Coinbase Krypto Erfahrungen 2018: Der einfachste Einstieg in den Bitcoin Handel

Fast schon täglich kommen immer neue Kryptowährungen auf den Markt. Jede verspricht in einem bestimmten Bereich besser zu sein wie die andere. Doch letzten Endes setzen sich nur einige wenige durch. Um vom Boom der digitalen Währungen zu profitieren, nutzen Anleger unter anderem Krypto Marktplätze, wie zum Beispiel Coinbase. Unsere Coinbase Erfahrungen zeigen, dass das Unternehmen im amerikanischen San Francisco beheimatet ist. Die Gründung war bereits 2012, also zu dem Zeitpunkt, als Bitcoin & Co bekannter wurden. In unserem Coinbase Krypto Erfahrungen beleuchten wir den Anbieter genauer und gehen auf die Vor- und Nachteile für Kunden ein.

Die Fakten im Überblick
  • Gegründet 2012
  • Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien
  • Regulierung durch US-Behörden
  • Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin und Ethereum
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Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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Die Themenübersicht zum Coinbase Krypto Testbericht:

  • Coinbase im Überblick
  • 1. Die Coinbase Plattform im Check
  • 2. Das Coinbase Krypto Angebot
  • 3. Unsere Coinbase Erfahrungen mit der Kontoeröffnung – Schritt für Schritt Anleitung
  • 4. Unsere Coinbase Krypto Erfahrungen mit Ein- und Auszahlungen
  • 5. Bei Coinbase handeln – So geht’s
  • 6. Der Coinbase Test des Supports
  • 7. Sicherheit und Regulierung bei Coinbase
  • 8. Fragen und Antworten zu Coinbase
  • 9. Erfahrungen mit Coinbase aus der Fachpresse
  • 10. Fazit: Coinbase ist weltweit der Favorit für Krypto Handel

Coinbase im Überblick

  • Brokername: Coinbase
  • Webseite besuchen: www.coinbase.com
  • Broker Art: Kauf und Verkauf von Kryptowährungen
  • Gründungsjahr: 2012
  • Hauptsitz: San Francisco
  • Reguliert von: Einzelnen Bundesstaaten der USA
  • Konto Währungen: EURO, USD (für Kunden aus Europa nur EUR)
  • Digitale Währungen: Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Litecoin
  • Konto ab:/
  • Zahlungsmethoden: Kreditkarte, Banküberweisung
  • Hebel: kein Hebel
  • Sonstige Handelsgebühren: Transaktionsgebühren, Spread
  • Mobile Trading: Ja
  • Bonus: Nein
  • Demo Konto: Nein
  • Sprachen: Englisch, Deutsch und andere
  • Support: FAQ, Hotline, E-Mail
  • Deutscher Support: Teilweise
  • Zusatzangebote: GDAX Handel

1. Die Coinbase Plattform im Check

Die Coinbase Plattform ist in verschiedenen Sprachen aufrufbar, unter anderem auch in Deutsch. Allerdings ist uns aufgefallen, dass es Bereich auf der Webseite gibt, die nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Dazu gehört unter anderem der FAQ Bereich. Da jedoch viele Nutzer auch zumindest Grundkenntnisse in Englisch haben und es Übersetzungsprogramme gibt, werten wir diesen Punkt im Coinbase Test nicht als weiter dramatisch. Die Optik ist ansprechend und modern. Nutzer finden sich problemlos zurecht. Gleich zu Beginn wird man aufgefordert, die Coinbase Registrierung vorzunehmen. Die eigentliche Handelsplattform ist ebenso übersichtlich aufgebaut. Anleger sollten an dieser Stelle keine Probleme haben, um Bitcoins zu kaufen bzw. eine andere Kryptowährung.

Coinbase Erfahrungen

Coinbase ist eine der weltweit führenden Plattformen für den Kauf und Verkauf von digitalen Währungen.

2. Das Coinbase Krypto Angebot

Wie eingangs erwähnt, werden fast täglich neue digitale Währungen geschaffen. Mittlerweile soll es wohl über 1.000 Kryptowährungen und Altcoins geben. Es gibt wohl keine Plattform auf der Welt, bei der Anleger alle Cyberwährungen handeln können. Das wäre auch zu unübersichtlich, zumal es oft auch gar keine Nachfrage gibt. Auch Coinbase beschränkt sich beim Krypto-Angebot auf die wesentlichen Coins. Zu Beginn stand natürlich nur Bitcoin zur Verfügung. Doch im Laufe der Jahre wurde das Angebot immer weiter ergänzt. Derzeit können Nutzer folgende Kryptowährungen kaufen und verkaufen:

Welche Auswahlkriterien das Unternehmen hat, nachdem es eine Kryptowährung aufnimmt oder nicht, haben wir nicht herausgefunden. Wir unsere Coinbase Erfahrungen zeigen, muss jedoch ein großes Interesse von Seiten der Investoren bzw. Anleger vorhanden sein. Außerdem muss für den Anbieter auch eine Möglichkeit bestehen, den entsprechenden Gegenpart zu einem Auftrag zu finden, schließlich handelt es sich ja um einen Krypto Marktplatz. Das heißt, dass jedem Käufer immer ein Verkäufer gegenüberstehen muss. Der Anleger handelt nicht direkt mit dem Betreiber der Plattform.

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3. Unsere Coinbase Erfahrungen mit der Kontoeröffnung – Schritt für Schritt Anleitung

Als reguliertes Unternehmen ist Coinbase verpflichtet, die Identität seiner Kunden zu prüfen. Das geschieht dabei über eine mehrschichtiges Prüfungsverfahren, welches wir in diesem Abschnitt beschreiben. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die Coinbase Kontoeröffnung zügig und einfach vonstattengeht. Wie schon beschrieben, finden Nutzer gleich auf der Startseite das Formular zur Registrierung. Im ersten Schritt muss der Kunde lediglich ein paar allgemeine Daten, wie Name und Vorname sowie seine Mai-Adresse eingeben. Im Anschluss erhält er eine Mail, in der er den Registrierungsprozess bestätigen soll.

Danach wird er aufgefordert, seine Handynummer einzugeben und zu verifizieren. Dies dient zwei Sachen: Zum einen handelt es sich um die Vorstufe zur Legitimierung (anhand einer Telefonnummer kann in der Regel jemand identifiziert werden). Zum anderen kommt die Handynummer auch in der sogenannten 2-Faktor-Authentifizierung zum Einsatz. Daher sollte hier eine tatsächlich genutzt Handynummer eingegeben werden. Der Kunde erhält auch eine SMS mit einem Code, den er zur Bestätigung eingeben muss.

Im Anschluss müssen auch weitere Daten eingegeben werden, wie Wohnort, Steuerpflicht usw. Wer nicht bereit ist, diese Daten preiszugeben, kann die Plattform von Coinbase nicht nutzen.

Legitimierung via Dokumenten-Upload

Des Weiteren muss eine Legitimierung und Identifizierung erfolgen. Im Gegensatz zu europäischen Unternehmen, muss allerdings kein Video-Telefonat geführt werden. Bei anderen Anbietern hingegen ist das erforderlich, wie unsere Bitpanda Erfahrungen zeigen. Das heißt jedoch nicht, dass Nutzer gar keine Nachweise benötigen. Allerdings können diese per Mail an den Anbieter versandt werden bzw. durch ein Upload. Dabei sollte entweder der Personalausweis oder der Reisepass genutzt werden. Außerdem wird eine Bestätigung des Wohnortes benötigt. Das kann eine aktuelle Strom- oder Wasserrechnung sein. Aber auch die Kopie eines Bankauszugs welcher nicht älter als drei Monate ist.

  1. Coinbase Konto registrieren
  2. Link in der Mail bestätigen
  3. Handynummer verifizieren
  4. Weitere Daten eingeben
  5. Identifizierung mittels Dokumenten-Upload abschließen
  6. Einzahlen und Kryptowährungen kaufen

Hinweis: Möglicherweise werden vom Kunden weitere Nachweise gefordert. In diesem Fall setzt sich ein Mitarbeiter mit dem Kunden in Verbindung, wie unsere Erfahrungen mit Coinbase zeigen. Auch wird manchmal erwähnt, dass es mehre Coinbase Währungen gibt, in denen das Konto geführt werden kann. Das ist grundsätzlich richtig. Doch für Kunden aus Europa, ist nur die Kontoführung in EUR möglich. Allerdings sollte das kein Nachteil sein.

Coinbase App

Kryptowährungen auch von unterwegs aus handeln mit der Coinbase App für Android und iOS.

4. Unsere Coinbase Krypto Erfahrungen mit Ein- und Auszahlungen

tradingEinen weiteren Punkt, den wir in diesem Test untersuchen, ist der Prozess und das Angebot an Zahlungsmethoden. Wichtig ist unserer Meinung nach, dass das Unternehmen mindestens eine Zahlungsmethode anbietet, mit der Kunden das Geld sofort auf dem Coinbase Konto haben. Warum ist das so wichtig? Das liegt daran, dass der Kurs einer Kryptowährung im Allgemeinen recht volatil ist. Wenn ein Anleger daher aktuell der Ansicht ist, dass er einen bestimmten Coin kaufen will, dann ist es kontraproduktiv, wenn er erst einige Tage warten muss, bis er das nötige Kapital überwiesen hat. Denn dann könnte der Bitcoin Cash Live Kurs bzw. der Kurs des jeweiligen Basiswertes, schon wieder wo ganz anders stehen und der Kauf würde dann gar keinen Sinn mehr machen. Daher legen wir so viel Wert darauf, dass es mindestens eine Möglichkeit gibt, das Geld sofort einzuzahlen. Wie unsere Coinbase Erfahrungen zeigen, stehen Nutzern dabei folgende Zahlungsmethoden zur Verfügung:

  • Überweisung
  • Kreditkarte
  • Debitcard

Wie ersichtlich wird, können Kunden unter anderem mit Kreditkarte (zumindest Visa und Mastercard) einzahlen. Damit steht das Geld unmittelbar für den Krypto-Kauf zur Verfügung. Dasselbe gilt natürlich auch beim Einsatz von Debitkarten. Allerdings wollen wir hier nicht verschweigen, dass Coinbase Gebühren für die Nutzung von Kredit- und Debitkarten erhebt. Mehr dazu weiter unten im Bereich „FAQ“.

An dieser Stelle auch noch der Tipp, dass die Kreditkarte das Sicherheitsverfahren „3D Secure Code“ unterstützen muss. Dabei handelt es sich um eine Sicherheitsvorkehrung speziell für Kreditkarten. Außerdem muss der Inhaber und die Rechnungsadresse des Karteninhabers mit dem Coinbase Kontoinhaber identisch sein. Einzahlungen von Dritten – egal ob Überweisung oder per Karte – sind demnach ausgeschlossen. Das ist jedoch nicht nur bei Coinbase so, sondern bei allen Anbietern.

Hinweis: Es gibt Kreditkartenanbieter, die Käufe von Kryptowährungen ablehnen. In dem Fall muss der Kunde entweder auf einen anderen Kartenanbieter zurückgreifen oder die Zahlung per Banküberweisung durchführen. Als Alternative könnte auch eine Debitkarte genutzt werden, da dieses Problem derzeit nur bei „echten“ Kreditkarten auftritt. Wenn die Kreditkartenzahlung abgelehnt wird, ist das also kein Hinweis auf Coinbase Betrug.

Coinbase Auszahlung nur per Banküberweisung

Coinbase selbst gibt an, dass Auszahlungen nur per Banküberweisung möglich sind. Da das Unternehmen hier auf eine Bank in Estland zurückgreift, können Kunden damit rechnen, dass die Coinbase Auszahlung innerhalb von ein oder zwei Tagen auf dem Girokonto eintrifft, schließlich ist Estland am SEPA System angeschlossen.

Eine Auszahlung kann der Nutzer ganz einfach im Kundenbereich veranlassen, indem er dort den auszuzahlenden Betrag eingibt. Zuvor ist muss jedoch die Legitimierung und Bestätigung des Bankkontos erfolgt sein.

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5. Bei Coinbase handeln – So geht’s

Wir haben uns bisher einen guten Überblick über die Plattform sowie das Angebot des Anbieters gemacht. In diesem Abschnitt untersuchen wir genauer, wie Anleger bei Coinbase Kryptowährungen kaufen und verkaufen können. Wie eine Coinbase Ein- und Auszahlung funktioniert, haben wir im vorherigen Abschnitt besprochen. Da für den Kauf von Kryptowährungen das Konto kapitalisiert sein muss, gehen wir davon aus, dass der Kunde diesen Schritt bereits getan hat.

Je nachdem, ob Nutzer Käufe oder Verkäufe tätigen wollen, klicken sie auf den entsprechenden Button und gelangen somit zum Eingabefeld. Dort geben sie die Coins an die sie kaufen bzw. verkaufen möchten. Sind soweit alle erforderlichen Angaben gemacht und durch den Kunden bestätigt, wird die Transaktion sofort abgewickelt. Der Anleger erhält die Coins unmittelbar danach in seinem Coinbase Wallet gutgeschrieben.

Wer woanders bereits Coins bezogen hat, kann sie natürlich auch auf sein Wallet bei Coinbase übertragen. Unserer Erfahrung nach, klappt das ebenfalls sehr gut. Sobald die Coins im Wallet angekommen sind, kann der Verkauf starten.

Coinbase Inc. Ist auch der Betreiber des Krypto Handelsplatzes GDAX. GDAX dient vielen Finanzportalen als Quelle für den Bitcoin Live Kurs oder anderer Informationen. Über die Plattform können Kunden die o.g. Kryptowährungen in Euro, US-Dollar sowie Britisches Pfund handeln. Aber auch die Coins untereinander zu tauschen ist möglich.

Coinbase Test

Bereits über 50 Milliarden US-Dollar wurden über die Plattform abgewickelt.

6. Der Coinbase Test des Supports

In unserem Coinbase Test wollen wir natürlich nicht nur die Plattform und das Angebot einbeziehen, sondern auch die Qualität des Supports. Dazu haben wir zum einen den FAQ Bereich untersucht. Zum anderen den Mitarbeitern aber auch einige Fragen gestellt, um zu prüfen, wie sie darauf reagieren. Grundsätzlich sind die Kollegen wie folgt erreichbar:

  • Telefon-Hotline
  • E-Mail
  • Twitter
  • FAQ Bereich

Den FAQ Bereich haben wir der Vollständigkeit halber mit aufgeführt, auch wenn dort der Kunden natürlich keinen direkten Kontakt zu einem Mitarbeiter hat. Sehr positiv ist uns aufgefallen, dass der Support 24/7, also rund um die Uhr und das an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung steht – auch telefonisch. Egal ob es Fragen zum Krypto Markplatz, zu einzelnen Transaktionen oder allgemeinen Fragen sind, die Mitarbeiter antworten prompt und freundlich. Fairerweise müssen wir hier erwähnen, dass der telefonische Support nur auf Englisch verfügbar ist. Per Twitter stehen die Kollegen ebenfalls bereit. Allerdings sollten hier nur allgemeine Fragen geklärt werden. Für individuelle Anfragen steht der Mail- oder Telefon-Support bereit.

Der FAQ Bereich ist bis dato leider nicht auf Deutsch verfügbar. Hier werden sehr viele Fragen beantwortet. Wer also ein wenig Englisch kann, sollte sich bei allgemeinen Anliegen zunächst hier umschauen. Was uns für eine hervorragende Bewertung fehlt, wäre ein Support per Live Chat, der direkt auf der Webseite eingebunden ist. Zwar ist Twitter ähnlich wie ein Chat gestaltet, allerdings benötigt man dazu erst wieder einen Account.

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7. Sicherheit und Regulierung bei Coinbase

Um festzustellen, ob Coinbase seriös arbeitet oder nicht, untersuchen wir auch den Aspekt der Regulierung und Sicherheit. Wie wir bereits im Abschnitt über die Kontoeröffnung gesehen haben, ist der Anbieter reguliert. Denn ansonsten müsste und würde er auch keine Legitimierung seiner Kunden vornehmen. Da dies aber rechtlich erforderlich ist, kommt das Unternehmen diesen Verpflichtungen nach. Coinbase hat seinen Sitz in San Francisco, Kalifornien. Daher unterliegt das Unternehmen in erster Linie der Regulierung durch US-Behörden.

Da Coinbase Inc. auch der Betreiber der Handelsplattform GDAX ist, unterliegt die Firma mehreren Regularien. Coinbase selbst beschreibt auf seiner Homepage die verschiedenen Stufen der Regulierung:

    • Bankgeheimnis: Diese Bestimmungen verpflichten das Unternehmen die Identität seiner Kunden zu prüfen. Zudem müssen Transaktionen über 5 Jahre hinweg gespeichert und einige Transaktionen sogar gemeldet werden. Insbesondere Transaktionen die ein bestimmtes Handelsvolumen erreichen oder aus anderen Gründen auffällig sind, muss Coinbase an die Behörden weiterleiten.
    • USA Patriot Act: Der USA Patriot Act verlangt von Coinbase, einen Compliance-Beauftragten zu stellen. Dieser muss die Einhaltung aller Gesetzt überprüfen, Verfahren und Kontrollen schaffen, um auch die Einhaltung zu gewährleisten sowie Schulungen von Mitarbeitern vornehmen.
    • Darüber hinaus haben die meisten Bundesstaaten der USA weitere Bestimmungen erlassen, die in Bezug zu Geldtransfers stehen.

In anderen Ländern ist Coinbase derzeit nicht reguliert, da es die jeweiligen Gesetz nicht vorsehen. Möglicherweise ändert sich das in Zukunft, wenn das Unternehmen Niederlassungen in anderen Ländern eröffnet. Notwendig ist das bis dato aber nicht. Als Fazit können wir hier festhalten, dass es keinen Coinbase Betrug gibt, sondern das Unternehmen arbeitet seriös und zuverlässig.

Erfahrungen mit Coinbase

Sicherheit wird bei Coinbase groß geschrieben.

8. Fragen und Antworten zu Coinbase

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Wer ist die Zielgruppe der Plattform Coinbase

Vor allem Kunden, die direkt mit Kryptowährungen handeln möchten, sind bei Coinbase gut aufgehoben. Da nicht nur der Kauf und Verkauf von Coins gegen Euro möglich ist, sondern auch der Handel von Kryptos untereinander, sind auch Anleger die Zielgruppe, die die Kursschwankungen der Coins untereinander ausnutzen möchten. Allerdings ist die Plattform nicht komplett auf Deutsch vorhanden. Auch ein deutschsprachiger Support ist nicht immer gewährleistet, das sollten Nutzer auf jeden Fall mit bedenken.

Welche Coinbase Gebühren fallen an?

Coinbase Gebühren fallen in zweierlei Hinsicht an. Zum einen beim Einzahlen auf das Coinbase Konto und zum anderen im direkten Handel. Beim Einzahlen per Banküberweisung fallen pauschal 0,15 Euro Kosten an, was sicherlich vertretbar ist. Doch bei Kredit- und Debitkarte müssen 3,99 Prozent Kosten einkalkuliert werden, was sicherlich viel Geld ist. Wir empfehlen daher, das Geld per Überweisung einzuzahlen. Coinbase Gebühren fallen auch in Form des Spreads (Differenz zwischen An- und Verkaufskurs) an. Dieser beträgt standardmäßig 1,49 Prozent vom jeweiligen Kurs.

Welche Coinbase Handelszeiten müssen Anleger beachten?

Das Tolle beim Handel von Kryptowährungen ist, dass auf den meisten Plattformen keine Handelszeiten beachtet werden müssen. Auch bei Coinbase ist der Handel 24/7 und das das ganze Jahr über möglich.

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9. Erfahrungen mit Coinbase aus der Fachpresse

Da Coinbase international tätig ist, beschäftigt sich die internationale Presse mit dem Unternehmen. Vorwiegend natürlich die Fachpresse, aber auch große Nachrichtenredaktionen wie CNBC. Selbstverständlich gibt es bei einem Unternehmen dieser Größe sowohl positive als auch negative Berichterstattungen. In der Regel sind es aber neutrale und positive Nachrichten, die einfach auf bestimmte Neuerungen oder Änderungen hinweisen. Zum Beispiel berichtet CNBC, dass Coinbase die Daten seiner Nutzer an die US-Steuerbehörde übergeben muss, auch wenn das Unternehmen sich dagegen wehrt. Die meisten Nutzer beschreiben dabei auch ihre positiven Coinbase Krypto Erfahrungen.

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10. Fazit: Coinbase ist weltweit der Favorit für Krypto Handel

Als Gesamtfazit wollen wir festhalten, dass wir hervorragende Coinbase Erfahrungen machen konnten. Nicht umsonst ist der Anbieter einer der Favoriten im weltweiten Krypto-Handel. Das Unternehmen aus San Francisco ist bereits in über 30 Ländern aktiv. Die Plattform eignet sich dabei sowohl für Einsteiger, als auch für professionelle Händler, die direkt Kryptowährungen kaufen möchten. Derzeit können Anleger Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum sowie Litecoin auf der Krypto Börse handeln. Zugegeben, es gibt Anbieter, die ein deutlich größeres Angebot an Basiswerten haben. Doch hier handelt es sich um die beliebtesten Coins. Vielleicht wäre die Aufnahme von Ripple (XRP) noch sinnvoll.

Das Spektrum an Zahlungsmethoden ist zwar überschaubar, allerdings ist für jeden etwas dabei. Neben der Banküberweisung können Nutzer auch per Kreditkarte einzahlen. Allerdings werden dann knapp vier Prozent an Coinbase Gebühren fällig, was sicherlich sehr happig ist. Daher empfehlen wir Kunden, lieber auf Überweisungen zurückzugreifen. In puncto Sicherheit und Regulierung kommt der Anbieter allen Anforderungen und Bestimmungen nach.

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