Digitale Optionen: Neues Trading-Tool bei IQ Option

Mit digitalen Optionen hat IQ Optionen ein neues Trading-Tool entwickelt, dass Eigenschaften von klassischen und binären Optionen verbindet. Trader können aus einer Vielzahl an Assets wählen und erhalten so zahlreiche Handelsmöglichkeiten. Die wichtigste Besonderheit dieser neuen Optionsart ist, dass der Trader über den Ausübungspreis das Risiko und seinen Gewinn selbst bestimmt. Dies macht digitale Optionen sehr flexibel und kann für höhere Gewinne als bei binären Optionen sorgen, da bei diesen der Gewinn bereits vorgegeben ist.

Inhaltsverzeichnis

  • Über Ausübungspreis Gewinn und Risiko selbst bestimmen
  • Eröffnung einer Position
  • Optionen auch für Privatanleger
  • Steigende und fallende Kurse
  • Standardisierte klassische Optionen an der Börse
  • Kapitaleinsatz unterschiedlich
  • Klassische Optionen bei IQ Option
  • Einer der beliebtesten Anbieter für Optionen
  • Mehr als 500 Assets
  • Fazit

Über Ausübungspreis Gewinn und Risiko selbst bestimmen

Wenn der Ausübungspreis nahe am aktuellen Preisniveau liegt, ist das Risiko vergleichsweise gering. Mit einem höheren Risiko, bei dem der Ausübungspreis weit vom aktuellen Preisniveau entfernt liegt, besteht die Aussicht auf höhere Gewinne. Gewinn und Risiko hängen damit immer vom  Abstand zwischen dem aktuellen Preis und dem Ausübungspreis ab. Die zweite Besonderheit bei digitalen Optionen, ist, dass man sie bereits vor dem Ablaufdatum verkaufen kann, beispielsweise wenn sich der Kurs nicht so entwickelt wie gedacht. So lässt sich der Verlust begrenzen.

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Eröffnung einer Position

Die Eröffnung einer digitalen Option ist ähnlich wie bei binären Optionen. Der Trader wählt zunächst ein Asset und seinen Kapitaleinsatz. Im nächsten Schritt bestimmt er seinen Ausübungspreis. Darüber hinaus kann der Trader wie auch bei anderen Optionen für „Call“ oder „Put“ entscheiden und damit auf steigende oder fallende Kurse setzten. Nun kann der Trader die Laufzeit abwarten oder weiter den Markt beobachten und gegebenenfalls die Optionen verkaufen.

Da der Trader viele Elemente selbst bestimmen kann, ist er sehr flexibel. Zudem eröffnen sich Möglichkeiten für zahlreiche Strategien, die man über ein Übungskonto auch zuerst austesten kann. Hinsichtlich des Risikomanagements gelten ähnliche Empfehlungen wie bei anderen Optionsarten. Das Risiko lässt sich vor allem durch die Höhe des investierten Kapitals bestimmen.

Über das Demokonto können Trader IQ Option kennenlernen

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Optionen auch für Privatanleger

Binäre Optionen sind seit einigen Jahren ein beliebtes, spekulatives Handelsinstrument für Privatanleger. Erst seit 2008 ist der Handel mit dieser Optionsart auch für private Anleger erlaubt. Zuvor war das Handelsinstrument institutionellen Anlegern vorbehalten. Die Ursprünge von klassischen Optionen gehen dagegen schon bis ins 17. Jahrhundert zurück. Während binäre Optionen durch ihre einfache Struktur ein beliebtes Handelsinstrument darstellen, sind klassische Optionen wesentlich komplexer aufgebaut.

Steigende und fallende Kurse

Bei binären Optionen setzen Trader auf steigende oder fallende Kurse eines zuvor ausgewählten Basiswerts. Dies sind in der Regel Aktien, Währungen, Indizes oder Rohstoffe. Die Laufzeit der binären Option steht von Beginn an fest. Der Trader kennt zudem seinen möglichen Gewinn oder Verlust. Tritt die Erwartung des Traders ein, kann er je nach Broker mit Renditen von bis zu 80 oder 90 Prozent rechnen. Im umgekehrten Fall muss der Trader einen Verlust hinnehmen. Viele Broker bieten jedoch Tools zur Verlustabsicherung bzw. zur Begrenzung des Verlustes an.

Auch bei den neuen digitalen Optionen kennt der Trader von Beginn an seinen Gewinn oder Verlust. Allerdings wird dieser nicht vom Broker vorgegeben, sondern vom Trader bestimmt. Call- und Put-Optionen sind ebenfalls vor allem von binären Optionen bekannt. Diese zeigen bei binären Optionen an, in welche Richtung sich der Kurs des Basiswerts nach Ansicht des Traders entwickeln wird.

Standardisierte klassische Optionen an der Börse

Klassische Optionen gehören ebenso wie binäre Optionen zu den Termingeschäften und werden als solche auch an offiziellen Terminbörsen gehandelt. Mit einer klassischen Option erhält der Anleger das Recht, einen Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Händler können hier auf eine Preissteigerung der Optionen setzen, um die Option am festgelegten Termin teurer zu verkaufen. Dies ist ebenfalls eine Call-Option. Eine Put-Option, also wenn der Anleger davon ausgeht, dass der Kurs des Basiswerts sinkt, ist jedoch ebenfalls möglich.

Kapitaleinsatz unterschiedlich

Binäre Optionen haben den Vorteil, dass hier schon ein geringer Kapitaleinsatz für hohe Gewinne ausreichen kann. Dies ist vor allem für Kleinanleger und Anfänger sehr interessant. Klassische Optionen werden erst mit höheren Einsätzen wirklich interessant und haben zudem oft eine Laufzeit von mehreren Wochen oder Monaten, während binäre Optionen oft nur wenige Minuten dauern.

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Klassische Optionen bei IQ Option

Im Mai 2017 führte IQ Option seine klassischen Optionen ein. Hierbei handelt es sich um Derivate mit zum Teil sehr hohen Hebeln. Damit haben Trader die Aussicht auf theoretisch unbegrenzte Gewinne. Diese moderne Form der klassischen Optionen ist seit den 1980er Jahren bekannt. Nachdem der Trader ein Asset gewählt hat, legt er die Laufzeit der klassischen Option fest. Zudem entscheidet er sich, ob der Kurs des Assets steigen oder fallen wird. Aufgrund der Volatilität eines Basiswerts kann es zwischenzeitlich zu unvorhergesehenen Kursveränderungen kommen. Daher ist es möglich, die Option vorzeitig zu beenden, um Verluste zu vermeiden.

Im Lernbereich von IQ Option können Trader sich weiterbilden.

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Einer der beliebtesten Anbieter für Optionen

In kurzer Zeit entwickelte sich IQ Option zu einem der beliebtesten Anbieter für binäre Optionen, bei denen die Aussicht auf hohe Renditen besteht. Wer zunächst die unterschiedlichen Optionsarten austesten möchte, kann dies über das Demokonto mit unbegrenzter Laufzeit. Dafür muss nur der Name, die E-Mail-Adresse und ein Passwort angegeben werden. Um später für ein Livekonto seine Identität nachzuweisen, genügt es, eine Kopie des Personalausweises an IQ Option zu senden.

Mehr als 500 Assets

Bereits im Demokonto kann man auf mehr als 500 Assets zurückgreifen. Neben Währungen und Aktien hat IQ Option auch einige Rohstoffe und Indizes im Angebot. Um auf ein Livekonto umzusteigen, wird eine Mindesteinzahlung von nur zehn Euro verlangt. Das VIP-Konto kann ab 3.000 Dollar eröffnet werden. Trader, die ein VIP-Konto eröffnen, kommen in den Genuss von Vorteilen wie einem persönlichen Berater und einer monatlichen Analyse ihrer Trades.

Der Handel ist an allen Wochentagen fast permanent möglich. Seine Kurse bezieht IQ Option von DevExpertes. Trader, die mehr Spannung und Wettkampfcharakter in den Handel bekommen möchten, können an Turnieren teilnehmen, bei denen hohe Prämien locken. Zudem steht zahlreiches Schulungsmaterial zur Verfügung, wo Trader beispielsweise den Umgang mit Trendlinien üben können.

Fazit

IQ Option verbindet bei seinen neuen digitalen Optionen klassische und binären Optionen. Der Trader bestimmt einen Ausübungspreis, über den er den möglichen Gewinn und sein Risiko selbst festlegt. IQ Option bietet dafür viele Assets an. Trader können die neue Handelsart über das Demokonto des Anbieters testen und so mit der neuen Handelsart vertraut werden.

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