eToro News 2018: Neues Medien-Phänomen „Social Trading“

eToro Social TradingVon den Hintergründen des zu gut Deutsch „Sozialen Handelns“ im CFD-Bereich und anderen Sparten des Finanzmarktes wie dem Handel mit binären Optionen haben viele potentielle Nutzer nach wie vor keine oder kaum Kenntnis genommen. Der Grund liegt unter anderem darin, dass dieser Sektor erst ganz allmählich die nötige mediale Aufmerksamkeit erhält, die er eigentlich als moderner Ansatz verdient hat. Die Berichte in der Presse lesen sich fast durchweg positiv, ohne dass das generell bestehende Restrisiko eines Verlusts verschwiegen.

Inhaltsverzeichnis

  • Social Trading bietet Lernchancen mit Rendite-Optionen
  • Angebote fürs Social Trading haben verschiedene Gesichter
  • Medien berichten vor allem über den Anbieter eToro positiv
  • Bevorzugte Trades können sofort kopiert werden
  • In der Gruppe können ebenfalls Verluste auftreten

Social Trading bietet Lernchancen mit Rendite-Optionen

Richtig ist: Differenzkontrakte (CFDs) bergen zwangsläufig das Risiko eines Verlusts. Wie hoch dieses im Einzelfall liegt, wissen Trader wie im Binärhandel aber im Unterschied zu anderen Anlageklassen schon im Moment der Order-Ausführung. Zutreffend ist, dass Social Trading in den verschiedenen Bereichen gerade Anfängern gute Möglichkeiten bieten kann, die von erfahrenen Tradern lernenund deren richtige Entscheidungen nachbilden möchten.

Hinweisbox Binaere Optionen

Broker die das Kopieren der Handelsmuster anderer Trader in eigener Weise erlauben, sind:

Angebote fürs Social Trading haben verschiedene Gesichter

Nach Auffassung vieler Insider bietet Social Trading Vor- und Nachteile. Einerseits spricht für den Ansatz die Tatsache, dass Trader nicht nur Marktdaten und Informationsmaterial der Broker selbst an die Hand bekommen. Tipps und Tricks anderer Händler können den Beginn des Handels mit CFDs einfacher gestalten als beim mühsamen Einlesen in die Materie ohne professionelle Hilfe. Auf der anderen Seite jedoch kann das Schwimmen mit dem Strom den Nachteil haben, dass Probleme der Märkte ausgeblendet werden. Das wechselseitige Motivieren kann Mitgliedern im Fall der Fälle also den Blick auf die tatsächlichen Fakten verstellen, bleibt die individuelle Risikoanalyse aus. Doch um beide Seiten der Medaille zu verstehen, müssen Interessenten wissen, wovon beim Social Trading die Rede ist und wie die Modelle für den gemeinschaftlichen Handel genau arbeiten. Die Angebote des Social Tradings variieren je nach Anbieter. Und auch der Name, unter dem das gerne auch als „Trading 2.0“ bezeichnete Modell abgerufen werden, ist mitunter ein vom Broker selbst gewählter.

Oft werden bisher nur einige der derzeit erfolgreichsten Orders samt der Nutzernamen angegeben. In einigen Fällen werden diese Top Trader-Daten nur für die Heimatregion der Händler genannt, in anderen Fällen stellen die Social Trading Broker international erfolgreiche Trader kombiniert mit Einsatz, erzieltem Gewinn, dem genutzten Handels-Instrument, der Handelsart und dem Ablaufdatum zusammen.

Medien berichten vor allem über den Anbieter eToro positiv

Einen lesenswerten Einstieg am Beispiel des Brokers eToro bietet aktuell ein Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Deutlich wird dabei, dass Trader bei einem der Social Trading-Aushängeschilder eToro ohne Frage über die Handelplattform CopyTrader in automatischer Weise aus den Erfahrungen anderer aktiver User lernen und Gewinne realisieren können. Im Selbstversuch hat sich ein Redakteur des bekannten Blattes mit der Welt des Brokers eingehend befasst. Und sich damit in die lange Reihe von weltweit weit mehr als 3,6 Millionen Tradern eingereiht, die schon jetzt auf das Angebot vertrauen, um in der Gruppe stark zu sein. Ein Grundtenor des Artikels ist fraglos, dass das Modell „„Social Trading“ nach wie vor der Hauch des Neuen umweht. Angesichts einer solch großen Nutzergruppe kann indes nicht mehr davon gesprochen werden, dass soziales Traden wirklich etwas Neues ist. Aufgrund der allmählichen Etablierung und des derzeitigen Erfolgs sind aber werden viele Trader erst jetzt auf die sich bietenden Gelegenheiten aufmerksam. Das Konzept sieht vor, dass sich im Grunde jeder Trader die Ideen anderer Händler für den eigenen Handel zunutze machen kann. Dabei geht es bei eToro nicht allein darum, die Trades anderer zu studieren und sich dann zunächst Notizen zwecks Analyse zu machen.

Bevorzugte Trades können sofort kopiert werden

Dank der Ein-Klick-Technologie erlaubt eToro das Order-Kopieren direkt aus der Übersicht anderer Trader heraus, um Positionen unmittelbar ist eigene Portfolio aufnehmen zu können. Welche Händler es verdient haben, kopiert zu werden, präsentiert der Broker in ständig aktualisierten Rankings, die auf die Erfolge schließen lassen. Das zeigt nicht nur die Vorgehensweise anderer Nutzer des Social Tradings. Die Community stellt zugleich eindeutig klar, in welchem Bereichen des Handels mit Differenzkontrakten Geschäft gerade besonders boomt. Auf die Strategie eines anderen Traders zu setzen, bedeutet, die gleichen Handelsentscheidungen zu treffen. Die Rede ist hierbei vielfach von einem „Follower“. Also einem Händler, der anderen Usern und ihren Trading-Mustern folgt. Für das eToro Angebot „CopyTrader“ müssen Händler kein Geld ausgeben und nicht viel mehr tun, als die Plattform zu installieren und ein Händlerkonto zu eröffnen. Dieses gibt es üblicherweise schon ab einer Mindesteinzahlungssumme von lediglich 200 US-Dollar. Die gleiche Summe wird im Regelfall auch als Mindesteinsatz pro binärer Option zugrunde gelegt.

In der Gruppe können ebenfalls Verluste auftreten

Interessant ist weiterhin die Chance zur direkten Kommunikation in der Community. So können einerseits aktive Trader Mitteilungen zu ihren gehandelten Optionen bereitstellen, um anderen Kunden durch Erklärungen zu ihren Entscheidungen Motivationshilfen zu bieten. Andersherum können Nachahmer und weniger überzeugte Anleger Trades kommentieren und miteinander diskutieren. Vergessen dürfen Händler aber vor allem eines nicht: Eine Garantie für einen Trading-Erfolg sind die historischen Daten der Top-Trader nie. Das Verlustrisiko besteht bei jeder neuen gehandelten Position und für alle Trader, die auf den Zug aufspringen. Gemeinsam werden Gewinne erreicht, ebenso verbucht man in der Gruppe der Trader identische Verluste. Trader müssen dieses Risiko beim Social Trading wie beim Handel allgemein immer wieder zur Kenntnis nehmen. Die goldene Regel lautet, dass niemand Geld investieren sollte, das Sie vielleicht schon bald für andere Zwecke benötigen. Wer es sich jedoch leisten kann und will, kommt beim eToro Social Trading in den Genuss, mit der Masse Erfolge zu erreichen und sich mit anderen zu auszutauschen.

Das beste CFD DemokontoZumal der Broker, über den nach eigener Aussage mittlerweile mehr als 128 Millionen Positionen abgewickelt hat für seine Kunden und Händlern ein kostenloses Demokonto bietet. Auch dieses kann verbunden mit dem Community-Trading verwendet werden. Immerhin 10.000 US-Dollar Startguhaben erhalten Neukunden an dieser Stelle, die dieses zeitlich nicht befristete Testkonto eröffnen möchten. Ganz ohne ein anfängliches Verlustrisiko fällt es leichter, sich einen objektiven Eindruck von den Möglichkeiten des Social Tradings durch den eToro CopyTrader zu verschaffen.

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Bei professionellen Kunden können Verluste Einlagen übersteigen.

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