Lynx Testbericht 2018: CFD-Broker überzeugt selbst anspruchsvolle Trader

Lynx Testergebnis

Gegründet wurde Lynx im Jahr 2006, der niederländische Marktstart erfolgte 2007. Schon ein Jahr später startete der Dienstleister mit eigenen Portalen auf dem belgischen und deutschen Markt. Der deutsche Ableger, so die Lynx Erfahrungen, hat seinen Sitz unter dem selben Namen LYNX B.V., in der Bundeshauptstadt Berlin. Entsprechend haben Trader mit Interesse an eigenen Lynx CFD Erfahrungen die Chance, per Festnetz direkten Kontakt zum Anbieter aufzunehmen. Dies ist natürlich ebenso per E-Mail über die deutsche Internetseite lynxbroker.de ohne Umwege möglich.

Neben CFDs stehen beim Broker auch Produkte wie Aktien, ETFs, der Forex-Handel und Optionen zur Verfügung. Gleich drei europäische Regulierungsbehörden sind für die Aufsicht zuständig. Neben zwei niederländischen eben auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – die BaFin. Das macht den Anbieter besonders attraktiv für Trader.

Die Fakten im Überblick
  • Kontoeröffnung ab einer Mindesteinzahlung ab 4.000 Euro
  • guter maximaler Hebel von 1:200
  • sehr geringe Spreads auf die gefragtesten Basiswerte
  • guter deutscher Support (telefonisch per „FreeCall“ aus Deutschland)
  • Regulierung durch die BaFin und die niederländischen Behörden DNB & AFM
  • uneingeschränktes Lynx CFD Demo-Konto
Info Icon

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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Die Themenübersicht zum Lynx Testbericht:

  • Lynx Kontoeröffnung: für Anleger mit ausreichend Investitionsvolumen spannend
  • Regulierung in Deutschland und den Niederlanden – Trader rechnen Steuern selbst ab
  • Konto-Anforderungen für Anleger mit Ambitionen
  • Handelmöglichkeiten: Trader haben viele Optionen an einer Vielzahl von Handelsplätzen
  • Die Handelsplattform bei Lynx
  • Mobiles Trading besser als bei anderen Anbietern
  • Fragen und Antworten zum CFD-Broker Lynx
  • Fazit des Lynx Testbericht basierend auf unseren Lynx Erfahrungen

Lynx im Überblick

BrokernameLynx
Website besuchenwww.lynxbroker.de
Broker ArtECN
Gründungsjahr2006
HauptsitzAmsterdam
Reguliert vonAFM (NL), BaFin (D)
Konto WährungenEUR, USD, GBP
Konto ab4000 €
ZahlungsmethodenÜberweisung
Max. Hebel40:1
Marginab 2,5%
Spread auf FX-Majors0,5 Pips
Spread bei Indizesab 1 Punkt
Spread bei Rohstoffen0,003% (min. 5 USD)
Handelsgebühren Aktien0,14% (min. 5,80 EUR)
Sonstige HandelsgebührenFinanzierungskosten (overnight), EONIA +/- 1,5%
Handelsplattformenwebbasiert, Download
Mobile Tradingja
Bonus50 EUR (Freundschaftswerbung)
Demo Kontoja
SprachenDeutsch, Englisch
SupportHotline, Email
Deutscher Supportja

Lynx Kontoeröffnung: für Anleger mit ausreichend Investitionsvolumen spannend

HandelsplattformFür die Eröffnung eines Kontos für den Lynx CFD Handel spricht weiterhin die Möglichkeit, mit CFDs nicht nur über die innovative webbasierte Handelsplattform des Broker Handeln betreiben zu können. Ergänzend können sich Anleger auch fürs Mobile Trading entscheiden. Denn in diesem Bereich sind Lynx Trader bei Bedarf besonders gut aufgestellt. Ohnehin konnte der CFD Broker in professionellen und objektiven Lynx Erfahrungen in der Vergangenheit in regelmäßigen Abständen mit sehr guten Ergebnissen überzeugen.

Etwas problematisch ist im Einzelfall, dass der Broker zwar keine Gebühren für die Kontoführung und -eröffnung erhebt. Mit einer Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung in Höhe von 4.000 Euro aber ist die Zielgruppe des Brokers eher im Bereich der erfahreneren Trader angesiedelt, die gerne etwas größere Summen investieren über den Lynx CFD Handel. Argumente für den Handel über den heute niederländisch-britischen Broker gibt es dennoch mehr als genug. Kontoführungsgebühren fallen nicht an, das ist aber noch längst nicht alles, was für den Broker spricht.

Regulierung in Deutschland und den Niederlanden – Trader rechnen Steuern selbst ab

In mancherlei Hinsicht gelten laut den Lynx Erfahrungen in einigen Punkten andere Vorgaben als bei anderen in Deutschland ansässigen CFD Brokern. Obwohl der Amsterdamer Broker LYNX B.V. über eine Berliner Niederlassung verfügt und durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert und kontrolliert wird, werden Kundengelder zwar unabhängig vom hauseigenen Kapital des Brokers aufbewahrt. Beim Thema Abgeltungssteuer aber greift der Stammsitz in den Niederlanden. Während Lynx CFD Umsätze der Trader bei einem faktisch deutschen Sitz direkt von Banken an die zuständigen Finanzämter abgeführt werden müssten für die Anleger, ist der Broker von dieser Pflicht durch die Heimat in den Niederlanden entbunden.

Kurzum: Händler müssen sich selbst um die Mitteilung an die Finanzbehörden kümmern im Rahmen der alljährlichen Einkommensteuererklärung. Für weniger Anleger, die via Lynx CFD Investitionen vornehmen möchten, ist dies nicht immer ganz leicht ohne das nötige Hintergrundwissen. Der Steuerberater und das Internet können in diesem Punkt aber rasch für klare Verhältnisse sorgen. Zudem zeigt diese Arbeitsweise, dass der CFD Broker im Grunde doch eher Trader mit einem gewissen Erfahrungsschatz anspricht. Ganz ohne Frage zeigt sich diese Ausrichtung auf fortgeschrittene CFD Händler aber schon bei der Mindesteinzahlungssumme für die Eröffnung eines Händlerkontos.

Konto-Anforderungen für Anleger mit Ambitionen

geldsackDie Mindesteinlage von 4.000 Euro wird kaum ein Anfänger aufbringen wollen. Die Eröffnungsprozedur als solche erfolgt, wie der Lynx Testbericht zeigt, in gewohnter Weise über das bekannte PostIdent-Verfahren. Aus diesem Grund wird es im Regelfall ein paar Tage dauern, bis Trader Lynx Erfahrungen sammeln und mit dem Handel beginnen können. Eine Besonderheit für Trader: Möchte man ein Margin-Konto eröffnen, wird statt der normalen Altersgrenze von 18 Jahren ein Mindestalter von 21 Jahren zugrunde gelegt. Ein solches Konto mit Sicherheitsleistung brauchen Trader, wenn sie ihre Lynx Erfahrungen bei Handel an den asiatischen und amerikanischen Märkten umsetzen möchten. Im Alter zwischen 18 und 21 Jahren kann lediglich ein so genanntes Barverrechnungskonto für den Handel innerhalb Europas genutzt werden.

Wer als Anfänger mit dem Gedanken an die Kontoeröffnung spielt, testet den Handel am besten erst einmal mittels Lynx CFD Demo Konto. Bei diesem ist wie unter normalen Umständen der vollständige deutschsprachige Support erreichbar, zudem traden Händler unter realen Handelsbedingungen. Auch ist das Demokonto ohne jede zeitliche Einschränkung nutzbar, was das Modell zugleich für Fortgeschrittene und echte Profis interessant macht. Verluste jedenfalls entstehen erst einmal nicht, weil nur mit Spielgeld agiert wird. So probiert man all die Funktionen und Möglichkeiten der vielfach prämierten Lynx-Handelsplattform „Trader Workstation“ am besten und sichersten aus.


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Handelmöglichkeiten: Trader haben viele Optionen an einer Vielzahl von Handelsplätzen

tradingDenn bei einem Hebel von maximal 1:200 sollten Anfänger nicht gleich in die Vollen gehen, sondern erst einmal über einige Lynx Erfahrungen verfügen, bevor sie sich daran machen, an einem der über 100 Börsenplätze aktiv zu werden, die für den CFD Handel über den Broker genutzt werden können. Fest steht auf jeden Fall: Händler kommen mit der hauseigenen Handelsplattform „Trader Workstation“ in den Genuss einer Plattform, die fast selbsterklärend ist, erfreulich zuverlässig arbeitet und sich im Wettbewerb selbst mit manch etablierter Alternativ-Plattform durchzusetzen weiß mit ihren individuellen Eigenschaften. Weltweit sind Investitionen beim CFD Handel Lynx-basiert denkbar.

Die Handelsplattform bei Lynx

Für die Trader wird über Lynx die TraderWorkstation 4.0 angeboten. Die Plattform wurde von Interactive Brokers erstellt und ist vor allem auf die Bedürfnisse von professionellen Tradern ausgelegt. Damit spiegelt sich auch hier wieder der Wunsch, vor allem als Zielgruppe erfahrene Kunden anzusprechen. Die Menge an Funktionalitäten, die hier zur Verfügung stehen, ist wirklich groß. So kann aus besonders vielen Orderarten gewählt werden, zu denen auch Stop-und Limit-Orders, sowie besonders komplexe Angebote gehören. Wer gerne mit Bracket-Orders arbeitet, der wird hier nicht enttäuscht. So können beispielsweise die Limit-on-Close oder auch die „If done“-Varianten ausgewählt werden.

Die Chartanalyse ist eine der wichtigsten Grundlagen für das erfolgreiche Trading. Auch hier braucht sich die Handelsplattform nicht verstecken, denn tatsächlich bietet die TraderWorkstation an Werkzeugen alles an, was das Herz begehrt. Die Gestaltung der Charts kann individuell erfolgen, was für den Trader natürlich eine tolle Sache ist. So ist es möglich, hier die verschiedensten Einstellungen vorzunehmen. So wird die Analyse deutlich erleichtert und Zeit eingespart, da hier jeder Trade andere Wünsche und Vorstellungen hat.

Was uns bei Lynx besonders ins Auge gefallen ist, ist das Angebot zum SMART-Routing. Hierbei handelt es sich um eine Einrichtung die es möglich macht, dass für Aktien, die an verschiedenen Handelsplätzen zu finden sind, die Order immer dort abgegeben wird, wo der beste Preis zu finden ist. Der Trader braucht hier keinen zusätzlichen Aufwand für Vergleiche zu betreiben. Diese Funktion kann übrigens auch bei den Stop-Orders eingesetzt werden – eine wirklich tolle Sache.

Die Kontoeröffnung selbst geht nicht ganz so schnell vonstatten. Im ersten Schritt fordert der interessierte Trader erst einmal ein Informations-Paket an, dass er kostenfrei zugestellt bekommt. Hier gibt es eine Mappe, die auf den ersten Blick doch sehr umfangreich wirkt. Enthalten sind unter anderem der Depotantrag sowie die Geschäftsbedingungen und die Risikohinweise. Zudem wird Schritt für Schritt erklärt, wie die Kontoeröffnung funktioniert. Das ist schon ein wenig anders als bei anderen Brokern, bei denen die Trader einfach nur online ein Konto eröffnen. Dafür ist mit der komplexen Anmeldung bei Lynx aber auch die Identifizierung schon erledigt und es kann direkt mit dem Handel begonnen werden. Zudem ist alles wirklich sehr gut erklärt, sodass hier eigentlich keine zusätzlichen Fragen aufkommen.

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Mobiles Trading besser als bei anderen Anbietern

Für Transparenz bei den Gebühren für den Handel mit Differenzkontrakten und anderen Produkten sorgt der Broker unter anderem durch den direkten Vergleich mit den wichtigsten Konkurrenten am Markt. Nicht nur bezüglich der geringen Spreads, die je nach Basiswert schon bei 0,5 Pips beginnen. Auch und gerade ist es die Option, nicht nur per Windows- oder Mac-System über die Handelsplattform starten zu können. Sogar Nutzer des Betriebssystems Linux werden bedient, um Lynx Erfahrungen sammeln zu können. Vom mit Mobile Trading per Apple-, Blackberry- oder Android-Endgerät handeln zu können ganz abgesehen. Lobenswert ist zudem das weitreichende Bildungssystem, über das Trader das nötige Know-How aufbauen können für den Lynx CFD Handel.

Gerade im Hinblick auf die Ordergebühren erweist sich der Direktvergleich mit anderen Brokern als Vorteil. Im Vergleich liegt der CFD Lynx vielfach deutlich unter den Werten der Mitbewerber. Deutschland-Orders beginnen bereits bei 5,80 Euro, bei internationalen Märkten sollten Trader zunächst die genauen Konditionen in Erfahrung bringen, denn hier gibt es in vielen Fällen sogar deutliche Abweichungen. Wer auf den Anbieter als ECN-Broker setzt, profitiert von der unmittelbaren Weiterleitung an den so genannten Interbankenmarkt und fixen Spreads. Orders werden ohne Umwege im Kundenauftrag ausgeführt und zwar ohne lange Überbrückungsfristen.

LYNX Broker mit dem FXTrader

LYNX Broker mit dem FXTrader

Fragen und Antworten zum CFD-Broker Lynx

Wo ist der Handel über Lynx möglich?

Wissen_varianteIn unserem umfangreichen Lynx Testbericht finden sich auch Informationen darüber, wo über den Broker gehandelt werden kann. Insgesamt sind es mittlerweile mehr als 100 Börsen, an denen Trader die entsprechenden Produkte handeln können. Demzufolge ist es möglich, in über 20 verschiedenen Ländern Produkte zu handeln. Zu beachten ist dabei, dass natürlich auf das jeweils gewählte Finanzprodukt ankommt, denn beispielsweise CFDs können natürlich direkt mit dem Broker selbst abgeschlossen werden, sodass hier kein börslicher Handel in dem Sinne notwendig ist. Anders sieht es hingegen beispielsweise bei Aktien oder verschiedenen Derivaten aus.

Wie hoch ist die Mindesteinlage?

Insbesondere für Neulinge im Bereich des Handels mit CFDs oder anderen Finanzprodukten ist es wichtig, welche Mindesteinzahlung auf das entsprechende Handelskonto vorgenommen werden muss. Trader, die zunächst einmal mit einer vergleichsweise geringen Mindesteinzahlung starten möchten, werden bei Lynx allerdings enttäuscht werden. Mit 4.000 Euro handelt es sich nämlich um eine der höchsten Mindesteinlagen, wenn man alle CFD-Broker im Vergleich gegenüberstellt. Auch in unserem Lynx Testbericht haben wir auf diesen Nachteil hingewiesen, denn es gibt zahlreiche Broker, bei denen schon ab 100 Euro Mindestkontoeinzahlung gehandelt werden kann.

Wie hoch ist der maximale Hebel?

Während Lynx aufgrund der hohen Mindesteinzahlung sicherlich bei vielen Tradern, die ehr langsam und mit geringen Einzahlungen mit dem Handel starten möchten, durchfallen sein wird, stellt sich das Bild für Profis im Bereich des maximalen Hebels ähnlich wenig positiv dar. Mit lediglich 40:1 ist der maximal zu erzielende Hebel nämlich ungewöhnlich niedrig, denn die weitaus meisten CFD- und Forex-Broker stellen zumindest einen maximalen Hebel von 100:1 zur Verfügung. Vorteilhaft daran ist nur, dass das Risiko natürlich etwas geringer als bei sehr hohen Hebeln ausfällt.

Wie hoch sind die Finanzierungskosten?

Abgesehen von den Spreads, die beim jeweiligen Handel mit CFDs zu beachten sind, kommt für zahlreiche Trader ein weiterer Kostenfaktor hinzu, nämlich die Finanzierungskosten. Diese entstehen dann, falls einer Position über Nacht (im sogenannten Overnight) gehalten wird. Was die Finanzierungskosten im Detail betrifft, so berechnet Lynx einen Zinssatz auf Basis des EONIA von +1,5 bzw. -1,5 Prozent.

Gibt es einen Bonus bei Lynx?

Bei Lynx gibt es für Neukunden keinen Bonus in dem Sinne, als dass es beispielsweise einen festen Prozentsatz auf die erste Einzahlung als Gutschrift gibt. Stattdessen bietet der Broker meistens einen Bonus von 50 Euro für eine Freundschaftswerbung an. Diese Gutschrift erhalten somit sämtliche Kunden, die nachweislich einen anderen Trader für den Broker gewinnen können, der dann schließlich auch tatsächlich bei Lynx ein Handelskonto eröffnet und eine Einzahlung tätigt. Über die genauen Bonusbedingungen kann man sich auf der Webseite des Brokers informieren, sodass hier Transparenz gegeben ist.

Wie sieht es mit der Weiterbildung aus?

Auch wenn der Broker Lynx in erster Linie natürlich erfahrene Trader anspricht, ist ein Wissenbereich dennoch eine wichtige Sache, denn immerhin haben auch professionelle Trader noch das Bedürfnis, sich weiterzubilden und ihr Wissen zu erweitern. Der Bereich rund um die Bildung ist bei Lynx sehr gut aufgestellt. So können Trader den Campus in Anspruch nehmen. Hier gibt es verschiedene Schulungen, die live durchgeführt werden. Live heißt dabei, dass die Trader von zu Hause aus oder von unterwegs daran teilnehmen können. Im Wissens-Bereich wird über die aktuellen Änderungen und Anpassungen informiert, die es auf dem Markt rund um das Trading gibt. Wer hier regelmäßig einen Blick hineinwirft, der bleibt auf dem aktuellen Stand.

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Fazit des Lynx Testbericht basierend auf unseren Lynx Erfahrungen

lupeDie üblichen Steueraspekte aus Deutschland wie die Abgeltungssteuer spielen zwar nur eine untergeordnete Rolle. Dafür aber weisen Experten darauf hin, das Lynx Trader gerade dann beim niederländischen Broker gut aufgehoben sind, wenn sie größere Summen investieren möchten und unter anderem als Daytrader mit internationaler Ausrichtung CFDs handeln möchten. Denn hier machen sich die mehr als geringen Gebühren in besonderer Weise bezahlt.

Wer nicht auf Lynx CFD Erfahrungen angewiesen ist, diese aber über die Bildungs-Modelle des Broker mit deutscher Niederlassung in Berlin bei sehr transparenten und fairen Gebühren erweitern möchte, kann dies ohne Schwierigkeiten tun. Mehr als genug Spielraum bietet der CFD Broker auf jeden Fall – schon allein mit der großen Auswahl an Basiswerten. Das zeigen vor allem die guten Testergebnisse, die der Anbieter in Vergleichen erreicht im Bereich des CFD Handels, wenn dies gefragt ist.

Pro Argumente
  1. Guter deutscher Support
  2. Niedrige Spreads auf die gefragtesten Basiswerte
  3. Zuständige Regulierungsbehörden BaFin, DNB und AFM
  4. CFD-Demokonto ohne Einschränkungen
  5. Kostenlose Telefon-Order
Contra Argumente
  1. Handelskonto ab 4.000 Euro
  2. Maximaler Hebel lediglich 1:200
  3. kein außerbörslicher Handel möglich

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Transparente Gebührenmodelle und ein guter Support sind zwei der Punkte, nach denen Trader bei der Broker-Auswahl Ausschau halten. Haben Sie zu diesen Aspekten etwas zu sagen, freuen sich andere Händler auf einen Lynx Erfahrungsbericht, der im Vergleich zwischen vergleichbar guten Anbietern durchaus maßgeblich sein kann. Sozusagen das Zünglein an der Waage.

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