GKFX-Webinar zu Beginn des Tradingjahres 2018

GKFX SpreadAm 2. Januar 2018 um 8.45 Uhr startet bei GKFX das neue Tradingjahr mit dem Webinar „Trading am Morgen – Das GKFX Live-Webinar zur aktuellen Marktlage“ mit Stefan Salomon. Der erfahrene Referent wirft zu Beginn des neuen Jahres einen Blick auf die aktuelle Marktlage und zeigt die Chancen und Risiken des Handelstages auf. Die Themen erstrecken sich von Indizes über Forex bis hin zu Aktien-CFDs. Damit wird die ganze Bandbreite an Finanzinstrumenten im Auge behalten. Auch ein Blick auf die wirtschaftspolitischen Ereignisse des Tages gehört zum Webinar. Am gleichen Tag startet um 15.30 Uhr auch Kornelius Barczynski mit „US SESSION – Live Trading“ zur Eröffnung der US-Märkte ins neue Handelsjahr.

Inhaltsverzeichnis

  • Start ins Handelsjahr
  • Portfolio neu ordnen
  • Zu Jahresbeginn neu aufstellen
  • Steigende Zinsen in den USA erwartet
  • Fazit

Start ins Handelsjahr

Für viele Menschen geht mach den Feiertagen zum Jahreswechsel gleich am 2. Januar 2018 wieder der Handel und die Arbeit los. Oftmals werden in den ersten Januartagen die Weichen für das neue Jahr gestellt. An der Börse spricht man in diesem Zusammenhang auch vom „Januar-Effekt“. Vor allem in den USA sind Börsensätze, die auf das Jahr bezogen sind, sehr bekannt. Ähnlich wie auch der Satz „Sell in May and go away“ beschreibt der Januar-Effekt ein saisonales Phänomen. Auch den Satz „As goes January, so goes the year“ hört man an den US-Börsen im Januar oft. In Deutschland wird der Begriff des Januar-Effekts etwas anders verwendet.

Kurserholung im Januar

Der Januar-Effekt beruht auf einer These des amerikanischen Ökonomen Donald Kiem von der Universität in Chicago aus dem Jahr 1980. Er sagte, dass vor allem Werte, die im zurückliegenden Jahr stark gefallen sind, zum Beginn eines neuen Jahres deutliche Kursgewinne erreichen können. Dies wird heute jedoch nicht mehr so wahrgenommen. Investoren sehen aber noch immer durchaus eine breite Erholung zu Beginn eines Jahres. Der Januar-Effekt bedeutet in diesem Zusammenhang also, dass einige Aktien im Januar oftmals sehr hohe Renditen erzielen.

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Portfolio neu ordnen

Dies hängt auch damit zusammen, dass viele Anleger zu Jahresbeginn ihre Anlagen neu sortieren. Oft entscheiden sie sich auch, in neue Anlagen oder Finanzinstrumente zu investieren. An vielen Börsen ist in den ersten Januartagen eine rege Aufbruchsstimmung zu spüren. Der zweite Handelstag im neuen Jahr gehört jedoch eigentlich noch zur Weihnachtsrally. Danach ist in den USA oft zu beobachten, dass der Dow Jones zunächst stagniert. Erst Ende Januar geht es dann für die US-Standardwerte wieder aufwärts.

Statistik zu Gewinnen und Verlusten im Januar

Man hört oft den Satz, dass im Januar die Weichen für das ganze Börsenjahr gestellt werden. Investoren achten im Januar oft besonders genau auf den Kursverlauf und versuchen, daraus abzuleiten, wie das Jahr verläuft. Wer diese Annahme verfolgt, beruft sich auf statistische Belege. Laut dem Marktexperten Robert Rethfeld von Wellenreiter Invest gibt es eine statistische Wahrscheinlichkeit von 83 Prozent, dass ein gutes Jahr bevorsteht, wenn sich der Dow-Jones-Index im Januar gut entwickelt.

Dow-Jones-Index im Januar im Minus

In Jahren, in denen der Dow Jones den ersten Monat des Jahres mit einem klaren Minus von mehr als vier Prozent abschließt, liegt die statistische Wahrscheinlichkeit, dass auch das Jahr schlecht verläuft, bei 80 Prozent. Ist das Minus im Januar geringer als vier Prozent, verläuft das Jahr nur mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 63 Prozent schlecht. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: Im Jahr 2014 schloss der Dow-Jones-Index im Januar bei einem Minus von 5,3 Prozent. Das Jahr war mit einem Plus von 7,5 Prozent am Ende jedoch erfolgreich.

Von unrentablen Aktien trennen

Experten versuchen immer wieder, Erklärungen für diese statistischen Thesen zu finden. Ein Erklärungsversuch ist die sogenannte Tax-Loss-Selling-Hypothese, die mit steuerbedingten Entscheidungen der Anleger zusammenhängt. Viele Anleger trennen sich zum Ende eines Jahres von Aktien, die sich nicht so gut entwickelt haben, wie erhofft. Sie müssen in diesem Fall zwar Verluste hinnehmen, die jedoch mit Gewinnen verrechnet werden. Dies mindert die Steuerbelastung. Viele Anleger investieren dann zu Jahresbeginn ihr Geld neu.

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Zu Jahresbeginn neu aufstellen

Auch für Trader ist der Jahresanfang ein guter Zeitpunkt, um sich neu aufzustellen. Anleger organisieren in dieser Zeit des Jahres oft ihr Depot neu. Zudem ist der Jahreswechsel ideal, um sich Gedanken über die persönlichen Ziele zu machen und möglicherweise die eigene Handelsstrategie entsprechend anzupassen. Man kann sich nochmals vor Augen führen, was man selbst mit dem Trading erreichen möchte. Was sind also die persönlichen Ziele, die man mit dem Trading verfolgt? Ziele sind im besten Fall klar definiert und messbar. So kann man am Jahresende exakt überprüfen, ob man seine Ziele erreicht hat. Ist dies nicht der Fall, kann man zu Beginn eines neuen Jahres seine Ziele anpassen.

Guter Start ins neue Jahr

Der Start ins Jahr 2018 könnte sehr gut ausfallen. Meist schon im Dezember geben viele Experten ihre Aussichten für das neue Jahr bekannt. Für 2018 erwarten viele eine weiterhin gute Konjunktur. Auch dem DAX wird ein gutes Jahr bescheinigt. Nachdem der Leitindex der Frankfurter Börse Anfang November erstmals 13.400 Punkte erreicht hatte, geht man davon aus, dass das DAX-Niveau weiterhin hoch bleibt. Auch für den MDAX und den TecDAX, die immer wieder Rekorde erzielen, wird ein gutes Jahr erwarten.

Wir stehen auch 2018 vor einem Jahr voller politischer Unsicherheiten, unter anderem hinsichtlich der Regierungsbildung in Deutschland, den weiteren Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump und den weiteren Brexit-Verhandlungen. Bislang reagierten die Finanzmärkte hier weitestgehend stabil und konnten sich bei überraschenden Ereignissen im letzten Jahr nach kurzer Zeit wieder erholen.

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Steigende Zinsen in den USA erwartet

Derzeit gehen viele Experten davon aus, dass in den USA die Zinsen rasch weiter steigen werden. Die Fed könnte drei- bis viermal die Zinsen erhöhen. Die EZB wird dagegen wohl keine Zinserhöhung anstreben. Dennoch könnte der Euro im nächsten Jahr gewinnen, da die politischen und wirtschaftlichen Risiken in Europa als recht gering eingeschätzt werden. Auch die Reduzierung der Anleihenkäufe durch die EZB könnten dem Euro zugutekommen.

Die Weltwirtschaft wird 2018 wohl ihr Wachstum fortsetzen. Auch die Inflationserwartungen werden möglicherweise anziehen, auch wenn das Zwei-Prozent-Ziel von EZB und Fed noch lange nicht erreicht ist. Abzuwarten bleibt, wie es mit der Kryptowährung Bitcoin, die in diesem Jahr einen unerwartet starken Aufschwung erlebt hat, weitergehen wird. Viele Experten sprechen derzeit davon, dass Bitcoin die größte Blase aller Zeiten ist, die bald platzen wird.

Mit GKFX durch das Jahr 2018

GKFX wird auch im neuen Jahr wieder mehrmals pro Woche Webinare zu den unterschiedlichsten Themen präsentieren. Dabei geht der Broker immer wieder auch auf aktuelle Themen ein. Dazu kommen Live-Trading-Sessions, umfangreiche Schulungsmaterialien und Seminare vor Ort. Anfänger und Fortgeschrittene sind damit auch 2018 immer auf dem neuesten Stand rund ums Trading und können sich gezielt weiterbilden.

Fazit

Das Tradingjahr beginnt bei GKFX am 2. Januar um 8.45 Uhr mit „Trading am Morgen“. Stefan Salomon wird wieder einen Ausblick auf die Chancen und Risiken des Tages werfen sowie die wirtschaftspolitischen Ereignisse des Tages kommentieren. Am selben Tag gibt es auch eine Live-Trading-Session der US-Märkte.

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