Moon Bitcoin: Krypto-Faucet für kostenlose Satoshis

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  • Mobiler Handel möglich
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Wer sich für Bitcoin & Co. interessiert und über das notwendige Kapital verfügt oder eine gewisse Investition nicht scheut, kann Kryptowährungen kaufen, minen oder traden. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, von Kryptowährungen zu profitieren, die zudem völlig kostenlos ist. Krypto-Fans können sich Bitcoins schenken lassen. Zahlreiche Bitcoin Faucets und weitere Webseiten verschenken an ihre User Bitcoins.

Es gibt nur eine kleine Bedingung. Claimen funktioniert nur ohne Werbeblocker, denn die Faucets (Wasserhähne) finanzieren sich über Werbung. Die Werbepartner buchen ihre Anzeigen, weil sie die Seitenbesucher zu ihren Kunden machen möchten. Moon Bitcoin ist eines der bekanntesten Krypto-Faucets. Was es damit auf sich hat und ob sich das Bitcoin claimen (beanspruchen) lohnt, wird im Ratgeber näher beleuchtet.

  • Jeden Tag Satoshi claimen
  • Auszahlungen erfolgen über Microwallet CoinPot
  • Extra Möglichkeiten für zusätzlichen Bonus
  • Teilnahme & Auszahlungen komplett ohne Kosten

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Was steckt hinter den Bitcoin Faucets?

Viele Leute, die sich erstmals mit Kryptowährung befassen, verbringen einige Zeit mit Bitcoin-Faucet-Websites. User erhalten als Belohnung für den Seitenbesuch winzige Mengen an Satoshi oder einer anderen Kryptowährung. Beanspruchen lassen sich die kostenlosen Münzen, indem vom User auf eine Schaltfläche geklickt und ein Captcha ausgefüllt wird.

Beanspruchen lassen sich gesammelte Münzen je nach Anbieter unterschiedlich. Die zeitlichen Vorgaben reichen alle 5 oder 15 Minuten bis jede Stunde oder nur einmal am Tag. Je öfter die Website das Claimen vorsieht, desto geringer ist der mögliche Betrag an kostenlosen BTC.

Warum werden auf einer Website Bitcoin kostenlos ausgegeben? Das ist eine gute Frage. Die meisten Faucets laufen anzeigenbasiert. Sie bieten als Gegenleistung für das Captcha-Ausfüllen winzige Mengen an Krypto-Coins an. Einnahmen erzielen sie mit den auf ihren Seiten platzierten zahlreichen Anzeigen und Pop-ups. Das ist beispielsweise bei den Moon Faucets (darunter Moon Bitcoin Cash, Moon Bitcoin Core, Moon Litecoin, Moon Dogecoin, Moon Dash) der Fall. Kostenlose Bitcoin-Zahlungen werden Menschen auf die Website führen, die sich Anzeigen anschauen und hoffentlich auf eine der Anzeigen zu klicken.

Moon Bitcoin erfahrungen

Hierbei geht es um die Bewerbung von Cloud-Mining über Bitcoin-Trading bis Blockchain-Investments (ICOs). Fast allen ist gemein, dass sie zu gute Renditen versprechen. Die Gestaltung einiger Seiten scheint bewusst unübersichtlich gewählt, sodass nicht sofort klar wird, wo geklickt werden soll. Das erschwert es Usern, Ansprüche geltend zu machen.

Leicht passiert es, dass sie versehentlich auf eine der Anzeigen klicken. Etwas was sicherlich beabsichtigt sein dürfte. Neben den Anzeigen gibt es meist zusätzliche Angebote auf den Webseiten. So gibt es Lotterien und Spiele, die mit Krypto bezahlt werden können. Die Aussicht wenige Satoshis in einen Bitcoins zu verwandeln, finden viele Neulinge grandios. Im Endergebnis geben sie die vorher beanspruchten Satoshis, an die Site zurück.

Neben den Faucets mit kostenlosen Bitcoin gibt beispielsweise Mining-Faucets, die als Belohnung winzige Mengen an Coins verteilen. Allerdings wird durch das Mining meist die CPU des Computers stark beansprucht. Der Stromverbrauch des Computers macht jegliche kostenlosen Krypto-Zahlungen zunichte. Gerade in Zeiten, wo Kryptowährungen im Wert steigen, müssen User damit rechnen, dass das ursprüngliche Auszahlungslimit erhöht wird oder Auszahlungen unterbleiben.

Schließlich gibt es noch einen echten Faucet-Betrug. Webseiten geben sich als Online-Brieftaschen-Services aus, die tägliche Anmeldungen winzige Mengen Münzen in das Online-Portemonnaie ablegen. Sobald sich User später entscheiden, eigene Kryptos einzuzahlen, funktioniert das Auszahlen nicht mehr oder die Webseite geht offline. Für jeden User sollten Faucet-Geldbörsen tabu sein. Wenn sich schon registriert wird, dann sollten keine eigenen Münzen eingezahlt werden.

Alle dieser Krypto-Faucets beanspruchen zu viel Lebenszeit der User, wobei die Menge an Bitcoin keinen Gegenwert darstellt. Es gibt eine Vielzahl von Boni für tägliche Anmeldungen oder für geltend gemachte Ansprüche. Jede Stunde lässt sich ein Anspruch geltend machen. Wer 100 Euro direkt in Bitcoin investiert, hat nach einigen möglicherweise ein Mehrfaches verdient.

Krypto Faucets sind für Neulinge eine interessante Sache, weil sie sich ohne Risiko an das Thema Bitcoin und Kryptowährungsbesitz heranwagen können. Zu den bekanntesten gehören die Moon-Faucets. Eines davon nennt sich Moon Bitcoin Cash, welches im folgenden Text näher vorgestellt werden soll.

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Was ist Moon Bitcoin Cash und wie funktioniert es?

Moon Bitcoin ist seit 2014 auf dem Markt. Geringe Claim Wartezeit, zuverlässige Auszahlungen und attraktive Bonusangebote ergänzen das Angebot zum Claimen von Satoshis. Für die Anmeldung benötigt der Nutzer lediglich eine E-Mail-Adresse. Bei jedem Besuch gibt es zwei bis fünf Satoshi. Weitere Boni sorgen dafür, dass sich Auszahlungen verbessern.

Das Moon Bitcoin Cash Faucet ist Teil eines Werbenetzwerkes, das die User an den Werbeeinnahmen beteiligt. Belohnungen lassen per Klick auf einen Button jede Stunde auf der Seite abholen. Noch vor kurzer Zeit konnten alle fünf Satoshi geltend gemacht werden.

Das Ausfüllen eines Captchas ist notwendig, weil damit der Einsatz von Bots verhindert wird. Alle abgeholten Satoshis werden seit Juli 2017 umgehend auf das CoinPot Wallet transferiert und Form von Bitcoin Core abgespeichert. Zusätzlich zahlt das Wallet für jeden Claim eine bestimmte Anzahl von CoinPot Token (Stand 12/2019). Davor konnten Satoshis gesammelt werden und später abgeholt werden. Um den maximalen Verdienst zu erzielen, muss der Nutzer den sogenannten Claim möglichst oft durchführen.

Moon Bitcoin Cash ratgeber

Auszahlung auf das CoinPot Wallet

Themenicon Wissen_varianteBevor sich die auf dem Moon Faucet Satoshis sinnvoll anfordern lassen, muss der User sich die Wallet CoinPot zulegen. Die Faucet zahlt jeden entstandenen Verdienst automatisch auf diese Wallet aus. Es muss kein Mindestauszahlungsbetrag angesammelt werden. Alle Moon Bitcoin Verdienste werden auf der Wallet in Bitcoin Core (BTC) gespeichert, anschließend kann sie der User in Bitcoin Cash oder Dash umwandeln. Das gilt auch die gesammelten CoinPot Token.

Bei CoinPot lassen sich verschiedene digitale Währungen minen. Dazu gehören Coinpot-Token, Bitcoin, Bitcoin Cash, Dogecoin, Litecoin oder auch Dash. Die bereit gestellte Rechenleistung des Rechners lässt sich in mehreren Stufen variieren. Die GPU steht bei höherer Miningleistung schnell bei 100 Prozent und dauerhaft im Limit.

Alle fünf Minuten werden erzeugten Coins auf dem CoinPot Wallet gutgeschrieben.  CoinPot Mining lässt sich beliebig ein- und ausschalten. Kostenlose Moon Bitcoin oder andere Coins gibt es im Angesicht der Strompreise nicht unbedingt. Für Auszahlungen auf der CoinPot auf die eigene Kryptowallet gelten Mindestauszahlungsbeträge:

  • Bitcoin Core (BTC) Mindestauszahlungsbetrag: 0,0001 BTC
  • Moon Bitcoin (BCH) Minimum Auszahlungsbetrag: 0.001 BTC
  • Dogecoin (DOGE) Mindestauszahlungsbetrag: 100 Doge
  • Litecoin (LTC) Mindestauszahlungsbetrag: 0.002 LTC
  • Dash (DASH) Mindestauszahlungsbetrag : 0,002 Dash

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Moon Bitcoin Trick: Durch Boni den Verdienst steigern

Moon Bitcoin bietet mehrere Boni an, mit denen der User seine Belohnung erheblich steigern kann. Beim Faucet Moon Bitcoin Cash ist der maximale Verdienst auf 300 Prozent ausgerichtet. Drei Boni umfasst das zusätzliche Angebot. Bei Moon Bitcoin sind es sogar vier Boni mit maximalem Verdienst von 500 Prozent.

Täglicher Treuebonus: User erhalten für tägliches Claimen eine Treue-Bonus. Er baut sich bei jedem aufeinanderfolgenden Tag und einem Satoshi Abruf auf. Dieser Bonus vergrößert sich pro Tag um ein Prozent. Sobald er das Maximum von 100 Prozent erreicht, wird der User seine Moon Bitcoin Cash Auszahlungen verdoppeln. Wurde gestern ein Anspruch geltend gemacht und ein weiterer am darauffolgenden Tag, gibt es den ein Prozent Bonus. Der Bonus erhöht sich auf zwei, drei und mehr Prozent auf bis zu 100 Prozent. Der einfachste Moon Bitcoin Trick lautet daher, täglich einmal einen Anspruch geltend machen.

Wichtig: Wenn der User nur einen Tag die Webseite nicht besucht, geht der Bonus komplett verloren. Der Bonus wird auf 0 Prozent zurückgesetzt und ein erneutes Aufbauen ist notwendig. Hier über der Seitenbetreiber schon etwas Druck auf den User aus, denn wer will schon einen gesammelten Bonus von 100 Prozent einfach verlieren.

Moon Bitcoin Trick

Bonus für Neukundenwerbung:

Die Seite zahlt bei Neukundengewinnung im Erfolgsfall 25 Prozent lebenslange Provision zuzüglich bis zu 100 Prozent Bonus. Die Provision von 25 Prozent wird auf alle künftigen Ansprüche gezahlt. Alle Provisionszahlungen erfolgen automatisch und werden auf die CoinPot Wallet überwiesen. Einen Empfehlungsbonus zahlt die Seite für jede aktive Empfehlung. Der Bonus reicht von einem bis 100 Prozent auf jeden Anspruch gegenüber der Faucet. Damit eine Empfehlung den Status aktiv erhält, muss  vom Neukunden innerhalb der letzten 72 Stunden mindestens ein Satoshi-Claim erfolgt sein.

Mystery-Bonus: Zum ebenfalls genannten Mystery Bonus lassen sich keine Angaben machen, da der Anbieter zu diesem lediglich ein dickes Fragezeichen präsentiert.

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Wie viel Geld lässt sich mit Moon Faucets verdienen?

Wieviel Satoshi pro Klick ausgeschüttet werden, hängt von der Claim Zeit ab. Mittlerweile werden nur noch wenige Satoshi pro Tag ausgezahlt. Immerhin hat sich deren Wert mit dem Anstieg des Bitcoin-Wertes miterhöht. Wer die Boni nutzt, wird die Höhe der Auszahlungen merklich steigern. User sollten bedenken, dass die Zahlungen auch dann im Bereich von einigen Cent verbleiben. Werden viele neue User geworben, hat das auf den Moon Bitcoin Verdienst einen weitaus größeren Einfluss. Unsere Moon Bitcoin Erfahrungen zeigen, wie die aktuellen Claim Raten sind:

  • Bei fünf bis 30 Minuten werden 0 Satoshi gezahlt.
  • Jede Stunde kann ein 1 Satoshi abgerufen werden.
  • Wer alle vier Stunden einen Anspruch geltend macht, erhält 2 Satoshi.
  • Einmal pro Tag sind es 4 Satoshi.
  • Alle vier Tage gibt es 6 Satoshi.
  • Jede Woche gibt es 7 Satoshi.
  • Einmal im Monat Seite aufrufen bringt 10 Satoshi.

Das Moon Faucet Netzwerk ist auf das Kassieren von Werbeeinnahme ausgerichtet. Viele neue Besucher, die auch noch regelmäßig aktiv sind, bedeuten höhere Werbeeinnahmen. Kunden werden an den Werbeeinnahmen beteiligt. Wer neue User bringt, profitiert von den Boni-Angeboten. Nennenswerte Geldbeträge lassen sich auch damit am Tag oder in der Woche nicht verdienen. Kostenloses zieht immer Interessenten. Das Werben neuer User sollte nicht schwierig sein.

krypto kosten ratgeber

Welche Risiken gibt es?

Das Bitcoin Faucet verlangt vom User lediglich die Angabe einer Email-Adresse, sodass es hinsichtlich Datenschutz keine Bedenken gibt. Mit der verwendeten E-Mail-Adresse lässt sich die CoinPot Wallet aktivieren. Irgendwelche persönlichen Daten wie Name, Adresse oder Bankkonto müssen nicht preisgegeben werden. Mögliche Risiken liegen in den zusätzlichen Angeboten für extra Bitcoins und den bei jedem Claim-Vorgang angezeigten Webseiten begründet.

Wer sich für einen Anmeldung entscheidet, muss mitunter persönliche Daten eingeben. Dann muss der Datenschutz von Fall zu Fall neu bewertet werden. Es gibt eine ganze Reihe von kostenpflichtigen Angeboten, deren Nutzung nicht immer auch sinnvoll ist. Oftmals finden sich hohe Renditeversprechen, die nichts mit der Realität zu tun haben und eher Lockangebote von Scam-Projekten sind. Auf der CoinPot Wallet wird eine Lotterie angeboten, wobei der Einsatz aus das Wallet-Guthaben entstammt. Die vorher beanspruchten Satoshis dürften in den meisten Fällen direkt an die Site zurückfließen.

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Wie sieht Faucet-Nutzung von rechtlicher Seite aus?

Wer über die Krypto-Faucets gratis Bitcoins beansprucht, sollte wissen, dass es sich bei der eingeblendeten Werbung rund um Krypto kaufen, minen oder traden keineswegs um grundsätzlich geprüfte Unternehmen handelt. Darunter befindet sich manches Ponzi-, Hyip- oder Scam-Projekt, die gerade im Krypto-Bereich wie Pilze aus dem Boden schießen. Viele Experten und Verbraucherschützer sind der Meinung, dass 99 Prozent aller Krypto-Projekte Scam sind.

Leicht auszumachen, sind sie an den meist zu hohen Renditeversprechen. Jedem sollte klar sein, das nur das Anschauen von dieserart Werbung legal ist. Das Werben und Verbreiten von Scam ist es allerdings nicht. Der rechtliche Status von Faucets ist nicht eindeutig und hängt von der jeweiligen nationalen Rechtsprechung ab.

In manchen Ländern wurden bereits in Videos aktive Schauspieler verhaftet, weil sie durch ihre Aussagen und ihr öffentliches Mitwirken der Betrugsgemeinschaft zugerechnet wurden. Wer sich von der Werbung auf einer der Scam-Seiten blenden lässt und Geld investiert, sollte sich nicht wundern, wenn sich die Versprechungen früher oder später in Luft auflösen.

Moon Bitcoin tipps

Fazit: Bitcoin Moon Cash ein Gateway in die Kryptowährung

Das Moon Bitcoin Faucet erlaubt es Usern kostenlos und gratis Bitcoins einzusammeln, wobei sie die Seite nach Belieben und ohne Zwang aufrufen können. Sie entscheiden, ob sie jeden Tag oder mehrmals täglich Bitcoin beanspruchen. Alle fünf Minuten können sie einige Satoshis kassieren. Einmal pro Tag lassen sich angesammelte Satoshis beanspruchen. Eine Verdopplung der Ansprüche und darüber hinaus ermöglicht das Bonusangebot.

Damit der angesammelte Treue-Bonus (von einem bis 100 Prozent) nicht verloren geht, muss jeden Tag ein Claim erfolgen. Lebenslange Auszahlungen gibt es für das erfolgreiche Werben von Neukunden. Hohe Beträge lassen sich, wie bei anderen Faucets auch, nicht beanspruchen und auf die CoinPot Wallet transferieren.

Da Moon Bitcoin Cash Faucet kostenlos und auch sonst weitgehend risikolos ist, spricht nichts gegen einen Besuch der Webseite und ein ausprobieren. Alle Moon Bitcoin Cash Auszahlungen erhalten User umgehend und kostenlos auf ihr CoinPot Wallet.

Krypto Faucets sind mit einem gewissen Risiko verbunden. Hacker haben so manche der Seiten mit Schad-Codes versehen und private Krypto-Keys abgegriffen. User können viel Zeit verschwenden. Für andere bietet sich die Gelegenheit, sich mit digitalen Währungen und der Blockchain-Technologie näher zu befassen oder beispielsweise digitale Brieftaschen zu testen. Irgendwann führen die minimalen Profite der Faucets dazu, dass sich User ein Konto bei einer Börse eröffnen. Bleibt zu hoffen, dass sie für ihr Kryptokonto einer der seriösen Krypto-Plattformen wählen.

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Bilderquelle:

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