GKFX-Webinar 2018: Live-Kommentar zum Börsenschluss

GKFX SpreadIn der neuen GKFX-Webinarreihe „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ kommentiert Kristian Volaric von nun an jeden Freitag um 17 Uhr direkt nach Handelsschluss die Märkte. Er beantworte hier unter anderem die Frage, welche Volumina und Volatilität in der nächsten Handelswoche an den Märkten erwartet werden und welche Anlagechancen sich daraus ergeben könnten. Trading-Doc Kristian Voalric richtet sich dabei an jeden Tradingtyp. Mit dem Webinar ist der Hashtag #hddzzt verbunden.

Inhaltsverzeichnis

  • Experte mit viel Trading-Erfahrung
  • Der Handel über Xetra
  • Handel an der Wall Street von 9.30 bis 16 Uhr
  • Früh- und Späthandel an den Börsen
  • Fazit

Experte mit viel Trading-Erfahrung

Kristian „Doc“ Volaric ist selbst langjähriger Trader und weiß, wie Trader vor allem in der ersten Zeit reagieren und manchmal auch an der Chartanalyse verzweifeln. Einer seiner Schwerpunkte ist die Trading-Psychologie. Er will verstehen, wie Entscheidungen entstehen und aus welcher Motivation heraus Trader Risiken eingehen oder nicht. Er gibt seine Erfahrungen als Trader nun im neuen GKFX-Webinar an andere Händler weiter. Bereits seit zwölf Jahren beschäftigt sich der gelernte Bankkaufmann Kristian Volaric beruflich mit dem CFD-Handel sowie dem Forex-Handel. Bei GKFX ist er für Derivates Sales verantwortlich.

Blick an die Frankfurter Börse

In Deutschland geht der Blick an die Märkte wohl immer auch an die Frankfurter Börse, die größte deutsche Börse. Sie wurde schon 1585 gegründet und kann damit auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken. Die Frankfurter Wertpapierbörse betreibt auch den elektronischen Handelsplatz Xetra. Während an der Frankfurter Wertpapierbörse auch Privatanleger aktiv werden, ist Xetra eher für den professionellen Handel ausgelegt. Gemeinsam mit Xetra ist die Frankfurter Börse eine der größten Wertpapierbörsen der Welt. Allein in Deutschland beträgt ihr Marktanteil am Wertpapierhandel 90 Prozent.

Auch wenn 16 Uhr wie beispielsweise an der Wall Street die klassische Uhrzeit für den Börsenschluss ist, kann man an der Frankfurter Börse von 8 bis 20 Uhr handeln. Der Handel auf Xetra ist zwischen 9 und 17.30 Uhr möglich. Für einige Produkte gibt es abweichende Handelszeiten.

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Elektronischer Handel in Frankfurt

Schon 1969 begann man an der Frankfurter Börse, einen Teil der Daten elektronisch zu verarbeiten. 1988 wurde der deutsche Leitindex DAX eingeführt. 2011 wurde der Handel komplett auf die elektronische Handelsplattform Xetra übertragen. Den klassischen Parketthandel gibt es damit praktisch nicht mehr. Der Präsenzhandel ist eigentlich nur noch auf den Regional- und Spezialbörsen üblich. Insgesamt gibt es in Deutschland acht Wertpapierbörsen. Die Handelszeiten sind oftmals ebenfalls von 8 bis 20 Uhr. Bei Tradegate kann jedoch bis 22 Uhr gehandelt werden. Das Handelsvolumen ist hier allerdings wesentlich geringer als bei Xetra.

Der Handel über Xetra

Über Xetra werden alle eingehenden Kauf- und Verkaufswünsche in ein Computersystem aufgenommen. Wenn ein Kauf- und ein Verkaufswunsch zueinander passen, werden praktisch beide Gegenstücke zusammengeführt. Ein Anleger kann nun seine Anlagen an einen passenden Käufer verkaufen.

Xetra wurde 1997 eingeführt. Auch zuvor war neben dem klassischen Parketthandel schon der Handel über eine Computerbörse möglich. Xetra hat den Vorteil, dass Geschäfte an der Börse schneller, günstiger und transparenter erfolgen können. Ein sogenanntes Orderbuch muss nicht mehr geführt werden, da alle Börsengeschäfte elektronisch aufgezeichnet werden. Alle Beteiligten können über das Computersystem einen Auftrag einsehen. Damit sollen auch Manipulationen bei Kursen verhindert werden. Für Kleinanleger bringt Xetra den Vorteil mit sich, dass ihre Aufträge nun bis Handelsschluss bearbeitet werden können. Früher ging dies nur bis zu Mittagszeit.

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Handel an der Wall Street von 9.30 bis 16 Uhr

An der Wall Street ist allerdings zwischen 9.30 und 16 Uhr Ortszeit immer noch viel Bewegung auf dem Parkett. Der Handel an der Wall Street ist schon seit 1792 bekannt. Auch an der Nasdaq handelt man von 9.30 bis 16 Uhr Ortszeit. Dies ist von 15.30 bis 22 Uhr unserer Zeit. Theoretisch hat aufgrund der Zeitverschiebung rund um die Uhr immer irgendeine Börse auf der Welt geöffnet. Häufig ist es daher so, dass die Entwicklungen aus den USA, Asien oder Australien, die nach unserer Zeit am Abend oder in der Nacht stattfinden, am nächsten Morgen auch zeitverzögert die Börsen in Deutschland und Europa erreichen.

Handel außerhalb der Handelszeiten

Neben dem Handel an der Börse gibt es auch den außerbörslichen Handel. Daher können Trader eigentlich rund um die Uhr handeln. Die Haupthandelszeiten haben sich allerdings im Laufe der Jahre eingebürgert. Wenn man über einen Broker außerhalb der Handelszeiten der Börsen eine Order aufgibt, wird diese zwar angenommen, aber die Order wird erst dann ausgeführt, wenn die Börse wieder öffnet. Eine Ausnahme bilden hier Handelsprodukte im außerbörslichen Handel. Hier legen sogenannte Market Maker die Handelskurse fest. Damit ist ein Online-Broker im Vergleich zu den internationalen Börsen allerdings rund um die Uhr nutzbar.

Allerdings sichern viele Broker die Aktivitäten im CFD-Handel über die Börse ab. Börsen sorgen hier für Liquidität. Auch diesem Grund sind die Handelszeiten zu beachten. Da der Handel mit Devisen und Rohstoffen weltweit stattfindet, kann man hier fast rund um die Uhr handeln. Broker können Positionen bei zahlreichen Börsen in aller Welt absichern und bieten daher häufig unter der Woche einen 24-Stunden-Handel an.

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Früh- und Späthandel an den Börsen

Vor allem Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Futures und Derivate werden an den Börsen gehandelt. Mit Währungen kann man fast rund um die Uhr handeln. Dennoch muss man bei vielen Handelsprodukten die Xetra-Handelszeiten beachten. Neben den Haupthandelszeiten gibt es an vielen Börsen zudem den Früh- und Späthandel.

Der Frühhandel in Frankfurt beginnt um 7. 30 Uhr. Um 8.50 Uhr beginnt der Haupthandel mit einer Eröffnungsauktion und den aktuellen Startkursen. Meist gibt es hier bereits einige Veränderungen im Vergleich zum Schlusskurs des Vortags. Daher werden um 8.50 Uhr die Kurse zunächst auf die aktuelle Marktlage angepasst. Um 17.30 Uhr endet dann die Haupthandelszeit und bis 20 Uhr läuft der Späthandel. Meist sind die Märkte im Früh- und Späthandel nicht so liquide. Banken und professionellen Anleger konzentrieren sich oft auf die Haupthandelszeiten.

Weiteres Webinar bei GKFX

GKFX baut mit „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ sein Angebot an aktuellen Webinaren aus. Neben zahlreichen Schulungsmaterialien und speziellen Webinaren für Anfänger gibt es auch einige Webinare, über die Traders stets auf dem Laufenden über die aktuellen Entwicklungen an den Märkten sind. Oftmals planen Trader bereits am Wochenende den ihre Handelswoche, beispielsweise mit Hilfe des Wirtschaftskalenders. Hierbei kann dieses neue Webinar eine gute Hilfe sein. Darüber hinaus könnten Trade den Wochenabschluss zur Selbstreflexion nutzen. Wo waren sie in dieser Woche erfolgreich und wo besteht noch Optimierungsbedarf?

Fazit

In der neuen GKFX-Webinarreihe „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ blickt Kristian Volaric auf die Woche zurück und wagt einen Ausblick auf die kommende Woche. Volaric ist selbst ein erfahrener Trader und gibt nun sein Wissen an andere weiter. Das Webinar richtet sich an alle Tradingtypen.

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