Was ist ein Aktiendepot? Wir erklären Dir, wie es funktioniert!

Aktien gewinnen als Anlagegegenstand wieder an Attraktivität. Auf dem Weg zum Aktienportfolio stellen sich Einsteigern viele Fragen. Einer davon: Was ist eigentlich ein Aktiendepot? Und wie kommen die Aktien ins Depot? Was hat es mit Ordertypen und Musterdepot auf sich? Und nicht zuletzt: welches Depot ist empfehlenswert? Diese und weitere Fragen werden hier beantwortet.

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Inhaltsverzeichnis

  • Kurz erklärt: Aktien kaufen und verkaufen für Anfänger
  • Schritt für Schritt: Aktien kaufen und verkaufen online
  • Wie läuft der Handel an der Börse ab?
  • Basiswissen: Die wichtigsten Ordertypen
  • So finden Einsteiger das richtige Depot für den Gang aufs Parkett
  • Die Bedeutung von Demokonto, Watchlist und Musterdepot

Kurz erklärt: Aktien kaufen und verkaufen für Anfänger

Bulle-Bär-Frankfurt

Bulle und Bär an der Frankfurter Börse

Geld können Sie zuhause als Bargeld horten oder auf ein Konto einzahlen. Entscheiden sich für letzteres, besitzen Sie einen Anspruch auf die Auszahlung ihres Geldes gegenüber der kontoführenden Bank. Auch Wertpapiere könnten Sie theoretisch in Papierform zu Hause lagern. Genauso ist die Verbuchung in einem Wertpapierdepot möglich. Entscheiden sich für diese Variante, besitzen sie einen Anspruch auf Auslieferung der Wertpapiere gegenüber der Bank bzw. dem Broker.

Geld auf einem Konto lässt sich über den Überweisungs- und Lastschriftverkehr flexibler transferieren als Bargeld. Dasselbe gilt auch für Wertpapiere. Sind diese in einem Aktiendepot verbucht, können die Papiere jederzeit an der Börse verkauft werden. Das mit dem Verkauf erlöste Geld wird dem Konto gutgeschrieben kann entweder für den Kauf anderer Aktien verwendet oder ausgezahlt werden.

Ein Depot ähnelt auch in vielen anderen Punkten einem Girokonto. Zur Eröffnung eines Aktiendepots müssen Sie ein Formular ausfüllen und ihre Identität nachweisen. Danach sendet Ihnen der Broker Zugangsdaten zu, mit denen Sie sich einen geschützten Bereich einloggen können. So, wie sie nach dem Login in ein Girokonto Überweisungen beauftragen können, können Sie auch Wertpapiertransaktionen durchführen.

Schritt für Schritt: Aktien kaufen und verkaufen online

Nachfolgend soll der Handel mit Aktien Schritt für Schritt erläutert werden.

  1. Loggen Sie sich mit den Zugangsdaten ihres Brokers ins Depot ein
  2. Rufen Sie die Ordermaske auf
  3. Geben Sie das zu handelnde Wertpapier ein, benutzen Sie gegebenenfalls die Suchfunktion um es zu finden. Jedes Wertpapier ist anhand der ISIN eindeutig identifizierbar.
  4. Geben Sie die zu handelnde Stückzahl ein
  5. Wählen Sie den Handelsplatz aus
  6. Wählen Sie den Ordertyp aus
  7. Klicken Sie auf „Kaufen“ bzw. „Verkaufen“
  8. Bestätigen Sie die Order mit einer TAN
  9. Warten Sie auf eine Bestätigung über die Orderannahme
  10. Warten Sie auf die Verbuchung des Wertpapiers im Depot und die Gegenbuchung auf dem Verrechnungskonto

Einige Punkte aus der obigen Anleitung sind für Einsteiger erklärungsbedürftig.

Zugangsdaten: Dabei handelt es sich zumeist um eine PIN, die als Passwort für den Zugang zum Online Brokerage eingegeben wird. Die PIN wird durch den Broker zumeist getrennt von den sonstigen Kontoeröffnungsunterlagen versandt.

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ISIN: International Securities Identification Number. Jedes Wertpapier besitzt eine ISIN. Das ist wichtig, weil die Suche nach Schlagworten wie zum Beispiel „Daimler“ mehrere Ergebnisse liefern kann, etwa Namens- und Inhaberaktien oder Aktienanleihen.

Allianz-ISIN-Stammdaten

Jede Aktie hat eine ISIN (hier: Allianz)

Themenicon Wissen_varianteHandelsplatz: Ihr Broker leitet die Order an die Börse weiter, an der Sie handeln möchten. Die meisten Broker ermöglichen den Handel an allen deutschen Börsenplätzen und binden in der Regel auch ausländische Handelsplätze an. Der wichtigste deutsche Börsenplatz ist Xetra, weitere wichtige Handelsplätze sind Börse Frankfurt Zertifikate und Euwax (insbesondere für Zertifikate und Optionsscheine) sowie Tradegate Exchange.

TAN: Mit einer TAN autorisieren Sie Aufträge. Für den Handel mit Aktien kommen grundsätzlich dieselben TAN Verfahren in Betracht wie auch im Überweisungsverkehr. Möglich sind iTAN-Listen, Mobile TANs und TAN Generatoren.

Verrechnungskonto: Das Konto für die Gegenbuchungen zu Bewegungen im Aktiendepot. Kaufen Sie eine Aktie, wird der zum Kauf erforderliche Geldbetrag dem Verrechnungskonto belastet. Verkaufen Sie eine Aktie, wird der Erlös dem Verrechnungskonto gutgeschrieben. Beim Kauf werden zusätzlich die Transaktionsgebühren abgebucht, bei einem Verkauf werden diese vom Erlös abgezogen.

Wie läuft der Handel an der Börse ab?

Themenicon tradingSie als Privatperson können nicht selbst Orders an die Börse leiten. Die Regularien schreiben vor, dass dies ausschließlich durch registrierte und lizenzierte Börsenteilnehmer wie Banken und Broker möglich ist. Diese nehmen Orders von Privatkunden auf der Basis eines privatrechtlichen Vertrages entgegen und leiten die Order gemäß den Regularien der Börsenordnung an den gewünschten Handelsplatz weiter.

Die Ausführungsbestimmungen jeder Börse regeln, wie und zu welchem Preis eine Order ausgeführt wird. Unlimitierte Orders werden in der Regel sofort und zum nächstbesten verfügbaren Kurs ausgeführt.

Wertpapierbörsen übernehmen dabei zwei wichtige Funktionen. Erstens dient eine Börse zur Preisfeststellung. Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage: Übersteigt die Zahl der Kaufaufträge jene der Verkaufsaufträge, muss der Kurs steigen, um Angebot und Nachfrage auszugleichen.

Xetra-Orderbuch-Adidas

Orders laufen an der Börse im Orderbuch ein

Zweitens übernehmen Börsen zusammen mit Clearingstellen die gesamte Abwicklung. Wenn Sie eine Aktie kaufen, können Sie auch sicher sein, das Papier nach dem Abschluss der Order auch tatsächlich zu erhalten. Genauso wie Ihr Broker darf auch der Broker des Verkäufers Orders nur einstellen, wenn die Durchführung gesichert ist. Verkauft ein anderer Marktteilnehmer seinen Bestand, wird dieser im Depot umgehend blockiert. Kaufen Sie eine Aktie, wird der entsprechende Geldbetrag auf dem Verrechnungskonto reserviert, damit die Zahlung des Kaufbetrages sichergestellt ist.

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Basiswissen: Die wichtigsten Ordertypen

Es gibt verschiedene Ordertypen, mit denen Sie die Ausführungsdetails ihre Order beeinflussen können. Die wichtigsten sollen nachfolgend kurz vorgestellt werden.

Market

Themenicon HandelsplattformEine Market Order ist eine Order ohne jeglichen Zusatz und wird bei Käufen auch als „billigst“ und bei Verkäufen als „bestens“ bezeichnet. Mit einer Market Order erteilen Sie den Auftrag, ein Wertpapier zum nächstbesten Kurs zu kaufen oder verkaufen. Marktorders werden in aller Regel sehr schnell ausgeführt, die Preise können jedoch nach oben oder unten mitunter deutlich abweichen. Das gilt insbesondere für weniger liquide Aktien. Generell ist von Market Orders dringend abzuraten, weil bei diesem Ordertyp letztlich die Situation im Orderbuch über den Ausführungskurs entscheidet.

Limit

Mit einer Limit Order sichern Sie sich gegen zu große Preisdifferenzen ab. Ein Beispiel: die XYZ Aktie notiert bei 10,20 EUR. Sie möchten eine Kauforder erteilen und limitieren diese bei 10,50 EUR. Das bedeutet, dass die Ausführung der Order zu jedem Kurs bis einschließlich 10,50 EUR möglich ist, jedoch zu keinem darüber liegenden Kurs.

Mit einer Verkaufsorder verhält es sich spiegelbildlich. Notiert eine Aktie bei 10,20 EUR und erteilen Sie eine limitierte Verkaufsorder mit einem Limit bei 9,90 EUR, untersagen sie jeden Verkauf zu einem Preis unterhalb dieses Wertes.

(Trailing) Stop Loss

Themenicon StrategieWenn Sie sich mit Fachliteratur zum Thema Börse beschäftigen, werden sie recht schnell auf die dringende Empfehlung zur konsequenten Verlustbegrenzung stoßen. Eines der wichtigsten Instrumente zur Eindämmung von Verlusten sind Stopp Loss Orders.

Dazu ein Beispiel: Sie kaufen eine Akte zum Preis von 12,00 EUR. Sie möchten nicht mehr als ca. 10 % ihrer Investition verlieren. Deshalb platzieren Sie eine Stop Loss Order bei 10,80 EUR. Erreicht der Kurs einmalig diesen Wert, wird automatisch eine Verkaufsorder ausgelöst. Dadurch können Verluste in Aktienpositionen begrenzt werden, ohne dass ständige Anwesenheit am PC erforderlich ist.

Mit einem Trailing Stopp Loss sichern Sie nicht nur Verluste, sondern auch angelaufene, aber noch nicht realisierte Kursgewinne ab. Ein Beispiel: Die zum Preis von 12,00 EUR gekaufte Aktie steigt innerhalb von zwei Wochen auf 15,00 EUR. Belassen Sie es bei dem bei 10,80 EUR platzierten Stopp Loss, verlieren Sie von hier aus 4,20 EUR pro Aktie, wenn der Markt wieder dreht.

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Trailing Stop Loss Order bei flatex

Die Alternative: ein Trailing Stopp Loss führt jeweils beim Erreichen eines um 1,00 EUR höheren Kursniveaus zu einer Anhebung des Stop Loss Niveaus um ebenfalls 1,00 EUR. Erreicht der Kurs 13,00 EUR, wird das Stop Loss automatisch auf 11,80 EUR heraufgesetzt.

Stop Loss und Trailing Stop Loss sind keine durch Börsen angebotenen Ordertypen, sondern werden durch die Zwischenspeicherung von Aufträgen bei Brokern realisiert. Kommt es zur Auslösung der Order, handelt es sich grundsätzlich um eine unlimitierte Order. Einige Broker ermöglichen jedoch die Angabe eines zusätzlichen Limits. Ob dies sinnvoll ist, ist umstritten.

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Stop (Limit)

Themenicon WissenMit einer Stop Order definieren sie ein Kursniveau oberhalb des aktuellen Marktkurses, bei dessen Erreichen automatisch eine Kauforder ausgelöst werden soll. Ein Beispiel: Eine Aktie notiert bei 19,70 EUR und damit knapp unterhalb eines signifikanten charttechnischen Widerstands bei 20,20 EUR. Sie platzieren eine Stop Order bei 20,50 EUR und rechnen bei Erreichen dieses Kursniveaus mit weiteren Kursanstiegen.

Mit einer Stopp Limit Order können Sie zusätzlich einen Maximalkurs festlegen, zu der die Order ausgeführt werden soll. Sehen Sie das technische Kursziel zum Beispiel bei 21,50 EUR, macht der Einstieg in die Aktie kurz unterhalb dieses Niveaus keinen Sinn. Deshalb kann die Stop Order mit einem Limit zum Beispiel bei 20,80 EUR kombiniert werden.

So finden Einsteiger das richtige Depot für den Gang aufs Parkett

Themenicon kontoeroeffnung2Der deutsche Brokermarkt gilt als übersättigt. Das ist einerseits günstig für Anleger, da die Ordergebühren seit einigen Jahren tendenziell sinken. Andererseits erfordert die große Zahl der am Markt aktiven Broker auch einen gründlichen Online Aktiendepot Vergleich. Der Vergleichsdruck wiederum hat Broker dazu veranlasst, Gebühren an sehr unterschiedlichen Stellen zu platzieren und dadurch die Vergleichbarkeit zu erschweren. Generell sollten Einsteiger neben einem reinen Ordergebühren Vergleich auch die Zusatzleistungen in ihre Entscheidung mit einbeziehen. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Gebühren und Leistungen.

Gebühren

Wenn Sie nur sehr selten handeln, sind pauschale Depotführungsentgelte das wichtigste Kriterium im Discount Broker Vergleich. Einige Anbieter verzichten ganz ohne Bedingungen auf jegliche Fixkosten, andere stellen 30-200 EUR in Rechnung, wieder andere setzen diesen Gebührenposten im Preisverzeichnis an und verzichten ab einem festgelegten Vermögensbestand oder einer festgelegten Handelsaktivität darauf.

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Gebühren sind im Preisverzeichnis aufgeführt

Handeln Sie häufiger, sind die Ordergebühren sehr viel wichtiger als die Depotgebühren. Beantworten Sie sich vorab eine wichtige Frage: Wo kaufe ich Aktien? Die Höhe der Ordergebühren hängt maßgeblich vom gewählten Handelsplatz ab, wobei Orders an ausländischen Börsenplätzen fast immer wesentlich teurer sind als Orders an deutschen Börsen.

Broker berechnen ihre Gebühren nach sehr unterschiedlichen Modellen, einige verlangen eine Pauschale, andere staffeln die Gebühr in Stufen nach dem Ordervolumen, wieder andere setzen das Orderentgelt aus Grundgebühr, volumenabhängiger Provision und Handelsplatzentgelt zusammen. Gleichen Sie die Gebührenmodelle verschiedener Broker mit ihrem individuellen Auftragsprofil ab.

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Handelsplattform

Themenicon lupeWenn Sie sich lediglich ein- bis zweimal pro Jahr an ihr Depot einloggen um nachzuprüfen, ob ihre Aktien noch da sind, reicht eine sehr einfache Handelsplattform mit den rudimentären Handelsfunktionen. Wenn sie aktiv handeln, brauchen sie allerdings deutlich mehr.

Es gilt der Leitspruch: Eine gute Handelsplattform ist eine Komplettlösung für den aktiven Börsenhandel. Zu einer solchen Komplettlösung gehört ein professionelles Chartingtool mit Zeichenwerkzeugen und einer großen Indikatorenbibliothek, der Möglichkeit Charts zu speichern und übereinander zu legen, Marktscannern und im Idealfall auch eine Entwicklungs- und Testumgebung für automatisierte Handelssysteme. Achten Sie auf derlei Features auch, wenn Ihnen diese Begriffe zum Einstieg noch fremd vorkommen: Früher oder später werden sie einen Teil davon sehr wahrscheinlich benötigen.

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Viele Broker bieten ihren Kunden Profi-Handelsplattformen

Service

Themenicon handelnDie Bandbreite der Servicequalität bei deutschen Brokern ist bemerkenswert. Einige Anbieter sind de facto nur per E-Mail erreichbar und antworten nach einigen Tagen mit Textbausteinen. Andere schalten rund um die Uhr separate Hotlines für Kunden, Interessenten und die Ordererteilung und können bereits in der ersten Serviceebene die meisten Probleme und Fragestellungen lösen.

Die Möglichkeit der telefonischen Ordererteilung ist auch im Internetzeitalter ein Vorteil. Lassen Sie sich von den mitunter hohen Offlinezuschlägen dafür nicht abschrecken. Der Hintergrund: Fallen die Softwaresysteme eines Brokers aus, ist die telefonische Orderannahme ein hilfreiches Backup, für das beim Systemausfall in der Regel auch keine Gebühren erhoben werden.

Ausbildungsangebote

Broker können Einsteiger durch Ausbildungsangebote unterstützen. Hilfreich sind insbesondere Webinare mit Basiswissen (z. B. „Wie funktioniert der Aktienhandel?“, „Einsatz der Handelsplattform MetaTrader4“ oder „Wie funktioniert die Börse?“) sowie Live Trading Veranstaltungen, bei denen das aktuelle Marktgeschehen begleitet und analysiert wird. Engagiert ein Broker einen bekannten Referenten, legt er wahrscheinlich viel Wert auf diesen Bereich.

Die Bedeutung von Demokonto, Watchlist und Musterdepot

Themenicon uebersichtHandeln auf dem Papier, aber mit echtem Interesse ist nach wie vor die beste Schule des Wertpapierhandels. Setzen Sie interessante Wertpapiere auf eine Watchlist, um sie nicht aus dem Blick zu verlieren. Interessant ist ein Wertpapier zum Beispiel, wenn es in der Nähe eines 52-Wochen-Hochs notiert, gerade eine wichtige Trendlinie durchbrochen hat oder zuletzt stark gefallen oder gestiegen ist.

Konkrete Strategien können ganz ohne Risiko mit einem Musterdepot Vergleich umgesetzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Aktien nach technischen Kriterien wie zum Beispiel Relative Stärke oder nach fundamentalen Kriterien wie zum Beispiel KGV ausgewählt werden. Wichtig ist, dass sich die Entwicklung eines Musterdepots unzweifelhaft mit einem bestimmten strategischen Ansatz in Verbindung bringen lässt.

Grundsätzlich kann auch ein Demokonto als Musterdepot verwendet werden. Sinn und Zweck eines Demokontos ist allerdings eher der Test eines Brokers im Hinblick auf Handelsplattform und gegebenenfalls auch Konditionen. Letzteres gilt allerdings vor allem für CFD Broker, die einen wesentlichen Teil der Transaktionskosten in den Kursen anpreisen.

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Bilderquellen:
– http://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/de/page19.html?standort=16
– https://www.allianz.com/de/investor_relations/aktie/kurs/
– http://www.boerse-frankfurt.de/aktien/orderbuch


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