Ripple Live Chart 2018: Was sagen die Kurse für den Handel aus?

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Wer sich den Ripple Live Chart der letzten Wochen anschaut, kann das Potenzial der Kryptowährung entdecken. Neben Bitcoins ist auch XRP (Kurzform für Ripple) ein Handelskandidat. Ein aktueller Ripple Kurs lässt keinen Zweifel aufkommen: Im November gab es einen Kurszuwachs von 21 Prozentpunkten innerhalb von 24 Stunden! Solch ein Plus sind Anleger sonst nur von Bitcoin gewohnt. Lohnt sich das Investment in XRP? Im Ratgeber erfahren Sie, wo Sie aktuelle Ripple Live Kurse finden und die Kryptowährung handeln können. Zusätzlich gibt es Tipps für die Kursanalyse.

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Inhaltsverzeichnis

  • Aktueller Ripple Kurs marschiert nach vorn – American Express sei Dank
  • Ripple Live Kurs richtig analysieren – Tipps rund um den Kursverlauf
  • Ripple-Handel beim CFD-Broker – wie geht das?
  • Fazit: Analyse des aktuellen Kurses entscheidet über Gewinn und Verlust

Aktueller Ripple Kurs marschiert nach vorn – American Express sei Dank

Wer sich den Ripple Kurs live am 15. November anschaute, staunte nicht schlecht: Innerhalb von 24 Stunden legte die Kryptowährung einen Zuwachs von 21 Prozentpunkten hin. Der Kurs lief bei 0,25 US-Dollar ein, wurde seit Monaten wieder angehoben. Wieso hat sich ein aktueller Ripple Kurs so schnell gewandelt? Natürlich kennen wir gerade von den Kryptowährungen rasante Kursanstiege und eine volatile Entwicklung. Meist hat so ein Hoch aber einen triftigen Grund. Auch der Ripple Live Chart hat seine Ursache: Der Kreditkartenanbieter American Express und das Kreditinstitut Santander gaben ihre Kooperation mit Ripple bekannt. Ziel soll es sein, grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Großbritannien und den USA durch die Blockchain-Technologie schneller zu gestalten.

Fazit: Wer sich das Ripple Chart live am 15. November 2017 angesehen hat, konnte einen Zuwachs von 21 Prozentpunkten erleben. Grund hierfür war die neue Kooperation zwischen American Express, Santander und Ripple.

Chancen von Ripple – kann die Kryptowährung Bitcoin ablösen?

Das internationale Zahlungsnetzwerk Ripple ist vor allem beim Handel und bei Kreditinstituten beliebt. Mittlerweile sind mehr als 75 Banken Mitglied des Ripple-Netzwerkes und es werden immer mehr. Ziel ist es, XRP nicht nur als Kryptowährung zu etablieren, sondern ebenso bestehende Zahlungssysteme zu beschleunigen und somit kosteneffizienter zu arbeiten. Das kommt natürlich bei Kreditinstituten gut an. Hat die Kryptowährung das Zeug dazu, um dem Überflieger der digitalen Währungen, Bitcoin, Konkurrenz zu machen? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zunächst auf das Wesen von Ripple schauen. Die Kryptowährung wird nicht durch „Mining“ gewonnen – es existieren bereits 100 Milliarden XRP. Gegenwärtig sind lediglich 40 Milliarden im Umlauf, bis zum Jahresende 2017 sollen 55 Milliarden in Treuhandfonds zu finden sein.

Für 2018 gibt es eine klare Strategie: Monatlich werden bis zu einer Milliarde XRP aus den Fonds freigegeben. Der Erlös, der damit erzielt wird, kommt dem Ausbau des Netzwerkes zugute. Wer steckt hinter Ripple? Die Kryptowährung basiert auf einem konventionellen Unternehmen, Ripple Labs. Gegenwärtig wird kein Erlös generiert; wertvolles Unternehmensgut ist der Bestand von XRP. Um eine Wertsteigerung zu erreichen, wurden namhafte Investoren ins Boot geholt. Dazu gehört beispielsweise Google Ventures. Als Berater des Unternehmens fungiert unter anderem Karl Theodor zu Guttenberg – ehemaliger Verteidigungsminister in Deutschland. Um das Netzwerk und damit den Ripple-Wert weiter auszubauen, wurden bislang mehr als 90 Finanzinstitute und Banken in das Zahlungsnetzwerk geholt. Mittlerweile liegt der Marktwert bei rund 30 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich: Bitcoin hat gegenwärtig einen Marktwert von etwa 68 Milliarden US-Dollar.

Fazit: Das System von Ripple unterscheidet sich maßgeblich von den Prinzipien anderer Kryptowährungen. Hinter XRP steht ein Unternehmen, das das Zahlungsnetzwerk für die eigene Wertsteigerung voranbringen möchte. Ripple dient vor allem der beschleunigten und preisgünstigeren Abwicklung von Zahlungen bei Banken. Mit dem Bitcoin-System ist XRP daher nicht vergleichbar. Die Performance-Zahlen für XRP sehen vielversprechend aus.

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Ripple Live Kurs richtig analysieren – Tipps rund um den Kursverlauf

Schauen Sie sich einen Ripple Live Chart an: Können Sie richtig interpretieren, was Sie dort sehen? Was sagt ein aktueller Ripple Kurs eigentlich aus? Die Analyse des Kursverlaufs bei Kryptowährungen ist mit etwas Übung gar nicht so schwer. Grundsätzlich werden zwei Varianten unterschieden: die technische Analyse und die fundamentale Analyse. Wer den Ripple Kurs live für den CFD-Handel analysieren möchte, ist mit der technischen Analyse gut beraten. Was verbirgt sich dahinter? Die technische Analyse basiert auf einer grafischen Darstellung vergangener Daten. Anhand dessen sehen Sie mögliche Kursschwankungen und können optimale Ein- und Ausstiegspunkte erkennen. Letzteres ist für den Kauf von XRP wichtig, wenn Sie eine Position beim CFD-Broker öffnen möchten.

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Aktueller Ripple Kurs mit beispielhafter Analyse

Nehmen wir an, dass ein Anleger am 1. August 2017 ein Investment von 1.360,99 US-Dollar in XRP tätigt. Der Chart zeigt eine lange und grüne Kerze. Was besagt diese Darstellung? Es wird angenommen, dass sich der XRP-Kurs weiterhin nach oben entwickelt und aus dem Grund ein hohes Kaufinteresse vorhanden ist. Die Schluss-Tageskerze am selben Tag weist einen Kurs unterhalb des Kaufkurses auf und an den Folgetagen sinkt der Kurs auf 891,09 US-Dollar. Betrachten wir ein Zeitfenster von 15 Tagen, stellt sich basierend auf dem Ripple Live Chart ein Buchverlust von über 34 Prozent ein. Hätte der Investor anhand einer genauen Chartanalyse und der Betrachtung der Kerzen den Kursverfall bereits erkannt, wäre solch ein hoher Buchverlust vermeidbar gewesen. Eine Alternative zum Verkauf kann auch das Aussitzen sein. Nach jedem Tief folgt auch ein Hoch – die Frage ist nur, wie schnell dies eintritt. Um den Buchverlust auszugleichen, hilft ein Gewinn von 34 Prozent nicht. Es bedarf eines deutlich höheren Gewinns:

  • 10 Prozent Verlust erfordern 11 Prozent Gewinn zum Ausgleich.
  • 20 Prozent Verlust erfordern 25 Prozent Gewinn zum Ausgleich.
  • 80 Prozent Verlust erfordern 400 Prozent Gewinn zum Ausgleich.

Sind Sie Anfänger, hilft Ihnen bei der Analyse von einem Ripple Live Chart auch das entsprechende Tool weiter. Diese Hilfsmittel gibt es von unzähligen Anbietern frei verfügbar. Alternativ dazu können Sie sich über ein Demokonto mit Zusatzwissen versorgen. Hier wird ebenfalls ein aktueller Ripple Kurs angezeigt. Sie können zunächst den Kursverlauf analysieren und dann mit Ihrem Spielgeld Positionen setzen. Haben Sie den Chart richtig interpretiert, erhalten Sie eine virtuelle Gutschrift. Liegen Sie mit Ihrer Interpretation daneben, verlieren Sie lediglich das Spielgeld. Mit einem Demokonto können Sie sich eigenständig weiterbilden, um den Ripple Live Chart besser zu verstehen.

Fazit: Die Chartanalyse ist das A und O, wenn es um den Handel der Kryptowährung geht. Durch die technische Betrachtung der Kurse können Sie das Anlagepotenzial erkennen und zu Ihren Gunsten nutzen. Benötigen Sie Hilfe dabei, gibt es unzählige Tools, die Sie bei der Chartanalyse unterstützen. Alternativ eröffnen Sie ein Demokonto beim CFD-Broker, um sich zunächst auf spielerische Art und Weise mit den Chartverläufen vertraut zu machen.

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Ripple-Handel beim CFD-Broker – wie geht das?

Eine Möglichkeit, um die Kryptowährung zu handeln, ist der CFD-Broker. Hierbei geht es nicht um den physischen Erwerb, sondern vielmehr um das Profitieren von der Kursentwicklung. Sie interessieren sich für spekulative Derivate und bevorzugen flexible Anlagen? Das Handeln mit Differenzkontrakten könnte in diesem Fall für Sie interessant sein. Gerade hier ist eine Analyse vom Ripple Live Chart besonders wichtig. Wie ein aktueller Ripple Kurs aussieht, erfahren Sie direkt beim CFD-Broker. Dort sehen Sie, wie sich die Kryptowährung innerhalb eines gewählten Zeitfensters entwickelt hat. Mit der richtigen Kursanalyse finden Sie den passenden Zeitpunkt, um Ihre Position zu setzen und wieder auszusteigen. Was ist das Besondere bei einem CFD-Broker? Sie können hier schon mit wenig Eigenkapital und unter Berücksichtigung des Hebels die Gewinnchancen erhöhen. Wie macht sich die Hebelwirkung bemerkbar? Am besten lässt sich das an einem praktischen Zahlenbeispiel verdeutlichen:

  • Investment: 100 Euro
  • Order: Call
  • Hebel: 1:10
  • Kurssteigerung: 15 Prozent

In diesem Fall bilden Sie aufgrund der Chartanalyse die Call-Order. Sie gehen also davon aus, dass der Kurs in Ihrem avisierten Zeitraum steigt. Dafür setzen sie ein Eigenkapital von 100 Euro. Nun nutzen Sie den Hebel von 1:10. Damit bringen Sie nicht 100 Euro, sondern 1.000 Euro in den Markt. Ihr aktueller Ripple Kurs entwickelt sich nun tatsächlich positiv und steigt um 15 Prozent. Was bedeutet das für Ihren Gewinn? Da Sie 1.000 Euro eingesetzt haben, erhalten Sie einen Gewinn von 150 Euro. Hätten Sie den Hebel nicht genutzt, wären es 15 Euro gewesen. Natürlich kann der Hebel ebenso eine umgekehrte Wirkung entfalten: Entwickelt sich der Kurs entgegen Ihrer Vorhersage, erhöhen sich die Verluste. Die Hebelwirkung macht die CFDs zu spekulativen und risikoreichen Finanzderivaten. Sie sind auf der anderen Seite aber flexibel und ermöglichen innerhalb kürzester Zeit eine Gewinnmitnahme.

Fazit: Beim CFD-Broker können Sie mit einer guten Analyse des Ripple Live Chart von der Kursentwicklung profitieren. Nutzen Sie zusätzlich den Hebel, erhöhen sich die Möglichkeiten für den Gewinn. Aufgrund der Hebelwirkung gelten CFDs aber als risikoreiche, spekulative Finanzderivate. Daher sind sie nicht für alle Trader geeignet.

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Alternativen zum CFD-Broker – Direkthandel mit der Kryptowährung

Wer das Risiko scheut und die Kryptowährung lieber physisch erwerben möchte, greift zum Direktkauf. Börsen und Marktplätze bieten die digitalen Währungseinheiten zum Erwerb. Besonders komfortabel funktioniert die Abwicklung an einer Börse. Mehr Eigeninitiative ist auf den Marktplätzen gefragt. Bevor XRP gekauft wird, brauchen Sie eine Ripple-Wallet. Hierin werden die Währungseinheiten gespeichert und verwaltet. Über diese virtuelle Geldbörse können Sie dann mit XRP bezahlen oder die Einheiten wieder verkaufen. Zunächst ist beim direkten Handel die exakte Analyse des Kurses nicht so wichtig, wenngleich nicht uninteressant. Natürlich richtet sich der aktuelle Kaufpreis auch nach der Marktentwicklung. Allerdings betrachten Sie hier nicht solch kurze Zeiträume wie beim CFD-Broker. Kleinste Kursschwankungen innerhalb von wenigen Sekunden fallen beim Direktkauf nicht so hoch ins Gewicht.

Fazit: Der direkte Kauf ist eine interessante Alternative für den XRP-Handel. An Marktplätzen oder auf Börsen können Sie die digitalen Währungseinheiten erwerben, benötigen dafür aber eine Wallet.

Fazit: Analyse des aktuellen Kurses entscheidet über Gewinn und Verlust

Der aktuelle Live Chart ist auf verschiedenen Plattformen abrufbar, natürlich auch beim CFD-Broker. Wer den Handel mit den Differenzkontrakte bevorzugt, hat einige Vorteile. Mithilfe der Hebelwirkung lassen sich mit geringem Eigenkapital höhere Gewinne erzielen. Allerdings sind die CFDs risikoreich und spekulativ. Wer es sicherer mag, sollte den CFD-Handel unterlassen. Als Alternative für ein Ripple-Investment gibt es den Direktkauf an Börsen oder Marktplätzen. Hier wird die Kryptowährung tatsächlich erworben und in einer Wallet gespeichert. Wer die digitalen Währungseinheiten später wieder verkaufen möchte, sollte sich ebenso mit einer Kursanalyse befassen. Nur wer das Potenzial der Kryptowährung möglichst genau abschätzen kann, kann von einem Investment profitieren.

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