiven Konditionen
  • Fazit: Informationen zu Volumina und Volatilität der neuen Woche direkt nach Handelsschluss

Wahl des Parlaments und des Ministerpräsidenten in der Türkei

Derzeit bestimmen weiterhin vor allem politische Themen die Märkte. In der Türkei wurde am vergangenen Sonntag gewählt. Die Parlamentswahl entschied die Partei des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, die AKP, deutlich für sich und auch aus der Wahl zum Ministerpräsidenten ging Erdogan klar als Sieger hervor. Noch am Wahlabend erklärte er sich selbst zum Sieger der Wahl. In den Wochen vor der Wahl belastete vor allem eine Schwäche der Lira das Land. Zudem konnte sich die Opposition im Wahlkampf sehr gut verkaufen. Dennoch konnte Erdogan wohl seine Macht ausbauen. Nun wird es wohl auf absehbare Zeit keine Fortschritte bei den Beitrittsverhandlungen mit der EU geben.

Handelsstreit mit den USA weiter vorherrschendes Thema

International sind wohl weiterhin die amerikanischen Importzölle das große Thema. Mittlerweile betrifft der Handelskonflikt nicht nur China, sondern immer mehr auch Europa. Die Aktienkurse rund um den Globus reagieren negativ auf diese Entwicklungen. Das Thema wird uns wohl den ganzen Sommer über weiter begleiten.

Nun sind auch die Vergeltungszölle der EU in Kraft getreten. Diese gelten unter anderem für einige Konsumgüter und Rohstoffe. Als Konsequenz daraus kündigte der Motorradhersteller Harley Davidson als erstes amerikanisches Unternehmen an, einen Teil seiner Produktion aus den USA abzuziehen.

EZB ebenfalls wichtiges Thema

Vor kurzem entschied die EZB, die Leitzinsen weiterhin bei 0,0 Prozent zu belassen. Der Eurokurs ging darauf hin erneut nach unten. Für etwas Erleichterung für die Gemeinschaftswährung sorgte die jüngste Entscheidung über Griechenland. Das Krisenland bekommt zum letzten Mal 15 Milliarden Euro ausgezahlt. Mit diesem Geld soll die Regierung in Athen einen finanziellen Puffer aufbauen. Ab August will sich das Land wieder selbst finanzieren und auch wieder am Finanzmarkt aktiv werden. Dennoch wird Griechenland wohl noch einige Zeit unter Beobachtung der internationalen Geldgeber stehen.

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DAX reagiert auf Streit in der Unionsfraktion

Der DAX reagierte in den letzten Tagen auch auf den Streit in der Unionsfraktion zum Thema Flüchtlinge und verlor zwischenzeitlich 3,3 Prozent. Falls CDU und CSU keine Einigung erzielen, könnte es zu einem Ende der Zusammenarbeit beider Parteien kommen, was Neuwahlen zur Folge haben könnte.

Politische Konflikte vorherrschende Themen

Die politischen Konflikte in aller Welt drängen noch immer wirtschaftliche Veröffentlichungen wie den ifo-Geschäftsklimaindex oder Zahlen zur Inflation in den Hintergrund. Diese Konflikte, allen voran der Handelsstreit mit den USA, werden uns wohl auch den Rest des Jahres begleiten. In den USA stehen im November Kongresswahlen an. Zölle und die Handelspolitik des US-Präsidenten werden dort sicher auch im Wahlkampf ein Thema sein. Der Handelskonflikt belastet immer mehr die wirtschaftliche Stimmung in aller Welt und könnte mittelfristig auch in den USA selbst negative Folgen, beispielsweise am Arbeitsmarkt, haben.

Anleihekaufprogramm der EZB endet

In der Eurozone werden uns bis Jahresende wohl die Anleihenkäufe der EZB, die im Dezember auslaufen sollen, begleiten. Danach könnte es zu einer Wende in der Geldpolitik kommen und ab Mitte 2019 könnten Zinserhöhungen anstehen. Ob es wirklich zu einer Anhebung der Zinsen kommt, wird wohl auch die Inflation mitentscheiden. Hier verfehlt die EZB weiter deutlich ihr Zwei-Prozent-Ziel. Auch die schwächelnde europäische Wirtschaft zu Jahresbeginn könnte für die Entscheidung der EZB eine Rolle spielen.

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Weiterhin vielerorts Unsicherheiten

Unsicherheiten und politisch unruhige Situationen wie derzeit in Italien werden uns wohl auch in Zukunft begleiten. In Europa ist jedoch derzeit nicht davon auszugehen, dass die politische und wirtschaftliche Stabilität massiv gefährdet ist. Auch die Aktienmärkte werden wohl nicht enorm einbrechen. Bei Themen wie Migration wird man trotz aller Diskussionen wohl langfristig eine Einigung finden. Darüber hinaus trug die EZB in den letzten Jahren immer wieder zur Stabilisierung bei, beispielsweise indem sie Staaten und Banken, die in Schwierigkeiten steckte, unterstützte.

Broker mit attraktiven Konditionen

GKFX ist ein Forex- und CFD-Broker mit attraktiven Konditionen. Darüber hinaus finden fast jeden Tag interessante Webinare mit erfahrenen Referenten statt. Die Referenten nehmen sich auch immer wieder Zeit, um die Fragen der Teilnehmer ausführlich zu beantworten. Darüber hinaus bietet der Broker zahlreiche Schulungsmaterialien an. Viele Webinare sind speziell auf Anfänger und Fortgeschrittene zugeschnitten.

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Große Auswahl an Handelsinstrumenten

Trader können bei GKFX unter anderem mit über 50 Währungspaaren sowie zahlreichen CFDs auf Aktien, Indizes oder Rohstoffe handeln. Um mit dem Handel beginnen zu können, müssen Trader ein Konto bei GKFX eröffnen. Hier bietet der Broker drei Modelle an. Diese sind auf die Anforderungen unterschiedlicher Tradingtypen zugeschnitten. Je nach Kontoart variieren auch die Hebel und Spreads. Schon mit kleinen Mindesthandelsgrößen kann dann eine Position eröffnet werden.

Im CFD-Handel mit Aktien müssen Trader einer Sicherheitsleistung von fünf Prozent des Aktienwerts hinterlegen. Wer CFDs auf Indizes handel möchte, kann beispielsweise den DAX schon ab zehn Cent pro Punkt traden. Bei CFDs auf Rohstoffen stehen unter anderem Öl, Edelmetalle und Agrarrohstoffe zur Wahl.

Fazit: Informationen zu Volumina und Volatilität der neuen Woche direkt nach Handelsschluss

Wer bereist am Freitagabend erste Informationen zu den Chancen und Risiken der neuen Handelswoche mit auf den Weg bekommen will, ist bei GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ mit Trading-Doc Kristian Volaric genau richtig. Am 29. Juni 2018 um 17 Uhr kommentiert er direkt nach Börsenschluss die abgeschlossene Handelswoche und wirft einen Blick auf die neue Woche.

Derzeit dominieren an den Märkten politische Themen, die auch beispielsweise Veröffentlichungen zu Konjunkturdaten in den Hintergrund rücken lassen. In dieser Woche sorgten neben den amerikanischen Zöllen vor allem die Wahlen in der Türkei und der Konflikt in der Union für Diskussionen.

Im Zollstreit mit den USA wurden nun die Vergeltungszölle der EU auf einige Konsumgüter und Rohstoffe, darunter Eisen und Stahl, wirksam. Der Motorradhersteller Harley Davidson reagierte nun als erstes US-Unternehmen und kündigte an, einen Teil seiner Produktion aus den USA in andere Länder zu verlegen. Die Zollpolitik der USA löst weltweit zunehmend Verunsicherung aus und belastet die Aktienmärkte.

Dennoch ist derzeit zumindest in Europa nicht davon auszugehen, dass die politische und wirtschaftliche Stabilität in Gefahr ist. Auch an den Aktienmärkten ist keine dramatischer Absturz zu erwarten. Bei Themen wie Migration wird man wohl über kurz oder lang Kompromisse finden.

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