Wo können Anleger 2018 in Bitcoins investieren?

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Wer von der Kursentwicklung der digitalen Währung profitieren will, hat hierfür auch heute noch gute Chancen. In Bitcoins investieren ist mittlerweile für viele Anleger zu einer interessanten Möglichkeit geworden, bereits seit Jahren genießt die Kryptowährung eine hohe Wertschätzung. Daher wird sie nicht nur als Alternative zu klassischen Währungen gesehen, sondern ist ebenso als Geldanlage mit der Möglichkeit zu hohen Renditen interessant.

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Inhaltsverzeichnis

  • In Bitcoins investieren: darum ist die Kryptowährung interessant
  • Möglichkeiten für den Handel: In Bitcoins investieren
  • Mit hohen Marktkenntnissen in Bitcoins investieren
  • Tipps für Anleger: richtig in Bitcoins investieren
  • Bei welchen Anbietern kann man in Bitcoins investieren?
  • Fazit: In Bitcoins investieren auf verschiedene Arten möglich

In Bitcoins investieren: darum ist die Kryptowährung interessant

Aus der Idee heraus, unabhängig vom klassischen Geldverkehr zu sein, entstand im Jahr 2007 die erste digitale Währung: Bitcoin. Schon im Jahr darauf konnte digitale Coins erworben werden und schnell zeigte sich, dass viele Menschen ein Interesse an diesem alternativen Zahlungsmittel haben. Digitale Währungen waren zuvor lediglich einer bestimmten Gruppe bekannt – Science-Fiction-Fans. In einschlägigen Büchern und Filmen wurde die Thematik immer wieder aufgegriffen. Allerdings gab und gibt es auch in der Realität unzählige Menschen, die das aktuelle Bankensystem kritisieren und sich nach einer Alternative sehnen. So verwundert es nicht, dass Bitcoin schnell eine wachsende Zahl Nutzer verzeichnen konnte. Mit einer alternativen Währung Druck auf Staaten und das System der Banken auszuüben, ist eines der Ziele, derer Bitcoin sich verschrieben hat.

Als Herzstück der Kryptowährung gilt die Blockchain, diese enthält alle Informationen der digitalen Währung seit ihrer Geburtsstunde. Jede Transaktion wird in der Blockchain gespeichert, so dass diese ständig erweitert wird. Außerdem wird durch die Blockchain das Mining ermöglicht, also das Erschaffen neuer Bitcoins. An diesem Prozess kann sich im Grunde genommen jeder beteiligen. Voraussetzung hierfür ist lediglich eine optimale technische Ausstattung, denn das Mining nimmt eine große Rechenleistung in Anspruch. Die Computer müssen codierte Blöcke entschlüsseln, wodurch neue Bitcoins entstehen. Wenn dies geschafft wurde, dürfen beteiligte User sich über eine Belohnung in Bitcoin freuen.

Doch keine Sorge, auch Interessierte, die die technischen Voraussetzungen für das Mining nicht erfüllen, können in Bitcoin investieren. Mining ist nur eine von vielen Möglichkeiten, Bitcoins zu erhalten. Gleichzeitig ist sie allerdings die einzige, die keinen finanziellen Aufwand im Gegenzug voraussetzt.

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Möglichkeiten für den Handel: In Bitcoins investieren

Für viele Anleger dürfte eine Frage interessant sein: „Wo kann man in Bitcoins investieren?“. Eine einzige Antwort auf die Frage nach dem Handel mit der Kryptowährung gibt es dabei nicht, denn die Möglichkeiten sind vielfältig. Daher sollten sich Anleger zuvor ausreichend mit dem Thema auseinandersetzen. Zu wissen, warum man Bitcoins handeln möchte, ist Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Investment. Ansonsten läuft man Gefahr, sich blind auf unbekanntem Terrain zu bewegen. Und dieses Szenario will ohne Zweifel jeder Anleger vermeiden.

Ein erster Blick auf den Bitcoin Kurs zeigt, dass sich dieser insbesondere im Jahr 2017 steil nach oben entwickelt hat. Dies sorgt allerdings auch dafür, dass der Einstieg in die Währung mittlerweile mit einigen Kosten verbunden ist, der Wert eines Bitcoins bewegt sich mittlerweile im gehobenen vierstelligen Bereich. Bei genauerer Betrachtung werden Beobachter allerdings feststellen, dass auch der Bitcoin Kurs Ausschläge nach unten aufweist. Da er sich von diesen kurzzeitigen Ausbrechern in der Vergangenheit recht schnell erholt hat, kann dies für in Bitcoins investieren ein guter Zeitpunkt sein.

In Bitcoins investieren: Die Möglichkeiten auf einen Blick

  1. Bitcoin An- und Verkauf

Die klassische Variante über das weiter oben vorgestellte Peer-to-Peer Netzwerk. Neben dem Zugang zum Netzwerk über eine spezielle Software benötigen Anleger außerdem eine Wallet, in der die Coins gespeichert werden können. Dies ist zwar mit zusätzlicher Arbeit verbunden, allerdings der einzige Weg, Bitcoins zwischen zwei Handelspartnern zu transferieren.

Die Vorgehensweise sollte weitestgehend bekannt sein. Wenn Anleger auf diese Art und Weise in Bitcoins investieren wollen, müssen sie zunächst Coins zu einem bestimmten Kurs kaufen. Anschließend warten sie die Entwicklung ab und verkaufen ihre Bitcoins anschließend wieder nach einer Kurssteigerung. Hier gilt es, geduldig zu sein und den richtigen Moment zum Verkauf abzupassen. Der Gewinn des Anlegers errechnet sich aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis. Verkauft er zu einem niedrigeren Preis, so erleidet er dementsprechend einen Verlust.

Empfehlenswert ist es, nach dem Kauf die Marktentwicklung und alle Nachrichten rund um das Thema Kryptowährungen zu verfolgen. So können sich gute Zeitpunkte zum Verkauf – aber auch zum Kauf weiterer Bitcoins – herauskristallisieren. Bei der Frage „Wo kann man in Bitcoins investieren?“ stellt sich weiterhin auch die Frage nach der geeigneten Plattform. Ein ausgiebiger Vergleich lohnt sich, denn neben vielen seriösen Anbietern gibt es immer wieder auch unseriöse Plattformen, die unverhältnismäßig hohe Gebühren veranschlagen.

Für höchstmögliche Sicherheit bei der Aufbewahrung der Bitcoins empfiehlt es sich, Online- und Offline-Lösungen zu kombinieren. Durch das Aufteilen der Bitcoins entsteht dem Besitzer keinerlei Nachteil. Im Gegenteil, die Sicherheit der eigenen Geldanlage erhöht sich so deutlich. Sollte einmal der Fall eintreten, dass ein Unbefugter an die Zugangsdaten einer Wallet gelangt, kann er nur dort Schaden anrichten. Das Bitcoin-Guthaben in anderen digitalen Geldbörsen ist davon nicht betroffen.

Anleger, die in Bitcoins investieren, müssen immer mit Kursschwankungen rechnen, die sich negativ auf ihr Investment auswirken. In diesem Fall gilt es abzuschätzen, ob sie die Bitcoins in ihrem Besitz schnell verkaufen und so weiteren Verlust begrenzen, oder wieder auf einen Anstieg des Kurses hoffen wollen.

  1. Bitcoins handeln über binäre Optionen

Viele Binäre Optionen Broker bieten mittlerweile die Möglichkeit an, in Bitcoins zu investieren. Diese Variante wird Einsteigern oftmals empfohlen, da sie im Falle eines Verlusts maximal das eingesetzte Kapital verlieren. Wer hierfür also nur kleine Summen nutzt, kann sein Risiko weitestgehend klein halten. Allerdings ist damit auch der mögliche Gewinn begrenzt. Bei dieser Anlageform setzen Anleger auf den Kursverlauf und kommen nicht in Besitz der digitalen Währung. Dadurch besteht die Möglichkeit, von einem sinkenden Bitcoin Kurs zu profitieren.

In Bitcoins investieren über Binäre Optionen setzt ein Konto bei einem Broker voraus. Da es auch in diesem Bereich sowohl seriöse Anbieter als auch schwarze Schafe gibt, lohnt sich ein vorheriger, ausgiebiger Vergleich. Anleger sollten dabei auf folgende Punkte achten, die einen guten Broker auszeichnen.

  • Demokonto erstellen: Nahezu jeder binäre Optionen Broker hat ein kostenloses Demokonto im Angebot, das User zu ihrem Vorteil nutzen können. So können sie die Besonderheiten des Handels mit binären Optionen unter Realbedingungen erfahren, ohne dabei eigenes Kapital riskieren zu müssen. Auch unter erfahrenen Anlegern sind diese Demokonten beliebt, um neue Strategien zu testen.
  • Support der Nutzer: Wer eine Frage zum Handel mit binären Optionen hat, sollte die Möglichkeit haben, den Kundensupport zu kontaktieren. Besonders schnelle Unterstützung erhalten User über einen Live-Chat, daher empfiehlt es sich, auf dessen Vorhandensein zu achten. Idealerweise findet der Support auf Deutsch statt, was allerdings nicht bei jedem Broker gewährleistet ist. Zumindest aber sollte er einen englischen Support zur Verfügung stellen.
  • Das Thema Sicherheit: Beim Handel mit Geld im Internet sollte in besonderem Maße auf den Sicherheitsaspekt Wert gelegt werden. Ansonsten können Anleger schnell unschöne Überraschungen erleben. Seriöse Anbieter des Handels mit binären Optionen können Anleger beispielweise an einer Regulierung durch eine staatliche Finanzaufsicht erkennen. Im Umkehrschluss heißt dies aber nicht, dass alle unregzlierten Broker unseriös arbeiten. User sollten sich die Angebote daher genau anschauen und Erfahrungsberichte anderer Nutzer einholen.
  • Portfolio des Brokers: Lässt der Broker überhaupt den Handel mit binären Optionen auf Bitcoins zu? Diese Frage sollte geklärt werden, bevor Nutzer Geld auf ihr Handelskonto überweisen. Denn aktuell ist es noch so, dass nicht jeder binäre Optionen Broker Kryptowährungen in sein Angebot aufgenommen hat.
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  1. Am Prognosemarkt in Bitcoins investieren

Prognosemärkte geben eine weitere Antwort auf die Frage „wo kann man in Bitcoins investieren?“. Das Konzept dieser Marktplattformen ist durchaus interessant und findet Beachtung durch immer mehr Anleger. Bisher ist diese Anlageform aber nicht annähernd so weit verbreitet, wie beispielsweise die Investition in Bitcoin über binäre Optionen. Dank der leicht nachvollziehbaren Funktionsweise der Prognosen, sind diese gerade für Einsteiger eine Alternative, die diese sich näher anschauen sollten. Um in Bitcoins investieren zu können, müssen Nutzer Prognosen erstellen. Sie geben also eine Vermutung ab, in welche Richtung sich der Kurs bis zu einem festgelegten Zeitpunkt entwickelt. Liegt er mit seiner Vermutung richtig, darf er sich über einen Gewinn abhängig von der Höhe seines Investments freuen. Liegt er falsch, erleidet er entsprechend einen Verlust. Da es sich dabei im Grunde genommen um Wetten handelt, wird immer weiterer User benötigt, der auf den gegenteiligen Ausgang der Prognose setzt.

  1. Über Marginhandel in Bitcoins investieren

Der Marginhandel definiert sich in erster Linie durch den Einsatz von Hebeln, dank denen Anleger bei vergleichsweise geringem Einsatz sehr hohe Gewinne erzielen können. Dabei wird ihr Eigenkapital durch Kapital, welches sie sich beim Broker leihen, gehebelt. Diese Anlagevariante ist mit einem hohen Risiko verbunden, da Anleger nicht nur viel Geld gewinnen, sondern auch mehr als ihr ursprünglich gesetztes Kapital verlieren können. Der Marginhandel kann bei vielen Anbietern auch für eine Investition in Bitcoins genutzt werden, dem genannten Risiko sollten sich Nutzer dieser Anlageform aber stets bewusst sein. Es empfiehlt sich, beim Marginhandel nur Geld zu setzen, auf welches der Anleger im Verlustfall verzichten kann.

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Mit hohen Marktkenntnissen in Bitcoins investieren

Wie bei jeder Geldanlage ist es auch bei Bitcoins entscheidend, wie viel Wissen der Anleger mitbringt. Nachdem die Frage, „wo kann man Bitcoins investieren?“, geklärt ist, sollten sie sich daher unbedingt näher mit der Thematik auseinandersetzen. So sollten Anleger wissen, dass es sich bei Bitcoin nicht primär um eine Möglichkeit zur Geldanlage, sondern ein Zahlungsmittel handelt. Wie dies bei allen Währungen der Fall ist, unterliegt auch der Kurs der digitalen Währung ständigen Schwankungen. Zwar geht die Tendenz bei Bitcoin seit geraumer Zeit steil nach oben, dennoch müssen Anleger auch hier mit einem stagnierenden oder sinkenden Kurs rechnen. Als Zeichen dafür, dass sich der Kurs in der Zukunft stabilisieren könnte, gilt die Anerkennung durch Unternehmen als Zahlungsmittel. An Bitcoin Interessierte sollten die Nachrichten aus der Wirtschaftswelt in Bezug auf Kryptowährungen daher unbedingt verfolgen, um keine Meldung zu verpassen, die sich in irgendeiner Weise auf den Kurs auswirken können. Eine genaue Marktbeobachtung ist äußerst empfehlenswert.

So sind auch Einsteiger in der Lage, sich schnell ein Gefühl für den Umgang mit Bitcoins anzueignen. Dies ist insbesondere wegen des hohen Kurses der Kryptowährung von Nöten, denn die Angst vor einem plötzlichen Sinken des Kurses ist allgegenwärtig. Dadurch würden Anleger zum Teil viel Geld verlieren. Anleger mit wenig Erfahrung im Bitcoin handeln neigen dazu schnell zu verkaufen, wenn der Kurs fällt. Dies hat wiederum einen Einfluss auf den Kurs, da es zu einer Änderung im Verhältnis von Angebot und Nachfrage kommt. Anleger mit entsprechender Erfahrung im Handel mit Bitcoins können hiervon profitieren und günstige Gelegenheiten zum Kauf oder Verkauf der digitalen Coins abpassen.

Tipps für Anleger: richtig in Bitcoins investieren

Alles Anfang ist schwer, so auch in Bitcoins investieren. Anleger sollten daher unbedingt Verluste einkalkulieren, die durch Unerfahrenheit und eigene Fehler entstehen. Doch gibt es keinen Grund, sich hiervon entmutigen zu lassen. Nur wer es schafft, aus diesen Fehlern zu lernen, kann mit der Geldanlage Bitcoins erfolgreich sein. Außerdem gibt es einige Tipps, die für den Erfolg zu beachten sind:

  1. Risikomanagement betreiben

Was oftmals vergessen oder zu wenig beachtet wird: das Risikomanagement. Viele Anleger sehen hierfür keine Notwendigkeit und widmen der Thematik keine Aufmerksamkeit. Ein Fehler, wie sich für sie in den allermeisten Fällen bald rausstellen wird. Auch Bitcoins als Geldanlage sind mit hohem Risiko behaftet, eine missglückte Investition kann sich empfindlich auf das eigene Guthaben auswirken. Daher sollte das Kapital unbedingt aufgeteilt werden, um den Verlust mit einer anderen Investition ausgleichen zu können. So geht nicht auf einen Schlag das gesamte Geld des Anlegers verloren.

  1. Hinter der Idee stehen

Anleger sollten von ihrer Investition überzeugt sein, dies gilt auch für Kryptowährungen. Wer der Überzeugung ist, dass der Hype nur kurzzeitiger Natur ist und die Blase bald platzt, der sollte nicht in Bitcoins investieren. Das fehlende Vertrauen würde sich ansonsten schnell in Unsicherheit abbilden, bei jeder kleinsten Kursveränderung würde es zur Angst um das eigene Geld kommen. Die Ausarbeitung einer Strategie ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Baustein, um Erfolg zu haben. Sie kann die nötige Sicherheit geben, die gerade unerfahrene Anleger von Zeit zu Zeit benötigen.

  1. Klare Ziele formulieren

Zur Erstellung einer Strategie gehört außerdem, dass die Anleger sich klare Ziele setzen. So kann es zu Beginn beispielsweise sinnvoll sein, nur kleine Beträge in Bitcoins zu investieren. Zwar bleibt bei diesem Vorgehen auch die Gewinnspanne klein, doch dadurch haben Anleger die Chance, ihre Kenntnisse und Fertigkeiten zu steigern. Wenn die Strategie aufgeht, können die Beträge dann nach und nach erhöht werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Anleger ihre eigenen Zielsetzungen auch tatsächlich einhalten. Oft wird hier der Fehler begangen, aus Profitgier einen Handel nicht rechtzeitig im Gewinn zu schließend – und anschließend doch noch einen Verlust zu erleiden.

  1. Ausreichend Zeit in Bitcoins investieren

Es genügt nicht, sein Geld anzulegen und abzuwarten, was passiert. Anleger unterschätzen jedoch häufig den Zeitaufwand, der mit der Betreuung des Investments verbunden ist. Allerdings ist die ein Punkt, der absolut alternativlos ist. Nur durch genaues Beobachten des Marktgeschehens können Anleger auf Veränderungen schnell reagieren. Wer dies nicht für nötig hält, wird möglicherweise sogar Verluste erleiden – auf jeden Fall aber nicht das gesamte Potenzial seiner Geldanlage ausschöpfen können

  1. Ruhe bewahren

Kurzschlusshandlungen gehören zu den Fehlern, die Anleger viel Geld kosten können. Denn nicht immer ist der Zeitpunkt zum Tätigen einer Geldanlage so gut, wie er auf den ersten Blick erscheint. Manchmal kann es sinnvoll sein, abzuwarten und die Voraussetzungen nochmal genauestens zu überprüfen.

Ein besonderes Investmentprodukt für erfolgreiche Trader

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Bei welchen Anbietern kann man in Bitcoins investieren?

Die Wahl des richtigen Anbieters kann aus vielerlei Hinsicht entscheidend für den Erfolg sein. Wo kann man in Bitcoins investieren? – Dieser Frage sollten Anleger ausreichend Zeit widmen, um das für sie passende Angebot zu finden. Im Internet existieren hierzu diverse Vergleichsmöglichkeiten, die unbedingt als Anlaufstelle genutzt werden sollten. Außerdem sollten interessierte Anleger auf Erfahrungsberichte der Nutzer zurückgreifen und sich so einen fundierten Überblick verschaffen.

Viele Broker bieten Demokonten an, die sich hervorragend zum Kennenlernen der Plattform eignen. Sie simulieren den Handel, wie er auch später tatsächlich stattfinden wird. Mit dem einzigen Unterschied, dass Anleger hierfür nicht ihr eigenes Geld benutzen müssen. Nebenbei erhalten sie einen Überblick über das Angebot des Brokers und die mit dem Handel verbundenen Kosten. Da die Auswahl an Handelsplattformen mittlerweile recht groß ist, sollten Anleger auf keinen Fall die erstbeste wählen, sondern verschiedene Angebot vergleichen. Wer Abstriche machen muss, kann nicht erfolgreich sein.

Fazit: In Bitcoins investieren auf verschiedene Arten möglich

Ohne Zweifel sind Bitcoins für viele Anleger interessant. Sie wollen in erster Linie in Bitcoins investieren, um Chancen auf eine gute Rendite zu haben. Aus diesem Grund müssen sie sich eine Frage stellen: wo kann man in Bitcoins investieren? Zur Umsetzung dieses Vorhabens existieren einige Möglichkeiten, so zum Beispiel der direkte An- und Verkauf, binäre Optionen oder Prognosemärkte. Je nach Anlageform ergibt sich auch die Möglichkeit, von fallenden Kursen zu profitieren. Anleger sollten sich des Risikos stets bewusst sein, denn jedes Investment ist mit der Möglichkeit verbunden, Geld zu verlieren. Wie hoch der Verlust ist, hängt von der Höhe des eingesetzten Kapitals und der Anlageform zusammen. Gehebelte Finanzprodukte sind immer mit dem Risiko verknüpft, mehr als nur den eigenen Einsatz zu verlieren.

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