Die XTrade Mindesteinzahlung im Detail

Wichtige Information zu XTrade

XTrade MindesteinzahlungDer zypriotische Broker XTrade zeichnet sich durch sein umfangreiches Angebot an Basiswerten und eine äußerst intensive Kundenbetreuung aus. Wer beispielsweise den Support kontaktieren möchte, kann dies rund um die Uhr in deutscher Sprache tun. Auch die Website, Hintergrundinformationen und das Schulungsangebot sind vollständig auf Deutsch gehalten.

Angeboten wird bei XTrade der Handel mit CFDs und Forex. Wer ein Konto beim Broker eröffnen möchte, muss lediglich eine geringe XTrade Mindesteinzahlung von 100 Euro vornehmen. Alternativ kann zunächst auch ein kostenloses Demokonto eröffnet werden, das eigenständig und unabhängig nutzbar ist.

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Inhaltsverzeichnis

  • Das Wichtigste im Überblick:
  • Der Broker XTrade – 4 Dinge, die den Anbieter von anderen Brokern unterscheiden
  • Die XTrade Mindesteinzahlung
  • Das XTrade Demokonto – die Alternative zur Mindesteinzahlung
  • Kein Bonus für die XTrade Mindesteinzahlung
  • Günstige Kosten für den Handel bei XTrade
  • Fazit: Geringe XTrade Mindesteinzahlung, hohe Servicequalität

Das Wichtigste im Überblick:

  • Regulierung durch die zypriotische CySEC
  • Zahlreiche Ausbildungsprogramme auf Deutsch in Form von Videos, Webinaren und E-Books
  • 24-Stunden-Online-Trading
  • Support ist 24/5 in deutscher Sprache verfügbar
  • Hunderte Basiswerte für den CFD-Handel
  • Günstige Spreads ab 1 Pip
  • Mindesteinzahlung von lediglich 100 Euro

Der Broker XTrade – 4 Dinge, die den Anbieter von anderen Brokern unterscheiden

Themenicon handelnBereits im Jahr 2013 wurde der Broker XTrade auf Zypern gegründet. Weil der Mittelmeerstaat Mitglied der EU ist, gelten für XTrade dieselben gesetzlichen Bestimmungen, an die sich auch deutsche Finanzdienstleister halten müssen. Für die Regulierung und Aufsicht sorgt mit der zypriotischen CySEC eine Behörde, die als ebenso strikt wie die deutsche BaFin gilt.

(1) Das Serviceangebot von XTrade ist äußerst umfangreich. Trader erreichen den Support sowohl per Mail als auch telefonisch unter der Woche 24 Stunden am Tag. Während der gängigen Börsenöffnungszeiten steht somit immer ein Mitarbeiter für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Das Wichtigste: Der Kontakt muss nicht in englischer Sprache erfolgen, sondern ist vollständig auf Deutsch möglich.

(2) XTrade bietet seinen Kunden mehrere hundert Basiswerte für das Trading mit CFDs an. Durch die große Auswahl können Trader ihr Kapital äußerst breit streuen und so langfristig mehr Rendite erzielen als bei vielen anderen Brokern. Die vier Assetklassen im Detail:

    1. Aktien

In dieser Kategorie ist das Produktangebot am größten, was natürlich auch daran liegt, dass es auf den Weltmärkten zehntausende Aktien gibt. XTrade fokussiert sich hierbei in erster Linie auf große und bekannte Märkte wie etwa die USA oder Deutschland. Darüber hinaus sind jedoch 20 weitere Länder ins Produktangebot aufgenommen worden. So haben Trader die Möglichkeit, auch in Emerging Markets wie China oder Brasilien tätig zu werden.

    1. Indizes

Bei den Indizes bietet sich Tradern ebenfalls eine große Auswahl unterschiedlicher Märkte. Vornehmlich stammen die Indizes aus den USA, Europa und Asien. Auch hier gilt wieder: Neben bekannten und großen Werten wie dem Dow Jones oder dem DAX finden sich Underlyings aus Emerging Markets im Angebot von XTrade.

    1. Währungen

Der klassische Forex-Handel ist mit drei unterschiedlichen Arten von Devisenpaaren möglich. Zum einen können Trader selbstverständlich bekannte Major-Währungspaare handeln. Hierzu zählen Kombinationen aus Euro, US-Dollar, japanischem Yen, schweizer Franken und britischem Pfund. Diese Währungen können aber auch mit anderen Devisen kombiniert werden. Dann sprechen Forex-Trader von Minor-Währungspaaren. Abgerundet wird das Handelsangebot im Bereich der Devisen durch sogenannte Exoten. Das sind Währungspaare, die aus zwei unbekannteren Devisen bestehen und kaum nachgefragt werden.

    1. Rohstoffe

Das Rohstoff-Trading ist bei CFD-Händlern äußerst beliebt, weil die Kurse von Gold, Öl und Co. in der Regel hochgradig volatil sind. Entsprechend gute Chancen ergeben sich, wenn Trader die Richtung der Kursentwicklung korrekt prognostizieren. Neben den genannten Klassikern können Anleger bei XTrade auch Agrarprodukte wie etwa Weizen oder Kaffee handeln.

(3) Das Ausbildungsprogramm von XTrade ist äußerst umfangreich. Anleger haben die Möglichkeit, ganze E-Books umsonst zu erhalten. Diese Leitfäden sollen sowohl beim Einstieg in das Trading als auch darüber hinaus helfen und für hohe Lerneffekte sorgen. Zusätzlich finden in regelmäßigen Abständen kostenlose Webinare statt. Mitarbeiter des Brokers oder andere, ausgewiesene Experten referieren hier eine Stunde lang über ein spezifisches Thema. Die Webinare sind – zusammen mit anderen Videos – anschließend in einem Archiv einsehbar.

XTrade Webseite

Die Homepage von XTrade

(4) Der Handel erfolgt bei XTrade über eine eigens entwickelte Handelsplattform der nächsten Generation. Sie überzeugt durch ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit, ist individuell anpassbar und zuverlässig in der Ausführung von Positionen. Darüber hinaus können Trader zahlreiche Tools nutzen, um Charts und aktuelle Kursentwicklungen zu analysieren.

XTrade hebt sich als Broker klar von der Konkurrenz ab. Vor allem das umfangreiche Angebot an Basiswerten sorgt dafür, dass Trader langfristig erfolgreich an den Finanzmärkten agieren können. Schließlich ist dank der unterschiedlichen Underlyings eine breite Streuung des Kapitals möglich. Aber auch weichere Faktoren wie der Support überzeugen, so dass eine Kontoeröffnung grundsätzlich zu empfehlen ist.

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Die XTrade Mindesteinzahlung

Themenicon tradingWer die bereits genannten Vorteile des Brokers nutzen möchte, muss ein Handelskonto bei XTrade eröffnen. Im Zuge dessen ist es auch erforderlich, die XTrade Mindesteinzahlung durchzuführen. Diese liegt bei 100 Euro, so dass praktisch jeder Trader Kunde von XTrade werden kann. Selbstverständlich sind auch höhere Einzahlungsbeträge möglich, sofern dies vom Anleger erwünscht ist. Grundsätzlich bieten sich für die Durchführung der Einzahlung folgende Möglichkeiten:

  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Kreditkarte
  • Neteller
  • Skrill
  • Paysafecard
  • Weitere Online-Bezahldienste

Vor allem die Möglichkeit, PayPal nutzen zu können, werden viele Trader begrüßen. Fast jeder Anleger führt mittlerweile ein Konto beim bekannten Bezahldienst, doch nur wenige Banken und Broker kooperieren mit dem Unternehmen. Dabei sind alle Zahlungen über PayPal kostenlos und vor allem binnen weniger Sekunden auf dem Handelskonto angelangt.

XTrade Paypal

XTrade bietet Paypal als Zahlungsmethode an

Selbige Ausführungen gelten auch für andere Bezahldienste. Wer diese für die XTrade Mindesteinzahlung nutzt, kann ebenfalls direkt mit dem Handel beginnen und muss grundsätzlich keine Gebühren zahlen. Diese fallen in der Regel nur dann an, wenn eine Kreditkarte für den Transfer von Geld verwendet wird. Begründet ist dies darin, dass der Anbieter der Karte eine Gebühr für Überweisungen erhebt – und nicht etwa XTrade. Die Banküberweisung ist hingegen absolut kostenfrei, die Bearbeitung der Einzahlung nimmt allerdings einige Werktage in Anspruch. Das liegt am internationalen Zahlungsverkehr, für dessen Abwicklung einige zusätzliche Überprüfungen und Arbeitsschritte von Seiten der Bank notwendig werden.

Die XTrade Mindesteinzahlung liegt bei günstigen 100 Euro. So hat jeder Trader die Möglichkeit, ein Konto beim Broker zu eröffnen, ohne dass gleich hohe Summen auf den Account einbezahlt werden müssen. Um die Einzahlung durchzuführen, stehen Anlegern unterschiedlichste Zahlungsmittel zur Verfügung. Beispielsweise kann der Online-Bezahldienst PayPal genutzt werden, damit das Geld möglichst schnell und kostengünstig auf dem eigenen Handelskonto ankommt.

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Das XTrade Demokonto – die Alternative zur Mindesteinzahlung

Auch wenn die XTrade Mindesteinzahlung nur bei 100 Euro liegt, werden sich einige Trader den Verwaltungsaufwand für eine Kontoeröffnung sparen wollen – sofern sie den Broker zunächst nur testen möchten. Möglich ist das, wenn ein XTrade Demokonto eröffnet wird.

  • Kostenlose Nutzung
  • Eröffnung in zwei Minuten
  • 30 Tage Testphase
  • Reale Handelsumgebung

Themenicon demoDas Demokonto basiert vollständig auf der Software, die auch für den Handel mit echtem Geld verwendet wird. Trader haben sogar die Möglichkeit, auf Kurse in Echtzeit zuzugreifen. Dadurch kann der Broker wirklich einem praxisnahen Test unterzogen werden.

Eine Einzahlung von realem Kapital ist für die Nutzung der Demo ausdrücklich nicht notwendig. XTrade bietet das Demokonto komplett unverbindlich an. Wer sich nach der 30-tägigen Testphase gegen eine Kontoeröffnung entscheidet, muss daher keine tatsächliche Kündigung durchführen. Der Broker löscht das Konto und damit auch die Daten. Der Ablauf der Testphase im Detail:

  1. Trader rufen die Website des Brokers auf, wo sich in der rechten oberen Ecke ein Button mit der Aufschrift „Registrieren“ finden sollten. Hierüber öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem Trader zwischen realem Handelskonto und der Demoversion wählen können.
  2. Für die Eröffnung des Demo-Accounts geben Trader eine E-Mail-Adresse, ein Passwort und einen gewünschten Nutzernamen an. Die Daten werden per Klick auf „Absenden“ an den Broker übermittelt.
  3. Im eigenen Mail-Postfach sollten Trader eine Bestätigung der Kontoeröffnung finden. Um diese final abzuschließen, muss auf den Aktivierungs-Link geklickt werden. Die Demo ist jetzt bereits vollständig nutzbar.
  4. Wie erwähnt haben Trader jetzt 30 Tage lang Zeit, alle Facetten des Brokers und der Handelsplattform kennenzulernen.
  5. Ist die Testphase vorbei, entscheiden sich Trader, ob sie ein reales Handelskonto eröffnen möchten. Dann wird die XTrade Mindesteinzahlung von 100 Euro fällig.

XTrade bietet seinen Kunden eine kostenlose Demoversion an. Hierüber ist es möglich, den Dienst des Brokers umfangreich zu testen. Insgesamt 30 Tage lang haben Trader Zeit, um sich beispielsweise mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Möglich ist dieser Test unter anderem auch, weil sich Demo- und Liveversion nicht voneinander unterscheiden. Bei beiden Konten kommt dieselbe Handelsplattform inklusive Echtzeitkursen zum Einsatz.

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Weitere XTrade Ratgeber:

Kein Bonus für die XTrade Mindesteinzahlung

Themenicon bonusXTrade bietet neuen Kunden keinen Bonus für die Eröffnung eines Handelskontos an. Mögliche Boni sollten bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter jedoch nicht ausschlaggebend sein. Trader sollten primär prüfen, ob die jeweiligen Konditionen und das Handelsangebot für sie geeignet sind.

Wer nicht auf einen Bonus verzichten möchte, wird jedoch beim Broker AvaTrade fündig.

 

XTrade Sonderaktionen

XTrade bietet einige Sonderaktionen an

Es lohnt sich durchaus, mehr als nur die XTrade Mindesteinzahlung vorzunehmen. Zwar hat der Broker kein Bonusmodell, doch der Broker hat dennoch einiges zu bieten und überzeugt mit fairen Konditionen. 

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Günstige Kosten für den Handel bei XTrade

Neben der geringen Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung sprechen weitere Faktoren dafür, ein Konto bei XTrade zu eröffnen. Eins der Argumente für den Broker ist die Möglichkeit, zu günstigen Konditionen handeln zu können. Folgende Punkte fallen beim CFD-Trading bei XTrade an:

    • Spreads

Der Broker rechnet die kompletten Handelsgebühren ausschließlich über den Spread ab. Im Gegensatz zu anderen Anbietern wird vollständig darauf verzichtet, Provisionen oder Kommissionen zu erheben. Das macht das Kostenmanagement für den Trader äußerst einfach, weil der Spread immer transparent angezeigt wird.

    • Prämie

Weitere Kosten fallen lediglich dann an, wenn Positionen nach 22:00 Uhr GMT eröffnet werden. Im Bildschirm „Details“ der Handelsplattform fordert XTrade den Kunden dann dazu auf, eine bestimmte Prämie zu zahlen. Diese soll die Kosten für die Finanzierung der Position über Nacht decken. Auch bei anderen Brokern ist diese Prämie vollkommen üblich.

    • Inaktivität

Die Verwaltung von Konten kostet XTrade Geld. An aktive Händler werden diese Kosten aber nicht weitergegeben, sondern im Rahmen des Spreads transparent verrechnet. Lediglich wer mehr als 3 Monate keine Positionen eröffnet hat, muss eine kleine Inaktivitätsgebühr zahlen. Diese liegt bei 5 US-Dollar pro Monat und wird automatisch vom Konto abgezogen. Es empfiehlt sich daher, das eigene Handelskonto bei längerer Aktivität zu löschen.

Themenicon geldsackIn den Kosten für den Spread sind damit alle Serviceleistungen inbegriffen, die XTrade anbietet. Sowohl die Kontoführung als auch Gespräche mit dem Support oder die Nutzung des Schulungsangebots sind ohne Entgelt möglich.

Wer bei XTrade handelt, profitiert von den günstigen Kosten für den Handel. Das Unternehmen rechnet ausschließlich über den sogenannten Spread ab, also die Differenz aus An- und Verkaufspreis einer Position. Der entsprechende Wert wird jederzeit transparent angezeigt, so dass Anleger effektives Kostenmanagement betreiben können. Weitere Gebühren werden nur in Sonderfällen erhoben, wenn Positionen über Nacht gehalten werden oder der Trader 3 Monate lang inaktiv ist. Für die Nutzung des Serviceangebots oder die bloße Führung des Kontos stellt XTrade hingegen keinerlei Gebühren in Rechnung.

Fazit: Geringe XTrade Mindesteinzahlung, hohe Servicequalität

Themenicon uebersichtDie Kontoeröffnung bei XTrade ist bereits ab einem Betrag von nur 100 Euro möglich. Das Geld können Trader beispielsweise per Banküberweisung, Kreditkarte oder PayPal auf ihr Konto einzahlen. Anschließend ist es möglich, hunderte Basiswerte aus insgesamt vier verschiedenen Assetklassen zu traden. Überzeugend ist aber nicht nur die Größe des Produktangebots, sondern auch die geringen Kosten für den Handel. Abgerechnet wird ausschließlich über den Spread und nicht etwa über eine zusätzliche Kommission. Wer den Service des Brokers dennoch erst unverbindlich testen möchte, kann ein kostenloses Demokonto eröffnen. Für dieses wird keine XTrade Mindesteinzahlung fällig.

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