Broker eToro als Wegbereiter des Social Tradings

eToro Social TradingEs sind keineswegs nur Anfänger, die sich für neue Trends der Trading-Branche – etwa im Bereich der binären Optionen oder des Devisenhandels – begeistern. Immer häufiger interessieren sich ebenso erfahrene Anleger für neue Wege, um im Handel erfolgreich zu sein. Dabei versprechen sich viele Trader vor allem vom Austausch mit anderen Händlern einen großen individuellen Nutzen. Die Medien setzen sich momentan mit dem neuen Trend des so genannten Social Tradings auseinander. Vor allem der Anbieter eToro taucht in der Berichterstattung regelmäßig auf. Schlicht und ergreifend, weil das Modell für den Handel als Vorreiter eines vollkommen neuen Ansatzes gilt. Zurecht, wie die Hintergrundanalyse des Trends zeigt.

Inhaltsverzeichnis

  • Warum überhaupt Social Trading nutzen?
  • Internationale Community des Anbieters wächst rasant
  • Einstieg in das Handelsmodell übers kostenlose Demokonto
  • Auch soziale Medien werden bei eToro eingebunden
  • Social Trading – mobiles Handeln ebenfalls eine Möglichkeit
  • Vielfältige Chancen für Einzahlungen aufs Live-Konto
  • Deutliche Informationen zu allen Trading-Gebühren
  • Großes Angebot an Basiswerten
  • Vielfältiges Schulungsmaterial
  • Regulierung & Sicherheit bei eToro
  • Fazit: Ein Top Social Trading Anbieter

Warum überhaupt Social Trading nutzen?

Bevor auf den Broker eToro im Detail eingegangen wird, soll das Social Trading an sich näher vorgestellt werden. Denn nur wenn sich Anleger die Vorteile dieser Handelsart verdeutlichen, können sie entscheiden, ob sich eine Kontoeröffnung bei einem Anbieter lohnt. Beim Social Trading profitieren Trader vor allem von folgenden Faktoren:

  • Rendite: Beim Social Trading profitieren Anleger direkt von der Erfahrung von renommierten Signalgebern. Denn ihre Strategien werden automatisch vom System kopiert, ohne dass der Trader selbst noch eingreifen müsste. Somit müssen nicht mehr die Märkte an sich, sondern die Strategien der einzelnen Signalgeber analysiert werden. Gerade für Anfänger, die noch über wenig Erfahrung im Umgang mit CFDs verfügen, ist dies von Vorteil.
  • Zeitvorteile: Wer sich intensiv mit dem Daytrading beschäftigt, der sitzt schnell mehrere Stunden am Tag vor dem Computer. Diese Zeit haben Kleinanleger oft nicht, sie ist aber notwendig, um die Märkte wirklich verstehen zu können. Deutlich weniger zeitintensiv ist es, Signalgeber zu beurteilen. Durch Kennzahlen wie etwa die Rendite in den letzten Monaten oder den maximalen Drawdown können Anleger praktisch auf einen Blick beurteilen, ob sich das Folgen lohnt.
  • Lerneffekte: Kopiert ein Anleger die Strategie eines Top-Traders nicht nur, sondern versucht diese zu verstehen, so können sich unter Umständen Lerneffekte ergeben.
  • Diversifikation: Beim Social Trading folgen Anleger nicht nur einem Kapitalgeber, sie streuen ihr Geld auf eine Vielzahl von Investoren. Diese eröffnen wiederum unterschiedliche Positionen, so dass Anleger mit jedem neuen Signalgeber gleich eine ganze Reihe von Basiswerten ins Portfolio aufnehmen. So wird das Risiko deutlich breiter gestreut als beim eigenen CFD- und Forex-Trading.
eToro Social Trading

So präsentiert sich eToro auf seiner Webseite

Internationale Community des Anbieters wächst rasant

Nach eigener Aussage bringt es der Broker mit Europa-Sitz auf Zypern und Regulierung durch die dortige Aufsichtsbehörde Cyprus Securities Exchange Commission (CySEC) mittlerweile auf mehr als 3,6 Millionen registrierten Trader in über 140 Ländern. Über die Handelsplattformen wurden bereits mehr als 128 Millionen Trades eröffnet, wie die der Ticker auf der Broker-Webseite erklärt. Damit gehört das Angebot des Brokers nachweislich zur Speerspitze der Branche. Als einen möglichen Erklärungsansatz für den großen Erfolg des eToro Social Trading-Systems nennt Focus Money in seiner Online-Aussage, dass oft gerade vorsichtige Händler auf das sprichwörtliche „Wissen der Masse“ vertrauen, um nicht allein handeln zu müssen. Reine Gewissensberuhigung oder sinnvolles Handelskonzept? Der große Erfolg gibt dem Social Trading-Modell im Grunde Recht. Immerhin steigt die Zahl der Community-Mitglieder im Hause eToro international schneller als bei vielen Mitbewerbern.

Einstieg in das Handelsmodell übers kostenlose Demokonto

demoZum Konzept für neue Kunden des Portals gehört zunächst einmal ein kostenloses Demokonto. Dieser Zugang zum Handelsmodell erlaubt Tradern ohne zeitliche Einschränkungen das Ausprobieren neuer Funktionen und handelbarer Werte. Dafür stellt der Broker ein Startkapital in Höhe von 10.000 US-Dollar zur Verfügung. Trades und Kursentwicklungen werden natürlich stets in Echtzeit angegeben, so dass die Nutzung des virtuellen Demo-Kontos in Verbindung mit dem Format des Copy-Trading risikofrei erfolgt, solange ausreichend Guthaben bereitsteht. Im Zusammenhang mit Social Trading liest man immer wieder den Begriff der so genannten „Schwarm-Intelligenz“. Etliche wissenschaftliche Richtungen befassen sich mit der Frage, ob Menschen in der Gruppe tatsächlich bessere Entscheidungen als einzelne Individuen treffen. Wirkliche Einigkeit herrscht diesbezüglich zwar zwischen den diversen Fachrichtungen nicht, dennoch erreichen gerade viele unerfahrene Social Trader durchaus Gewinne, die sie allein eher nicht realisieren würden. Zumal es ernstzunehmende Studien gibt, die besagen, dass das Wissen der Masse vielfach sogar das Fachwissen echter Experten übertrifft.

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In wenigen Schritten bei eToro anmelden.

Auch soziale Medien werden bei eToro eingebunden

Der Wortbestandteil „Social“ hat dabei im klassischen Sinne nur bedingt etwas mit den beliebten sozialen Medien zu tun. Wenngleich eToro Twitter, Facebook, Google+ und andere sozialen Netzwerke rege in das eigene Modell einbaut, um auch auf diesem Wege für ein hohes Maß Transparenz zu sorgen und Tradern noch bessere Einstiegschancen und Gelegenheiten zum regen Gedankenaustausch mit anderen Tradern zu schaffen. Die Medien berichten seit einiger Zeit vom Höhenflug des Social Trading. Focus-Money bringt es im zitierten Beitrag im Grunde sehr treffend auf den Punkt. Händler verfolgen bei eToro aktuelle Trends und Investitionen anderer Anleger über das soziale Netzwerk. Was Trader mit ihrem neuen Wissen anstellen, bleibt ihnen überlassen. Entweder erarbeitet man mit dem neuen Wissen eigene Strategien und Trades. Oder Trader bilden direkt die Strategien und Trades anderer Händler nach.

Social Trading – mobiles Handeln ebenfalls eine Möglichkeit

Der Broker eToro stellt auf seiner Webseite die Liste der Top Trader als Ranking zusammen. So erfahren Interessenten, welche Händler besonders aktiv waren, am häufigsten kopiert wurden oder selbst andere Händler kopiert haben. Längst erlaubt der Anbieter das Social Trading auch über eine Mobile App per Smartphone oder Tablet PC. Die Bedienung der kostenlose Handelsoberfläche fällt ebenso einfach aus wie beim eToro WebTrader, der den Handel direkt online über den Browser erlaubt. Die Öffnung des Handelsmodells für die Kontaktaufnahme untereinander und über Ländergrenzen hinweg macht das Social Trading tatsächlich zu einem spannenden Ansatz für viele Kunden in spe, die sich ansonsten wegen der Anonymität des Handels Sorgen machten. Die Fotos und Daten zu den anderen Tradern schaffen nach Aussagen vieler Händler Vertrauen in das Angebot. Zumal sich die eToro Erfolgsgeschichten beim Handel mit Devisen, Aktien, Rohstoffen und Indizes positiv lesen.

Vielfältige Chancen für Einzahlungen aufs Live-Konto

Beim Marktführer eToro erhalten Trader Hilfestellungen von Seiten eigener Community-Managers, die auf alle Fragen Antworten haben. Die Trading-Akademie arbeitet mit aufgezeichneten und Live-Webinaren, erlaubt die Teilnahme am eKurs und stellt weiterhin viele hilfreiche Trading Tipps zusammen. Soll neben dem Demokonto ein Live-Konto eröffnet werden, entscheidet die gewünschte Zahlungsmethode über die Höhe der Mindesteinzahlungen aufs Konto. Einzahlungen über WireTransfer verlangen eine Mindesteinzahlung von 500,00 Euro. Bei den alternativen Einzahlungsmethoden Kreditkarte, PayPal,Neteller / 1-Pay, MoneyBookers, WebMoney, GiroPay und der normalen Banküberweisung müssen mindestens 200,00 Euro eingezahlt werden. Die maximale Einzahlung bei nicht verifizierten Accounts liegt bei 1.000 Euro. Einzahlungen sind kostenlos, Auszahlungsgebühren fallen zwischen 5,00 und 25,00 US-Dollar bzw. Euro an. Die genaue Höhe hängt vom Auszahlungsbetrag ab.

eToro – die Nummer 1 beim Social Trading

Deutliche Informationen zu allen Trading-Gebühren

geldsackKennen müssen Händler vor allem die anfallenden Gebühren. Im Devisenbereich beginnen die Spreads bei 2,0 Pips beim Währungspaar US-Dollar/Japanischer Yen, beim Paar US-Dollar/Euro sieht der Broker ein Fixum von momentan 3,00 Pips an. 17 Devisenpaare können getradet werden. Drei Rohstoff-CFD sowie zehn internationale Aktienindizes kommen ebenfalls als Basis für Social Trades infrage. Spreads auf Aktienindizes beginnen bei etwa 100 Pips. Vertraut machen sollten sich Händler mit Interesse fürs eToro Social Trading außerdem mit möglichen Rollover-Gebühren. Zudem entstehen bei längerer Nicht-Nutzung des Kontos Gebühren. Diese Inaktvitätsgebühr beträgt 5,00 US-Dollar (bzw. Euro) pro Monat und wird beim Live-Konto erstmals 12 Monate nach dem letzten Geldeingang berechnet. Bei Demokonten greift die Gebührenregel nach vier Monaten, wobei die Kosten nur entstehen, wenn ausreichend Guthaben vorhanden ist.

Insgesamt gesehen erfahren Trader stets offen und ehrlich, welche Kosten durch den Handel entstehen. Die Community-Leistungen samt Bildungsangebot und Manager-Kontakt gibt es beim Anbieter eToro absolut kostenlos. Der Broker nennt ausführlich, welches Trading-Risiko besteht. Denn gänzlich ausgeschlossen sind Verluste auch beim Social Trading nicht, wie die eindeutige Warnung des seriösen Brokers lautet.

Großes Angebot an Basiswerten

eToro kann allerdings nicht nur durch ein transparentes Gebührenmodell überzeugen, der Anbieter setzt vor allem auch auf ein großes Angebot an handelbaren Basiswerten. Waren zu Beginn der Unternehmenstätigkeit nur einige Währungen verfügbar, können Trader heute auf hunderte Underlyings aus folgenden Kategorien zugriefen:

  • Aktien
  • Währungen
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • ETFs

Insbesondere im Bereich der Aktien ist das Produktangebot sehr groß. Hier können Anleger mehrere hundert Wertpapiere nutzen, um Rendite an den internationalen Finanzmärkten zu erwirtschaften. In erster Linie setzen die Trader dabei auf bekannte Basiswerte wie etwa Google, Amazon oder Apple, die aus den USA stammen. Aber auch deutsche Trader kommen bei eToro auf ihre Kosten: Es sind fast alle DAX-Unternehmen handelbar, zu denen etwa die Deutsche Bank, SAP oder auch Bayer gehören.

Bei den Währungen setzt eToro ebenfalls auf Quantität. Waren zu Beginn nur knapp 20 Währungen verfügbar, sind es mittlerweile rund 50. Dazu zählen sowohl Majors als auch weniger stark nachgefragte Währungen wie etwa der Rubel oder die Türkische Lira. Für Abwechslung zu den beiden vorgestellten Kategorien sorgen Rohstoffe, wobei eToro hier nur die wichtigsten Basiswerte zur Verfügung stellt. Dies sind neben Gold, Silber und Öl vor allem Kupfer und Palladium.

Abgerundet wird das Produktangebot durch Indizes und ETFs. Stark nachgefragt werden vor allem die Indizes großer Wirtschaftsräume, zu denen beispielsweise der DAX, Dow Jones oder Nikkei zählen. Auch ein chinesischer Index und die größten europäischen Werte finden sich im Angebot. Hingegen werden die Wachstumsmärkte wie beispielsweise Brasilien bevorzugt durch ETFs abgebildet, die von Emissionsgesellschaften frei zusammengestellt werden können.

eToro Bildungsangebot

eToro bietet auch Live-Webinare an

Vielfältiges Schulungsmaterial

eToro bietet seinen Kunden nicht nur ein Demokonto an, über das erste Erfahrungen im Umgang mit dem Social Trading gemacht werden können. Darüber hinaus stehen Lernmaterialien zur Verfügung, die vor allem Einsteigern zugute kommen sollen:

  • Webinare: eToro verspricht seinen Kunden, regelmäßige Livewebinare abzuhalten. In den Trading-Sessions befassen sich die Experten intensiv mit unterschiedlichsten Finanzmarktthemen und gehen gezielt auf die Fragen der Kunden ein.
  • eKurs: Im Rahmen eines speziellen Online-Kurses sollen Anleger in die Welt des Social Tradings eingeführt werden. Dabei geht eToro vor allem auf die Unterschiede zum herkömmlichen Trading ein und zeigt Vorteile dieser Handelsvariante auf.
  • Trading Videos: Abgerundet wird das Schulungsangebot durch Trading Videos. Sie stellen realistische Handelssituationen dar und zeigen, wie Trader sich am besten in diesen verhalten sollten. Zudem werden grundlegende Aspekte des Tradings erklärt. Beispielsweise führt eToro in den Rohstoffhandel ein oder zeigt, wie genau der Hebelmechanismus von CFDs funktioniert.

Als transparenter und kundenorientierter Broker weist eToro auch auf das Risiko beim Trading hin. Verständlich erklärt das Unternehmen, dass Anleger beim Trading durchaus auch Kapital verlieren können. Es werden jedoch zugleich Maßnahmen vorgestellt, um dieses Risiko nach Möglichkeit auf ein Minimum zu reduzieren.

Regulierung & Sicherheit bei eToro

Neben Handelsplattform, Konditionen und Produktangebot ist die Sicherheit ein wichtiges Thema bei der Beurteilung von Brokern. Schließlich verwalten Anleger teilweise mehrere tausend Euro bei den Unternehmen, so dass für die Sicherheit gesorgt sein sollte. Weil eToro seinen Hauptsitz in Zypern hat, kann das Unternehmen für eben diese Sicherheit garantieren. Im Mittelmeerstaat gelten dieselben Gesetze für Finanzdienstleister, an die sich beispielsweise auch deutsche Unternehmen halten müssen. Allerdings sorgt nicht die deutsche BaFin, sondern die zypriotische CySEC für die Überwachung und Regulierung.

Darüber hinaus verfügt eToro noch über eine weitere Niederlassung, die sich in Großbritannien befindet. Hier wird das Unternehmen ebenfalls überwacht, wobei die britische FCA für die Regulierung zuständig ist. Aufgrund der hohen Anzahl an Finanzdienstleistern, die insbesondere in London ansässig sind, gilt auch die FCA als strikt und erfahren.

Abgerundet wird die Sicherheit bei eToro durch eine segregierte Verwahrung von Kundengeldern und Unternehmensvermögen. Dadurch zählen alle Wertpapiere, die der Trader hält, zum Sondervermögen des Brokers. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz von eToro hätten Gläubiger keinerlei Zugriff auf das Kapital der Anleger, dieses ist also laut Angaben des Brokers zu 100 Prozent geschützt. Als doppelte Sicherheit würden bei Unstimmigkeiten die Einlagensicherungsfonds von Großbritannien und Zypern dienen, in denen eToro Mitglied ist.

Fazit: Ein Top Social Trading Anbieter

eToro war eines der ersten Unternehmen, das das Social Trading einem breiten Publikum zugänglich machte. Heute sind mehrere Millionen Anleger beim Broker registriert, die vor allem vom großen Produktangebot des Finanzdienstleisters profitieren. Schließlich haben Trader bei eToro Zugriff auf  mehrere hundert Basiswerte aus den Kategorien Währungen, Indizes, Aktien, Rohstoffe und ETFs. Aber auch das generelle Prinzip des Social Tradings bietet einige Vorteile. So profitieren gerade Anfänger vom Fachwissen erfahrener Signalgeber und können sowohl Lerneffekte als auch direkte Renditen erzielen. Wer den Service von eToro zunächst testen möchte, der kann ein kostenloses Demokonto eröffnen.

 

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