ATFX Erfahrungen – Broker für den Handel mit CFDs und Forex

ATFX Testergebnis

Bei ATFX handelt es sich um einen Broker mit Sitz in London, der den Kunden die Möglichkeit bietet, Forex und CFDs zu handeln. Auch das Trading mit Rohöl wird angeboten. Der Broker verfügt über eine Regulierung, die durch die FCA ausgeführt wird. Durch einen übersichtlichen Aufbau der Webseite, flexible Zahlungssysteme und ein schneller Support sollen dafür sorgen, dass Trader ihre Positionen optimal verwalten können. In einem umfangreichen Test zeigt sich, ob ATFX eine passende Anlaufstelle darstellt, wo die Vor- und Nachteile des Anbieters liegen und mit welchen Gebühren beim Handel gerechnet werden muss.

Die Fakten im Überblick
  • Mindesteinzahlung in Höhe von 250 Euro
  • Klassische Spreads ab 0.6 Pips für das Trading
  • Keine Kommissionen
  • Demokonto wird angeboten
  • Live-Chat für den Support
  • Regulierung durch die FCA
  • Edge Handelskonto mit niedrigen Spreads
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Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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ATFX im Überblick

Brokername ATFX
Website besuchen www.atfx.com
Broker Art STP-Broker
Gründungsjahr 2014
Hauptsitz London
Reguliert von FCA
Konto Währungen EUR, GBP, USD
Konto ab 200€
Zahlungsmethoden Kredit- und Debitkarten, E-Wallet, Banküberweisung
Max. Hebel 1:30
Margin 3,33 %
Spread auf Majors ab 1 Pips
Handelsgebühren keine Kommissionen
min. Transaktiongröße 0,01 Lot
Anzahl Währungspaare 42
weitere Finanzinstrumente Fx, CFDs, Rohöl
Handelsplattformen MT4
Mobile Trading Ja
Bonus
Demo Konto Ja
Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch
Support Telefon, E-Mail
Deutscher Support Ja

Handeln mit ATFX: Britischer Broker mit interessantem Handelsangebot

Der britische Broker ATFX hat seinen Hauptsitz in London und wird durch die Financial Conduct Authority reguliert. Es handelt sich bei dem Anbieter um einen CFD- und Forex-Broker. Im Bereich des Forex-Tradings stellt der Broker drei Bereiche zur Verfügung:

  • Majors
  • Minors
  • Exotics

Bei den Majors handelt es sich um die beliebtesten Währungspaare. Mit dabei sind unter anderem AUD-USD, EUR-USD oder auch USD-CAD. Bei den Minors handelt es sich um Währungspaare mit bekannten und beliebten Währungen, die jedoch in einer anderen Kombination angeboten werden. Die dritte Variante sind die Exotics. Die Währungen, die weniger häufig gehandelt werden, werden vor allem von Tradern gerne genutzt, die höhere Renditen erzielen möchten und dabei auch bereit sind, ein höheres Risiko einzugehen.

Ebenfalls möglich ist der Handel mit Indizes, Edelmetallen und Rohölen über die Handelsplattform. Sowohl der Handel mit Rohölen als auch mit Edelmetallen hat eine lange Tradition. Die hohe Liquidität spricht für eine Investition in diesem Bereich. Bei den Indizes arbeitet der Broker mit einer Ordergröße ab 0,10 Lot. Durch effektive Tools für das Risikomanagement profitieren Trader davon, ihre Positionen absichern zu können. Auch in diesem Bereich fallen keine Kommissionen an. Der Broker arbeitet im Bereich der Gebühren ausschließlich mit Spreads, sodass Trader besser vergleichen können.

ATFX Handelsangebot

Die Konditionen bei ATFX

tradingUm einschätzen zu können, ob der Broker ATFX für den Trader die richtige Wahl ist, lohnt sich ein Blick auf die Konditionen. Wichtig zu wissen ist, dass beim Broker keine Kommissionen anfallen. Das heißt, der Trader zahlt die Spreads und gleicht damit die Kosten für die Order aus. Die Spreads selbst werden durch den Broker als besonders niedrig angegeben. Problematisch ist, dass hier nicht mit transparenten Spreads gearbeitet wird. Der Broker stellt die aktuellen Spreads nicht für alle Interessenten zugänglich zur Verfügung. Wer also einen Vergleich mit anderen Anbietern durchführen möchte, der kann dies erst nach einer Anmeldung auf der Plattform tun. Allerdings ist es für den Fall möglich, sich erst einmal ein Demokonto einzurichten und so die Spreads zu prüfen. Ein Demokonto kann in ein Standard-Konto umgewandelt werden, das ist aber keine Vorgabe. Wer mit Hilfe der Demo-Version feststellt, dass er kein Konto bei dem Broker führen möchte, der kann es wieder abmelden.

Wer sich dagegen entscheidet, ein Standard-Konto zu eröffnen, der muss eine Mindesteinlage von ab 250 Euro aufbringen. Erst nachdem das Geld eingegangen ist, kann auch der erste Trade eröffnet werden. Im internen Kundenportal kann geprüft werden, welche Spreads aktuell aufgerufen werden und welche Handelsinstrumente durch den Broker zur Verfügung gestellt werden.

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Die Konten für das Trading

Bei ATFX werden verschiedene Konten zur Verfügung gestellt. Neben dem Edge-Konto gibt es auch noch das professionelle Konto.

1. Edge-Konto
Das Edge-Konto ist das Standard-Konto für die Trader der Plattform. Es bietet für Trader besonders attraktive Spreads, wenn sich der Trader für den fortgeschrittenen Handel begeistern kann. Die Ausführungsgeschwindigkeiten sind besonders hoch. Die Spreads beginnen hier ab einer Höhe von 0,6 Pips. Die Mindesteinzahlung liegt bei diesem Konto bei 5.000 Euro. Kommissionen fallen nicht an. Es gibt auch keine Ablehnung und keine Requotes. Es ist möglich, über das Konto Hedging durchzuführen. Der Hebel liegt hier bei 1:30 und der Stop Out beträgt 50 %.

2. Konto für professionelle Trader
Wer durch den Broker als ein professioneller Trader eingestuft wird, der bekommt auch ein passendes Konto. Hier liegt der Hebel höher und der Trader muss keine höheren Marginanforderungen bedienen.

Die Grundlage für den Handel bei ATFX bildet das klassische Live-Konto. Es ist auch besonders gut für Einsteiger geeignet, die bisher noch keine Erfahrungen mit dem Trading gesammelt haben. Um ein Edge-Konto oder auch ein professionelles Konto in Anspruch nehmen zu können, müssen Trader erst einmal ein Standard-Konto eröffnen und bestätigen. Die Edge-Konten können jederzeit wieder zu einem Standard-Konto werden, wenn das Kapital des Traders nicht mehr ausreicht.

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Tools für das Trading bei ATFX

ATFX stellt den Tradern für den Handel verschiedene Tools zur Verfügung. Für die Ausarbeitung von einer Strategie greifen Trader gerne auf Tools zurück, die ihnen dabei helfen, die Handelsinstrumente besser einschätzen zu können. Abhängig vom Broker kann die Auswahl an Tools ganz unterschiedlich ausfallen. So gibt es einige Anbieter, die eine eher überschaubare Auswahl zur Verfügung stellen. Andere bringen für den Trader ein umfangreiches Paket an Tools mit. ATFX sieht die Tools als eine wichtige Unterstützung für die Nutzer der Plattform. Daher gibt es unter anderem die folgenden Varianten, auf die Trader zurückgreifen können:

  • Chartanalyse
  • Mathematische Modelle
  • Japanische Candlesticks

Mit der Chartanalyse ist es möglich, die Kursrichtungen und die Ziele zu bestimmen und die Strategie an den Ergebnissen auszurichten. Mathematische Modelle kommen in erster Linie zum Einsatz, um eine bestehende Strategie bestätigen zu können. Sie geben Aufschluss darüber, wie die zeitliche Relevant der Richtungen zu sehen ist. Wer gerne mit Umkehrmärkten arbeitet, für den sind japanische Candlesticks ein wichtiger Faktor. Zusammen mit den dazugehörigen Signalen geben Sie Aufschluss darüber, wie die Umkehrmärkte einzuschätzen sind und was Trader von den Beschleunigungen halten können.

Für den MetaTrader 4 gibt es insgesamt drei Pakete an Indikatoren, die Trader einsetzen können. Die Pakete können auch mit weiteren Indikatoren kombiniert werden.

ATFX Kosten und Konditionen

Der Hebel im Angebot bei ATFX

Das Trading mit Forex und CFDs kann schnell eine hohe Rendite mit sich bringen. Viele Trader arbeiten daher gerne mit einem Hebel. Durch den Einsatz von einem Hebel ist es möglich, mit dem vorhandenen Kapital noch mehr Positionen eröffnen zu können. Während es früher möglich war, dass der Hebel durch den Broker festgelegt wurde, gibt es heute Begrenzungen zum Schutz der Trader. Wer mit einem zu hohen Hebel arbeitet, der kann nicht nur hohe Gewinne, sondern auch hohe Verluste einfahren. Damit Trader sich nicht verspekulieren und über den Broker ihr gesamtes Guthaben verlieren und Schulden machen, gibt es inzwischen die Vorgaben, dass der Hebel für Trader 1:30 nicht überschreiten darf. Dies ist bei ATFX der Fall. Der Broker bietet einen Hebel von bis zu 1:30 an. Anders sieht es aus, wenn es sich um einen professionellen Trader handelt.

Um zu erfahren, welche Vorgaben der Broker für die Einschätzung von einem professionellen Trader festlegt, kann mit dem Support Kontakt aufgenommen werden. Die gesetzlichen Begrenzungen in Bezug auf die Hebel gelten nicht für professionelle Trader. Hier wird davon ausgegangen, dass diese das Risiko einschätzen können und so in der Lage sind, den Hebel richtig einzusetzen.

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Demokonto im Angebot von ATFX

Der Handel mit Forex und CFDs ist mit einem relativ hohen Risiko behaftet. Trader, die hier ihr Guthaben investieren möchten, nutzen gerne die Möglichkeit, sich in Ruhe auf der Plattform umzusehen und erste Trades zu setzen, ohne Gefahr zu laufen, das eigene Geld verlieren zu können. Daher stellt ATFX für seine Trader ein Demokonto zur Verfügung. Es ist nicht notwendig, erst ein Echtgeld-Konto zu eröffnen, bevor die Demo-Version in Anspruch genommen werden kann. Wer sich erst ein Bild von der Plattform machen möchte, der kann das Demokonto im ersten Schritt eröffnen. Der Broker stellt dafür ein virtuelles Guthaben in Höhe von 50.000 Euro zur Verfügung. Mit dem Demokonto kann der Trader auch die Vorteile von der Handelsplattform kennenlernen. Er hat die Möglichkeit, den risikofreien Handel durchführen zu können.

Interessant kann das Demokonto auch für Trader sein, die gerne den automatisierten Handel testen möchten, dabei aber nicht sicher sind, ob er wirklich etwas für sie ist. Der Broker macht es möglich, mit dem Demokonto alle Optionen austesten zu können. Neben dem Demokonto erhalten Anleger auch Zugang zu regelmäßigen Webinaren sowie Marktberichten, die sie für ihr Trading nutzen können.

Wichtig: Gerade für Einsteiger, die bisher noch keine Erfahrungen mit dem Trading sammeln konnten, spielt die Demo-Version eine große Rolle. Es ist grundsätzlich empfehlenswert, die ersten Trades über das Demokonto durchzuführen und so die Verluste in der Anfangszeit gering zu halten.

Die Handelsplattform – der MetaTrader 4 als Handelsplattform

ATFX hat sich entschieden, als Handelsplattform den MetaTrader 4 zur Verfügung zu stellen. Hier gibt es eine Desktop-Lösung, die genutzt werden kann. Dafür ist jedoch Windows als Betriebssystem Voraussetzung. Ebenfalls möglich ist auch die Nutzung des Webtraders. Hier kann direkt online über den persönlichen Zugang gehandelt werden. Der MetaTrader 4 ist bekannt als eine der beliebtesten Handelsplattformen für das Trading. Er gilt als ganz besonders benutzerfreundlich und lässt sich intuitiv bedienen. Dabei ist er für Trader in allen Erfahrungsbereichen ausgelegt und bietet zahlreiche verschiedene Tools für den Handel an. Unter anderem profitieren Trader von den folgenden Eigenschaften des Tools:

  • Indikatoren können durch den Benutzer angepasst werden
  • Möglichkeiten für den automatisierten Handel über den Einsatz von Expert Advisors
  • Mehr als 30 verschiedene Charting-Tools
  • Rund 50 Indikatoren

Nicht alle Indikatoren sind für die Zusammenstellung der Strategie für einen Trader wichtig. Daher ist es besonders praktisch, dass über den MetaTrader 4 die Indikatorenauswahl angepasst werden kann. Auf diese Weise soll der Handel noch einfacher werden. Wer als Trader gerne auf das automatisierte Trading zurückgreifen möchte, der ist mit der Handelsplattform ebenfalls sehr gut bedient. Durch den Einsatz von Expert Advisors über den MT 4, können die Bewegungen der Märkte auch dann genutzt werden, wenn man nicht immer online sein kann. Im Test wird schnell deutlich, dass es sich um eine besonders flexible und vielseitige Handelsplattform handelt.

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Kundenservice und Support – diese Möglichkeiten gibt es

Unterstützung durch einen verlässlichen Support ist für einen Trader ganz besonders wichtig. Der Broker hat seinen Sitz zwar in London, dennoch wird ein deutscher Support zur Verfügung gestellt. Als besonders praktisch ist anzusehen, dass es die Möglichkeit gibt, über den Live-Chat mit den Mitarbeitern in Kontakt zu treten. Auf der Webseite gibt es im unteren rechten Bereich einen Button, über den der Chat eröffnet werden kann. Es meldet sich ein freier Mitarbeiter direkt bei dem Trader. Ziel von ATFX ist es, über den Live-Chat Anfragen schnell und einfach abwickeln zu können.

ATFX Webinar Support

Wer die Kommunikation lieber telefonisch durchführen möchte, der kann auch die Hotline in Anspruch nehmen. Für Deutschland und Österreich gibt es eine separate Telefonnummer. Diese führt zu einem deutschen Support. Der Kundenservice kann an fünf Tagen die Woche rund um die Uhr in Anspruch genommen werden. Telefonisch gibt es jedoch eine Begrenzung auf Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr.

Die dritte Variante für die Kommunikation ist die Nutzung einer Mail-Adresse. Der Broker hat hier verschiedene Postfächer eingerichtet, um schneller agieren zu können. Der Support hat eine eigene Mail-Adresse, ebenso wie die Bereiche für Sales und Beschwerden. Auch hier erfolgen die Antworten auf Deutsch.

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Ein- und Auszahlung bei ATFX

Der Broker gibt den Hinweis, dass er im Bereich der Ein- und Auszahlungen großen Wert auf automatisierte Prozesse legt, damit eine effiziente Arbeit gewährleistet werden kann. Auch in Bezug auf die Sicherheit spielt dieser Aspekt eine besonders große Rolle. Trader haben de Möglichkeit, durch verschiedene Varianten für die Ein- und Auszahlung selbst zu entscheiden, welchen der Wege sie nutzen möchten. Für eine hohe Effizienz wird darauf geachtet, dass die Auszahlung idealerweise so durchgeführt werden kann, wie auch die Einzahlung übertragen wurde. Für die Einzahlung wählen Trader aus:

  • Kredit- und Debitkarten
  • E-Wallet
  • Banküberweisung

Sowohl bei der Einzahlung über die Kreditkarten als auch über die E-Wallet profitieren die Trader davon, dass das Geld innerhalb von 30 Minuten auf dem Konto erscheint und direkt mit dem Handel begonnen werden kann. Wer sich dafür entscheidet, den Betrag über die Banküberweisung zu übertragen, der muss einige Tage warten, bis mit dem Trading begonnen werden kann. Für alle Varianten werden keine Gebühren aufgerufen.

Im Rahmen der Auszahlung können Kunden auf dieselben Möglichkeiten zurückgreifen. Damit eine Auszahlung generiert werden kann, muss eine vollständige Verifizierung des Kontos vorliegen. Der Broker weist das Geld dann an die Einzahlungsquelle zurück. Die Bearbeitungszeit liegt bei allen Varianten bei einem Arbeitstag. Dabei ist relevant, um welche Uhrzeit die Anfragen für die Auszahlungen eingegangen sind. Wer Fragen oder Probleme in Bezug auf die Auszahlung hat, der kann sich direkt an den Support wenden.

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Mobil handeln – die App des Brokers

Schnelle Reaktionen auf die Entwicklung der Kurse ist für einen Trader ganz besonders wichtig, um Verluste möglichst gering halten zu können. Diese Reaktionen müssen teilweise auch unterwegs umgesetzt werden. Für diesen Fall stellt der Broker eine App zur Verfügung. Mobile Anwendungen für iOS und Android gehören heute bei den meisten Brokern bereits zur Grundausstattung. Auch ATFX gehört mit zu den Anbietern, für die diese Punkte eine wichtige Rolle spielen. Der MetaTrader 4 wird daher als mobile Handelsplattform zur Verfügung gestellt. Über die App kann sich der Trader mit seinen Daten einloggen. Die Funktionen, die der MetaTrader über den Browser zur Verfügung stellt, können auch bei der mobilen Variante eingesetzt werden.

Die App bringt einige Vorteile mit sich. Dazu gehören:

  • komplette Auswahl an Trading Tools
  • Charting für Fortgeschrittene
  • Flexibilität beim Trading
  • Echtzeitnachrichten

Die Tools- und Chartingfunktionen spielen eine besonders wichtige Rolle, wenn es darum geht, den Trader bei seiner Strategie zu unterstützen. Interessant dürfte auch der Aspekt sein, dass Echtzeitinformationen über die mobile Anwendung übertragen werden. So lange der Trader eine stabile Verbindung zum Internet gewährleisten kann, erfolgt die Anpassung der Kurse in Echtzeit. Der Trader kann einstellen, in welchem Rahmen er darüber informiert werden möchte.

ATFX Mobil Trading

Fazit: ATFX als klassischer Broker für CFDs und Forex

Bei ATFX handelt es sich um einen klassischen Anbieter in Bezug auf den Forex- und CFD-Handel. Durch den Sitz in London erfolgt eine Regulierung des Brokers über die FCA. Trader, die Interesse daran haben, den Broker kennenzulernen, können erst einmal eine Demo-Version eröffnen und so ohne den Einsatz von eigenem Kapital erste Positionen eröffnen. In Bezug auf das Handelsangebot überzeugt ATFX mit einer soliden Auswahl bei den Handelsinstrumenten. Der Support des Brokers kann als sehr gut bezeichnet werden. Da es eine Niederlassung für Deutschland und Österreich gibt, erhalten die Kunden auch einen deutschen Support, auf den sie zurückgreifen können. Die Gebühren zeigen, im Vergleich mit anderen Anbietern, einen recht klassischen Aufbau. Damit ist ATFX ein solider Broker für Einsteiger und Fortgeschrittene.

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