etoro CFD auf Bitcoin 2018: Jetzt bei eToro CFDs auf Bitcoins handeln

Social Trading bei eToroBitcoins werden auch als Handelsinstrument immer beliebter, doch auch das Mysterium hinter der digitalen Währung, deren Erfinder bis heute unbekannt ist, bleibt. Die Kryptowährung konnte allein  in den ersten vier Jahren ihres Bestehens ichchneller wachsen, als alle Vermögenswerte zuvor. Heute ist ein Bitcoin rund 900 Euro wert. Bisher sind 15,5 Millionen Bitcoins produziert worden. Das System hinter der Währung ist auf 21 Millionen Bitcoins ausgelegt. Diese Marke soll bis 2019 erreicht werden. Bitcoins entwickeln sich immer mehr zu einem seriösen Investment. Zudem sind immer mehr Unternehmen an der einzigartigen Technik hinter der Währung interessiert.

Die Bezeichnung Kryptowährung hat den Hintergrund, dass eine Transaktion lediglich mit Hilfe von kryptografischen Techniken erfolgt. Der Name Bitcoin steht streng genommen für eine Währung und ein Zahlungssystem. Der Tausch in andere Währungen erfolgt an speziellen Online-Börsen. Nun kann man aber auch bei Anbietern wie eToro mit CFDs auf Bitcoins handeln und so am Erfolg der Digitalwährung teilhaben.

Inhaltsverzeichnis

  • Weltweite Digitalwährung
  • Einzigartige Technik hinter Bitcoins
  • Datenbank und Rechnerverbund
  • Virtuelle Geldeinheit
  • Große Wertsteigerung
  • Digitalwährung gilt als fälschungssicher
  • Andere Regelungen beim CFD-Handel mit Bitcoins
  • Bitcoin-Handel bei eToro mit wenigen Klicks
  • Attraktiver CFD-Handel mit Bitcoins
  • Pionier im Social Trading
  • Verbreitung und Nutzung von Bitcoins
  • Risiken von Bitcoins
  • Ether als Alternative zu Bitcoins
  • Fazit

Weltweite Digitalwährung

Die Digitalwährung eToro ist weltweit nutzbar. Bitcoin steht aber nicht nur für eine Digitalwährung, sondern auch für ein dezentrales Zahlungssystem. Transaktionen erfolgen über einen Rechnerverbund, bei dem keine zentrale Abwicklungsstelle zwischengeschaltet ist. Bitcoin wird bislang von keiner Institution kontrolliert oder reguliert. Kontrollfunktion hat alleine das Netzwerk. Das Guthaben befindet sich in einer digitalen Brieftasche und kann an Online-Börsen in andere Währungen getauscht werden. Mittlerweile gibt es einen Wechselkurs, der das Tauschverhältnis bestimmt. 2010 mussten Nutzer noch in Foren den Wechselkurs untereinander aushandeln.

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Einzigartige Technik hinter Bitcoins

Das System Bitcoin beruht auf einem White-Paper, dass 2008 auf einer Mailingliste für Kryptographie auftauchte. Der Verfasser gab sich das Pseudonym Satoshi Nakamoto und ist bis heute unbekannt. Erste Ideen zu einr Kryptowährung gab es schon 1998, damals unter Namen wie „b-money“ oder „bit-gold“. 2009 erschien eine Open-Source-Software, der sogenannte Bitcoin Core, unter dem Namen „Satoshi Nakamoto“. Bald wurden die ersten 50 Bitcoins geschöpft. Heute besteht Bitcoin aus der Blockchain, einer dezentral verwalteten Datenbank, die auf verschiedenen Rechnern in aller Welt gespeichert ist. Wer einen Internetzugang hat und einen Bitcoin-Client oder einen entsprechenden Onlinedienst nutzt oder ein Programm heruntergeladen hat, kann Transaktionen mit Bitcoins tätigen.

Datenbank und Rechnerverbund

Das Bitcoin-Zahlungssystem besteht aus der Datenbank Blockchain und einem Rechnerverbund. In der Blockchain werden alle Transaktionen verzeichnet. Die Rechner, die mit dem Netzwerk verbunden sind, werden Nodes genannt. Sie aktualisieren auch das Netzwerk. Wer nun an sogenanntes Wallet anlegt, kann über Pseudo-Adressen Geld versenden. Auf diesem Weg ist es nicht möglich, den Handelspartner zu identifizieren. Persönliche Daten wie Name und Adresse werden nicht benötigt. Vollkommen anonym ist man aber auch bei Bitcoin nicht unterwegs. Alle Transaktionen werden in einem zentralen Register veröffentlicht und theoretisch ist es möglich, die Bitcoinadressen anhand bestimmter Informationen zu identifizieren.

Virtuelle Geldeinheit

Bitcoins existieren nicht real als Banknote oder ähnliches. Eine Transaktion erfolgt über kryptografische Schlüssel, die zu jedem Wallet gehören. Ein Wallet ist also die Voraussetzung, um Geld zu versenden. Auf seinem Wallet wird durch kryptografische Schlüssel angezeigt, dass man Bitcoins besitzt. Bei jeder Transaktion wird eine digitale Signatur verwendet, die in der Blockchain registriert wird. Sobald eine Transaktion vom Netzwerk bestätigt wurden, kann sie nicht mehr widerrufen werden. Die Bestätigung erfolgt normalerweise in fünf Minuten. Schneller geht es, wenn man höhere Gebühren zahlt. Wer gar keine Gebühr zahlt, kann unter Umständen auch mehrere Stunden auf die Bestätigung warten. Wenn neue Bitcoins benötigt werden, kommt das Mining-Verfahren zum Einsatz. Dies bedeutet, dass Teilnehmer über Rechnerleistung neue Geldeinheiten schürfen.

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Große Wertsteigerung

2010 begannen erste Bitcoin-Nutzer, Wechselkurse untereinander in Foren auszuhandeln. Zu Beginn lag der Tauschwert im Vergleich zum Dollar noch im einstelligen Bereich. Wer bis zu zehn Dollar einsetzte, bekam einen Bitcoin. 2012 und 2013 ging der Kurs dann deutlich nach oben. Die mediale Aufmerksamkeit trug sicher dazu bei. In den folgenden beiden Jahren ging der Bitcoin-Kurs allerdings wieder nach unten. In diese Zeit fiel auch die Insolvenz der Handelsplattform Mt. Gox im Februar 2014. Im Herbst 2015 ging es dann jedoch wieder aufwärts. Im Januar 2017 knackte der Bitcoin erneut die 1.000-Dollar-Marke und im März feierte er ein Allzeithoch von über 1.200-Dollar. Dies zeigt jedoch, dass Bitcoins bislang sehr hohen Kursschwankungen unterliegen. Die BaFin bewertet Bitcoins bislang als Rechnungseinheit, aber nicht als gesetzliches Zahlungsmittel, E-Geld oder Devisen. Für die deutsche Finanzaufsicht gelten Bitcoins als privates Geld, dass aber mit Devisen vergleichbar ist. Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin müssen damit regulär versteuert werden.

Digitalwährung gilt als fälschungssicher

Bei eToro kann man nun auch mit Bitcoins handeln. Die digitale Währung hat sich seit ihrer Gründung 2008 durchaus etabliert, auch wenn sie von keiner zentralen Stelle reguliert wird und damit nicht extern kontrolliert wird. Die Zahlung mit Bitcoin wird allerdings verschlüsselt durchgeführt. Zudem gilt die Digitalwährung als fälschungssicher, da sie nur virtuell existiert. Die Identität von Empfänger und Sender einer Zahlung bleibt geheim. Zunächst wird ein „Wallet“, eine Art digitale Geldbörse, benötigt. In dieser befinden sich zwei Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel bildet die Adresse, an die Bitcoins gesendet werden. Durch den privaten Schlüssel erfolgt eine Autorisierung. Die zufällig generierten Schlüssel bestehen aus Buchstaben und Zahlen und lassen keine Rückschlüsse auf den Kontoinhaber zu.

Es war nie einfacher, in Bitcoin zu investieren

Andere Regelungen beim CFD-Handel mit Bitcoins

Wer bei eToro mit Bitcoins handeln möchte, muss sich im Vergleich zum Handel mit Währungen oder Aktien etwas umstellen, denn die Regelungen sind anders. Der Broker bietet den Handel mit Bitcoins als CFD-Handel an. Dabei profitieren Anleger von den zugrundeliegenden Basiswerten, besitzen diese aber nicht. Man kann auf steigende und fallende Kurse setzen. Allerdings ist beim Handel mit Bitcoins im Gegensatz zum Handel mit Währungspaaren kein Hebeleffekt möglich. Wenn man auf einen steigenden Bitcoin-Kurs setzt und dieser, sobald die Position geschlossen wird, beispielsweise um zehn Prozent gestiegen ist, erhöht sich auch das eingesetzte Kapital des Traders um zehn Prozent.

Bitcoin-Handel bei eToro mit wenigen Klicks

Trader wählen für den Handel mit Bitcoin-CFDs auf der Webseite des Anbieters den Button „Märkte“ aus. Hier öffnet sich dann eine Liste mit allen Handelbaren Finanzinstrumenten. Im Bereich „Aktien“ befindet sich ein Symbol für Bitcoins. Nach einem Klick auf dieses Symbol öffnet sich eine neue Seite, die der OpenBook-Seite ähnelt. Dort sind unter anderem historische Kursentwicklungen und andere Daten aufgelistet. Zudem befindet sich auf der Seite der Button „Investieren Sie in Bitcoin“. Nach einem Klick auf diesen Button lässt sich eine Investitionssumme festlegen. Eine Position schließen erfolgt im Webtrader ebenfalls mit einem Klick.

Attraktiver CFD-Handel mit Bitcoins

Ein einzelner Bitcoin ist sehr teuer. Daher ist der CFD-Handel nur zu empfehlen. Dennoch ist immer wieder anzumerken, dass Bitcoins noch ein recht junges Finanzinstrument sind und noch kaum historische Daten vorliegen. Zudem sollte man sich mit dem System hinter der Währungen vertraut machen, bevor man in den Handel einsteigt. Orders für Bitcoin lassen sich um 6 Uhr, 8 Uhr, 12 Uhr und 0 Uhr ausführen. Wenn man seine Order spätestens fünf Minuten vorher platziert, wird sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt ausgeführt. Auf jede Transaktion erhebt eToro eine Gebühr von einem Prozent des gewonnenen Anteils.

Pionier im Social Trading

Das eToro nun Bitcoin-CFDs anbietet, ist keine Überraschung, denn der Broker galt schon 2008 als Pionier im Onlinetrading. Die Idee des Social Trading wurde damals von allen Seiten belächelt. Heute ist eToro der Marktführer im Copy- und Social Trading und begrüßte fünf Millionen User aus aller Welt in seiner Community. Der Broker verbindet somit eine klassische Handelsplattform mit einem sozialen Netzwerk. Viele Trader schätzten den internationalen Austausch und nutzen Tipps anderer Trader, um ihr Depot zu diversifizieren. Auch der Austausch über aktuelle Marktinformationen und das Feedback der Community wird von vielen erfahrenen Tradern geschätzt. Trader profitieren bei eToro auch von vielen Bonus-Angeboten und den Angeboten der eToro-Tradingakademie. Wer den Handel mit Bitcoins und anderen Handelsinstrumenten austesten möchte, kann dies über ein Demokonto tun. Der Wechsel zum Livekonto erfolgt mit einer Mindesteinzahlung von 200 Euro.

Verbreitung und Nutzung von Bitcoins

Aus Sicht von Anlegern ist es interessant, sich intensiver mit der Nutzung von Bitcoins zu befassen. Denn dies lässt Rückschlüsse darauf zu, wie es in Zukunft mit der Kryptowährung weitergehen könnte. Einige Fakten:

  • Anfang März 2015 gab es schon über 6.000 Orte, an denen mit Bitcoins bezahlt werden konnte. Überwiegend handelt es sich um Hotels oder kleinere Geschäfte.
  • In Deutschland ist die Zahl der Akzeptanzstellen auf über 100 angewachsen.
  • Große Onlinedienste wie Microsoft Account, Expedia oder Dell akzeptieren die Währung bereits als Zahlungsmittel.

Nutzer der Währung gegeben an, sowohl bezahlen als auch spekulieren zu wollen. Es sind überwiegend junge Menschen zwischen 25 und 44 Jahren, die mit der Währung experimentieren. Sie gehen meistens technischen Berufen nach und verfügen ohnehin über eine hohe Affinität zur digitalen Welt. Insofern ist es nicht ausgeschlossen, dass sich Bitcoins tatsächlich als eine Währung etablieren könnten – die Grundvoraussetzungen scheinen gegeben.

Als problematisch sehen viele Nutzer an, dass die Währung sehr jung ist. Auch die aktuellen Wertexplosionen tragen eher zu Spekulationen denn zur tatsächlichen Nutzung der Bitcoins bei. Eine Ausnahme hiervon bilden Transaktionen im illegalen Bereich. Aufgrund der hohen Anonymität wird das Zahlungsmittel etwa für die Geldwäsche verwendet, auch soll es häufig als Zahlungsmittel für Waffen oder Drogen dienen. Aber: Solche Transaktionen scheinen in der Minderheit zu sein, wobei es keine verlässlichen Zahlen über illegale Aktivitäten gibt.

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Risiken von Bitcoins

Wie bereits dargestellt worden ist, stiegen die Kurse der Bitcoins in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten rasant an. Aktuell peilt die Kryptowährung sogar die Marke von 3.000 US-Dollar an, wodurch Spekulationen noch weiter befeuert werden. Ob an dieser Stelle bereits von einer Blase zu sprechen ist, kann derzeit kaum beurteilt werden. Zu unzuverlässig sind die erhobenen Daten im Zusammenhang mit Investitionen in die Kryptowährung. Fakt ist aber, dass der Handel mit Bitcoins einige Risiken aufweist, die vom Anleger unbedingt berücksichtigt werden müssen:

  • Verbot: Es gilt als unwahrscheinlich, dass der Handel oder gar der Besitz von Bitcoins verboten wird. Dennoch könnte dies etwa dann passieren, wenn die Kryptowährung einer realen Devise gefährlich wird.
  • Angriffe: Bisher sind Bitcoins weitestgehend von Hackerangriffen verschont geblieben. Wie das Beispiel Ether zeigt, ist diese Gefahr aber durchaus gegeben. Das Problem: Selbst wenn die Angriffe später wieder rückgängig gemacht werden können, sorgen solche Meldungen für einen drastischen Vertrauensverlust. Die Folge wären starke Kurseinbrüche.
  • Zentralisierung: In den vergangenen Monaten wurde die Währung immer stärker zentralisiert. Nur noch wenige Anbieter können das Mining, also die Produktion einzelner Einheiten, durchführen. Hierdurch ergibt sich die Gefahr eines Missbrauchs, auch wenn dafür aktuell keine Anzeichen bestehen.

Bisher ist nicht ersichtlich, ob eine dieser Gefahren den Bitcoin wirklich bedrohen könnte. Anleger sollten aber durchaus Vorsicht walten lassen bzw. sich intensiv mit den Risiken des Tradings beschäftigen.

Ether als Alternative zu Bitcoins

Einige Anleger gehen davon aus, dass die Kurse des Bitcoins bald wieder fallen könnten. Zu groß sei der rapide Kursanstieg in den vergangenen Wochen und Monaten gewesen. Schon jetzt suchen tausende Investoren nach neuen Kryptowährungen, die ebenfalls eine solche Wertsteigerung erzielen könnten wie der Bitcoin. Als Nummer zwei in diesem Markt scheint sich gerade Ether etablieren zu können.

Im Gegensatz zu Bitcoin setzt die Währung auf deutlich weniger Zentralisierung und ist technisch noch etwas ausgereifter. Einige Schwachstellen, die der Bitcoin aufweist, wurden bei der Entwicklung von Ether ausgebessert. Auch diese Kryptowährung hat bereits heute starke Kursanstiege verzeichnen können. Alleine im Mai 2017 ging es für Ether um rund 200 Prozent nach oben, ein Ende der Entwicklung ist derzeit nicht abzusehen.

Als einer der ersten Broker hat eToro auch diese Währung mit ins Produktangebot aufgenommen. Wer sich generell für den Handel mit virtuellen Devisen interessiert, der sollte sich intensiver mit Ethereum befassen. Kenner des Markts bescheinigen der Währung teilweise höhere Renditepotenziale als dem Bitcoin – ob diese letztlich ausgeschöpft werden, kann an dieser Stelle allerdings nicht abschließend beurteilt werden.

Fazit

Bitcoins sind mittlerweile nicht mehr nur ein innovatives Zahlungsmittel, sondern auch als Investment attraktiv. Allerdings werden Bitcoins von keiner zentralen Stelle kontrolliert und sind sehr volatil. Daher sollte man sich mit den Strukturen der Währung sehr gut vertraut machen und immer die aktuellen Geschehnisse verfolgen. Bei eToro kann man im Copy-Trading allerdings auch Anleger, die bereits mit Bitcoins handeln, kopieren und damit von deren Erfolgen lernen und profitieren.

 

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