22. Mai 2018: GKFX Webinar zur Eröffnung der US-Märkte

GKFX Spread„US SESSION – Live Trading“ ist eine Live-Trading-Session bei GKFX, bei der die Teilnehmer dem erfahrenen Trader  Kornelius Barczynski über die Schulter schauen können. Die nächste Ausgabe zur Eröffnung der US-Märkte ist am 22. Mai 2018 um 15.30 Uhr live bei GKFX zu sehen.

Immer wieder ergeben sich an den amerikanischen Märkten interessante Trading-Optionen. Kornelius Barczynski analysiert und bewertet im Rahmen dieser GKFX-Live-Trading-Session Indizes und Währungspaare mit chart- und markttechnischen Analysemethoden. Danach eröffnet er passende Positionen. Das Money- und Risikomanagement kommt dabei nicht zu kurz.

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Inhaltsverzeichnis

  • Tesla und Buffet-Portfolio Gesprächsthemen in den USA
  • Anhaltende Produktionsprobleme bei Tesla
  • Warren Buffet sortiert Portfolio neu
  • Dollar auf Höhenflug
  • Fazit: Anlagechancen an den US-Märkten

Tesla und Buffet-Portfolio Gesprächsthemen in den USA

An den US-Märkten wird derzeit unter anderem über Tesla und die Umschichtung des Portfolios von Starinvestor Warren Buffet gesprochen. Bei Tesla reißen die schlechten Nachrichten nicht ab und setzten die Aktie des Herstellers von Elektroautos zunehmend unter Druck. Erst kürzlich wurde ein weiterer tödlicher Unfall mit einem Elektroauto von Tesla bekannt. Ein Fahrer starb in der Schweiz, nachdem wohl der Akku Feuer gefangen hatte. Diese Meldungen kommen denkbar ungelegen, denn Tesla hofft, sich mit seinem Model 3 auf dem Massenmarkt zu etablieren.

Neustrukturierung bei Tesla geplant

Des Weiteren kündigte Elon Musk vor wenigen Tagen eine große Umstrukturierung im Unternehmen an. Man will damit für flachere Hierarchien sorgen und neue Stellen schaffen, um die Verbesserungen bei der Produktion des Model 3 zu erreichen. Einige Stellen müssen neu besetzt werden, da in den letzten Monaten einige Mitarbeiter, auch aus der Führungsetage, das Unternehmen verlassen hatte. Dazu gehörte unter anderem der Chef der Buchhaltung und der für den internationalen Verkauf zuständige Manager. Der Produktionchef Doug Fields kündigte an, eine Auszeit nehmen zu wollen. Außerdem verließ der Ingenieur Matthew Schwall Tesla. Schwall war zuletzt für die Aufarbeitung der jüngsten Unfälle sowie für den technischen Kontakt mit den amerikanischen Behörden zuständig.

Geschäftszahlen enttäuschen Anleger

Bei den Anlegern sorgten zudem die schlechten Geschäftszahlen für das erste Quartal für Enttäuschung. Tesla musste erneut einen Rekordverlust vermelden. Elon Musk zeigt sich dennoch optimistisch für den weiteren Verlauf des Jahres. Diese Einschätzung teilt man an den Märkten wohl nicht: Die Tesla-Aktie verlor fast sechs Prozent.

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Zu allem Überfluss sagte Elon Musk im Rahmen einer Telefonkonferenz, dass ihm die Fragen der Analysten bei der Telefonkonferenz zu langweilig seien. Auch Adam Jonas von Morgan Stanley war einer der angesprochene Analysten. Nach dieser Telefonkonferenz kündigte Morgan Stanley an, dass man die kurz- und langfristigen Margenprognosen für Tesla senken werde. Man habe nur noch wenig Hoffnung, dass das Model 3 rentabel wird. Adam Jonas senkte daher das Kursziel für die Tesla-Aktien um fast 23 Prozent auf 291 Dollar.

Anhaltende Produktionsprobleme bei Tesla

Diese Entscheidung wurde auch mit den anhaltenden Produktionsproblemen beim Model 3 begründet. Morgan Stanley sieht hier Probleme hinsichtlich des Fahrzeugdesigns, im Herstellungsprozess und bezüglich der Automatisierung. Diese könnten sich auf die Rentabilität auswirken.

Die Probleme bei Tesla sind schon seit einigen Monaten bekannt. Schon im Februar und Mai pausierte man einige Tage bei der Produktion. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sollen vom 26. bis zum 30. Mai 2018 erneut die Bänder still stehen. Tesla will die Pause nutzen, um die Probleme im Herstellungsprozess anzugehen und Verbesserungen in seinem Werk in Kalifornien einzuführen.

Negativmeldungen wirken sich auf Aktie aus

Diese negativen Meldungen führen dazu, dass es für die Tesla-Aktie immer weiter nach unten geht. Auch die treuesten Anhänger werden zunehmend nervös. Elon Musk hatte das Ziel ausgegeben, dass bis Mitte 2018 jede Woche 5.000 Fahrzeuge des Model 3 fertiggestellt werden. Ende März betrug die Stückzahl jedoch nur 2.000. Das Model 3 könnte entscheidend für die Zukunft von Tesla sein. Man will mit diesem Elektrofahrzeug auf den Massenmarkt vordringen und die Luxus-Nische für Elektroautos verlassen. Zudem hofft man, mit dem Model 3 endlich profitabel zu werden.

Bekannter Hersteller von Elektroautos

Martin Eberhard und Marc Tarpenning, die das Unternehmen 2008 verließen, gründeten Tesla 2003. Ein Jahr später stiegen zahlreiche Risikokapital-Investoren ein. Elon Musk, heute das Gesicht von Tesla, wurde im selben Jahr Vorsitzender des Aufsichtsrats. Tesla möchte den Übergang zu nachhaltiger Energie voranbringen und stellt Elektroautos, Stromspeicher und Photovoltaikanlagen her. Ende letzten Jahres arbeiteten bei dem in Palo Alto ansässigen Unternehmen etwa 37.5000 Menschen. Obwohl das Unternehmen 2008 kurz vor der Insolvenz stand und bis heute die Unterstützung von Investoren benötigt, verlief der Börsenstart 2010 durchaus erfolgreich.

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Warren Buffet sortiert Portfolio neu

Das zweite große Thema in den USA in den letzten Tagen war die Umschichtung des Portfolios des bekannten Investors Warren Buffet. Buffet, der für seine langfristigen Anlagen bekannt ist, investiert von nun an doppelt so viel in den israelischen Pharmaproduzenten Teva, dem auch Ratiopharm gehört. Laut den Angaben von Berkshire Hathaway hält Buffet nun 40,5 Millionen Hinterlegungsscheine, die zusammen 693 Millionen Dollar Wert sind.

Äußerst beliebt ist bei Buffet aber Apple. Anfang Mai sagte Warren Buffet in einem Interview, dass er das Unternehmen möge. Berkshire Hathaway ist nun mit Apple-Aktien im Gesamtwert von 40 Milliarden Dollar nach der Vanguard Group der zweitgrößte Anteilseigner von Apple.

Buffet stößt Beteiligungen ab

Buffet trennte sich jedoch auch von einigen seiner Beteiligungen. Davon war das Verlagshaus Graham Holdings betroffen, in das er seit den 1970er Jahren investierte. Früher gehörte auch die Washington Post zu Grahmam Holdings. Buffet war lange Jahre mit der Herausgeberin der Washington Post, Katherine Graham, befreundet. 2013 kaufte der Amazon-Gründer Jeff Bezos die Washington Post. Heute gehören noch rund 30 Zeitungen zur Holding. Neu im Portfolio von Warren Buffet sind weitere Anteile an Delta, Monsanto, der Bank of New York Mellon und US Bancorp. Bei United Continental und Wells Fargo reduzierte er seine Anteile.

Aufbau von Berkshire Hathaway

Warren Buffet hat selbst fast sein ganzes Vermögen in sein Investment-Unternehmen Berkshire Hathaway investiert und ist der größte Anteilseigner. Die Aktie seines Unternehmens ist wohl die teuerste Aktie, die an den Börsen der Welt gekauft werden kann. Buffet übernahm Berkshire Hathaway 1965. In den folgenden Jahren entwickelte es sich zu einer Holdinggesellschaft mit zahlreichen Beteiligungen und eigenen Unternehmen.

Bald Legalisierung von Sportwetten in den USA möglich

Außerdem wird in den USA gerade über die Aufhebung des Verbots für Sportwetten gesprochen. Das seit 1992 geltende Verbot wurde vom Verfassungsgericht aufgehoben. Daraufhin stiegen die Kurse von Aktien von Spielkasinos und Wettbüros. Nun kann jeder US-Bundesstaat selbst entscheiden, ob er entsprechende Gesetze erlassen möchte oder nicht. In den nächsten fünf Jahren könnten sich mehr als 50 Prozent der amerikanischen Bundesstaaten für eine Legalisierung entscheiden. Die großen US-Profiligen wie die NHL oder die NBA wehren sich gegen die Aufhebung des Verbots, da sie unter anderem illegale Absprachen befürchten.

Dollar auf Höhenflug

Während sich der Dollar auf einem Höhenflug befindet, schwächelt der Euro. Der schwache Eurokurs ist unter anderem darin begründet, dass die europäische Gemeinschaftswährung vom starken Dollar unter Druck gesetzt wird. Außerdem machen sich die Anleger Gedanken, wie es in Italien nach der Regierungsbildung zwischen der rechtspopulistischen Lega und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung weiter geht. Auch dies setzt den Euro unter Druck.

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Steigende Zinsen in den USA

Der Dollar legt dagegen im Vergleich zu allen anderen wichtigen Währungen immer mehr zu. In den USA stiegen zudem die Zinsen für Staatsanleihen. Die Rendite für amerikanische Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren knackte die Drei-Prozent-Marke. Dieser Anstieg ist unter anderen mit dem derzeitigen Wirtschaftsaufschwung und den steigenden Erwartungen bezüglich der Inflation zu begründen. Man geht davon aus, dass aus diesen Gründen die Fed bald erneut die Zinsen erhöhen wird. Die Differenz zwischen der Rendite für US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahre und der Rendite für Bundesanleihen mit gleicher Laufzeit steigt um rund 2,4 Prozent. Dieser hohe Abstand signalisiert, dass der Dollar derzeit sehr stark ist. Sobald die Zinsen eines Landes steigen, wird es für Anleger aus dem In- und Ausland lukrativer, an diesem Kapitalmarkt Gelder anzulegen. Mit der steigenden Nachfrage steigt auch der Kurs einer Währung.

 GKFX auf Forex und CFDs spezialisiert

Bei GKFX, ein Broker, der sich auf CFDs und Forex spezialisiert hat, können Trader mehr als 50 Währungspaare sowie zahlreiche CFDs auf Basiswerte wie Aktien und Indizes handeln. Dabei sind derzeit Hebel von bis zu 400:1 möglich, allerdings variieren die Hebel ebenso wie die Spreads je nach Kontomodell und Handelsinstrument. Der Broker ist vor allem für seine zahlreichen Webinare und Schulungsmaterialien bekannt.

Fazit: Anlagechancen an den US-Märkten

Interessieren Sie sich für die US-Märkte und die aktuellen Entwicklungen in den USA? Dann könnte das GKFX-Webinar „US SESSION – Live Trading“ am 22. Mai 2018 um 15.30 Uhr für Sie eine Unterstützung sein. Wenn sich hierzulande der Börsenhandel bereits dem Ende zuneigt, beginnt an der Wall Street oder der NASDAQ erst der Tag. Kornelius Barczynski handelt daher live die Eröffnung der amerikanischen Märkte. Er nutzt chart- und markttechnische Analysemethoden, mit denen er Indizes und Währungspaare analysiert. Danach eröffnet er dazu passende Positionen.

Derzeit sprechen Anleger in den USA unter anderem über die aktuelle Krise bei Tesla. Nach vielen negativen Meldungen aus den letzten Wochen sinkt der Aktienkurs des Elektroauto-Herstellers. Erst kürzlich gab es erneut einen tödlichen Unfall mit einem Tesla-Wagen. Außerdem kündigte Elon Musk eine Neustrukturierung des Unternehmens an. Bereits seit der Veröffentlichung der letzten Quartalszahlen geht der Kurs der Tesla-Aktie nach unten.

Außerdem gab Starinvestor Warren Buffet kürzlich die neue Zusammensetzung seines Portfolios bekannt. Seine Anteile am israelischen Pharmaproduzenten Teva verdoppelte er. Allerdings spielt Apple mittlerweile eine große Rolle in seinem Portfolio. Buffet ist derzeit der zweitgrößte Anteilseigner von Apple.

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