Dash kaufen mit Kreditkarte 2018: Das sollten Trader wissen

Jetzt zu eToroDash kaufen mit Kreditkarte – ist das möglich? Ja, die Kryptowährung kann beim Gros der CFD-Broker auch mit bekannten Kreditkarten erworben werden. Dash kaufen mit Mastercard Kreditkarte oder VISA ist an reinen Krypto-Marktplätzen ebenfalls möglich.

Dash ist eine der neuen Kryptowährungen, die gerade zum Shootingstar avanciert. 2014/2015 war sie noch unter den Bezeichnungen Darkcoin und XCoin bekannt. In den letzten Wochen stieg der Dash-Wert rasant an. Daher wird die Kryptowährung für zunehmend mehr Investoren interessant. Wie funktionieren diese Investments? Dash kaufen mit Kreditkarte: Was bei den Investitionen zu beachten ist, zeigt der Ratgeber.

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Inhaltsverzeichnis

  • Dash kaufen mit Kreditkarte – kurz und knapp
  • Krypto-Marktplatz oder Broker – wo werden Kreditkarten akzeptiert?
  • Dash kaufen mit Kreditkarte – so wird eingezahlt
  • Kreditkarten Akzeptanz: Das sind die meistgenutzten Karten
  • Dash kaufen mit Kreditkarte: Werden Kosten erhoben?
  • Zahlungen per Kreditkarte – sind sie sicher?
  • Fazit: Dash kaufen mit Kreditkarte problemlos möglich

Dash kaufen mit Kreditkarte – kurz und knapp

  • Dash kaufen mit Kreditkarte ist möglich.
  • CFD-Broker und Krypto-Marktplätze bieten die Zahlungen mittels Kreditkarte an.
  • Die Verschlüsselung der Zahlungsdaten ist essenziell.
  • Dash kaufen mit VISA Kreditkarte oder Mastercard kann kostenpflichtig sein.

Krypto-Marktplatz oder Broker – wo werden Kreditkarten akzeptiert?

Anleger, die Dash handeln möchten, können zwischen dem Direktverkauf und dem CFD-Handel wählen. Wo liegen die Unterschiede beider Handelsmöglichkeiten?

  • CFD-Handel: Über den CFD-Handel wird nicht direkt in Dash investiert. Der Vorteil dieses Finanzderivates liegt im Hebelfaktor, mit dessen Hilfe das eigene Kapital vervielfacht werden kann; im besten Fall mit hohen Renditechancen. CFDs bergen allerdings auch ein höheres Verlustrisiko gegenüber dem direkten Investment.
  • Direkter Kauf: Auf speziellen Krypto-Marktplätzen können Anleger Dash direkt erwerben. Das Prinzip ähnelt dem der Börse: Die Anleger kaufen Währungseinheiten anderer Trader. Der Krypto-Marktplatz (Handelsplattformen) tritt als Vermittler auf und erhält dafür eine Provision. Wer Dash erworben hat, kann die Währungseinheiten offline sicher verwalten.

Zurück zur Frage „Dash Kaufen mit Kreditkarte?“. Anleger können in den meisten Fällen sowohl beim Krypto-Marktplatz als auch beim CFD-Broker mit der Kreditkarte ihre Transaktionen vornehmen. Als gängigste Kreditkarten-Zahlungsmittel gelten die VISA und die Mastercard.

Fazit: Das Dash-Handel ist wahlweise bei einem CFD-Broker oder an einem Krypto-Marktplatz möglich. Beide Handelsmöglichkeiten können bei den meisten Anbietern mit der Kreditkarte genutzt werden. Anleger können ihr Handelskonto beispielsweise über die Mastercard oder VISA mit frischem Kapital versorgen.

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Dash kaufen mit Kreditkarte – so wird eingezahlt

Egal, welche Kreditkarte die Trader nutzen und für welche Plattform sie sich entscheiden, die Einzahlungen mit der Kreditkarte laufen stets gleich ab. Dash kaufen mit Kreditkarte – eine kurze Anleitung:

  1. Bevor es zum Dash-Kauf kommt, geht es um die Frage der Kapitalhöhe. Wie viel möchte ich als Anleger investieren? Da es sich bei diesem Finanzinstrument um ein risikoreiches Investment handelt, sollte das Geld aus freien, liquiden Mitteln kommen. Vor dem Investment ist zudem eine Überprüfung des aktuellen Dash-Kurses empfehlenswert. Befindet sich der Kurs der Kryptowährung gegenwärtig auf einem niedrigeren Stand, empfiehlt es sich, zunächst abzuwarten.
  2. Haben sich die Anleger zu einem Investment entschieden, geht es um die Wahl der passenden Kreditkarte. Dash kaufen mit VISA Kreditkarte oder doch lieber Dash kaufen mit Mastercard Kreditkarte? Die Mehrzahl der Anbieter offeriert beide Kartenvarianten als Zahlungsmittel. Um die passenden Kreditkarte auszuwählen, gehen die Trader über die Kontoeinstellungen des Krypto-Marktplatzes oder des CFD-Brokers und wählen „Einzahlungen“.
  3. Im nächsten Schritt müssen die Trader die Daten ihrer Kreditkarte eintragen. Dazu gehören die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum und der dreistellige Sicherheitscode, der sich auf der Rückseite der Karte befindet. Nachdem alle Kartenangaben eingetragen worden sind, wird die Zahlung bestätigt.
  4. Nun ist der Vorgang „Dash kaufen mit Kreditkarte“ fast abgeschlossen. In der Regel wird die Zahlung innerhalb weniger Minuten dem eigenen Handelskonto gutgeschrieben. Nach erfolgter Gutschrift können die Trader sofort die Währungseinheiten kaufen oder ihre CFD-Positionen eröffnen.

Gut zu wissen: Wer seine Einzahlung über die Kreditkarte vornimmt, ist oft an Limits gebunden. Ersichtlich sind diese auf den Seiten der Broker oder der Marktplätze. Die Limits können unterschiedlich aussehen:

  • Limit des Brokers: Zwar ermöglichen die Broker das Dash kaufen mit Kreditkarte, setzen dafür aber Einzahlungslimits. Wer die VISA oder Mastercard nutzt, ist meist an ein Limit zwischen 5.000 Euro und 10.000 Euro gebunden.
  • Limits der Kreditkarte: Jeder Kreditkarteninhaber hat ein individuelles Limit. Abhängig ist dessen Höhe normalerweise vom Einkommen. Wie hoch das jeweilige Limit ausfällt, können die Trader ihren Kreditkartenunterlagen oder ihrem Kreditkartenkonto entnehmen. Die Limits der Kreditkarte beziehen sich meist auf einen Monat.
  • Tageslimit: Das Tageslimit dient dazu, missbräuchlichen Transfers vorzubeugen. Die Trader oder Marktplätze bestimmen die Tageslimits ganz individuell. Bei vielen Anbietern ist es beispielsweise möglich, Dash mit einem Tageslimit von 1.000 Euro zu kaufen. Ein Blick auf das Handelskonto zeigt, ob sich dieses Limit anpassen oder sogar aussetzen lässt.

Fazit: Die Einzahlung per Kreditkarte läuft bei den Marktplätzen und CFD-Brokern schnell und ohne große Komplikationen ab. Trader müssen lediglich die Kreditkartendaten sowie ihre Investitionssumme eingeben. Das Kapital steht nach der Bestätigung meist innerhalb von wenigen Minuten zur Verfügung. Währungseinheiten können so besonders schnell gekauft und CFD-Positionen eröffnet werden.

Auszahlungen oftmals nur mit gleicher Einzahlungsvariante

Dash kaufen mit Kreditkarte – wer sich dazu entschlossen hat, kann bei der Auszahlung eingeschränkt werden. Einige CFD-Broker haben die Maßgabe, dass die Einzahlungsmethode mit der Auszahlungsmethoden identisch sein muss. Was bedeutet das? Haben die Trader für die Einzahlung beispielsweise die VISA Karte genutzt, klappt die Auszahlung ebenfalls nur über dieses Zahlungsmittel.

  • Ein Beispiel: Zu Jahresbeginn wurde eine Summe von 5.000 Euro mit der VISA Karte beim CFD-Broker eingezahlt.
  • Nach einem halben Jahr hat der Trader einige Gewinne erzielt und möchte eine Teilzahlung in Höhe von 6.000 Euro veranlassen.
  • Nutzen kann er dafür ausschließlich die VISA Karte. Auch wenn der CFD-Broker andere Zahlungsoptionen wie PayPal oder die Mastercard anbietet, ist die Auszahlung darüber nicht möglich.

Wichtig: Nicht immer ist eine Auszahlung auf die Kreditkarte im vollen Umfang möglich. Meist beschränkt sich der Auszahlungsbetrag auf die Höhe der eingezahlten Summe. Der Überschuss, in diesem Fall 2.000 Euro, wird dann per Banküberweisung an die Trader ausgezahlt.

Fazit: Bei vielen Brokern und Marktplätzen muss die Auszahlungsmethode identisch mit der Einzahlungsmethode sein. Auch wenn andere Zahlungsarten angeboten werden, können diese für die Auszahlungen nicht genutzt werden.

Virtuelle Kryptowährungen bei Brokern

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Kreditkarten Akzeptanz: Das sind die meistgenutzten Karten

Wer sich für Dash kaufen mit Kreditkarte entscheidet, kann meist zwischen den zwei großen Anbietern wählen: Mastercard und VISA.

Beide Kartenanbieter sind weltweit führend und vor allem in Europa stark verbreitet. Im amerikanischen Raum gelten auch die American Express und die Diners Card als gern gesehene Zahlungsmittel. Bei den Brokern und Marktplätzen werden sie aber in der Regel nicht akzeptiert.

Fazit: Viele Broker und Marktplätze akzeptieren die größten Kreditkartenanbieter, Mastercard und VISA. Nur selten wird hingegen das Dash Kaufen mit den Kreditkarten Diners Card oder American Express zugelassen.

Dash kaufen mit Kreditkarte: Werden Kosten erhoben?

Entscheidend für den Handel sind neben den Gewinnmöglichkeiten die anfallenden Kosten. Unterschieden werden Transaktions- und Handelskosten. Die Transaktionskosten entstehen durch die Zahlungen auf das Handelskonto. Sie sind abhängig vom gewählten Zahlungsmittel und vom Broker oder Marktplatz. Wie sehen die Transaktionskosten beim Dash kaufen mit Kreditkarte aus?

  • Kosten des Brokers: Einige Marktplätze und Broker arbeiten mit pauschalen Gebühren je Transaktion. Diese bewegen sich meist zwischen 5 Euro und 10 Euro, unabhängig vom gewählten Zahlungsmittel. Primär werden diese Gebühren für Auszahlungen erhoben.
  • Kosten der Bank: Einige Kreditinstitute stellen für die Nutzung der Kreditkarte Kosten in Rechnung. Oftmals ist das ein prozentualer Anteil des Entgeltes, der sich zwischen 0,5 Prozent und 2,0 Prozent bewegt. Erfreulich für die Trader: Es gibt auch Kreditinstitute, die auf diese zusätzlichen Entgelte verzichten. Wer seine Karte etwa über ein Online Konto führt, muss meist nicht mit zusätzlichen Kosten für die Transaktionen rechnen.
  • Kosten durch Umrechnungsgebühren: Diese Kosten entstehen, wenn die Währung des Handelskontos und die Währung des eigenen Kontos unterschiedlich sind. Rechnet der Broker beispielsweise in US-Dollar und wird das eigene Konto in Euro geführt, entstehen Umrechnungskosten für den Kurs.

Zusätzliche Kosten können auch auf dem Depot entstehen. Zwar verzichten viele CFD-Broker mittlerweile auf eine Depot-Pauschale, aber es wird ein Entgelt berechnet. Wer aktiv als Anleger sein Kapital in Dash investiert, muss mit solchen Kosten rechnen.

In Rechnung gestellt werden sie als Spread – die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs. Gemessen wird diese in Pips. Wie sieht das in der Praxis aus?

  • Der Trader kauft eine Position auf Dash zum Kurs von 200 Euro.
  • Entschließt sich der Trader dazu, die Position noch in dieser Sekunde wieder zu schließen, liegt der Kurs bei 199,90 Euro.
  • Die Differenz aus An- und Verkaufskurs beträgt 10 Pips.

Diese 10 Pips behält der Broker als Provision.

Fazit: Wer Dash mit Kreditkarte kaufen möchte, muss zusätzliche Kosten einkalkulieren. Diese fallen beispielsweise für die Handelstransaktionen an und werden in Spread (Differenz aus An- und Verkaufskurs) abgerechnet. Kosten können auch durch Kreditkarteninstitute und Kursumrechnung erfolgen.

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Zahlungen per Kreditkarte – sind sie sicher?

Wenn es um die Dash-Investments mit Kreditkarte geht, werden oft Tausende Euro bewegt. Sicherheit ist daher oberstes Gebot. Das gilt nicht nur für die Einlagen beim Broker, sondern auch beim Transfer. Wie sicher ist der Marktplatz oder der Broker?

  • Verschlüsselung: Zahlungen beim Broker oder Marktplatz werden im besten Fall verschlüsselt durchgeführt. Trader können eine verschlüsselte Übertragung an dem Schloss-Symbol in der Web-Zeile erkennen.
  • Regulierung des Brokers: Vor allem CFD-Broker müssen von einer nationalen Regulierungsbehörde kontrolliert werden. Renommierte Behörden sind zum Beispiel die britische FCA, die zypriotische CySEC und die deutsche BaFin.
  • Firmensitz des Anbieters: Bestenfalls hat der Broker oder Marktplatz seinen Sitz innerhalb der EU. Aufgrund der rechtlichen Grundlagen ist damit ein solides Maß an Sicherheit gegeben.

Fazit: Die Einzahlungen mit der Kreditkarte sind grundsätzlich sicher. Achten sollten Anleger darauf, dass die Daten über eine verschlüsselte SSL-Verbindung übertragen werden. Auch der Sitz und die Regulierung des Brokers oder Marktplatzes geben Hinweise auf die Sicherheit. Bestenfalls sind sie in der EU ansässig und werden durch renommierte Regulierungsbehörden kontrolliert.

Dash Investment – Start mit Demokonto

Die Kryptowährung bietet aufgrund ihrer rasanten Wertentwicklung gute Gewinnmöglichkeiten. Es handelt sich bei Dash aber auch um ein risikoreiches Finanzinstrument. Wer Dash per CFD-Handel nutzt, ist einem noch höheren Verlustrisiko unterlegen. Durch den Hebelfaktor der CFD-Positionen kann es sowohl hohe Gewinne als auch hohe Verluste geben.

Um das Risiko möglichst überschaubar zu halten und erste Erfahrungen mit dem Dash-Handel zu sammeln, empfiehlt sich daher ein Demokonto. Nahezu alle CFD-Broker bieten neuen Kunden ein Demokonto, bei dem es nicht um reales Geld geht. Gehandelt wird mit einer virtuellen Währung auf Basis von realen Marktwerten. Mithilfe eines kostenlosen Demokontos lassen sich ohne Verlustrisiko Erfahrungen beim Dash-Handel sammeln. Wer möchte, kann anschließend problemlos zum Echtgeldkonto des Brokers wechseln.

Fazit: Der Dash-Handel ist, wie der Handel mit allen Kryptowährungen, risikoreich. Um dieses Verlustrisiko zu minimieren, kann bei vielen Brokern ein kostenloses Demokonto eröffnet werden. Abgewickelt wird der Dash-Handel mit virtuellem Kapital ohne reales Geld.

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Fazit: Dash kaufen mit Kreditkarte problemlos möglich

Dash-Handel ist wahlweise an einem Krypto-Marktplatz oder bei einem CFD-Broker möglich. Die Einzahlung funktioniert bei den meisten Anbietern problemlos über die VISA oder Mastercard. Bei den Zahlungen können zusätzliche Kosten entstehen (zum Beispiel Umrechnungskosten, Brokerkosten oder Bankkosten). Einige Broker und Marktplätze schränken zudem die tägliche oder monatliche Höhe für die Zahlung per Kreditkarte ein. Kreditkartenherausgeber selbst geben ebenfalls Limits für die Kartenzahlungen vor (meist abhängig vom Einkommen des Karteninhabers).

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