Ripple kaufen mit Banküberweisung – Potenzial der Kryptowährung für das Investment 2018

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Ripple kaufen mit Banküberweisung ist für viele Anleger interessant, da diese Kryptowährung seit einiger Zeit einen rasanten Kursanstieg erlebt. Doch hinter XRP (Abkürzung für Ripple) steckt viel mehr als eine Anlage. Die Ripple Coins werden auch im Zahlungsverkehr der Banken eingesetzt. Vor allem von Kreditinstituten wird die Kryptowährung aufgrund ihrer Schnelligkeit und Fälschungssicherheit und der fehlenden Dezentralisierung geschätzt. Wie lässt sich dieser Hype um die Kryptowährung am besten ausnutzen? Im Ratgeber erfahren Sie, wo Sie am besten XRP kaufen mit Banküberweisung realisieren können.

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Inhaltsverzeichnis

  • Was steckt hinter Ripple?
  • Ripple kaufen mit Banküberweisung – die Vorzüge und Nachteile von XRP
  • Die Ripple-Anlage an einem praktischen Beispiel
  • Banküberweisung – angestaubtes Zahlungsmittel oder gängige Zahlungsmethode?
  • Fazit: Ripple online kaufen mit Banküberweisung vor allem beim CFD-Broker interessant

Was steckt hinter Ripple?

Die Kryptowährung ist gemeinhin bekannt als „Banken-Bitcoin“, wenngleich vor allem Bitcoin-Fans gegen Ripple eine Abneigung hegen. Da diese Kryptowährung als eine Art Brückenwährung ins Leben gerufen wurde und kein dezentrales Zahlungsmittel ist, wird Ripple teilweise argwöhnisch betrachtet. 2012 gab es die ersten Währungseinheiten, die durch das Unternehmen Ripple Labs erstellt wurden. Insgesamt gibt es 100 Milliarden XRP. 80 Milliarden sind noch immer im Besitz von Ripple Labs, davon sollen aber nur 55 Milliarden an die Netzwerk-Nutzer ausgegeben werden. 25 Milliarden verbleiben beim Unternehmen. Das Ripple-Mining, also die Erstellung von neuen Währungseinheiten, ist nicht geplant. Ripple gehört aufgrund seiner Marktkapitalisierung gegenwärtig zu den Top-3-Kryptowährungen. Aus diesem Grund kann auch das Ripple kaufen mit Banküberweisung interessant sein. Wer in die Kryptowährung investieren möchte, kann dafür beispielsweise einen der zahlreichen CFD-Broker oder Anbieter für den Direktkauf nutzen.

Fazit: Ripple gehört aufgrund der Marktkapitalisierung zu den erfolgreichsten drei Kryptowährungen. Insgesamt gibt es 100 Milliarden Währungseinheiten. Da der Kursverlauf in den letzten Monaten einen eindeutigen Aufwärtstrend zeigte, kann ein Investment für die Anleger von Erfolg gekrönt sein.

Ripple kaufen mit Banküberweisung – die Vorzüge und Nachteile von XRP

Bevor es an das XRP kaufen mit Banküberweisung geht, werden zunächst die Stärken und Schwächen der Kryptowährung betrachtet. Um abzuwägen, ob ein Investment interessant ist, sollten Sie sich mit den Eigenschaften von Ripple auseinandersetzen.

Wo liegen die Vorteile? Das Protokoll der Kryptowährung ist offen, sodass es mit bestehenden Zahlungsnetzwerken verbunden werden kann. Dadurch wird ein einfacher Austausch möglich; Transaktionen sind meist innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen. Ein weiterer Vorteil von Ripple ist die Fälschungssicherheit.

Natürlich gibt es auch Nachteile: So ist bislang nur ein geringer Anteil der gesamten Währungseinheiten im Umlauf. Zudem wird auch künftig ein Teil bei Ripple Labs verbleiben. Damit kann das Unternehmen spekulieren und beispielsweise Wertsteigerungen hervorrufen.

Zwischenfazit: XRP hat Vor- und Nachteile. Zu den wichtigsten Vorteilen gehört, dass die Transaktionen besonders schnell und problemlos vonstattengehen. Die Fälschungssicherheit gehört ebenfalls zu den Stärken der Kryptowährung.

Warum wurde XRP geschaffen?

Ripple hat eine andere Intention als beispielsweise Bitcoin. XRP nutzt die Blockchain-Technologie, um den bereits bestehenden Zahlungsverkehr zu optimieren. Durch die schnellen Transaktionszeiten und die geringen Kosten ist Ripple daher vor allem für Kreditinstitute interessant. Auch andere Unternehmen der Finanzbranche (vornehmlich aus Japan und Indien) haben Gefallen an der Kryptowährung gefunden und möchten diese künftig nutzen. Mittlerweile wird XRP von immer mehr Banken eingesetzt, darunter bekannte Institute wie USB und Santander. Das Interesse der Banken kann für die Anleger ebenfalls von Interesse sein. Durch den Zuspruch für Ripple mausert sich die Kryptowährung zu einer interessanten Anlage. Das macht sich etwa beim Portfolio der Broker bemerkbar. Bei ihnen stehen mehr und mehr CFDs auf die Währungseinheiten bereit. Wer sich für das Ripple kaufen mit Banküberweisung entscheidet, hat mittlerweile eine große Auswahl an Anbietern.

Fazit: Ripple gilt vor allem als Liebling der Kreditinstitute. Sie nutzen die Kryptowährung für optimierte interne Transaktionsprozesse. Als echtes, alternatives Zahlungsmittel ist XRP aber noch nicht zu sehen. Dennoch sind Investments in die Kryptowährung interessant. Das Ripple online kaufen mit Banküberweisung wird beispielsweise bei CFD-Brokern, an Börsen und Marktplätzen angeboten.

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XRP kaufen mit Banküberweisung – wie wird investiert?

Der XRP-Kurs zeigt sich volatil, sodass ein Investment interessant werden kann. Wird der Kursverlauf der letzten 90 Tage betrachtet, schlägt sich die allgemein positive Stimmung gegenüber den Kryptowährungen ebenso auf Ripple nieder. Nach einem Hoch im Oktober 2017 ging es bis zum Beginn des Monats November 2017 etwas bergab. Der Kurs erholte sich aber wieder und zeigt sich nun recht stabil. Der Preis ist seit den Sommermonaten gefallen, sodass sich gerade jetzt das Ripple kaufen mit Banküberweisung bezahlt machen kann. Wer an einer Börse oder auf einem Marktplatz in die Währungseinheiten investiert und diese speichert, kann von einem späteren Verkauf bei einem Kursanstieg profitieren. Eine andere Möglichkeit für die Investitionen sind CFDs bei den Brokern. Hier wird die Kryptowährung nicht physisch erworben, sondern lediglich auf ihre Kursentwicklung spekuliert.

Fazit: Aufgrund des leichten Kursabfalls kann gerade jetzt ein günstiger Augenblick für das Investment sein. Wer die Kryptowährung erwerben möchte, kann sie im Direkthandel kaufen. Alternativ stehen für das Investment CFDs bei den Brokern zur Verfügung.

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Die Ripple-Anlage an einem praktischen Beispiel

Anstatt sich nur auf die Theorie zu beziehen, zeigt dieses Beispiel, wie sich ein Investment beim CFD-Broker auswirken kann. Was sind die Vorteile bei solch einem Anbieter? Zu den entscheidenden Vorzügen gehört der Hebel. Damit können Anleger deutlich mehr Kapital am Markt bewegen als sie eigentlich zur Verfügung haben.

Order: Call

Eigenkapital: 100 Euro

Hebel: 1:20

Anleger setzen in diesem Fall auf einen steigenden Kurs des Ripple. Meist werden bei den CFDs nur kurze Zeiträume betrachtet, was die Investments besonders flexibel macht. Nehmen wir an, dass innerhalb dieses Betrachtungszeitraumes der Kurs tatsächlich um 5 Prozent ansteigt. Welche Auswirkungen hat das auf den Gewinn? Da die Anleger hier mit einem Hebel von 1:20 gearbeitet haben, beträgt der Kapitaleinsatz nicht 100 Euro, sondern 2.000 Euro. Durch die ansteigende Kursentwicklung von 5 Prozent ergibt sich daraus ein Gewinn von 100 Euro (5 Prozent aus 2.000 Euro). Hätten die Anleger den Hebel nicht genutzt, wären lediglich die 100 Euro Eigenkapital am Markt bewegt worden. Bei der fünfprozentigen Kurssteigerung hätte der Gewinn 5 Euro betragen. Allein durch die Hebelwirkung entsteht so eine Differenz von 95 Euro.

Zwischenfazit: Der entscheidende Vorteil bei einem CFD-Broker ist der Einsatz eines Hebels. Wer ihn nutzt, kann deutlich mehr Kapital am Markt bewegen als nur mit seinem Eigenkapital. Da die CFDs kurzfristige Investments sind, sind sie deutlich flexibler als beispielsweise ein Investment beim Direktkauf.

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Hebelwirkung – gibt es einen Haken?

Werden ausschließlich die Zahlen betrachtet, ist der Hebel eine feine Sache. Die Anleger können mit einem vergleichsweise geringen Eigenkapital deutlich mehr Kapital am Markt bewegen. Bei den meisten CFD-Brokern gibt es die Hebel für XRP zwischen 1:10 und 1:30. Doch was passiert eigentlich, wenn die Kursentwicklung nicht entsprechend der Order erfolgt? Dann kann das Ripple kaufen mit Banküberweisung ebenso zu Verlusten führen. Die CFDs gelten allgemein als risikoreiche Finanzderivate. In gleicher Höhe, wie Gewinne möglich sind, kann es auch Verluste geben. Somit können die Anleger auf einen Schlag ihr gesamtes Kapital verlieren. Wer allerdings das Risiko schätzt und flexible Finanzderivate bevorzugt, hat bei den CFDs eine gute Investmentmöglichkeit.

Fazit: Das XRP kaufen mit Banküberweisung bei einem CFD-Broker hat viele Vorzüge, aber auch Nachteile. Die Anleger schätzen die flexiblen Finanzderivate vor allem wegen dem Hebel. Er macht es möglich, deutlich mehr Kapital in den Markt zu bringen als die Anleger eigentlich zur Verfügung haben. Doch der Hebel kann ebenso zu einem kompletten Verlust führen.

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Banküberweisung – angestaubtes Zahlungsmittel oder gängige Zahlungsmethode?

Das XRP kaufen mit Banküberweisung wird bei vielen CFD-Brokern, auf Marktplätzen und an Börsen angeboten. Die Plattformen setzen auf die Zuverlässigkeit und den sicheren Zahlungsverkehr durch den Banktransfer. Ist er in Zeiten von elektronischen Geldbörsen überhaupt noch zeitgemäß? Der Banktransfer hat einen entscheidenden Vorteil: Es können nahezu unbegrenzte Summen transferiert werden. Verfügt das Bankkonto der Anleger über eine ausreichende Deckung, können bei den meisten Plattformen Beträge in fast unbegrenzter Höhe überwiesen werden. Anders sieht es bei den Kreditkarten und den elektronischen Geldbörsen aus. Herausgeber der VISA oder Mastercard limitieren den Verfügungsrahmen ihrer Kunden monatlich. Etwas großzügiger sind die Limits bei den elektronischen Geldbörsen (Skrill, Neteller und PayPal) gestaltet. Gegenüber der Banküberweisung haben sie einen deutlichen Vorteil: die Schnelligkeit. Während ein Banktransfer beim Broker bis zu vier Werktage dauern kann, ist die Zahlung über die elektronischen Geldbörsen innerhalb von kürzester Zeit ausgeführt.

Fazit: Die Banküberweisung wird von den meisten Brokern, Marktplätzen und Börsen als gängige Zahlungsmethoden akzeptiert. Wer sich für das XRP kaufen mit Banküberweisung entscheidet, muss allerdings mit Transferzeiten bis zu vier Werktagen rechnen. Dafür sind die Limits (Deckung vorausgesetzt) besonders hoch.

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Ripple mit Banküberweisung kaufen – so geht es auf einem Marktplatz

Sie haben sich zum Kauf per Direkthandel entschieden? Dann haben sie wahlweise eine Börse oder einen Marktplatz ausgewählt. Bei beiden Plattformen ist der Ablauf ähnlich, wenngleich die Börse eine automatische Abwicklung bietet. Auf dem Marktplatz müssen Sie (ähnlich wie auf eBay) Ihre Order manuell einstellen und das passende Angebot dazu suchen. An der Börse funktioniert das vollautomatisch. Aber wie klappt nun das Ripple kaufen mit Banküberweisung auf einem Marktplatz?

  • Bevor es zum Direktkauf geht, benötigen Sie eine Wallet. Hierin werden die Währungseinheiten nach dem Kauf gespeichert. Wallet-Anbieter gibt es für jede Kryptowährung.
  • Sobald Sie eine Wallet haben, registrieren Sie sich auf dem Marktplatz. Meist klappt das problemlos über ein Online-Formular.
  • Nun zahlen Sie Geld auf das Konto ein. Das XRP Kauf mit Banküberweisung ist dafür eine Möglichkeit. Nach der Gutschrift des Geldes können Sie die gewünschten Währungseinheiten auf dem Marktplatz erwerben.

Fazit: Das Kaufen von XRP auf einem Marktplatz erfordert mehr Eigeninitiative als die Abwicklung an einer Börse. Für den Direktkauf wird generell eine Wallet benötigt, um die Währungseinheiten darin zu speichern. Nachdem sich die Anleger auf dem Marktplatz registriert und Geld eingezahlt haben, können sie die Kryptowährung kaufen.

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Fazit: Ripple online kaufen mit Banküberweisung vor allem beim CFD-Broker interessant

Das XRP kaufen mit Banküberweisung ist wahlweise an Börsen, auf Marktplätzen oder bei CFD-Brokern möglich. Börsen und Marktplätze bieten den Direktkauf an; die CFDs werden nicht physisch erworben. Beim CFD-Broker wollen die Anleger lediglich von der Kursentwicklung der Kryptowährung partizipieren. Aufgrund der kurzen Anlagezeiträume und des Hebels gelten die CFDs als flexible Finanzderivate. Der Hebel führt ebenso dazu, dass CFDs risikoreich eingestuft werden. Durch ihn wird mehr Kapital am Markt bewegt als die Anleger eigentlich zur Verfügung haben. Somit sind hohe Gewinne ebenso möglich wie hohe Verluste. Die Banküberweisung als Zahlungsoption steht bei den Anbietern für den Direktkauf, aber auch bei den CFD-Broker zur Wahl. Sie hat sich als bewährtes und sicheres Zahlungsmittel durchgesetzt, wenngleich die Transfers bis zu vier Werktage dauern können.

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