FXFlat Gebühren im CFD-Handel 2018 – Wie hoch sind die Gebühren?

FxFlat Gebühren CFD-Handel LogoSelbstverständlich leben auch die bekannten Onlinebroker nicht nur von Luft und Liebe, sondern müssen stattdessen Gebühren erheben, um die Kosten für Lizenzen, Handelsplattformen und Services decken zu können. Diese Aufwendungen werden meist durch Spreads und Kommissionen gedeckt, die vonseiten des Kunden an den Broker entrichtet werden müssen – und das ist auch bei FXFlat grundsätzlich nicht anders. Wie genau die FXFlat Gebühren im CFD-Handel berechnet werden und in welcher Form man diese Gebühren an den deutschen Broker entrichten muss, erfahren Sie gleich hier.

Inhaltsverzeichnis

  • Die FXFlat Gebühren im Überblick
  • Wie verdient ein Broker sein Geld?
  • Die FXFlat Gebühren im CFD-Handel unter der Lupe
  • Was bekommt man für diesen Preis?
  • Fazit: Die FXFlat Gebühren bewegen sich im durchschnittlichen Bereich

Die FXFlat Gebühren im Überblick

  • Spreads ab 0,8 Pips auf EUR/USD
  • Kommissionen bei Aktien-CFDs von 0,09 % bzw. 4 Cent bei US-Aktien
  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Finanzierungskosten auf Basis des Libors von 2,5 % p. a.
  • Variable Margin zwischen 0,25 % und 1 % beim Forexhandel

Wie verdient ein Broker sein Geld?

Themenicon geldsackUm am Markt überleben zu können, müssen auch Onlinebroker Geld verdienen. Dies geschieht meist durch den Spread, der vom Kunden mit jeder eröffneten Position an das Unternehmen entrichtet wird: Als Spread wird die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs eines Finanzprodukts bezeichnet – diese Differenz wird in Pips berechnet und an den Broker entrichtet. Der Spread selbst fällt dabei entweder fix oder variabel aus und jedes dieser Modelle bringt in verschiedenen Marktphasen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich.

Neben dem Spread erheben zahlreiche Onlinebroker auch die sogenannten Kommissionen, die in der Regel entweder auf alle Finanzprodukte erhoben werden (dies ist meist bei DMA-Brokern der Fall) oder lediglich beim Handel von Aktien(-CFDs) berechnet werden. Die genaue Berechnung dieser Kommission erfolgt meist auf Basis eines bestimmten Prozentsatzes und ist damit in erster Linie vom Handelsvolumen des Traders abhängig.

Der Spread und die Kommission gelten als Basis-Gebühren und gehören deshalb zum „Standardrepertoire“ eines jeden Onlinebrokers – ebenso wie die Finanzierungskosten, die dann anfallen, wenn der Trader seine Position auch noch nach Börsenschluss, beispielsweise über Nacht oder über das Wochenende, halten möchte. Diese Finanzierungskosten werden für gewöhnlich nach dem Libor berechnet und belaufen sich dabei meist auf einen Prozentsatz von 2,5 % – die Inaktivitätsgebühr, die teilweise ebenfalls anfallen kann, wird hingegen nach eigenem Ermessen des Brokers berechnet, ebenso wie die Kontoführungsgebühr.

All diese Kosten gehören zu den üblichen Gebühren, die von Brokern erhoben werden – was nicht heißt, dass es die einzigen sein müssen.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Selbstverständlich müssen auch Onlinebroker von irgendetwas leben – Trader finanzieren die Handelsplattformen, Lizenzen und Services deshalb in erster Linie durch den Spread, die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, der in Pips berechnet und fix oder variabel ausfallen kann. Auch die Kommissionen, Finanzierungskosten, Kontoführungsgebühren und Inaktivitätsgebühren gehören zu den typischen Broker-Kosten.

Die FXFlat Gebühren im CFD-Handel unter der Lupe

Themenicon lupeAuch FXFlat muss verschiedene Gebühren erheben, um seinen Kunden weiterhin den Handel über Tradingplattformen wie den MetaTrader 4, den FlatTrader, den WebTrader oder den Mobile Trader ermöglichen und sich stetig weiterentwickeln zu können. Zu den FXFlat Gebühren im CFD-Handel gehört in erster Linie der Spread, der auch von den meisten anderen Onlinebrokern erhoben wird: Bei FXFlat beginn der variable Spread bei 0,8 Pips auf EUR/USD, der Handel des DAX30 schlägt mit 1 Pip zu Buche und auch EUR/GBP kann zu einem Spread von 1 Pip gehandelt werden.

Neben dem Spread werden hier die üblichen Kommissionen erhoben – allerdings ausschließlich auf Aktien-CFDs: Europäische Aktien lassen sich dabei zu einem Kommissionssatz von 0,09 % ankaufen, der Verkauf ist kostenfrei. Dies ist auch beim Handel mit US-Aktien der Fall, allerdings beläuft sich der Ankaufspreis hierbei auf 4 Cent pro Aktie – eine Mindestgebühr besteht allerdings weder beim Handel mit europäischen, noch mit US-amerikanischen Aktien.

Neben Kommissionen und Spreads gehören weder Kontoführungsgebühren, noch Inaktivitätsgebühren zu den FXFlat Gebühren im CFD-Handel – Trader sollten allerdings trotzdem die Finanzierungskosten von 2,5 % p. a. auf Long- und Short-Positionen beachten.

Auch FXFlat erhebt selbstverständlich verschiedene Gebühren, um seine Kosten decken zu können: Dazu gehört in erster Linie der variable Spread ab 0,8 Pips auf EUR/USD sowie die Kommissionen, die beim Handel von Aktien-CFDs anfallen. Diese schlagen beim Handel europäischer Aktien mit 0,09 % des Handelsvolumens zu Buche, US-amerikanische Aktien-CFDs lassen sich indes zu einer Kommission von 4 Cent pro Aktie ohne Mindestgebühr handeln lassen. Zu guter Letzt fallen auch hier Finanzierungskosten von 2,5 % p. a. auf Basis des Libor an.

FXFlat Gebühren CFD-Handel Preise Konditionen

Alle anfallenden FXFlat Gebühren werden auf der Website des Brokers transparent dargestellt

Was bekommt man für diesen Preis?

Selbstverständlich möchten Trader für die Gebühren, die sie entrichten müssen, auch mit einem entsprechenden Service belohnt werden: Das deutsche Unternehmen FXFlat konnte seit seiner Gründung ein steigendes Wachstum verzeichnen und ermöglicht seinen Kunden heute den Handel von zahlreichen CFDs, Währungspaaren und Forex-Optionen über den bewährten MetaTrader 4 und hauseigene Handelsplattformen wie den FlatTrader, den WebTrader oder den Mobile Trader. Gerade Einsteiger profitieren dabei zudem von einem kundenfreundlichen Bildungs- und Analyseangebot, das Buchtipps, Videokurse, den Autochartist und einen Wirtschaftskalender umfasst.

Ist zudem auch praktische Erfahrung vonnöten, kann sich der Trader das FXFlat Demokonto zunutze machen, mit dem er die verschiedenen Tradingplattformen des Unternehmens risikofrei testen und ohne reale Einsätze erste Schritte im CFD-Handel machen kann. Allen Kunden, die das MetaTrader DE Konto bei FXFlat nutzen, steht ab sofort eine Demoversion des AgenaTraders zur Verfügung. Der AgenaTrader ermöglicht den vollautomatischen Handel, bietet mehr als 120 Indikatoren und erlaubt es, über 2.000 Charts und 100 Trades gleichzeitig zu eröffnen. Derzeit befindet sich der AgenaTrader noch in der Beta-Phase. Anschließend sollten jedoch alle Trader mit einem MetaTrader Konto DE von der Handelsplattform profitieren können.Sollten trotzdem noch weitere Fragen offen sein, ist ein deutschsprachiger Kundensupport per Mail, Telefon und per Livechat erreichbar – Trader werden demnach auf keinen Fall im Regen stehen gelassen.

Zum Angebot von FXFlat gehören zahlreiche CFDs, Währungen und Forex-Optionen, die über Handelsplattformen wie den MetaTrader 4, den FlatTrader, den WebTrader oder den Mobile Trader gehandelt werden können. Einsteiger können sich hierfür ein kleines Bildungsangebot sowie das Demokonto des Brokers zunutze machen und sich bei Fragen und Problemen an den deutschsprachigen Kundensupport des Unternehmens wenden.

FXFlat Gebühren CFD-Handel Konto eröffnen

Trader können sich per Telefon, Mail und Livechat an den Kundensupport des Unternehmens wenden

Fazit: Die FXFlat Gebühren bewegen sich im durchschnittlichen Bereich

Themenicon uebersichtSelbstverständlich muss auch der deutsche Onlinebroker FXFlat verschiedene Gebühren erheben, um am Markt überleben zu können. Zu diesen Gebühren gehört in erster Linie der variable Spread, der bei 0,8 Pips auf EUR/USD beginnt, doch auch die anfallenden Kommissionen spülen Geld in die Taschen des Brokers: Der Handel von europäischen Aktien schlägt mit einer prozentualen Gebühr von 0,09 % zu Buche, während der Handel von US-Aktien die Entrichtung einer Kommission von 4 Cent pro Aktie erfordert. Neben den Finanzierungskosten von 2,5 % fallen allerdings keine weiteren Gebühren beim Handel von CFDs und Währungen über den MetaTrader 4, den FlatTrader, den WebTrader oder den Mobile Trader von FXFlat an.

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