Vorsicht bei der Broker-Wahl: Unsere Broker-Blacklist zeigt, welche Broker Sie besser meiden sollten

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Das Trading mit binären Optionen, Forex oder CFDs ermöglicht hohe Gewinne in kurzer Zeit. Da ist es verständlich, wenn neue Trader keine Zeit verlieren möchten und sich möglichst schnell bei einem der zahlreichen Online-Broker auf dem Markt registrieren, um direkt mit dem Trading zu beginnen.

Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn neben dem für diese Handelsprodukte ohnehin typischen Verlustrisiko kann auch bei der Wahl des Brokers einiges schiefgehen. Nicht alle Anbieter halten, was sie versprechen, und in der Vergangenheit ist es bereits mehrfach zu Problemen bei unterschiedlichen Brokern gekommen.

Damit Sie keine bösen Überraschungen beim Handel an den internationalen Finanzmärkten erleben, zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei einem Online-Broker achten müssen, um nicht an einen unseriösen Anbieter zu geraten. Wir erklären die Aufgaben der Regulierungsbehörden und erklären, was Sie tun können, wenn Sie doch einmal Konflikte mit Ihrem Broker haben sollten. Letztendlich muss jeder Trader den für ihn individuell am besten geeigneten Broker selber finden. Mit unserer Broker-Blacklist möchten wir Ihnen bei dieser schwierigen Entscheidung helfen.

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Inhaltsverzeichnis

  • Die Bedeutung der EU-Regulierung
  • CySEC: Eine der wichtigsten Regulierungsbehörden
  • Eine weitere gute Regulierungsbehörde: Die britische FCA
  • Sind Bonusangebote unseriös?
  • Was passiert bei einer Insolvenz des Brokers?
  • Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Darauf sollten Sie achten
  • Strenge Kontrollen sollen Kursmanipulationen verhindern
  • Auch bei seriösen Brokern sind Probleme nicht ausgeschlossen
  • Spekulative Finanzprodukte: Große Chancen – hohes Risiko
  • Unsere Broker-Blacklist: Vorsicht bei diesen Anbietern

Die Bedeutung der EU-Regulierung

Broker mit Sitz innerhalb der Europäischen Union werden nach einheitlichen Richtlinien reguliert. Mit dem Ziel, einen verbesserten Schutz der Anleger, einen verstärkten Wettbewerb sowie eine Harmonisierung des europäischen Finanzmarktes zu erreichen, wurde im Jahr 2007 die Umsetzung der MiFID-Richtlinie (Markets in Financial Instruments Directive) Pflicht für alle Mitgliedsstaaten.

Aufgrund der einheitlichen Bestimmungen können sich die Trader bei EU-Brokern sicher sein, dass diese an bestimmte Standards gebunden sind. Dazu zählt zum Beispiel die streng vom Vermögen des Brokers getrennte Verwaltung der Kundengelder. So können diese ausschließlich zur Finanzierung des Tradings und nicht für eigene Zwecke des Unternehmens verwendet werden und stehen jederzeit zur Auszahlung zur Verfügung, solange sie nicht als Margin in einer offenen Position gebunden sind.

Die Einhaltung der Richtlinien wird durch die jeweilige Regulierungsbehörde kontrolliert. Die Lizenzbestimmungen der einzelnen EU-Behörden sind nicht identisch, sondern differenzieren sich geringfügig. Den hohen MiFID-Standards entsprechen sie aber alle.

Sollte es trotz umfassender Regulierung einmal zu Problemen mit einem EU-Broker kommen, sodass der Trader gegen den Broker klagen möchte, kann der entsprechende Prozess nach Wahl des Klägers entweder in dem Land stattfinden, in welchem sich der Hauptsitz des Brokers befindet, oder aber in dem Land, in welchem der Schaden entstanden ist, also dem Heimatland des Klägers. Damit muss keine Klage im Ausland geführt werden, sondern der Broker kann vor einem deutschen Gericht zur Verantwortung gezogen werden. Das ist ein klarer Vorteil für die Trader, der bei Offshore-Brokern nicht gegeben ist, weshalb sich der Rechtsweg hier deutlich schwieriger gestaltet.

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CySEC: Eine der wichtigsten Regulierungsbehörden

Nach dem EU-Beitritt Zyperns wurde im Jahr 2004 die Regulierungsbehörde CySEC gegründet. Diese spielt beim Handel mit Forex, CFDs und binären Optionen eine große Rolle, denn aufgrund der günstigen steuerlichen Bedingungen haben besonders viele Broker ihren Sitz auf Zypern.

Die CySEC vergibt offizielle Lizenzen an die Broker und kontrolliert die Einhaltung der strengen Bestimmungen regelmäßig. Die Regulierung erfolgt nach den strengen EU-Standards und ist damit der Regulierung durch andere EU-Behörden sehr ähnlich.

CySEC-regulierte Broker dürfen, im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, keinen Bonus für Einzahlungen oder aktives Trading offerieren. In der Vergangenheit standen die Bonuszahlungen häufig in der Kritik, da Kunden hierdurch zu höheren Einzahlungen animiert werden sollen und oftmals mehr Handelsvolumen erzeugt haben, als es ohne Broker-Bonus der Fall gewesen wäre. Die Auszahlungsbedingungen für den Bonus waren häufig schwer zu erfüllen. Das Bonusguthaben musste mehrfach umgesetzt werden, bevor eine Auszahlung möglich war. Einige Trader schafften es nicht, das erforderliche Handelsvolumen zu erreichen, während andere deutlich über ihre Verhältnisse handelten, um die Bonusbedingungen erfüllen zu können. Aufgrund dieser Probleme untersagt die CySEC seit Ende 2016 die Bonusaktionen. Dadurch sind die Konditionen der CySEC-regulierten Broker wieder deutlich einfacher zu überschauen, denn die Anbieter müssen finanzielle Vorteile für ihre Kunden nun allein in Form von günstigen Handelsgebühren anbieten.

Eine weitere gute Regulierungsbehörde: Die britische FCA

Neben den Regulierungsbehörden der EU genießt ebenfalls die Regulierungsbehörde Großbritanniens, die Financial Conduct Authority (FCA),einen sehr guten Ruf. Die Kriterien ähneln jenen der EU-Broker und auch bei der FCA müssen hohe Sicherheitsstandards eingehalten werden. Die FCA ist eine unabhängig arbeitende Behörde, untersteht aber direkt dem Finanz- und Wirtschaftsministerium. Regelmäßige Kontrollen sorgen dafür, dass Unregelmäßigkeiten schnell erkannt werden und entsprechend eingegriffen werden kann.

Die FCA-Regulierung ist ähnlich sicher wie bei europäischen Brokern, weswegen auch die meisten britischen Broker für das Trading mit Finanzprodukten empfohlen werden können.

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Sind Bonusangebote unseriös?

Das Bonusverbot durch die CySEC bedeutet nicht, dass alle anderen Broker, die einen Bonus anbieten, zwangsläufig unseriös sein müssen. Auch viele als seriös und zuverlässig geltende Broker bieten einen Bonus an. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um einen Ersteinzahlungsbonus für neue Kunden, aber auch ein Bonus ohne Einzahlung oder ein sogenanntes Cashback-Programm sind möglich.

Wenn ein Broker einen scheinbar attraktiven Bonus anbietet, sollten Sie dennoch alle anderen Konditionen genau anschauen und dann entscheiden, ob diese auch ohne Bonus für Sie attraktiv wären. Bei einem Bonus handelt es sich in den meisten Fällen um eine einmalige Zahlung, während die Handelsgebühren auch später noch bei jedem Trade entrichtet werden müssen. Daher sollte ihnen eine höhere Bedeutung beigemessen werden als dem nur einmal gewährten Bonus.

Bevor Sie sich bei einem Broker registrieren und den angebotenen Bonus in Anspruch nehmen, sollten Sie die Auszahlungsbedingungen für den Bonus genau durchlesen. In der Regel kann ein Bonus nicht sofort ausgezahlt werden, sondern muss zuvor mehrfach beim Trading mit den angebotenen Produkten eingesetzt werden. Rechnen Sie sich im Vorfeld aus, welches Handelsvolumen dafür erforderlich ist und schauen Sie dann, ob sich dies mit Ihrer geplanten Handelsstrategie vereinbaren lässt. Ein Bonus kann lediglich dann empfohlen werden, wenn die Bedingungen für die Auszahlung quasi nebenbei erfüllt werden können. Wenn Sie für den erforderlichen Umsatz Ihre persönliche Komfortzone beim Trading verlassen müssten, sollten Sie besser auf den Bonus verzichten, denn durch die hohe Varianz können hier auch mit einer guten Strategie hohe Verluste entstehen. Das Gleiche gilt auch für die Einzahlung bei einem Bonus: Zahlen Sie stets nur so viel Geld ein, wie Sie ohnehin eingeplant hatten! Lassen Sie sich nicht durch einen Bonus zu einer höheren Einzahlung als geplant animieren!

Sollte ein Broker Sie animieren, möglichst schnell einzuzahlen, um den Bonus nicht zu verpassen, ist Vorsicht geboten. Nehmen Sie sich genügend Zeit, den Broker mit anderen Anbietern zu vergleichen und sich dann in Ruhe zu entscheiden. Gelegenheiten für ein profitables Trading gibt es zu jedem Zeitpunkt, wenn der Broker Sie unter Druck zu setzen versucht, ist dies als aggressive und nicht sehr seriöse Werbung einzustufen.

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Was passiert bei einer Insolvenz des Brokers?

Das Ziel von Online-Brokern ist es natürlich, einen Gewinn zu erwirtschaften. Dennoch kann es passieren, dass ein Anbieter die laufenden Kosten nicht mehr decken kann und Insolvenz anmelden muss. Dies kann auch bei seriösen Brokern passieren.

Durch die Insolvenz wird zwar in der Regel der Betrieb eingestellt, sodass die Kunden beim betreffenden Broker nicht mehr handeln können, ihre Gelder sind jedoch nicht zwangsläufig verloren. Bei einer umfassenden Regulierung soll die zuständige Finanzbehörde sicherstellen, dass das Guthaben der Kunden zuverlässig ausgezahlt wird und diese so keinen finanziellen Nachteil durch die Insolvenz des Unternehmens erleiden.

Die schnelle Auszahlung der Kundengelder wird unter anderem dadurch ermöglicht, dass das Guthaben der Trader auf separaten Konten verwaltet wird und so strikt vom Vermögen des Brokers getrennt ist. Das Handelsguthaben ist nach wie vor Eigentum des jeweiligen Traders und wird somit auch nicht an andere Gläubiger des Brokers ausgezahlt. Die Auflage, das Geld der Kunden auf getrennten Konten zu verwalten, ist Bestandteil der MiFID-Richtlinien und somit bei jedem innerhalb der EU regulierten Broker gegeben. Auch bei der britischen Regulierungsbehörde FCA sind die Broker zur getrennten Verwahrung der Kundengelder verpflichtet.

Sollte es trotz dieser Sicherheitsmaßnahme zu Zahlungsproblemen kommen, sind gute Broker zusätzlich über einen Anleger-Entschädigungsfonds abgesichert. Dieser springt auch dann ein und entschädigt die Trader, wenn der Broker die Situation selber verschuldet hat.

Das seriöse und kundenfreundliche Vorgehen beim Abwickeln von insolventen Brokern innerhalb der EU zeigt, wie essenziell es ist, sich für einen Anbieter mit einer guten Regulierung zu entscheiden.

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Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Darauf sollten Sie achten

Bevor Sie sich bei einem Online-Broker anmelden, sollten Sie dessen AGBs aufmerksam und vollständig durchlesen. Natürlich möchten die Broker neue Kunden für sich gewinnen, weshalb auf der Website in der Regel die Vorteile hervorgehoben werden. In den AGBs finden Sie auch die weniger positiven Bedingungen. So ist es zum Beispiel bei Brokern für Forex oder CFDs wichtig zu wissen, ob eine Nachschusspflicht besteht. Auch Inaktivitätsgebühren, die anfallen können, wenn das Handelskonto für einen längeren Zeitraum nicht genutzt wird, werden auf den Websites oft nicht oder lediglich am Rande erwähnt. Für Auszahlungen können ebenfalls Bedingungen gelten, so können hier zum Beispiel Gebühren anfallen oder es können Beschränkungen vorliegen.

Indem Sie sich vor der Registrierung genau über die Bestimmungen Ihres Brokers informieren, vermeiden Sie unangenehme Überraschungen. Nehmen Sie nur eine Einzahlung vor, wenn Sie mit allen in den AGBs genannten Bestimmungen einverstanden sind. Sollten beim Lesen der AGBs Unklarheiten aufkommen, so klären Sie diese zuerst und nehmen Sie erst dann die Registrierung vor.

Strenge Kontrollen sollen Kursmanipulationen verhindern

Während die sogenannten STP- oder ECN-Broker die Order der Kunden direkt an den Markt weiterleiten und somit keinen Einfluss auf den Kursverlauf nehmen, stellen Market Maker die Handelskurse selbst. Ein Market Maker hätte zumindest theoretisch die Möglichkeit, von verlorenen Trades seiner Kunden zu profitieren, denn er tritt beim Handel als direkter Gegenpart zum Trader auf. Der Kunde kauft seine Positionen in diesem Fall direkt vom Broker und verkauft an diesen.

Zwar sichern sich seriöse Market Maker ab, indem sie die Trades der Kunden automatisch intern saldieren sowie einen Verlust durch die überhängenden Positionen mittels Hedging bei einem anderen Anbieter verhindern, es wäre jedoch auch möglich, die Kurse gezielt so zu manipulieren, dass die Kunden Verluste machen und der Broker dadurch auch ohne Absicherung einen Gewinn erzielt, welcher über die eingenommenen Handelsgebühren hinausgeht.

Um ein solches Szenario zu verhindern, haben die Regulierungsbehörden auch ein Auge auf die Handelskurse und werden bei fraglichen Kursverläufen aktiv.

Auch bei seriösen Brokern sind Probleme nicht ausgeschlossen

Wenn Sie mehrere Broker verglichen und sich nach reiflicher Überlegung für einen Anbieter entschieden haben, können Sie mit dem Trading beginnen. Auch bei der Beachtung aller wichtigen Kriterien ist allerdings nicht zu 100% garantiert, dass es niemals zu Problemen kommt. Auch seriöse Broker können unter Umständen in finanzielle Schwierigkeiten geraten oder aus diversen Gründen ihren Betrieb einstellen. In diesem Fall sollte aber bei einem guten Anbieter für eine reibungslose Abwicklung gesorgt sein, sodass Sie Ihr auf dem Kundenkonto vorhandenes Geld trotz der Probleme des Brokers erhalten. Ist der Broker über einen Einlagensicherungs-Fonds abgesichert, springt dieser im Fall einer Zahlungsfähigkeit ein und erfüllt die finanziellen Forderungen der Trader.

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Spekulative Finanzprodukte: Große Chancen – hohes Risiko

Der Handel mit binären Optionen, Forex und CFDs ermöglicht hohe Renditen und ist deshalb auch für private Anleger zunehmend interessant. Wird zum richtigen Zeitpunkt auf das richtige Produkt spekuliert, so kann dies zu Gewinnen führen, die bei klassischen Anlageformen nicht denkbar wären. Allerdings ist das Trading nicht nur mit hohen Profitchancen, sondern ebenso mit einem hohen Risiko verbunden, auch wenn der Handel bei einem seriösen Broker erfolgt. Durch eine Kursanalyse lassen sich zwar Aussagen über den wahrscheinlichsten Verlauf der Handelskurse treffen, eine genaue Berechnung ist allerdings aufgrund der vielen unkalkulierbaren Einflussfaktoren nicht möglich. Somit sind die Trader einer hohen Varianz aufgesetzt und müssen beim Trading auch mit Verlusten rechnen. Setzen Sie daher stets nur so viel Geld für das Trading ein, wie Sie problemlos im Verlustfall entbehren können. Beim Handel mit Forex und CFDs sollte außerdem die Nachschusspflicht bedacht werden, welche bei vielen Brokern vorhanden ist. Durch den gehebelten Handel können Sie zwar deutlich mehr Geld an den Finanzmärkten einsetzen, als sich auf dem Handelskonto befindet, es sind aber dementsprechend auch höhere Verluste möglich. Speziell für Anfänger kann es somit ratsam sein, den maximal verfügbaren Hebel nicht voll auszuschöpfen, sondern zunächst mit einem geringeren Hebel und damit auch einem etwas reduzierten Risiko zu handeln.

Unsere Broker-Blacklist: Vorsicht bei diesen Anbietern

Wir haben im Folgenden eine Liste von Online-Brokern zusammengestellt, bei welchen nicht alle oben ausgeführten Bedingungen für ein sicheres Trading erfüllt sind oder bei denen es in der Vergangenheit zu Problemen oder vermehrter Kritik von Kunden kam.

  • Banc de Binary: Der Broker hat nach zahlreichen Beschwerden von Kunden seine Lizenz freiwillig zurückgegeben und wird daher seit 2017 nicht mehr von der CySEC reguliert.
  • TopOption: Gegen den Broker liegen mehrere Betrugsvorwürfe von Kunden vor.
  • Option Winner: Ein weiterer Broker des Betreibers vom oben genannten Anbieter TopOption.
  • GrandOption: Die Betreiber des Brokers wurden von der CySEC zu einer hohen Geldstrafe wegen mehrerer Verstöße gegen die Regulierungsbestimmungen verurteilt.
  • CapitalOption: Der Broker weist nicht die nötige Transparenz auf, um von uns guten Gewissens empfohlen zu werden.
  • ZoneOptions: Der Broker verfügt zwar über eine Lizenz der CySEC, wird von uns aber dennoch nicht empfohlen.
  • Option Trade: Dieser Broker konnte sich nicht gegen die große Konkurrenz behaupten und hat seinen Betrieb eingestellt.
  • OptionBit: Der Broker wurde in der Branche vor allem durch seinen Trading-Bot AlgoBit OptionBit verfügt mittlerweile allerdings nicht mehr über eine EU-Regulierung, sondern zählt zu den sogenannten Offshore-Brokern und kann damit nicht für das Trading empfohlen werden.
  • Dukascopy: Hier handelt es sich um einen Broker aus der Schweiz. Somit ist keine EU-Regulierung vorhanden, was den Rechtsweg im Fall von Problemen erschwert. Überdies können beim Trading versteckte Kosten anfallen.

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