Bitcoin Trend 2017 – wie sich die Kryptowährung entwickelt

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Entgegen aller vorherigen Erwartungen verläuft der Bitcoin Trend 2017 weiterhin positiv. Selbst Finanzexperten konnten die Bitcoin Entwicklung 2017 in dieser Form nicht vorhersagen. Dennoch hält eine Frage die Anleger in Atem: Setzt sich der Trend fort, wodurch auch Neueinsteiger noch vom rasanten Aufstieg profitieren könnten? Eines scheint indes sicher: Wer Bitcoin Preisrallyes im Auge behält und rechtzeitig anlegt, kann vielleicht schon bald reich sein.

Inhaltsverzeichnis

  • Im Aufwärtstrend: die Bitcoin Entwicklung 2017
  • Konnte der Bitcoin Trend 2017 bereits im Frühjahr vorhergesagt werden?
  • Wie zukunftsfähig sind Bitcoins als Zahlungsmittel?
  • Fazit: Hält der Bitcoin Trend 2017, was er verspricht?

Im Aufwärtstrend: die Bitcoin Entwicklung 2017

Die derzeitige Bitcoin Entwicklung gibt allen Recht, die bereits in frühen Jahren in die Kryptowährung investiert haben. Der Trend geht seit Jahren stetig nach oben und längst ist es nicht mehr möglich, Bitcoins zu den anfänglichen Spottpreisen zu handeln. Gerade in der Anfangszeit wurden Bitcoins und andere Kryptowährungen von Menschen erworben, die das Vertrauen in das Bankensystem verloren haben und ein sichereres Gegenmodell suchten. Von den Banken hingegen wurden Bitcoins lange nie als ernsthafte Alternative zu etablierten Währungen angesehen und eine derart positive Entwicklung zu keiner Zeit prognostiziert.

Inzwischen haben sich auch die Experten auf den rasanten Aufstieg der Bitcoins eingestellt und sind in der Lage, Bitcoin Trend Analysen zu erstellen. So wurde für den Oktober 2017 ein Wert von 6.190 US-Dollar vorhergesagt – ein Wert, der in der Realität dann auch tatsächlich erreicht werden sollte. Während Experten bereits neue Ziele angaben – die 8.000 US-Dollar-Grenze wurde angestrebt – kam es allerdings zu einem den Kurs leicht nach unten korrigierenden Abprall. Vom ersten Schock konnte sich der Markt schnell erholen, die Marke von 7.170 US-Dollar war bereits kurz darauf erreicht. Trotz anschließender Stagnation des bis dato ansteigenden Kurses befindet sich das aktuelle Ziel bei 8.460 US-Dollar. Damit folgt der Wert der Bitcoins einem parabolisch verlaufenden Aufwärtstrend.

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Konnte der Bitcoin Trend 2017 bereits im Frühjahr vorhergesagt werden?

Blicken wir zunächst einmal in die Vergangenheit, um uns die Bitcoin Entwicklung 2017 besser vor Augen führen zu können. Noch im Dezember 2016 bewegte sich der Wert der Währung im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Erwartungen an eine rasante Kurssteigerung waren daher nicht allzu hoch, auch wenn Optimisten durchaus eine Entwicklung in den hohen vierstelligen Bereich hinein vorhersagten.

Erste Hinweise auf den zu erwartenden Kursverlauf gab es dann im Frühjahr 2017. Die damals aktuelle Bitcoin Entwicklung entfachte die Diskussion um den Einsatz von Bitcoins als Zahlungsmittel weiter. Begünstigt wurde dies durch Schlagzeilen aus der Finanzwelt, die unter anderem die Gewinnsteigerung von 150 Prozent zwischen März und Mai thematisierten. Weiterhin wurde die Bitcoin Entwicklung 2017 auf bis zu 5.000 Euro geschätzt. Ein starker Anstieg konnte schließlich ab Mitte des Jahres 2017 verzeichnet werden, dieser trug maßgeblich zur Wertsteigerung von rund 864 Prozent in den letzten zwölf Monaten bei (Stand: Oktober 2017).

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Doch was sind die Ursachen für den Bitcoin Trend 2017? Ein Platzen der Blase scheint sich bisher nicht abzuzeichnen, obwohl Experten hiermit bereits im Frühjahr des Jahres rechneten. Davon unbeeindruckt setzte sich die Bitcoin Entwicklung 2017 stetig fort, was wohl in erster Linie auf das hohe Kaufinteresse der Anleger zurückzuführen ist. Die Nachfrage nach Bitcoins ist nach wie vor riesig, jeder möchte von den Renditen profitieren. Selbst ein zeitweiliger Kurseinbruch Anfang 2017 scheint Anleger bisher nicht zu verschrecken – und die aktuelle Bitcoin Entwicklung gibt ihnen Recht. Dennoch warnen Experten vor Verlusten, die durch Rücksetzer entstehen können.

Auf Grundlage der aktuellen Entwicklung hat auch Thomas J. Lee eine Bitcoin Trend Analyse vorgenommen. Lee hat in der Branche einen ausgezeichneten Ruf als Analyst, der Prognosen nur vorsichtig erstellt. Dennoch war er einer derjenigen, die für den August 2017 das Erreichen der 6.000 US-Dollar-Marke vorhersagten. Den Bitcoins traut er einen weiteren Anstieg zu und sieht das Potenzial der Kryptowährung als noch lange nicht ausgeschöpft. Im Rahmen seiner Analyse nimmt er an, dass die Zahl der Nutzer der digitalen Währung stetig ansteigt. Daraus resultiert nicht nur ein größeres allgemeines Interesse an der Währung, auch das Handelsvolumen steigt damit an. Seine Prognose zielt dabei weit über das Jahr 2017 hinaus. Eine Kurssteigerung auf bis zu 25.000 US-Dollar traut er den Bitcoin bis zum Jahr 2022 zu.

Es zeigt sich also: der Bitcoin Trend 2017 war bereits 2016 ein heißes Thema. Gleichermaßen können mithilfe der Trendanalyse bereits Vorhersagen für das kommende Jahr und darüber hinaus getroffen werden.

Bleibt der Kursanstieg? Die Meinungen der Analysten

Wie so oft gehen die Meinungen von Experten in Streitfragen auseinander. Wie bereits erwähnt, rechnen einige Investoren seit Längerem damit, dass die „Bitcoin-Blase“ platzt. Zu dieser Gruppe zählt auch Howard Marks, der bereits das Platzen der Dotcom-Blase erfolgreich vorhergesehen hat. Seiner Meinung nach sind digitale Währungen nicht mehr als ein Hype und werden sich nicht über einen längeren Zeitraum am Markt etablieren. Auch der Kursanstieg wird über kurz oder lang wieder korrigiert werden. Wie zahlreiche andere Analysten zeigt sich auch Dave Chapman von Octagon Research deutlich optimistischer in der Bewertung des Bitcoin Trend 2017. Er kann sich sogar eine Steigerung auf bis zu 10.000 US-Dollar bis zum Jahresende vorstellen. Besondere Aufmerksamkeit erlangte er durch diese Aussage, da sie zu einem Zeitpunkt getroffen wurde, zu dem der Bitcoin Kurs geringfügig nach unten tendierte.

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Wie zukunftsfähig sind Bitcoins als Zahlungsmittel?

Im Hinblick auf die Bewertung der Zukunftsfähigkeit der Bitcoins sind die Meinungen vielfältig. Dazu ist anzumerken, dass diese für Anleger bei der Bewertung von Trends eine tragende Rolle spielen. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, vertritt in diesem Zusammenhang die Meinung, dass Kryptowährungen in einigen Jahren durchaus in der Lage sein könnten, traditionelle Zahlungsmittel abzulösen. Deutlich pessimistischer fällt die Analyse Jordan Belforts aus; sie kann sich nicht vorstellen, dass in der Zukunft Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Als Grund hierfür nennt sie die Sicherheitsrisiken bei der Zahlung mit der digitalen Währung. Dass Bitcoins den Markt nachhaltig erobern, schließt sie aus.

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Kann die Blase platzen? Darauf sollten Anleger achten

Solange die positive Bitcoin Entwicklung 2017 anhält, haben Anleger die Chance auf hohe Renditen. Wie immer gilt dabei: Auch die Investition in Bitcoins ist hochspekulativ und mit den üblichen Risiken verbunden. Platzt die Blase, kann dies zu empfindlichen Verlusten führen. An einigen Indikatoren können Anleger jedoch erkennen, ob mit einer baldigen Trendumkehr zu rechnen ist:

  • Behördliche Regulierungsmaßnahmen: Bisher unterliegen Bitcoins keinerlei Regulierungsmaßnahmen. Der Kurs kann allerdings abstürzen, wenn Finanzaufsichtsbehörden regulierend eingreifen.
  • Aber: Gleichzeitig wird die digitale Währung als Zahlungsmittel anerkannt. Dadurch können sich Regulierungsmaßnahmen auch positiv auf einen Anstieg auswirken.
  • Die Blockchain garantiert einerseits zwar die Sicherheit der Bitcoins, kann dem Kurs andererseits aber auch zum Verhängnis werden. Eine Spaltung der Blockchain Anfang August 2017 brachte bereits die neue Kryptowährung Bitcoin Cash hervor. Es ist nicht abzusehen, wie Unternehmen in der Zukunft auf solche Ereignisse reagieren.
  • Zukunftsfähigkeit: Die Entwicklung der Nutzungsmöglichkeit von Bitcoin als Zahlungsmittel wird in der Zukunft für deren Kurs relevant sein. Auch wenn die Gesamtzahl bisher noch gering ist: Die Zahlung mit Bitcoin wird von immer mehr größeren Firmen angeboten. Dies wird bereits bei der Bitcoin Entwicklung 2017 und 2018 berücksichtigt.
  • Gefahren durch Cyber-Attacken: Abseits der üblichen Wirtschaftsmechanismen muss der Blick auch auf eine andere Gefahr gelenkt werden. Für sämtliche digitale Währungen stellen Cyber-Attacken eine große Gefahr dar. Hacker-Angriffe auf den Marktplatz Bitfex, über den ein großer Teil der Transaktionsabwicklung bei Bitcoin erfolgt, können beträchtliche negative Auswirkungen auf den Kurs haben.

Eine Prognose durch Oliver Flaskämper

Oliver Flaskämper, den Gründer von bitcoin.de, kennt jeder, der sich mit der Bitcoin-Thematik näher beschäftigt. Beim Bitcoin Trend 2017 sieht er die Marke von 10.000 US-Dollar als durchaus realistisch an. Zu Beginn des Jahres schien das Durchbrechen dieser Grenze noch unrealistisch, aufgrund überschaubarer Schwankungen kann sich diese Einschätzung mittlerweile aber durchaus als wahr erweisen.

Anleger sollten daraus aber nicht schließen, dass eine Investition in Bitcoins bei einem Krypto-Broker mit keinerlei Risiken verbunden ist. Der Bitcoin bleibt eine hochspekulative Anlagemöglichkeit. Als Grundlage für die Kaufentscheidung sollte daher nicht die Prognose einzelner Experten herhalten. Vielmehr sollte jeder, der in Bitcoins investieren will, die aktuelle Bitcoin Entwicklung im Auge behalten und selbst entscheiden, ob er das Risiko eingehen möchte.

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Fazit: Hält der Bitcoin Trend 2017, was er verspricht?

Abgesehen von einer kurzzeitigen Stagnation geht die Bitcoin Entwicklung 2017 seit Jahresbeginn bis in den November hinein steil nach oben. Wer daher auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten mit hoher Rendite ist, sollte Bitcoins definitiv im Auge behalten. Auch die Bitcoin Trend Analyse vieler Experten sagt der digitalen Währung eine rosige Zukunft voraus. Aufgrund der aktuell starken Kursentwicklung gehen viele Analysten allerdings auch von einer Blase aus, die jederzeit platzen kann. Anleger sollten dies vor einer Investition unbedingt bedenken und sich keinesfalls von der positiven Kursentwicklung der vergangenen Monate blenden lassen. Zu empfehlen ist daher, das Risiko zu streuen und nicht auf Bitcoin als einzige Anlageform zu setzen.

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