Erfahrungen mit Exodus Wallet – Ein Blick auf eine der beliebtesten Software Wallets für digitale Währungen

Exodus Wallet Testergebnis

Im Zuge des momentanen Booms um Kryptowährungen erfreuen sich auch digitale Wallets immer größerer Beliebtheit. Die Auswahl an verfügbaren Wallets nimmt dabei stetig zu und es wird für den Anwender zunehmend unübersichtlicher, die für ihn geeignete digitale Wallet zu finden. Grundsätzlich muss man die Entscheidung treffen, ob man eine Online, Software oder Hardware Wallet wählt. Bei der Exodus Wallet handelt es sich um eine Software Wallet, die sich zunehmender Popularität erfreut. Als sogenannte Multi Wallet ist sie dafür ausgelegt, verschiedene digitale Währungen zu speichern. Es ist daher nicht erforderlich, zum Beispiel für seine Bitcoins oder sein Ethereum jeweils separate Wallets zu verwenden. Im folgenden Exodus Wallet Testbericht wird auf die genaue Funktionsweise der Wallet und ihre Vor- und Nachteile eingegangen. Zudem wird eine Schritt für Schritt Anleitung für die erstmalige Verwendung sowie den späteren Gebrauch gegeben.

Die Fakten im Überblick
  • Sicherer als Online Wallets, da sie auf dem PC des Anwenders und nicht auf einem Server in der Cloud gespeichert ist
  • Multi Wallet, in der mehr als 30 unterschiedliche Kryptowährungen gespeichert werden können (es kommen fortlaufend neue digitale Währungen hinzu)
  • Guter Support
  • Sehr schnelle und unkomplizierte Installation
  • Einfache und intuitive Bedienung
  • kostenlos
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Die Themenübersicht zum Exodus Wallet Testbericht:

  • Warum benötigt man eine Wallet für seine Kryptowährungen?
  • Wie funktioniert die Exodus Wallet?
  • Wie sicher ist die Exodus Wallet?
  • Wie nimmt man die Exodus Wallet in Betrieb?
  • Exodus Wallet Erfahrungen – wie funktioniert die Wallet im Alltag?
  • Welche Unterschiede gibt es zu anderen Wallets?
  • Exodus Wallet Test – was sagt die Fachpresse zur Exodus Wallet?
  • Fragen und Antworten zur Exodus Wallet
  • Exodus Wallet Fazit: Das hat der Ledger Wallet Testbericht ergeben

Exodus Wallet im Überblick

  • Name: Exodus Wallet
  • Art der Wallet: Software Wallet (Hot Wallet)
  • Preis: keine Kosten seitens der Wallet
  • Auf Deutsch verfügbar: Nein (allerdings ist die Website auf Deutsch verfügbar)
  • Anbieter: Exodus Movement Inc. (JP Richardson und Daniel Castagnoli)
  • Sitz des Unternehmens: USA
  • Website: www.exodus.io

Warum benötigt man eine Wallet für seine Kryptowährungen?

Im Zeitalter von digitalen Währung werden auch digitale Brieftaschen bzw. Wallets immer wichtiger. Denn diese sind erforderlich, um seine Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum aufzubewahren. Jedoch wird die digitale Währung, anders als „reales“ Geld, nicht in der Wallet gespeichert. Es ist vielmehr so, dass jeder Bitcoin oder jeder Ether Teil des Bitcoin- bzw. des Ethereum-Netzwerks ist. Viele solcher Blöcke ergeben dann die sogenannte Blockchain (eine Kette von aneinandergereihten Blöcken). Typischerweise werden bei einer Kryptowährung alle Transaktionen festgehalten. Der Eigentümer der digitalen Währung ist derjenige, der über den sogenannten Private Key (privater Schlüssel) verfügt. Hierbei handelt es sich um eine längere Zeichenfolge, bestehend aus Buchstaben und Zahlen. Daneben gibt es noch den sogenannten Public Key (öffentlicher Schlüssel). Dieser wird dazu verwendet, um digitales Geld zu empfangen. Er kann aber nicht dazu benutzt werden, um Geld zu transferieren. Die Aufgabe einer digitalen Wallet besteht mithin darin, diese Keys möglichst sicher aufzubewahren.

Exodus Wallet Erfahrungen von BinaereOptionen.com

Die Homepage von Exodus Wallet

Wie funktioniert die Exodus Wallet?

Wenn man sich etwas näher mit digitalen Wallets beschäftigt, so stellt man schnell fest, dass es prinzipiell zwei unterschiedliche Arten von Wallet Systemen gibt: Die einen werden als Cold Wallets bezeichnet und die anderen als Hot Wallets. Anders als Cold Wallets sind Hot Wallets mit dem Internet verbunden. Dies bietet den Vorteil, dass die Wallet für den täglichen Gebrauch gut verfügbar ist und man damit auch bequem in digitaler Währung bezahlen kann. Aufgrund des momentanen Hypes um Kryptowährungen bieten immer mehr Online Shops die Bezahlung in Bitcoin oder Ethereum an. Cold Wallets kann man sich dagegen eher wie einen Safe vorstellen, in dem man höhere Beträge verwahrt. Der große Vorteil von Cold Wallets besteht darin, dass zum Beispiel Hacker nicht auf sie zugreifen können, so lange sie nicht mit dem Internet verbunden sind. Beispiele für Cold Wallets sind Hardware Wallets wie die Ledger Wallet Nano S (Preis: ab 75 Euro) oder die Trezor Wallet. Hot Wallets lassen sich noch weiter unterscheiden, nämlich nach Web bzw. Online Wallets und Software Wallets. Diese Web Wallets gelten im allgemeinen als die unsicherste Art der Aufbewahrung. Denn der Benutzer kann hier nicht kontrollieren, wo seine Daten gespeichert werden. Auch ist er davon abhängig, dass der Betreiber der Wallet seine Server stets online und funktionsfähig hält. Software Wallets wie die Exodus Wallet bieten daher den Vorteil, dass die Wallet auf dem heimischen PC oder Mac gespeichert wird.

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Wie sicher ist die Exodus Wallet?

Grundsätzlich ist es am sichersten, seine Kryptowährungen in einer Cold Wallet aufzubewahren. Denn auf diese Weise können Hacker nicht über das Internet auf sie zugreifen. Allerdings macht auch die Verwendung von Hot Wallets wie der Exodus Wallet Sinn: Solche Wallets werden dazu verwendet, um damit im alltäglichen Bereich zu agieren. So können damit, wie bereits angesprochen, Einkäufe getätigt werden oder Rechnungen in digitalen Währungen beglichen werden. Insgesamt erscheint eine Software Lösung wie die Exodus Wallet dabei sicherer als reine Web bzw. Online Wallets wie beispielweise Blockchain.info. Denn hier sind die Daten nicht auf irgendeinem Server in der Cloud gespeichert, sondern auf dem Rechner des Anwenders. Wie gesagt, ist aber zu beachten, dass eine solche Wallet niemals eine hundertprozentige Sicherheit bieten kann. Jedenfalls sollte man ein Passwort erstellen und ein Backup der Wallet ausführen (siehe unten), um die Sicherheit weiter zu erhöhen. Insgesamt zeigen Exodus Wallet Testberichte, dass es sich dabei um eine relativ sichere Möglichkeit handelt, um seine digitalen Währungen aufzubewahren.

Wie nimmt man die Exodus Wallet in Betrieb?

Da es sich bei der Exodus Wallet um eine Software Wallet handelt, muss diese zunächst heruntergeladen und danach installiert werden. Dabei steht die Wallet für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung: Windows (64 Bit), Mac und Linux. Auf der Seite https://www.exodus.io/releases findet man die jeweils aktuellste Version der Software, welche man downloaden kann. Die darauffolgende Installation geht sehr schnell von statten. Danach kann man die Exodus Software starten und die Wallet ist bereit für ihren ersten Einsatz.

Exodus Wallet Download

Die Exodus Wallet steht als Download für Windows, Mac und Linux zur Verfügung

Exodus Wallet Erfahrungen – wie funktioniert die Wallet im Alltag?

Im Exodus Wallet Test hat sich gezeigt, dass die Benutzeroberfläche übersichtlich aufgebaut ist und sich die benötigten Funktionen schnell finden lassen. Insgesamt ist auffällig, dass sich die Entwickler beim Design sehr viel Mühe gegeben haben. Alles wirkt stimmig und gut durchdacht. Die Benutzeroberfläche ist dabei in zwei Spalten aufgeteilt. Im kleineren linken Bereich des Fensters befinden sich die Menüs für die Navigation: Portfolio, Wallet, Exchange, Backup, Settings und Help. Sobald man die Exodus Wallet startet, sieht man das Portfolio, in welchem die gespeicherten Kryptowährungen übersichtlich dargestellt werden. Auf diese Weise hat man auch sofort seinen aktuellen Kontostand im Blick.

Wenn man auf der linken Seite auf „Wallet“ klickt, so werden die verfügbaren digitalen Währungen angezeigt, welche man senden und empfangen kann. Wählt man zum Beispiel Bitcoin aus, so sieht man seinen aktuellen Bitcoin Kontostand sowie die beiden Buttons „SEND“ (senden) und „RECEIVE“ (empfangen).

Mit einem Klick auf „SEND“ öffnet sich ein neues Fenster. In dem Eingabefeld, in welchem „Send to Bitcoin address…“ steht, muss man die Adresse des Empfängers eintragen. Eine Bitcoin Adresse kann dabei wie folgt aussehen: 188HrPT9rudjgyZNDAGNFUJDUbJah5RgS0. Unter diesem Eingabefeld kann man dann den zu sendenden Betrag in Bitcoin (BTC) eintragen. Mit einem Klick auf „SEND“ wird die Transaktion sodann gestartet. Am unteren Rand des Fensters werden dabei die Gebühren für den Vorgang angezeigt. Sobald man „SEND“ gedrückt hat, bedeutet dies allerdings noch nicht, dass der Empfänger die Bitcoins bereits erhalten hat. Vielmehr erscheint nun als Status „pending“ (Zahlung noch ausstehend). Je nach Auslastung des Bitcoin Netzwerks kann es nämlich aufgrund von Exodus Wallet Erfahrungsberichten mehrere Stunden dauern, bis die Transaktion abgewickelt wird. Nach erfolgreichem Abschluss verschwindet das „pending“.

Auch das Empfangen von Kryptowährungen erfolgt auf ähnliche Art und Weise. Wiederum klickt man auf der linken Seite auf „Wallet“ und danach zum Beispiel auf „Bitcoin“. Im sich öffnenden Fenster muss man dann auf „RECEIVE“ drücken. Daraufhin erscheint der Text „YOUR BITCOIN ADDRESS“ und darunter wird die eigene Bitcoin Adresse angezeigt. Diese kann man nun entweder abschreiben, ausdrucken oder einfach in die Zwischenablage kopieren. Sobald man die Adresse an die Person, welche einem Bitcoin senden möchte, gegeben hat, kann diese einem den entsprechenden Betrag zukommen lassen.

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Ein weiteres Feature der Exodos Wallet stellt die sogenannte „Exchange“ Funktion dar. Darüber ist es möglich, Bitcoin in Ethereum (oder umgekehrt) zu tauschen.

Des Weiteren befindet sich auf der linken Menüseite auch der wichtige Punkt „Backup“. Wie der Name schon vermuten lässt, kann man damit eine Sicherung der Wallet erstellen, um diese im Bedarfsfall wiederherstellen zu können. Klickt man zum ersten Mal auf diesen Punkt, so erscheint nur die folgende Meldung: „Waiting For Your First Deposit“. Das bedeutet, dass ein Backup erst nach der ersten Einzahlung möglich ist. Sobald diese erfolgt ist, kann ein Backup der Exodus Wallet erstellt werden. Dafür ist zunächst die Vergabe eines Passworts erforderlich. Dies sollte mit Bedacht gewählt werden, um es unberechtigten Dritten möglichst schwer zu machen, es zu erreichen. Zu beachten ist, dass man auch selbst als Inhaber der Wallet ohne das Passwort keinen Zugriff mehr auf die Wallet hat. Der Schlüssel zum Wiederherstellen selbst besteht aus zwölf kurzen Wörtern. Diese sollte man aufschreiben und so sicher wie möglich verwahren. Denn wer über diesen Schlüssel verfügt, kann die Wallet im Zweifel wiederherstellen und hat damit auch Zugriff auf die gespeicherten Kryptowährungen. Zusätzlich kann eine E-Mail Adresse angegeben werden, um die Wallet auch ohne den Zugang zum Computer wiederherstellen zu können.

Exodus Wallet Screenshots

Einige Screenshots der Exodus Wallet Oberfläche

Schließlich erreicht man auf der linken Seite über den Button „Settings“ die Einstellungen, über welche man die Exodus Wallet konfigurieren kann. Dabei lassen sich die folgenden Punkte anpassen: „Assets“, „Localization“, „Portfolio“ und „Skins“. Unter „Assets“ kann man einstellen, welche Kryptowährungen auf der Startseite beim Öffnen der Exodus Wallet angezeigt werden sollen. Verstecken kann man allerdings nur diejenigen digitalen Währungen, die ein Guthaben von 0 aufweisen. Besitzt man zum Beispiel nur Bitcoins und Ethereum, so kann man alle übrigen Kryptowährungen ausblenden, um damit die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Unter dem Menüpunkt „Localization“ kann man auswählen, in welcher Währung das Guthaben bei den einzelnen digitalen Währungen angezeigt werden sollen. Standardmäßig ist dies auf dem US Dollar eingestellt, was aber an dieser Stelle zum Beispiel auf Euro umgestellt werden kann. Weiterhin kann man unter dem Punkt „Portfolio“ einstellen, auf welche Art die angezeigten Kryptowöhrugnen sortiert werden sollen. Zur Auswahl steht hier entweder „Balance (High to Low)“, also nach Wert sortiert oder „Alphabetical“, was eine alphabetische Sortierung zur Folge hat. Abschließend kann noch das Erscheinungsbild der Exodus Wallet unter „Skins“ angepasst werden. Auch hier sieht man wieder, wieviel Liebe zum Detail die Programmierer in die Entwicklung der Software gesteckt haben.

Der letzte Button im Menü ist „Help“. Unter diesem Punkt wird dem Benutzer der Exodus Wallet eine umfangreiche Hilfe zur Verfügung gestellt. So findet man neben Links zum Kundensupport auch Videos („Help Videos“), einen Live Chat sowie Status Updates. Sehr hilfreich sind auch die umfangreichen FAQs (häufig gestellte Fragen). Insgesamt wäre es wünschenswert, dass Exodus diese umfangreichen Hilfsfunktionen auch auf Deutsch zur Verfügung stellen würde.

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Welche Unterschiede gibt es zu anderen Wallets?

Als Software Lösung hebt sich die Exodus Wallet von Hardware und Online Wallets ab. Im Vergleich zu Online Wallets erscheinen sie als sicherer, da die Wallet auf dem heimischen PC oder Mac gespeichert wird. Noch größere Sicherheit bieten allerdings Hardware Wallets wie die Ledger Wallet Nano S. Bei diesen wird die Wallet auf einem kleinen Gerät gespeichert (in der Größe eines USB Sticks) und kann so auch mitgenommen werden, um von unterwegs Zugriff auf seine Kryptowährungen zu haben. Im Unterschied zu anderen Wallets unterstützt die Exodus Wallet eine große Anzahl von digitalen Währungen.

Exodus Wallet Test – was sagt die Fachpresse zur Exodus Wallet?

In der Fachpresse wird die Exodus Wallet häufig als eine der schönsten Wallets für digitale Währungen bezeichnet. Dazu trägt sowohl das schicke und moderne Design an sich bei als auch die Möglichkeit, das Aussehen der Wallet mittels Skins zu verändern. Viel wichtiger als das Aussehen ist aber bei einer digitalen Wallet natürlich die Sicherheit und die Funktion. Gerade in Bezug auf das Thema Sicherheit wird die Exodus Wallet als Software Wallet positiver bewertet als reine Web bzw. Online Wallets. Denn es wird unterstrichen, dass es der Anwender hier selbst in der Hand hat, für die Sicherheit seines Rechners zu sorgen. Gelobt wird im Übrigen auch die Übersichtlichkeit der Benutzeroberfläche. Die Funktionen sind übersichtlich und stringent angeordnet, so dass sich auch Einsteiger schnell zurechtfinden werden. Auch die Erstellung eines Backups gelingt nach Exodus Wallet Erfahrungsberichten schnell und unkompliziert. Insgesamt schneidet die Exodus Wallet daher überwiegend sehr positiv ab, was sich auch mit den Exodus Wallet Erfahrungen in diesem Test deckt. Bemängelt wird nur teilweise, dass die Software bislang nicht auf Deutsch erhältlich ist.

Fragen und Antworten zur Exodus Wallet

Themenicon Wissen_varianteWelche Kryptowährungen lassen Sich in der Exodus Wallet aufbewahren?

Mithilfe der Exodus Wallet lassen sich die unterschiedlichsten Kryptowährungen aufbewahren. Im Moment werden die folgenden Kryptowährungen unterstützt: 0x (ZRX), Aragon (ANT), Augur (REP), Bancor (BNT), Basic Attention Token (BAT), Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Bitcoin Gold (BTG), Civic (CVC), Dash (DASH), Decred (DCR), Digibyte (DGB), District0x (DNT), Edgeless (EDG), EOS (EOS), Ethereum (ETH), Ethereum Classic (ETC), FirstBlood (1ST), FunFair (FUN), Golem (GNT), Gnosis (GNO), iExec RLC (RLC), Litecoin (LTC), Matchpool (GUP), Metal (MTL), Numeraire (NMR), OmiseGo (OMG), Ripple (XPR), SALT (SALT), SingularDTV (SNGLS), Status (SNT), Storj (STORJ), Vertcoin (VTC), WeTrust (TRST), Wings (WINGS) und Zcash (ZEC).

Exodus Wallet Kryptowährungen

Einige der unterstützten Kryptowährungen

Wird die Exodus Wallet mithilfe von Updates erweitert?

Ja, Exodus Wallet Erfahrungen zeigen, dass der Support des Unternehmens sehr gut ist. Daher wird die Unterstützung von neuen Coins fortlaufend erweitert.

Wieviel kostet die Exodus Wallet?

Die Benutzung der Exodus Wallet für das Speichern von digitalen Währungen ist kostenlos. Allerdings fallen für das Senden und den Tausch von Kryptowährungen die marktüblichen Gebühren an. Diese werden vor der beabsichtigten Transaktion angezeigt, so dass man hinterher keine bösen Überraschungen erlebt.

Kann die Exodus Wallet wiederhergestellt werden?

Ja, die Exodus Wallet kann mithilfe eines Backups wiederhergestellt werden. Auf gar keinen Fall sollte man das Passwort für die Wallet vergessen, da man ansonsten nicht mehr auf seine Kryptowährungen zugreifen kann.

Exodus Wallet Fazit: Das hat der Ledger Wallet Testbericht ergeben

Insgesamt hat die Exodus Wallet im Test einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Man merkt, dass sich die Entwickler viele Gedanken bei der Programmierung der Software gemacht haben. So ist das Design sehr gelungen und vor allem ist die Wallet sehr übersichtlich aufgebaut. Auch Einsteiger werden schnell die benötigen Funktionen finden und sich damit sehr schnell in der Exodus Wallet zurecht finden. Auch beim wichtigen Thema Sicherheit kann die Exodus Wallet punkten: Da sie auf dem PC bzw. Mac des Anwenders installiert ist, hat man eine größere Kontrolle über die Wallet als dies etwa bei reinen Web bzw. Online Wallets der Fall ist. Umso wichtiger ist es aber natürlich, seinen Rechner vor möglichen Hackerangriffen zu schützen. Es ist daher empfehlenswert, regelmäßig Updates auszuführen und auch eine Firewall und ein Antivirusprogramm zu verwenden. Überhaupt erscheint es sinnvoll, für größere Beträge von Kryptowährungen eine Cold Wallet zu benutzen. Jedoch eignet sich die Exodus Wallet hervorragend dafür, gewissermaßen als Giro-Konto für den täglichen Gebrauch benutzt zu werden.

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