BDSwiss Abgeltungssteuer 2017: Wie wird die Steuer abgeführt?

BDSwiss AbgeltungssteuerDie Abgeltungssteuer wird bei allen Brokern, die ihren Hauptsitz nicht in Deutschland haben, nicht direkt in Abzug gebracht, wie das beispielsweise bei Zinserträgen in Deutschland gemacht würde. Jeder kennt das von seiner Bank oder Sparkasse, die bei allen Kapitalerträgen die derzeit gültige Abgeltungssteuer und den Soli sofort einbehält und an die Finanzverwaltung abführt. Wer kirchensteuerpflichtig ist, muss auf die Kapitalerträge auch noch die Kirchensteuer bezahlen. Diese Aufgabe übernehmen Finanzdienstleister in anderen Ländern nicht, sondern jeder Sparer, Anleger, Investor oder Trader muss die Kapitalerträge in seiner Einkommensteuererklärung selbst deklarieren.

  • BDSwiss Abgeltungssteuer wird nicht abgeführt
  • Kapitalerträge müssen in der Einkommensteuererklärung angegeben werden
  • Nicht abgezogene BDSwiss Abgeltungssteuer bringt mehr Liquidität

Inhaltsverzeichnis

  • Die BDSwiss Abgeltungssteuer muss der Trader selbst übernehmen!
  • Wo finde ich einen Hinweis auf die BDSwiss Abgeltungssteuer?
  • Die nicht abgezogene BDSwiss Abgeltungssteuer bringt mehr Liquidität!
  • Die BDSwiss Abgeltungssteuer als Fazit!

Die BDSwiss Abgeltungssteuer muss der Trader selbst übernehmen!

geldsackAlle Banken und andere Finanzdienstleister im Ausland müssen sich nicht an die deutsche Steuergesetzgebung halten und ziehen daher von den Kapitalerträgen, beispielsweise durch den Handel mit binären Optionen, keine Abgeltungssteuer, keinen Solidaritätszuschlag und keine Kirchensteuer ab. Das bedeutet, dass alle Gewinne netto auf das Handelskonto kommen und der Trader hat nach dem geltenden Steuerrecht die Pflicht, diese Erträge in der Einkommensteuer zu deklarieren. Kapitalerträge jeder Art sind steuerpflichtig. Das gilt selbstverständlich auch für alle Kapitalerträge durch Aktiengewinne, Zinsen und auch alle anderen Finanzprodukte, wie beispielsweise binäre Optionen.

Wo finde ich einen Hinweis auf die BDSwiss Abgeltungssteuer?

lupeDie Frage nach der Besteuerung der Kapitalerträge wird in den FAQ auf der Seite des Brokers BDSwiss nur ansatzweise beantwortet. Es gibt die Fragestellung: Müssen die Auszahlungen versteuert werden? Die Antwort darauf ist: Die Kunden von BD Swiss sind selbst für das Entrichten eventuell anfallender Steuern in Ihrem Wohnort verantwortlich. Für weitere Details sehen Sie bitte in unseren allgemeinen Bedingungen nach. Wenn man in die Fragebox „Abgeltungssteuer“ eingibt, gibt es dafür keinen Treffer. Bei der Eingabe „Steuer“ bekommt man einen Hinweis mit Verlinkung auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Leider muss man sich dann die ganzen Geschäftsbedingungen durchlesen. Besucher der Website mit BDSwiss Erfahrungen, die in etwa wissen, wo man etwas suchen kann, werden wahrscheinlich schnell zu den Hinweisen auf eine Steuer kommen, aber für den „ungeübten“ Leser sollte nach unserer Meinung die Frage nach der Abgeltungssteuer auf der Seite deutlicher beantwortet werden.

Die nicht abgezogene BDSwiss Abgeltungssteuer bringt mehr Liquidität!

Die Frage nach der Besteuerung von Kapitalerträgen taucht nur sehr wenig in einem Binäre Optionen Broker Vergleich auf. Der Grund dafür ist zunächst einmal, dass die Abgeltungssteuer-Regelung für alle Broker im Ausland gleich ist und für Broker mit Hauptsitz in Deutschland gilt die gesetzliche Regelung für die Abführung der Abgeltungssteuer ohnehin. Worauf man als BDSwiss Vorteil hinweisen könnte, wäre die Tatsache, dass die Gewinne bei erfolgreichen Trades ohne jeden Steuerabzug auf dem Handelskonto gutgeschrieben werden. Das führt dazu, dass man Netto-Zuflüsse auf dem Handelskonto hat, ohne Abzug der Abgeltungssteuer, ohne Soli-Abzug und für kirchensteuerpflichtige Kunden auch ohne einen Kirchensteuerabzug. Das Ergebnis ist eine über das ganze Jahr erhöhte Liquidität auf dem Handelskonto. Dieser Liquiditätsvorteil gegenüber Brokern mit Hauptsitz in Deutschland kann der Trader das ganze Jahr für neue Trades einsetzen und damit zusätzliche Gewinne generieren. Trotzdem werden die Abgeltungssteuer und zusätzlich mindestens der Solidaritätszuschlag nach der Abgabe der Einkommensteuererklärung im Folgejahr natürlich fällig und der Steuerpflichtige sollte sich auf jeden Fall bei hohen Gewinnen auf eine kräftige Steuernachzahlung einrichten.

Die BDSwiss Abgeltungssteuer als Fazit!

uebersicht

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Wer Kunde beim binäre Optionen Broker BDSwiss ist, bekommt keinen Abzug der Abgeltungssteuer, des Soli und ggfls. der Kirchensteuer von seinen Kapitalerträgen. Kapitalerträge sind allerdings immer steuerpflichtig und alle Erträge müssen in der Einkommensteuererklärung aufgeführt werden. Der Broker sollte für die deutschen Kunden diesen Hinweis in die FAQ aufnehmen und nicht nur auf die Steuerpflicht im Heimatland hinweisen. Der Vorteil des BDSwiss Kunden ist allerdings, dass durch den Nichteinbehalt der Abgeltungssteuer alle Erträge netto auf dem Handelskonto verbucht werden und auf diese Weise über das ganze Jahr eine höhere Liquidität für Trades zur Verfügung steht.

Weitere Broker mit ähnlichen Regelungen zur Abgeltungssteuer: BDSwiss Alternative

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