Von 0 auf 100 ins Trading mit GKFX

GKFX SpreadIm GKFX-Webinar „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ vermittelt Driton Thaqi am 6. Dezember 2017 wieder die Grundlagen des Tradings. In vier Kapitel werden die wichtigsten Basics des Tradings und die Eigenheiten der handelbaren Produkte sowie typische Anfängerfehler beim Trading behandelt. Auch ein Überblick über die Handelsplattformen von GKFX gehört zum Webinar. Thaqi vermittelt die Grundlagen des Tradings anhand von praxisnahen Beispielen. „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ führt Einsteiger schnell und einfach an den CFD-Handel heran.

Inhaltsverzeichnis

  • Vierteilige Reihe
  • Wissen aneignen vor Einstieg ins Trading
  • Interessanter Broker für Anfänger
  • Fazit

Vierteilige Reihe

Im ersten Teil erfahren Trader, wie sie den ersten Trade platzieren. Dazu erklärt der erfahrene Referent, wie man bei GKFX ein Konto eröffnet und erläutert die ersten Schritte auf der Handelsplattform MT4. Außerdem geht es um die Funktionsweise von CFDs sowie Fachbegriffe aus der Welt des Tradings wie Pip oder Stop-out.

Im zweiten Teil widmet sich Thaqi Orderarten und Markteinstiegen. Er erläutert, wo Trader Marktanalysen und Marktinformationen finden können sowie die Bedeutung des Wirtschaftskalenders für das Trading. Im dritten Kapitel stellt Thaqi die GKFX-Tradingplattformen MT4 WebTrader und Sirix WebTrader vor und erläutert das mobile Traden von unterwegs. Den Abschluss bilden Tradingstrategien und Hinweise zu weiterführenden Videos und Tutorials.

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Trader nutzen Kursschwankungen

Trader möchte die Schwankungen von Finanzmärkten nutzen, aber nicht direkt in Aktien oder Rohstoffe investieren. Seit der Einführung des Onlinehandels wird dies auch für Privatanleger immer attraktiver und einfacher, denn sie können problemlos über das Internet ein Konto bei einem Broker eröffnen. Dieser ebnet ihren dann den Zugang zu den internationalen Finanzmärkten.

Unter Trading versteht man meist den kurzfristigen Handel mit Finanzinstrumenten wie Aktien, Währungen oder CFDs. Häufig wird zwischen dem kurzfristigen Handel beim Trading und den langfristigen Investments eines Anlegers unterschieden. Beim Intraday-Handel kauft und verkauft man beispielsweise eine Aktie innerhalb eines Tages. Trader setzen in der Regel auf den Kursanstieg oder Kursverlust eines Finanzinstruments. Die Wertdifferenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs bildet dann den Gewinn des Traders. Hiervon werden jedoch Transaktionskosten abgezogen, die von Broker zu Broker eine unterschiedliche Höhe haben,

Wissen aneignen vor Einstieg ins Trading

Doch um erkennen zu können, in welche Richtung der Markt sich entwickelt, bedarf es einiger Fertigkeiten, die ein Trader erst erlernen muss. Daher sollte man nicht ohne Wissen ins Trading einsteigen. Ansonsten benötigt man für den Einstieg ins Trading lediglich eine schnelle und stabile Internetverbindung. So können Trader über zahlreiche Möglichkeiten verfügen, die bis vor einigen Jahren ausschließlich Profianlegern vorbehalten waren.

Im Internet finden Trader auch zahlreiche Informationen  rund ums Trading, doch Broker wie GKFX bereiten diese in ihren Webinaren gut verständlich auf. Bei der Wahl des passenden Brokers spielen daher auch die Schulungsangebote eine Rolle. Zudem sollte man die Kosten zur Kontoführung sowie die Transaktionskosten pro Order. Darüber hinaus wird eine Handelssoftware benötigt, mit der man vor dem Start ins Trading ebenfalls vertraut sein sollte. Hier hilft meist auch ein Demokonto seines Anbieters weiter.

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Mit Märkten und Finanzinstrumenten vertraut sein

Trader sollten zudem mit dem Geschehen an den Finanzmärkten vertraut sein. Meist treffen sie ihren Entscheidungen für einen Trade nach einer umfassenden Analyse. Bei der Technischen Analyse arbeitet man mit Indikatoren, Charts und historischen Kurswerten, während bei der Fundamentalanalyse Informationen und Nachrichten von Unternehmen, Zentralbanken, Regierungen oder Behörden eine große Rolle spielen.

Des Weiteren müssen sich Trader gut mit den Finanzinstrumenten auskennen, die sie handeln. Dabei kann es sich beispielsweise um Aktien, Währungen oder CFDs handeln. Neben CFDs gibt es noch weitere Finanzinstrumente, die mit Derivaten arbeiten, beispielsweise Zertifikate oder Optionen.

Mit CFDs auf steigende und fallende Kurse setzen

Mit CFDs oder Zertifikaten setzt man immer auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts, erwirbt diesen jedoch nicht. Steigt der Wert eines Basiswerts, erhält der Trader die Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs als Gewinn. Im Forex-Handel geht es um das Verhältnis zweier Währungen zueinander. Bei CFDs und Währungen ist der persönliche Kapitaleinsatz oft sehr gering, da hier mit Hebeln gearbeitet wird.

Strategie entwickeln

Zudem spielt beim Trading immer die persönliche Strategie eine Rolle. Diese kann beispielsweise vom Anlagehorizont abhängig sein. Das Risikomanagement ist eng mit der Strategie verbunden. Trader können selbst eine Art Regelwerk aufstellen, nach denen sie handeln. Trader, die schon lange aktiv sind, haben sich oft einen sehr genauen Plan zurechtgelegt, wann und wie sie handeln. Dazu gehört, den passenden Kauf- und Verkaufszeitpunkt zu bestimmen sowie eine Verlustabsicherung über eine Stop-Loss-Order zu setzen. Damit steigt man automatisch aus einer Position aus, wenn der Kursverlauf unter eine zuvor festgelegte Grenze fällt. Zudem kann man sich absichern, wenn man nur eine bestimmte Summe investiert.

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Interessanter Broker für Anfänger

Neben den auch auf Einsteiger abgestimmten Webinaren und anderen Schulungsmaterialien machen auch die guten Konditionen GKFX zu einem interessanten Broker für Trading-Neulinge. Zu den zahlreichen Schulungsangeboten gehören auch Live-Trading-Sessions und Seminare mit Experten direkt vor Ort. Hier können Trader auch ihre Fragen rund ums Trading direkt an die Referenten richten.

Das Mutterunternehmen GKFX Financial Services Limited hat seinen Sitz in London. Dazu kommen rund 20 Niederlassungen in aller Welt. Aufgrund der deutschen Niederlassung in Frankfurt am Main wird der Broker auch von der BaFin reguliert. Wie alle britischen Broker bietet auch GKFX eine Einlagensicherung in Höhe von bis zu 50.000 Pfund an. Unternehmensgelder werden getrennt von Kundengeldern aufbewahrt.

Forex- und CFD-Handel

GKFX bietet unter anderem den Handel mit Forex, Indizes, Rohstoffen, Aktien und CFDs an. Die Basiswerte sind an rund 400 internationalen Handelsplätzen handelbar. Dafür bietet der Broker neben dem MetaTrader 4 auch einen WebTrader und ein Multi Terminal an. Vor allem auf dem MetaTrader 4 finden sich meist auch Neulinge rasch gut zurecht, da die Plattform sehr übersichtlich und gut strukturiert ist. Hier haben Trader Zugriff auf Realtimekurse und Analysewerkzeuge. Zusatzfunktionen sind über MyFX erhältlich.

GKFX bietet Hebel von bis zu 1:400 an. Dieser variiert jedoch je nach Währungspaar und CFD. Ein Trade kann schon mit einer Mindesthandelsgröße von 0,1 Lot durchgeführt werden. Die Spreads, die der Trader als Provision an den Broker zahlt, variieren je nach Währungspaar oder CFD sowie je nach gewähltem Kontomodell. Insgesamt können Trader unter drei Kontotypen wählen, die sich unter anderem hinsichtlich der Spreads und handelbaren Finanzinstrumente unterscheiden.

Fazit

In „Von 0 auf 100 – Der Trading Quickstarter“ lernen Trader schnell die Grundlagen des Tradings und können ihren ersten Trade platzieren. Eine weitere Folge des GKFX-Webinars läuft am 6. Dezember um 18 Uhr. GKFX-Experte Driton Thaqi erläutert unter anderem, wie CFDs funktionieren und erklärt die Handelsplattformen von GKFX.

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